Der SV Werder Bremen hatte gegen St. Pauli in zwei umstrittenen Szenen Glück! Das sagen die Trainer Ole Werner und Timo Schultz zu dieser Situation! #WerderBremen #HandspielElfmeterGlück #FCSt #Pauli Werder nach St. Pauli unentschieden Hamburg - erst Bein an Bein, dann Hand an Ball - hatte zwei kurze Berührungen, kaum schaffend, das war vorbei, änderte aber nichts an ihrer Bedeutung. Aber ganz im Gegenteil. Sie lösten nach dem Erstligaspiel von St. Pauli gegen Werder Bremen (1:1) hitzige Diskussionen aus, als Bremen von Schiedsrichter Florian Bardes in zwei Szenen von Tunas höchst umstrittener Entscheidung profitierte und schließlich eine große Kontroverse auslöste. Einfluss trug zum Punktestand von Miletow bei - doch die Wertungen fielen im Bremer Lager sehr unterschiedlich aus. Beim Stand von 0:0 lieferten sich zunächst Mitchell Weiser und Guido Burgstaller ein Duell im Strafraum, wobei der Bremer Verteidiger mit ausgestrecktem linken Bein (40 Fuß) den Stürmer von Burger niederschlug. Burgstaller lief weiter und fiel etwas unbeholfen - Werder Bremen hätte aber nicht meckern dürfen, wenn Badstübner, der die beste Sicht hatte, einen Elfmeter vergab. Aber er tat es nicht, und auch der Videoassistent (VAR) griff nicht ein. Werder-Trainer Ole Werner hat vollkommen Recht. „Die Situation mit Burgstaller ist für mich überhaupt kein Elfmeter“, betonte der 33-Jährige – bevor er twitterte: „Wenn es ein Elfmeter ist, dann hast du fünf pro Woche. Ein Elfmeter, dann suche einfach Kontakt.“ In den Augen des Bremer Managers ist ihm der St. Pauli-Stürmer „mehr oder weniger in den Schoß gesprungen“. Werder Bremen-Trainer Ole Werner über den umstrittenen Elfmeterpunkt gegen St. Pauli: „Das war überhaupt kein Elfmeter für mich“ Die zweite Aufregung kam nach der Pause. Kurioserweise grub Felix Agu beim Ausgleich des SV Werder Bremen Kontrahent Marcel Beifus mit der Hand aus, ehe der Angriff rollte und Niclas Füllkrug schließlich zum 1:1 (58.) traf. Auch hier verstummte der Pfiff von Bad Stubner, doch diesmal war es der VAR, der anrief, weshalb sich der Schiri die Szene noch einmal auf dem Bildschirm ansah, seine Entscheidung aber nicht korrigierte. FC St. Pauli-Trainer Timo Schultz sah es später sportlich, konnte sich aber einen Tipp nicht verkneifen. „Der Schiedsrichter hat das selbst überprüft. Wenn er das so sieht und sich dafür entscheidet, dann müssen und werden wir das akzeptieren“, sagte der 44-Jährige. Dann klagte er: „Aus dem Gesamtverlauf
Felt war nach dem 0:2 mit Borussia kurz vor dem Abstieg fast sicher. Aber alle reden über den sensationellen Video-Elfmeter. #Bundesliga #GreutherFürth #Gladbach #02 Nach dem Spiel war beiden Klubs klar: Felt könnte sich nach einem 0:2 gegen die Borussia auf die Bundesliga vorbereiten. Borussia ist abgestiegen. Trotzdem gibt es viel zu sagen. Grund: Die 20. Spielminute. Reiner ging von Feltra zu Vergeve runter und Tillman schob in den Strafraum. Gladbach fiel. Schiedsrichter Stiller ließ es zu. Reiner scheint zuzustimmen. Er winkte, als würde er sagen: „Das ist kein Elfmeter. Und bitte nicht das Gelb schlucken …“ Will Reiner wirklich keinen 911? +++ BILD gibt es jetzt auch im TV! KLICKEN SIE HIER, UM BILD LIVE ZU SEHEN +++ Machst du Witze? Sind Sie im Ernst? Denn tatsächlich diskutierte Lehner im Lauf mit Schiedsrichter Stiller und beschwerte sich, dass er nicht gepfiffen habe! Das Spiel geht weiter. Eine Minute, zwei Minuten, drei Minuten … dann ging Stiller plötzlich zum Fernseher in der Mittellinie. Es braucht auch Zeit. Dann hieß es: Elfmeter, weil man deutlich sehen konnte, dass Tillman Reiner den Fuß traf. Die 24. Minute hatte bereits begonnen, als Plei den Elfmeter schoss. Auch im Fußball kann die Entscheidungsfindung nun ewig dauern. Schön, wenn sie in diesem Fall richtig liegen... Der Rest des Spiels? Borussia war in der 18. Minute durch Thuram in Führung gegangen.
