Die Szene von Eintracht Frankfurt zündete bei ihrer Stadion-Rückkehr massiv schwarz-weiß-roten Rauch in Leipzig, wo sich die SGE ein 0:0 erkämpfte. Zweitkanal abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UCny2swglV0VKFuLwL2H-zKw
Einfach erklärt: Die wahren Gründe für den Skandal von PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi hat offenbar nach dem dramatischen Aus von Paris Saint-Germain im Champions-League-Achtelfinale bei Real Madrid die Nerven verloren. Wie aus dem UEFA-Bericht über die Vorkommnisse rund um die Partie hervorgeht, habe sich Al-Khelaifi wie auch Sportdirektor Leonardo "aggressiv" verhalten. Nach der 1:3-Niederlage hätten die beiden versucht, die Kabine von Schiedsrichter Danny Makkelie zu stürmen. Der Niederländer habe darum gebeten, ihn in Ruhe zu lassen, woraufhin das Duo die Tür blockiert habe. Al-Khelaifi habe dann sogar nach der Fahne eines Assistenten geschlagen, woraufhin diese durchgebrochen wäre. Die Szene soll laut Vereinsangaben von einem Real-Mitarbeiter gefilmt worden sein, worauf Al-Khelaifi zu diesem gesagt haben soll: "Ich bringe dich um." Der Aufforderung von Leonardo, das Video zu löschen, kam der Mitarbeiter nicht nach und schickte es stattdessen an die UEFA. Bevor es Al-Khelaifi, der selbst im Exekutivkomitee der UEFA sitzt, zum Schiedsrichter geschafft hatte, sei er laut der spanischen Journalistin Monica Marchante vom TV-Sender Movistar zunächst bei Real-Zeugwart Megia Davila gelandet. Laut Cadena COPE soll er auf dem Weg zum Unparteiischen zudem unbeteiligte Leute angeschrien und mit Gegenständen um sich geworfen haben. Der Ausgleich, der die Wende im Spiel einleiten sollte, sorgte jedoch wohl nicht nur zwischen PSG-Funktionären und dem Schiedsrichter, sondern auch unter den Pariser Stars für Ärger. Wie die Marca weiterhin berichtet, habe es nach Abpfiff eine Auseinandersetzung zwischen Neymar und Torwart Gianluigi Donnaruma in der Kabine gegeben. Neymar habe seinem Keeper die Schuld für den Ausgleich gegeben, der den Ball unter Bedrängnis in die Füße von Reals Vinicius Jr. spielte. Dieser legte in der Folge für Dreierpacker Benzema ab. Donnarumma habe auf die Vorwürfe mit Kritik an Neymar selbst reagiert. Dessen Ballverlust sei verantwortlich für den zweiten Gegentreffer gewesen. Mitspieler hätten die Streithähne sogar trennen müssen, um eine Eskalation der Handgreiflichkeiten zu verhindern. 2022 hätte für Nasser Al-Khelaifi ein Prestigeträchtiges Jahr werden sollen: Die WM 2022 findet, wie schon lange bekannt, in Katar statt. Doch dann findet, durch den Krieg in der Ukraine, auch noch das Finale der Champions League in der Statt seines Klubs statt. Doch der Traum vom Heim-Finale ist durch die 3:1-Niederlage gegen Real Madrid ausgeträumt. In diesem Video erfahrt ihr weitere Hintergründe zum Mega-Ausraster von Nasser Al-Khelaifi. ► Jetzt abonnieren: https://www.youtube.com/c/GoalDeutsch... ► GOAL auf Instagram: https://www.instagram.com/goaldeutsch... ► GOAL auf Facebook: https://www.facebook.com/GoalDeutschland ► GOAL auf TikTok: https://www.tiktok.com/@goalglobal?la... ► GOAL-App für Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.freerange360.mpp.GOAL ► GOAL-App für iOS: https://apps.apple.com/app/goal-com/id518026818 ► GOAL-Website: http://www.goal.com/de Impressum: https://www.goal.com/de/contact
