Der 1. FC Union und der VfB Stuttgart lieferten sich ein Tor-Spektakel für die Geschichtsbücher - doch so richtig freuen konnten sich darüber nur die Berliner. Denn der Punktgewinn beim in der ersten Halbzeit turbulenten und rekordträchtigen 4:4 (4:4) im 100. Bundesliga-Heimspiel im Stadion An der Alten Försterei bescherte Union den vorzeitigen Verbleib in der Fußball-Bundesliga. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Es brodelt in der vierthöchsten deutschen Spielklasse. Während Traditionsklubs in der Regionalliga Nordost vehement eine Reform der unfairen Aufstiegsregelung einfordern, gerät im Westen ein Verein nach dem anderen in finanzielle Schieflage - mit teils grotesken Auswüchsen wie beim 1. FC Düren. Dort soll der Spielbetrieb mithilfe eines Spieler-Castings aufrechterhalten werden. In einer neuen Folge Bolzplatz schauen wir uns das Chaos genauer an: https://kurz.zdf.de/YEo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Die Gastgeber legten in ihrem 100. Bundesliga-Heimspiel einen Blitzstart hin. Andrej Ilic (5.) staubte aus kurzer Distanz ab. Die Eisernen waren bemüht, den Schwaben die Räume zu rauben - und sie blieben selbst höchst gefährlich. Nach dem zweiten Treffer, durch Diogo Leite nur eine knappe Viertelstunde später, schien die große Union-Party sicher, doch dann wurde es erst so richtig wild. Aus dem Nichts meldete sich Stuttgart mit Deniz Undavs (23.) Fernschuss, seinem ersten Treffer seit dem 18. Januar, zurück, Enzo Millot (29.) legte schnell mit viel Gefühl nach. Doch Leopold Querfeld (38.) setzte noch einen drauf, als er den Ball ansatzlos aus 35 Metern zum 3:2 ins Tor drosch. Spätestens jetzt rannten beide Teams ohne Rücksicht auf Verluste an und das Spiel eskalierte komplett. In einer ersten Halbzeit, in der quasi Abwehrarbeit nicht existierte, belohnten Jeff Chabot (43.) und Chris Führich (45.+1) den immer stärker drückenden VfB mit der Führung, wobei Ilic der Partie mit seinem zweiten Treffer (45.+6), diesmal per Kopf, die nächste Wendung verlieh. Und Bundesliga-Geschichte schrieb: Acht Tore in einer Halbzeit, das gab es in der Bundesliga noch nie. In der Halbzeit schienen Steffen Baumgart und VfB-Coach Sebastian Hoeneß, die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Abwehrreihen standen nun sicherer, kein Vergleich zu den teils vogelwilden Zuständen aus Abschnitt eins. Als direktes Resultat flachte die Partie ab, Großchancen gab es kaum noch. Ein Distanzschuss von Unions Benedict Hollerbach (56.) flog klar über das Tor. Die Aufstellungen: 1. FC Union Berlin: Rönnow - Doekhi, Querfeld, Leite - Trimmel, Khedira, Rothe - Haberer (72. Bénes), Schäfer (90.+2 Tousart) - Ilic (83. Ljubicic), Hollerbach (83. Skarke) Trainer: Steffen Baumgart VfB Stuttgart: Nübel - Stergiou (90.+1 Stenzel), Jeltsch, Chabot (72. Hendriks), Mittelstädt - Karazor, Stiller - Millot, Undav, Führich (90.+1 Bruun Larsen) - Demirovi Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Tobias Stieler (Sölden) Kommentator: Gari Paubandt #zdfbundesliga