Der VfL Wolfsburg besiegte Arminia Bielefeld (4:0). Abwehrspieler Cedric Brenner (28) musste nach dem Crash weggetragen werden. #Bundesliga #BrunnerCrashüberschattet #VfLWolfsburgSiegArminia #Bielefeld Hoffe es geht ihm bald besser... Wolfsburg gewann im Kellerduell gegen Bielefeld souverän mit 4:0. Das Spiel wurde von schweren Stürzen überschattet. Arminias Kopf war wieder geschockt! 27. Minute: Bielefeld-Verteidiger Cedric Brenner (28.) prallt nach einer Ecke mit Wolfsburg-Stürmer Winder zusammen. Zuerst lagen sie alle regungslos auf dem Boden. Die Teamkollegen riefen hastig den Arzt an. Das Stadion steht unter Schock. Alle blickten besorgt auf die Unfallstelle... Nach Kollision: Sanitäter versperren die Sicht auf Opfer, Bruner und Wind Zwei Minuten später kehrte der Wind zurück und das Spiel konnte fortgesetzt werden. Bruner hingegen musste auf einer Trage vom Platz transportiert werden und trug eine Halskrause. Laut BILD ist der Bielefelder Star bei Bewusstsein und liegt in einem Krankenhaus in Wolfsburg. Und nachdem Kloss verletzt wurde... Lediglich im Spiel der Vorwoche gegen Stuttgart (1:1) kam es zu einem schweren Kopfkrach. Bielefeld-Legende Fabian Klos (34) prallte mit Teamkollege Schöpf zusammen und brach ihm den Schädel. Beim Aufwärmen trugen die Arminia-Stars T-Shirts mit der Aufschrift: „Gute Besserung, Fab.“ Spielt auch Fußball. Der Wolf hat den Arminianer fast zerstückelt. Nmecha traf zweimal (11., 38.), gefolgt von Arnold und Kruse zur Halbzeit (48., 53.). Am Ende gewann Wolfsburg das Saisonhoch mit 4:0. Die Kohfeldt-Elf holt drei Punkte im Abstiegskampf. Bielefeld hingegen rutscht immer tiefer in den Esstischkeller. Zehn Spieler mussten die letzten zehn Minuten des Spiels spielen, da sich Kruger in der Schlussphase ebenfalls verletzte. Zu diesem Zeitpunkt haben die Gäste fünfmal gewechselt. Wer Pech hat, hat auch Pech...
An einem historischen Abend hat Superstar Leon Draisaitl sein 50. Tor und seine 51. Vorlage in der laufenden Saison der NHL erzielt. Beim 6:1 der Edmonton Oilers bei den Anaheim Ducks legte der gebürtige Kölner erst Brett Kulak das 5:1 auf, kurz darauf traf er zum Endstand. Das Video gefällt dir? ► Abonniere unseren Kanal: https://bit.ly/2Yw16pt Du möchtest täglich die wichtigsten Meldungen vom SID erhalten? ►Registriere dich für unseren Newsletter: https://bit.ly/2yoe1iv Der SID (Sport-Informations-Dienst) ist die multimediale Sportnachrichtenagentur und Video ist unser Lieblingsspielfeld. ► Website: https://sid.de ► Facebook: https://bit.ly/2yrgVmO ► Twitter: https://bit.ly/315jS8U ► Instagram: https://www.instagram.com/sid.sportnews/ Impressum: https://sid.de/impressum/
Der FC Bayern München hat die Tabellenführung in der Bundesliga mit einem 4:1-Erfolg gegen den SC Freiburg bestätigt.. Nach einer ereignisarmen ersten Hälfte konnte zunächst Leon Goretzka bei seinem Startelf-Comeback treffen, dann trafen Nils Petersen und Serge Gnabry jeweils nur Sekunden nach ihrer Einwechslung. Mit Marcel Sabitzer netzte ein dritter Joker zum Endstand ein. Zwischenzeitlich sorgte zudem ein Wechselfehler der Bayern für Wirbel. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Durch die Pandemie ist der Breiten- und Vereinssport in Deutschland ins Stocken geraten. Das hatte nicht nur für die Klubs folgenschwere Konsequenzen. Wie sich das auf die Gesundheit und das Bewegungsverhalten der Deutschen ausgewirkt hat, seht ihr in unserer Reportage: https://kurz.zdf.de/QL8mi/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 34.700 Zuschauer*innen übernahmen die Bayern mit dem Anpfiff die Spielkontrolle, fanden aber im letzten Drittel kein Durchkommen. Freiburg konzentrierte sich auf die Abwehrarbeit und setzte offensiv kaum Akzente. Erst in der 58. Minute überwanden die Gäste die kompakte Freiburger Defensive. Joshua Kimmich fand mit