FC Bayern München – Hertha BSC Highlights | Bundesliga, 30. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
FC Bayern München – Hertha BSC Highlights | Bundesliga, 30. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Der FC Bayern München hat die unfreiwillige Vorlage von Borussia Dortmund genutzt und die Tabellenführung zurückerobert. Serge Gnabry (69. Minute) und Kingsley Coman (79.) retteten die Bayern spät gegen Hertha BSC, nachdem sie lange vergeblich und ineffizient anrannten. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Aktuell läuft es bei der TSG Hoffenheim alles andere als rund: Der Klub steckt mitten im Abstiegskampf und auch hinter den Kulissen brodelt es. Die Fans sind sauer. In einem offenen Brief werfen sie Mäzen Dietmar Hopp vor, er habe zu viel Macht, obwohl er gar keine operative Rolle im Verein hat. Was steckt hinter diesem Vorwurf? Im aktuellen Bolzplatz analysiert Manu Thiele die Rolle von Hopp in der aktuellen Krise und ob dieser seine Macht vielleicht irgendwann abgeben sollte: https://kurz.zdf.de/MkLb/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/  sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de  sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio  Vor 76.000 Zuschauer*innen fehlte es Bayern München an Tempo und Finesse, um die defensive Hertha-Mannschaft zu überwinden. Auch gegen die abstiegsgefährdeten Herthaner fehlte ein Vollstrecker im Angriffszentrum. Denn Sadio Mané, der erneut anstelle des weiter verletzten Eric Maxim Choupo-Moting ganz vorn aufgeboten wurde, ließ Präzision und Timing vermissen. Hektisch wurde es das erste Mal in der 27. Minute, nachdem Coman im Strafraum zu Fall gekommen war (27.). Auf den Elfmeterpunkt zeigte Schiedsrichter Patrick Ittrich aber berechtigterweise nicht. Zwei gute Schüsse durch Kingsley Coman (35.) und Serge Gnabry (41.) nutzte Hertha-Keeper Oliver Christensen, um sich auszuzeichnen. Nachdem die Bayern-Stars mit Pfiffen in die Halbzeit begleitet wurden, verbesserte sich der Rekordmeister in Hälfte zwei. Sadio Mané (48.) und Matthijs de Ligt (50.) leiteten mit zwei Kopfbällen eine überlegene zweite Hälfte ein, in der Trainer Thomas Tuchel durch die Hereinnahme von Leroy Sané eine weitere Offensivkraft brachte, auch Müller kam. Erst ein verunglückter Befreiungsschlag der Hertha brachte die Erlösung: Joshua Kimmich flankte geistesgegenwärtig auf Gnabry, der am Fünfmeterraum freistehend per Kopf traf (69.) Kimmich bereitete auch das 2:0 vor, diesmal schickte er Coman hinter die Abwehr – und der Franzose schob den Ball flach an Torhüter Christensen vorbei (79.). Die Aufstellungen:    FC Bayern München: Sommer - Mazraoui (74. Stanisic), Pavard, de Ligt, Joao Cancelo - Kimmich, Goretzka (46. Sane) - Gnabry, Musiala (61. Gravenberch), Coman (81. Tel) - Mane (61. Müller) Trainer: Thomas Tuchel Hertha BSC:  Christensen - Kenn, Rogel, Uremovic, Plattenhardt - Ngankam (55. Ejuke), Tousart, Boetius (83. Stange), Mittelstädt (65. Maza) - Lukebakio (83. Scherhant), Niederlechner (55. Kanga) Trainer: Pal Dardai   Schiedsrichter: Patrick Ittrich Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – Eintracht Frankfurt | Bundesliga, 29. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
Borussia Dortmund – Eintracht Frankfurt | Bundesliga, 29. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Borussia Dortmund hat die Pleite des FC Bayern München ausgenutzt und die Tabellenführung der Bundesliga übernommen. Der BVB demontierte am Samstagabend Eintracht Frankfurt und lieferte mit einem 4:0 den ersehnten Leistungsnachweis für die eigenen Titelambitionen. Dank der Treffer von Jude Bellingham (19.), Donyell Malen (24./66.) und Mats Hummels (41.) rangiert der BVB fünf Spieltage vor dem Saisonende einen Zähler vor dem Meister der vergangenen zehn Jahren aus München.  Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der SC Freiburg setzt auf Kontinuität und hat damit seit Jahren Erfolg. Jetzt winkt sogar die Teilnahme an der Champions League. Gesicht des Erfolgs: Christian Streich. Manu Thiele entschlüsselt in der neuen Folge Bolzplatz das Erfolgsrezept von Klub und Trainer: https://kurz.zdf.de/qPey/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/   sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de   sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nach verhaltenem Spielbeginn mit leichten Feldvorteilen, aber keinen Torchancen in den ersten 15 Minuten, nutzte der BVB gleich seine ersten beiden Möglichkeiten eiskalt zur 2:0-Führung. Eine sehenswerte Kombination über Raphael Guerreiro und Julian Brandt veredelte der englische Nationalspieler Jude Bellingham mit einem platzierten Flachschuss ins rechte Eck zum viel umjubelten 1:0 (19.). Dieser Treffer löste die Zurückhaltung. Fortan lieferten sich beide Teams einen sehenswerten und offenen Schlagabtausch mit reichlich Torraumszenen. Nur fünf Minuten nach der Führung gab es auf Dortmunder Seite erneut Grund zum Jubeln: Nach Kopfballvorlage von Karim Adeyemi war Donyell Malen aus kurzer Distanz zur Stelle und traf im fünften Spiel in Serie (24.). Die Eintracht reagierte mit wütenden Angriffen und war bei einem Schuss von Randal Kolo Muani (26.) und einem Kopfball von Aurelio Buta (34.) dem Anschlusstreffer nahe, scheiterte aber an BVB-Keeper Gregor Kobel. Und hatte das Pech, dass der Gegner auch weiterhin sehr effektiv blieb. Nach einer vergebenen Großchance von Adeyemi (31.) sorgte Innenverteidiger Hummels inmitten der Frankfurter Druckphase für den nächsten Schlag gegen die Eintracht. Der Weltmeister von 2014 beförderte eine Flanke von Guerreiro per Kopf ins Netz und brachte den BVB noch vor der Pause mit 3:0 in Führung (41.). Im Gefühl der deutlichen Führung ließ es der BVB nach Wiederanpfiff ruhiger angehen, behielt aber die Kontrolle über die Partie. Gegen die nun passivere Eintracht genügte es den Dortmundern zunächst, den Ball lange in den eigenen Reihen zu halten und das eigene Tor konsequent abzusichern. Doch aus der Schnelligkeit von Adeyemi und Malen schlugen sie erneut Kapital: Das Zuspiel von Adeyemi nutzte Malen zu seinem zweiten Treffer (66.). Damit war der Widerstand der Hessen endgültig gebrochen. Der Abwärtstrend bei der Eintracht hält damit an. Nach nunmehr acht Spielen ohne Sieg sind die Chancen der Hessen auf eine Rückkehr nach Europa über die Liga weiter gesunken. Vor allem in der zweiten Halbzeit blieb der Pokal-Halbfinalist weit unter seinen Möglichkeiten.  Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - Ryerson, Hummels, Schlotterbeck (25. Süle), Guerreiro (70. Wolf) - Can - Bellingham (77. Salih Özcan), Brandt (70. Reus) - Malen, Haller (77. Moukoko), Adeyemi Trainer: Terzic Frankfurt: Trapp - Tuta, Hasebe (70. Gebuhr), Lenz - Buta, Rode (52. Borre), Sow, Knauff (46. Kamada) - Dina Ebimbe (84. Alidou), Götze - Kolo Muani (70. Aaronson) Trainer: Glasner Schiedsrichter: Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



FC Bayern München – Hoffenheim Highlights | Bundesliga, 28. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
FC Bayern München – Hoffenheim Highlights | Bundesliga, 28. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Der FC Bayern München ist gegen die TSG Hoffenheim nicht über ein 1:1-Remis hinausgekommen. Benjamin Pavard brachte den Rekordmeister in der 17. Spielminute in Führung, die bis zum Anbruch der Schlussphase auch hielt. Andrej Kramaric traf per direktem Freistoß zum 1:1-Ausgleich. Ein Folgetreffer von Pavard wurde wegen Abseitsposition durch den VAR annulliert. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern München ist nur die Nummer 2 in Deutschland – zumindest bei den Frauen. Seit Jahren dominiert der VfL Wolfsburg die Liga. Doch dieses Jahr steht nach 17 Spieltagen der FC Bayern an der Tabellenspitze, der Vorsprung auf die Wölfinnen beträgt nur einen Punkt. Manu Thiele analysiert die Entwicklung von Bayerns Frauen und deren Chancen, Wolfsburg in der Bundesliga den Rang abzulaufen: https://kurz.zdf.de/B8R/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der FC Bayern München kontrollierte die Partie mit viel Ballbesitz, schaffte es aber nicht gegen gut organisierte Gäste aus Hoffenheim, die die Räume engmachten, in die Tiefe zu finden und daher hatte der Rekordmeister große Probleme einen offensiven Rhythmus zu finden. Nach einer Ecke suchte Kingsley Coman mit seinem Flachschuss eigentlich selbst den Abschluss, doch der Ball rollte als ideale Vorlage zu Benjamin Pavard, der blitzschnell reagierte und