Waldhof Mannheim musste im Spitzenspiel der 3. Liga gegen Eintracht Braunschweig eine deutliche Niederlage einstecken. Über diese Szene wird sich Marcel Costly noch eine Weile ärgern: Marcel Seegert hatte den Ball in der 39. Minute aufs Braunschweiger Tor geköpft. Eintracht-Torhüter Jasmin Fejzic war schon geschlagen. Der Ball wäre auch so drin gewesen, doch Costly drückte ihn final über die Linie. Das Problem: Im Gegensatz zu Seegert stand Costly im Abseits. So wurde es nichts mit der zum diesem Zeitpunkt verdienten Führung für Waldhof Mannheim im Spitzenspiel gegen Eintracht Braunschweig. Und es kam noch schlimmer. Denn im direkten Gegenzug, 53 Sekunden nach der vermeintlichen Waldhof-Führung machte der ehemalige Heidenheimer Maurice Multhaup das Tor für Eintracht Braunschweig. Es war der Wendepunkt einer spektakulären ersten Halbzeit, in der Waldhof Mannheim über weite Strecken die bessere Mannschaft war. Doch weder Dominik Martinovic (2. Minute) noch Marc Schnatterer (13.) konnten den Ball im Braunschweiger Tor unterbringen. Es folgte die Zeit der großen Gesten: Erst sprintete Schnatterer die 50 Meter zur Seitenlinie, um sich nach dem Wohlergehen des just zurückgekehrten Robin Krauße zu erkundigen. Zuvor hatte Schnatterer ihn mit den Stollen am Kopf getroffen (19.) und dafür gelb kassiert. Krauße rannte in die Kabine und musste mit fünf Stichen genäht werden. "Ich habe sofort gemerkt, dass da eine ganze Menge Blut unterwegs ist. Mein dreijähriger Sohn sitzt zuhause vor dem Fernseher, das muss der nicht sehen", sagte der 27-Jährige nach der Partie bei Magentasport. Der Braunschweiger spielte fortan mit einem blauen Turban. Dann war es Krauße, der mit Schiedsrichter Bastian Dankert sprach, woraufhin der den diskutablen Handelfmeter zurücknahm, den er zuvor gegen Waldhof gepfiffen hatte. Gerrit Gohlke hatte den Ball zuvor an den Oberarm bekommen (45.). So ging es mit 0:1 in die Pause. Nach der Halbzeit sorgte Braunschweig schnell für klare Verhältnisse. Und wieder war es Multhaup, der gleich zwei Stellungsfehler in der Waldhof-Abwehr ausnutze und Keeper Timo Königsmann zum 0:2 überwandt (48.). Das 0:3 köpfte Innenverteidiger Michael Schultz (54.) der von 2016 bis 2020 115 mal für Waldhof Mannheim aufgelaufen war. Mannheim gab nicht auf, doch Baris Ekincier scheitere im Eins-gegen-Eins am Braunschweiger Keeper Fejzic. Weil auch Schultz nach einem Eckball knapp das 0:4 verpasste, blieb es bei der 0:3-Niederlage, die Waldhof Mannheim wohl vorerst aus dem Aufstiegsrennen gekegelt hat. Denn die Kurpfälzer fallen auf Platz sechs zurück und haben nun fünf Punkte Rückstand auf Eintracht Braunschweig als Dritten. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Die Szene rund um die Ultras Hannover mit einem groß angelegten Busempfang der Mannschaft vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale gegen RB Leipzig.