Nur das Ergebnis stimmte: Ein verunsicherter FC Bayern München hat drei Tage nach der Niederlage gegen Werder Bremen knapp und glanzlos mit 1:0 gegen Union Berlin gewonnen. Damit rückt der Rekordmeister vier Punkte auf Spitzenreiter Bayer Leverkusen heran. Der Aufreger der Partie war die Rote Karte gegen Union-Coach Nenad Bjelica, der Leroy Sané bei einer Auseinandersetzung ins Gesicht griff. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Borussia Dortmund hat eine Mission – die Mission Aufholjagd. Mit den neuen Co-Trainern Nuri Şahin und Sven Bender sollen dabei zwei Altbekannte im Trainerstab für frischen Wind sorgen. Sind die Neuzugänge die Richtigen, um die verpatzte Bundesliga-Saison zu retten? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/dgRKh/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Beim Nachholspiel des 13. Spieltags übernahm der FC Bayern die meisten Spielanteile. Union konzentrierte sich vor allem auf das Verteidigen. Frederik Rönnow musste früh retten gegen Matthijs de Ligt, Dayot Upamecano (6.) und Kingsley Coman (11.). Im Anschluss verdichtete der FCU die Abwehrketten, was das Münchener Offensivspiel vor einige Probleme stellte. Erst kurz vor der Pause wurde Bayern in Person von Leroy Sané (43.) und Jamal Musiala (45.+3) etwas gefährlicher. In der zweiten Hälfte schlug der Rekordmeister dann eiskalt zu: Erst traf Harry Kane den Pfosten, Raphael Guerreiro wuchtete den Nachschuss ins Tor (46.). Die Bayern blieben am Drücker. Ein Treffer von Kane wurde noch wegen Abseits aberkannt (55.). In den letzten 20 Minuten wurde die Partie dann hitzig: Die Unioner wollten nach einem Fall von Kevin Behrens einen Elfmeter haben, doch der Pfiff blieb aus (72.). FCU-Coach Nenad Bjelica war darüber derart in Rage, dass er kurz darauf an der Seitenlinie Leroy Sané bei einer Auseinandersetzung um den Ball für einen Einwurf ins Gesicht griff, was die Rote Karte zur Folge hatte (74.). Union fehlten in der Schlussphase die Kräfte, somit gewann Bayern knapp mit 1:0. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Laimer (86. Pavlovic), de Ligt, Upamecano (46. Dier), Guerreiro - Kimmich, Goretzka - Sane, Musiala (76. Müller), Coman (76. Tel) - Kane Trainer: Thomas Tuchel 1. FC Union Berlin: Rönnow - Knoche, Vogt, Leite - Trimmel, Tousart, Gosens (64. Roussillon) - Kral (78. Aaronson), Haberer (78. Bedia) - Hollerbach (64. Schäfer), Volland (26. Behrens) Trainer: Nenad Bjelica Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Borussia Dortmund hat 4:2 gegen Union Berlin gewonnen. Union ging durch die Tore von Robin Gosens, (9.) und Leonardo Bonucci (31.) mit einer 2:1-Führung in die Halbzeit. Doch Dortmund drehte die Partie dank einer starken zweiten Hälfte. Die Tore für den BVB schossen Niclas Füllkurg (9.), Nico Schlotterbeck (50.), Julian Brandt (54.) und Julian Ryerson (71.) Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Ideenlos, führungslos, hilflos! Der FC Schalke 04 zerlegt sich gerade selbst. Seit Jahren träumt man von den goldenen Zeiten, doch die Realität sieht ganz anders aus: Nach acht Spielen sind die Königsblauen auf dem Relegationsplatz – droht der Absturz in Liga 3!? Was muss passieren, damit es im Verein wieder ruhiger wird und man nicht in die sportliche Bedeutungslosigkeit abrutscht? Das klären wir in der neuen Folge "Bolzplatz": https://kurz.zdf.de/bI0vi/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die 81.365 Zuschauer*innen sahen eine von Standardsituationen geprägte erste Hälfte. Bei einem Eckball von Marco Reus wurde Füllkrug allein gelassen, scheiterte jedoch mit seinem ersten Versuch an Union-Torwart Frederik Rönnow, verwandelte aber seinen Nachschuss in der 7. Minute. Allerdings zeigte auch die Abwehr von Borussia Dortmund Unsicherheiten bei hohen Bällen, und so erzielte Robin Gosens nach einem Eckstoß den Ausgleich, nachdem Niclas Füllkrug den Ball abfälschte (9.). Der Spielfluss wurde durch drei VAR-Einsätze gestört: Zunächst wurde ein vermeintliches zweites Union-Tor durch Alex