seiner Flanke Leon Goretzka, der zur Führung einnickte. Wenig später schlugen die Hausherren zurück. Der Sekunden zuvor eingewechselte Nils Petersen glich per Linksschuss aus (63.). Anschließend drehten die Münchener auf und ging erneut in Führung. Mit Serge Gnabry, der nur einschieben musste, traf auch auf der anderen Seite ein Joker direkt nach der Einwechslung (73.). Kingsley Coman erhöhte nach einem Upamecano-Zuspiel aus der eigenen Hälfte mit einem wuchtigen Spannschuss (82.). Wenig später war das Spiel kurzzeitig unterbrochen, da die Bayern nach einem Wechselfehler zwischenzeitlich mit zwölf Spielern agierten. Den Schlusspunkt setzte dann wieder ein Joker. Marcel Sabitzer erzielte mit seinem ersten Treffer für den FC Bayern den 4:1-Endstand (90. +6). Die Startaufstellungen: SC Freiburg: 26 Flekken – 5 Gulde, 3 Lienhart, 4 N. Schlotterbeck – 7 Schmid, 8 M. Eggestein, 27 Höfler, 30 Günter, 9 Höler, 32 Grifo – 22 Sallai Trainer: Christian Streich FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 23 Nianzou, 2 Upamecano, 21 Hernandez – 6 Kimmich, 8 Goretzka, 10 L. Sané, 25 T. Müller, 11 Coman – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Christian Dingert (Gries) #zdfbundesliga
Das letzte Spiel vor Corona war am 9. März 2020 in Stuttgart. Dort traf unsere Arminia im Aufstiegskampf auf den direkten Konkurrenten aus Bad Cannstatt. Stuttgart ging in Führung, doch wir konnten noch ausgleichen und das Spiel endete 1:1. Fast genau 2 Jahre später gab es nun das erste Spiel, seit Beginn der Pandemie, unter nahezu normalen Bedingungen. Das erste Spiel "nach" Corona, wenn man so will, auch wenn es faktisch natürlich kein "nach" geben wird. Und weil der Fußball so schöne Geschichten schreibt, hatten wir den VfB aus Bad Cannstatt zu Gast auf unserer Alm. Unseren direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Stuttgart ging in Führung, doch wir konnten noch ausgleichen und das Spiel endete 1:1.
Der SC Freiburg II verbuchte am 32. Spieltag der 3. Liga eine 1:3-Niederlage beim abstiegsbedrohten SC Verl. Damit bleibt die Bundesliga-Reserve auf Platz zehn der Tabelle. Dabei sah es am Anfang richtig gut aus für das Team von Thomas Stamm. Die Freiburger legten in Verl los wie die Feuerwehr. Bereits nach acht Minuten sorgte Emilio Kehrer mit einem Schlenzer aus 18 Metern für die Führung. In den folgenden Minuten zeigten sich die Freiburger ballsicher und stets auf dem Weg nach vorn, doch in der 21. Minute gelang Ron Berlinski mit einem Rechtsschuss der Ausgleich für Verl. In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel, was auch am zunehmenden Engagement der Gastgeber lag. Deren Einsatz wurde kurz vor der Pause belohnt: Leandro Putaro gelang das Tor zur 2:1-Führung für die Hausherren (44.), die damit auch in die Pause gingen. Direkt nach Wiederanpfiff mussten die Freiburger Nachwuchskicker einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Verls Kapitän Mael Corboz traf in der 47. Minute zur 3:1-Führung der Gastgeber. Danach übernahm Verl das Kommando auf eigenem Platz und drängte die Freiburger Reserve in die Defensive. In der 66. Minute hatten die Gäste dann doppelt Glück, denn erst der Pfosten, dann die Latte verhinderten das 4:1 für Verl. Auch in der Schlussphase dominierte Verl die Partie und ging als verdienter Sieger vom Platz. Am Sonntag, 10. April, erwartet Freiburg II im heimischen Stadion 1860 München. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Der FC Energie schaffte es gegen Tennis Borussia Berlin nicht über ein 2:2 hinaus. Chancen waren da, um das Spiel klar zu entscheiden. Youngster Janis Juckel traf zum ersten Mal im ersten Spiel von Beginn an, doch zwei Elfmeter-Gegentore verhinderten letztlich den verdienten Heimsieg. Unterstützt FCEnergieTV über Steady! www.steadyhq.com/fcenergietv #Fußball #FCEnergie #Cottbus