R.I.P. Wolfgang 1:0 Karweina (12.), 1:1 Jacob (21.), 1:2 Hawkins (24.), 1:3 Günther-Schmidt (54.), 1:4 Jacob (55.), 1:5 Steinkötter (74.) 3. Liga (28. Spieltag) Mo. 28.02.2022 um 19:00 Uhr Olympiastadion (München) Zuschauer: 800 SCHIEDSRICHTER Exner, Florian (Münster) Assistenten Severins, Tobias (Gütersloh) Ostheimer, Lothar (Pfaffenhofen a. d. Ilm) AUFSTELLUNG Türkgücü München Vollath - Kuhn, Sorge, Chato, Römling - Rieder, Gorzel , Karweina , Jakobi - Vrenezi , Hottmann Einwechslungen: 63. Türpitz für Vrenezi 63. Knöll für Hottmann 76. Irving für Gorzel 76. Tikvic für Römling 76. L.-J. Mickels für Karweina Reservebank: Wagner (Tor), Maier Trainer: Heraf 1. FC Saarbrücken Hupe - Boeder, Becker, Uaferro, Krätschmer - Gnaase , Zeitz, Scheu , Hawkins - Jacob , Günther-Schmidt Einwechslungen: 30. Gouras für Hawkins 68. Groiß für Scheu 68. Jänicke für Gnaase 72. Steinkötter für Günther-Schmidt Reservebank: Dupré (Tor), Thoelke, Zellner, Köhl Trainer: Koschinat Jacob trifft doppelt - Torschütze Hawkins verletzt sich Nach Rückstand: Effizientes Saarbrücken zerlegt Türkgücü Der 1. FC Saarbrücken hat das Montagsspiel bei Türkgücü München eindrucksvoll mit 5:1 gewonnen. Dabei gingen die Hausherren noch verdientermaßen in Führung. Türkgücüs Trainer Andreas Heraf ließ im Vergleich zum 0:2 bei Duisburg vier Neue von Anfang an ran: Vollath, Gorzel, Karweina und Hottmann ersetzten Wagner, Irving, Mickels und Knöll (alle Bank). Saarbrückens Coach Uwe Koschinat kündigte im Vorfeld des Spiels personelle Änderungen an als Reaktion auf die enttäuschenden 0:1-Niederlagen in Wiesbaden und gegen Viktoria Köln. Dementsprechend rotierte er gleich fünfmal: Hupe (Drittligadebüt), Becker, Uaferro, Gnaase und Scheu rückten in die Startelf und verdrängten Zellner, Jänicke, Gouras (alle Bank), Batz (COVID-19) und Ernst (Gelbsperre). Den besseren Start erwischte Türkgücü, das in den ersten Minuten viel Druck ausübte und nach dem ersten Warnschuss durch Sorge (9.) prompt wie verdient durch Karweina in Führung ging (12.). Das Spiel beruhigte sich daraufhin und Saarbrücken glich mit dem ersten Torschuss direkt aus: Jacob vollstreckte die unfreiwillige Vorlage durch Scheu humorlos zum 1:1 (21.). Hawkins' "Wembley-Tor" zählt Doch es kam noch dicker für die Hausherren: Hawkins traf im "Wembley-Stil" die Unterkante der Latte, von wo der Ball klar hinter die Linie und anschließend aus dem Tor hüpfte. Referee Florian Exner entschied aber richtigerweise auf Tor und damit Führung für Saarbrücken (24.). Kurz darauf mussten auch die Gäste einen Rückschlag hinnehmen: Torschütze Hawkins hatte sich ohne Gegnereinwirkung an der Oberschenkelrückseite verletzt und musste durch Gouras ersetzt werden (30.). Nach einer halben Stunde gestaltete sich wieder ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Am nächsten kam Jakob dem erwünschten Treffer, sein Tor wurde jedoch wegen Abseitsstellung zurückgenommen (33.). Auf der Gegenseite zwang Scheu Verteidiger Kuhn zur Rettungstat auf der Linie (37.), schließlich vergab Hottmann noch akrobatisch aus der Drehung (40.). Doppelschlag macht alles klar Die zweite Hälfte begann