Král aufgrund von Abseits aberkannt (18.). Dann erzielte Dortmund die vermeintliche Führung durch einen Kopfball von Füllkrug nach einem Freistoß von Reus, die jedoch aufgrund einer Abseitsstellung nicht zählte. In der dritten VAR-Situation wurde ein Foul von Mats Hummels an Sheraldo Becker im Strafraum geahndet. Den Elfmeter verwandelte Leonardo Bonucci (31.) In der zweiten Hälfte übte Borussia Dortmund mehr Druck aus und erzielte den Ausgleich durch Nico Schlotterbeck (50.). Danach dominierte Dortmund das Spiel und machte weitere Treffer: Erst vollendete Julian Brandt einen Konter (53.), danach traf Julian Ryerson mit einem Volleyschuss gegen seinen alten Arbeitgeber (71.). Für Union Berlin ist es damit die siebte Pflichtspielniederlage in Serie. Dortmund dagegen gewann sein viertes Bundesliga-Spiel in Serie. Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - M. Wolf, Hummels (73. Süle), N. Schlotterbeck, Ryerson - Can, F. Nmecha, Bynoe-Gittens (46. Brandt), Reus (83. Özcan), Malen (64. Reyna) - Füllkrug (83. Haller) Trainer: Edin Terzic Union Berlin: Rönnow - Doekhi, Bonucci, Diogo Leite - Trimmel (68. Roussillon), Kral (20. Toussart), Gosens, Laidouni (55. Aaronson), Haberer - K. Behrens (68. Volland), Becker (68. D. Fofana) Trainer: Urs Fischer Schiedsrichter: Patrick Ittrich (Hamburg) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
RB Leipzig hat mit 3:0 gegen Angstgegner Union Berlin gewonnen. Durch einen Kunstschuss von Xavi Simons (51. Minute) und einen Doppelschlag von Benjamin Sesko (85., 87.) überwand der RB sein Union-Trauma und beendete indes auch die beeindruckende Heimserie der Berliner, die 19 Monate anhielt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Zeit rund um den „Deadline Day“ in den großen europäischen Fußball-Ligen – das bedeutet Stress für alle Klub-Manager, Spieler und ihre Berater. Aber wie läuft so ein Wechsel überhaupt ab? Und welchen Einfluss hat Transfer-Journalist Fabrizio Romano, dem in sozialen Netzwerken Millionen von Menschen folgen? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/kZ7t/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 22.012 Zuschauer*innen wurden beide Mannschaften in der ersten Hälfte kaum gefährlich. Der gegenseitige Respekt war spürbar. Die Sachsen ließen sich nicht wie bei vergangenen Auftritten von Unionüberrumpeln. Die Räume wurden zugestellt und vorne auf eine Chance gelauert. Tore blieben jedoch auf beiden Seiten aus. Nach der Pause schlenzte Xavi Simons den Ball dann aus rund 18 Metern gefühlvoll ins Union-Tor (51. Spielminute). Es war die erste Lücke in der Berliner Abwehr. Union reagierte hektisch und unglücklich. Kevin Volland traf Mohamed Simakan von hinten mit einer Grätsche und Schiedsrichter Daniel Schlager zückte die Rote Karte. Union fand in Unterzahl kein Mittel mehr, die Niederlage abzuwenden. In der Schlussviertelstunde wurde es wegen eines Notarzteinsatzes im Gästeblock vorübergehend still im Stadion, ehe Benjamin Sesko mit seinen ersten beiden Bundesligatoren für die Entscheidung sorgte (85., 87.). Die Aufstellungen: 1. FC Union Berlin: Rönnow - Doekhi, Knoche, Leite - Juranovic (71. Trimmel), Kral, Laidouni (71. Haberer), Gosens (86. Kaufmann Sörensen) - Volland, Behrens (86. Roussillon), Fofana (61. Hollerbach) Trainer: Urs Fischer RB Leipzig: Blaswich - Henrichs (88. Lukeba), Simakan (67. Klostermann), Orban, Raum - Schlager, Kampl, Simons (88. Forsberg), Olmo - Openda (75. Baumgartner), Poulsen (75. Sesko) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Daniel Schlager (Hügelsheim) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
👥 Eintracht Frankfurt Xl: Trapp, Hasebe, Jakic, N'Dicka, Buta, Max, Sow, Rode, Götze, Borre, Muani 👥 Union Berlin Xl: Grill, Knoche, Leite, Doekhi, Trimmel, Juranovic, Seguin, Haberer, Khedira, Becker, Behrens
Der FC Bayern München hat im Titelkampf zurückgeschlagen. Die Münchner konterten den Angriff von Borussia Dortmund auf den Bundesliga-Thron im Topspiel gegen Union Berlin mit einem 3:0 (3:0). Die offensive Spielfreude krönte der FCB in der ersten Hälfte durch Tore von Eric Maxim Choupo-Moting, Kingsley Coman und Jamal Musiala. Somit führen die Bayern die Tabelle dank der deutlich besseren Tordifferenz auch nach dem 22. Spieltag vor dem BVB und Union an. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Union Berlin ist DAS Überraschungsteam der Bundesliga. Aktuell steht das laufstärkste Team der Liga nach 22 Spieltagen in der Tabelle nur drei Punkte hinter dem großen FC Bayern München und Borussia Dortmund auf Rang 3. Kann Union Berlin sogar Meister werden? Das erfahrt ihr im neuen Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/PpS8/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 75.000 Zuschauer*innen in der Allianz Arena war es der eifrige Thomas Müller, der in der 5. Minute die erste dicke Chance hatte - im Münchner Schneetreiben aber vergab. Trotz zunächst widriger Bedingungen waren die engagierten Bayern von Beginn an hellwach und drückend überlegen. Vor dem Union-Tor spielten sich teils turbulente Szenen ab, doch erst nach einer halben Stunde belohnten sich die Münchner nach Flanke von Coman und Kopfball von Choupo-Moting mit dem 1:0 (31.). Der Bayern-Express kam nun ins Rollen, während Union Berlin die Frische und Energie zur Gegenwehr fehlte. Die Münchner waren oftmals handlungsschneller. So wie beim zweiten Bayern-Tor, das aus einem energisch gewonnenen Kopfball von Abwehrspieler Matthijs de Ligt entsprang: Müller leitete den Ball weiter in Comans Lauf, der eiskalt zum 2:0 vollendete (40.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte sorgte Musiala nach toller Müller-Vorarbeit mit dem dritten FCB-Treffer früh für klare Verhältnisse (45.+1). Von den Berlinern war abgesehen von einer Chance durch Aissa Laidouni in der 37. Minute nichts zu sehen – sein Volleyschuss flog über das Tor. Die Bayern hielten den Druck auch nach der Pause aufrecht: Alphonso Davies scheiterte freistehend an Union-Torhüter Frederik Rönnow (48.), Müller traf den Pfosten (62.). In der 65. Minute jubelten die heimischen Zuschauer*innen über das Comeback von Sadio Mané. Der Starangreifer legte Müller gleich eine Topchance auf, doch Rönnow reagierte stark gegen den im Abschluss glücklosen Bayern-Kapitän (71.). Auch Davies scheiterte erneut (86.). Bei den Gästen aus Berlin sorgte im zweiten Durchgang einzig Sheraldo Becker für Torgefahr (58.). Union gelang kein Ehrentreffer, weswegen es beim 3:0 für den FCB blieb. Die Aufstellungen: Bayern München: Sommer – Stanisic (78. Joao Cancelo), Pavard, de Ligt, Davies – Goretzka, Kimmich (78. Leroy Sane) – Coman (65. Mane), Thomas Müller (87. Tel), Musiala – Choupo-Moting (65. Gnabry) Trainer: Julian Nagelsmann 1. FC Union Berlin: Rönnow – Doekhi, Knoche, Leite – Trimmel, Khedira (78. Haberer), Roussillon (66. Gießelmann) – Laidouni, Thorsby (63. Seguin) – Becker (63. Leweling), Jordan (63. Behrens) Trainer: Urs Fischer Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) Kommentator: Patrick Gerspacher #zdfbundesliga