zerfahren, bevor der FCS die Oberhand gewann. Günther-Schmidt krönte ein Solo zum 3:1 (54.), bevor er mustergültig für Jacob vorlegte, der aus nächster Nähe seinen Doppelpack schnürte (55.). Türkgücüs Defensivarbeit erlaubte nicht nur die bis dahin vier Gegentreffer, sondern offenbarte auch darüber hinaus immer wieder große Lücken. So durfte auch noch das fünfte Tor der Gäste fallen: Gouras setzte den eingewechselten Steinkötter ins Szene, der zum 5:1-Endstand abstaubte (74.). Daraufhin verlor das Spiel an Tempo und der Zug ließ deutlich nach. Steinkötter vergab frei vor Vollath das 6:1 (80.), womit es bei der dennoch klaren Angelegenheit blieb. Der FCS setzte sich somit wieder vor Osnabrück und Mannheim auf Rang vier, die Münchner verbleiben auf dem ersten Abstiegsplatz. Quellen: SR aktueller bericht, fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de. Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
R.I.P. Wolfgang 1:0 Karweina (12.), 1:1 Jacob (21.), 1:2 Hawkins (24.), 1:3 Günther-Schmidt (54.), 1:4 Jacob (55.), 1:5 Steinkötter (74.) 3. Liga (28. Spieltag) Mo. 28.02.2022 um 19:00 Uhr Olympiastadion (München) Zuschauer: 800 SCHIEDSRICHTER Exner, Florian (Münster) Assistenten Severins, Tobias (Gütersloh) Ostheimer, Lothar (Pfaffenhofen a. d. Ilm) AUFSTELLUNG Türkgücü München Vollath - Kuhn, Sorge, Chato, Römling - Rieder, Gorzel , Karweina , Jakobi - Vrenezi , Hottmann Einwechslungen: 63. Türpitz für Vrenezi 63. Knöll für Hottmann 76. Irving für Gorzel 76. Tikvic für Römling 76. L.-J. Mickels für Karweina Reservebank: Wagner (Tor), Maier Trainer: Heraf 1. FC Saarbrücken Hupe - Boeder, Becker, Uaferro, Krätschmer - Gnaase , Zeitz, Scheu , Hawkins - Jacob , Günther-Schmidt Einwechslungen: 30. Gouras für Hawkins 68. Groiß für Scheu 68. Jänicke für Gnaase 72. Steinkötter für Günther-Schmidt Reservebank: Dupré (Tor), Thoelke, Zellner, Köhl Trainer: Koschinat Jacob trifft doppelt - Torschütze Hawkins verletzt sich Nach Rückstand: Effizientes Saarbrücken zerlegt Türkgücü Der 1. FC Saarbrücken hat das Montagsspiel bei Türkgücü München eindrucksvoll mit 5:1 gewonnen. Dabei gingen die Hausherren noch verdientermaßen in Führung. Türkgücüs Trainer Andreas Heraf ließ im Vergleich zum 0:2 bei Duisburg vier Neue von Anfang an ran: Vollath, Gorzel, Karweina und Hottmann ersetzten Wagner, Irving, Mickels und Knöll (alle Bank). Saarbrückens Coach Uwe Koschinat kündigte im Vorfeld des Spiels personelle Änderungen an als Reaktion auf die enttäuschenden 0:1-Niederlagen in Wiesbaden und gegen Viktoria Köln. Dementsprechend rotierte er gleich fünfmal: Hupe (Drittligadebüt), Becker, Uaferro, Gnaase und Scheu rückten in die Startelf und verdrängten Zellner, Jänicke, Gouras (alle Bank), Batz (COVID-19) und Ernst (Gelbsperre). Den besseren Start erwischte Türkgücü, das in den ersten Minuten viel Druck ausübte und nach dem ersten Warnschuss durch Sorge (9.) prompt wie verdient durch Karweina in Führung ging (12.). Das Spiel beruhigte sich daraufhin und Saarbrücken glich mit dem ersten Torschuss direkt aus: Jacob vollstreckte die unfreiwillige Vorlage durch Scheu humorlos zum 1:1 (21.). Hawkins' "Wembley-Tor" zählt Doch es kam noch dicker für die Hausherren: Hawkins traf im "Wembley-Stil" die Unterkante der Latte, von wo der Ball klar hinter die Linie und anschließend aus dem Tor hüpfte. Referee Florian Exner entschied aber richtigerweise auf Tor und damit Führung für Saarbrücken (24.). Kurz darauf mussten auch die Gäste einen Rückschlag hinnehmen: Torschütze Hawkins hatte sich ohne Gegnereinwirkung an der Oberschenkelrückseite verletzt und musste durch Gouras ersetzt werden (30.). Nach einer halben Stunde gestaltete sich wieder ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Am nächsten kam Jakob dem erwünschten Treffer, sein Tor wurde jedoch wegen Abseitsstellung zurückgenommen (33.). Auf der Gegenseite zwang Scheu Verteidiger Kuhn zur Rettungstat auf der Linie (37.), schließlich vergab Hottmann noch akrobatisch aus der Drehung (40.). Doppelschlag macht alles klar Die zweite Hälfte begann zerfahren, bevor der FCS die Oberhand gewann. Günther-Schmidt krönte ein Solo zum 3:1 (54.), bevor er mustergültig für Jacob vorlegte, der aus nächster Nähe seinen Doppelpack schnürte (55.). Türkgücüs Defensivarbeit erlaubte nicht nur die bis dahin vier Gegentreffer, sondern offenbarte auch darüber hinaus immer wieder große Lücken. So durfte auch noch das fünfte Tor der Gäste fallen: Gouras setzte den eingewechselten Steinkötter ins Szene, der zum 5:1-Endstand abstaubte (74.). Daraufhin verlor das Spiel an Tempo und der Zug ließ deutlich nach. Steinkötter vergab frei vor Vollath das 6:1 (80.), womit es bei der dennoch klaren Angelegenheit blieb. Der FCS setzte sich somit wieder vor Osnabrück und Mannheim auf Rang vier, die Münchner verbleiben auf dem ersten Abstiegsplatz. Quellen: SR aktuell, fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de. Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
Tore, Elfer, Rote Karte: 1. FC Kaiserslautern liefert sich ein rasantes Topspiel in der 3. Liga mit dem 1. FC Magdeburg. Es war die Partie des zweitplatzierten 1. FC Kaiserslautern gegen den Tabellenführer Magdeburg. Die beste Defensive traf auf die beste Offensive in der 3. Liga. Ein Spiel also, das viel versprochen hatte - und den 10.000 Fans auf dem Betzenberg (12.02.) viel bot. Am Ende einer spektakulären Begegnung trennten sich beide Teams 2:2 (0:1). Die erste kuriose Szene sahen die Fans in der sechsten Minute: Nach einem Freistoß des FCK aus dem Halbfeld, bei dem die Magdeburger auf Abseits spielten, standen plötzlich mehrere Spieler der Roten Teufel frei vor dem Tor. Philipp Hercher legte sich den Ball zu weit vor, verpasste dadurch das Abspiel und Magdeburgs Torhüter Dominik Reimann konnte klären. Lautern spielte gefährlicher nach vorne. Nach rund 20 Minuten lief Terrence Boyd nach einem Steilpass aufs Tor zu, brauchte aber zu lange und wurde von Alexander Bittroff, als er zum Schuss ausholte, fair abgegrätscht. Den Magdeburgern, die mit 55 Toren (vor der Partie) die beste Offensive der 3. Liga stellen, fiel gegen die stärkste Defensive - der FCK hat 13 Gegentore (vor dem Spiel) kassiert - zunächst wenig ein. Etwas überraschend ging Magdeburg dann in Führung: Ito setzte sich auf der linken Seite durch, zog in den Strafraum, wo er in den Rücken der FCK-Abwehr auf Sirlord Conteh ablegte, der zum 1:0 einschob (32. Minute). Der FCK kam schwungvoll aus der Pause. Hercher traf in der 50. Minute mit einem akrobatischen Versuch den Pfosten. Boris Tomiak machte es kurz darauf besser: Aus kurzer Distanz drosch er den Ball nach einer Freistoßflanke von Hendrick Zuck ins Tor, es war sein fünfter Saisontreffer (52. Minute). Der Ausgleich hielt aber nur kurz. Quasi im Gegenzug verursachte Kaiserslauterns Kevin Kraus einen Elfmeter, den Magdeburgs Top-Scorer Baris Atik verwandelte (55.). Als wäre das nicht Spektakel genug, bekamen nur wenige Augenblicke später auch die Pfälzer einen Foulelfmeter zugesprochen. Marlon Ritter schoss allerdings in die Arme von Torhüter Reimann (55.). Der FCK ließ sich davon allerdings nicht abbringen. Zuck glich in der 67. Minute aus. Boyd hatte sich zuvor im Strafraum um die eigene Achse gedreht und abgeschlossen. Keeper Reimann wehrte den Ball ab, Zuck war zur Stelle und schob ein. Auch in der Schlussviertelstunde hatten beide Teams noch Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden. Es blieb beim 2:2. Stattdessen gingen beide Teams kurz vor Schluss aufeinander los. Nach einem harten Foulspiel eines Magdeburgers auf der Höhe der Trainerbänke entwickelte sich eine Rudelbildung. Ein Betreuer der Magdeburger sah die Rote Karte. 0:00 Intro 0:45 Gedenkminute für Polizistin, Polizist und Ronnie Hellström 1:12 Ärgerlich das war mehr drin. FCK Chancen 2:21 Fußmaniküre bei Terrence Boyd 2:50 Highlights Magdeburg 3:30 Mega-Tor Boris Tomiak 3:58 Elfer von Kraus und Tor Magdeburg Baris Atik 4:20 Elfer für Lautern und Ritter verschießt 4:49 Yeah wieder Ausgleich 2:2 Hendrick Zuck 6:15 Rudelbildung und Rot 6:39 Fazit - Topspiel 7:00 Ausblick auf das Derby gegen Waldhof Mannheim 7:50 Verabschiedung +++ DEIN FCK +++ Weil wir wissen, dass wahre Fans nur einen Verein haben, dass nur die eine Liebe zählt, ist SWR Sport ab sofort mit einem neuen YouTube-Format zum 1. FC Kaiserslautern am Start: "DEIN FCK"! Sollen die anderen doch feiern oder leiden - wichtig ist, was dein Verein macht. Sag uns deine Meinung, lass uns reden, lass uns feiern, lass uns jammern, schreib in die Kommentare. Los geht's ab sofort und immer Montagabend mit "DEIN FCK" - das Format rund um den 1. FC Kaiserslautern.
Mit einer überragenden Teamleistung konnte sich das Team um Trainer Antonio Bonelli die nächsten drei Punkte sichern. Karlsruhe begann von Anfang an sehr konzentriert, kämpfte um jeden Ball und war auch im Angriff durchschlagskräftig. Schwaig jedoch wehrte sich im ersten Satz vehement und kam sogar zum Ausgleich (24:24). Karlsruhe behielt kühlen Kopf und sicherte sich schlussendlich den ersten Satz mit 26:24. In den nächsten zwei Sätzen zeigten die Volleys ihre ganze Stärke: mit einer starken Annahme konnte Zuspieler Hosch die Angreifer immer wieder perfekt in Szene setzen. Auch die Block-Abwehr-Arbeit funktionierte bestens. Schwaig konnte immer weniger entgegensetzen und musste weitere Satz- (25:19/25:18) und Punktverluste hinnehmen.