aus kurzer Distanz durch die Beine von Oliver Baumann zur 1:0-Führung der Bayern traf (17.). Für den Innenverteidiger war es das bereits vierte Saisontor. Die Führung beflügelte die Bayern allerdings nicht. Zur Halbzeit brachte das Team von Thomas Tuchel die Führung allerdings dennoch ohne große Gegenwehr der TSG Hoffenheim in die Kabine. Die Mannschaft von Pellegrino Matarazzo hatte den Bayern offensiv zunächst nichts entgegenzusetzen. In der zweiten Hälfte bekamen die 75.000 Zuschauer*innen dann aber eine andere Partie zu sehen. Beide Mannschaften kamen vermehrt zu Abschlüssen, haderten aber jeweils mit der eigenen Chancenverwertung. Serge Gnabry sowie Joao Cancelo vergaben die Führung der Bayern auszubauen und die mangelhafte Chancenverwertung bestrafte die TSG mit Beginn der Schlussphase: Ein direktes Freistoß-Tor des kroatischen Nationalspielers Andrej Kramaric brachte den 1:1-Ausgleich (71.). Bayern München schien die Antwort direkt gefunden zu haben, wieder in Person von Pavard, doch der zweite Treffer des Franzosen wurde wegen vorheriger Abseitsposition durch den Videobeweis aberkannt (73.). In den Schlussminuten der Nachspielzeit bissen sich die Bayern die Zähne aus, kamen aber über das 1:1-Remis vor ausverkaufter Heimkulisse nicht hinaus – und dassvor dem entscheidenden Champions-League-Rückspiel gegen Manchester City. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer – Pavard, Upamecano, de Ligt, Joao Cancelo (80. Gravenberch) – Kimmich, Goretzka (60. Musiala), L. Sané (60. Tel), T. Müller, Coman (60. Davies) – Gnabry Trainer: Thomas Tuchel TSG Hoffenheim: Baumann – Kabak (62. Nsoki), Brooks, Akpoguma – Kaderabek, Angelino, Geiger (90. +1 Rudy), Stiller (62. Becker), Kramaric – Bebou (90. +1 Bischof), Baumgartner (83. Dolberg) Trainer: Pellegrino Matarazzo Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) Kommentator: Mario Harter #zdfbundesliga



VfB Stuttgart – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 28. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
VfB Stuttgart – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 28. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Dem VfB Stuttgart ist ein packendes 3:3-Remis gegen Borussia Dortmund gelungen. Dortmund führte bereits nach knapp einer halben Stunde durch die Tore von Sébastian Haller und Donyell Malen 2:0. In der Schlussphase gelang Stuttgart durch die Treffer von Tanguy Coulibaly und Josha Vagnoman noch der 2:2-Ausgleich. In der Nachspielzeit schien Giovanni Reyna mit dem Tor zum 3:2 für den BVB die drei Punkte gesichert zu haben, doch Silas traf mit der letzten Möglichkeit in der 97. Minute zum 3:3-Endstand vor ausverkaufter Heimkulisse. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern München ist nur die Nummer 2 in Deutschland – zumindest bei den Frauen. Seit Jahren dominiert der VfL Wolfsburg die Liga. Doch dieses Jahr steht nach 17 Spieltagen der FC Bayern an der Tabellenspitze, der Vorsprung auf die Wölfinnen beträgt nur einen Punkt. Manu Thiele analysiert die Entwicklung von Bayerns Frauen und deren Chancen, Wolfsburg in der Bundesliga den Rang abzulaufen: https://kurz.zdf.de/B8R/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die 47.900 Zuschauer*innen bekamen von Beginn an eine rasante Partie zu sehen, in der sich Borussia Dortmund zunächst als effizienteres Team zeigte: Nach knapp einer halben Stunde brachte Sébastian Haller den BVB in Führung. Donyell Malens Hereingabe legte der Stürmer per Direktabnahme und mit Hilfe der Unterkante zum 1:0 ab (26.). Und nur wenige Minuten später reihte sich der Vorbereiter des 1:0 Malen selbst in die Torschützenliste ein: Chris Führich bekam einen Eckball nicht entscheidend geklärt, so dass Malens strammer Schuss aus zentraler Position zum 2:0 einschlug (33.). Obwohl Stuttgart durchaus Chancen auf den Anschlusstreffer hatte, mussten die Schwaben zunächst die Situation verkraften, ab der 39. Minute in Unterzahl zu spielen. Binnen vier Minuten wurde Konstantinos Mavropanos nach zwei taktischen Fouls vom Unparteiischen Harm Osmers mit Gelb-Rot frühzeitig vom Platz geschickt. Kurz nach der Halbzeit schien dem VfB der Befreiungsschlag gelungen zu sein, als Serhou Guirassy über BVB-Torhüter Gregor Kobel zum 1:2-Anschluss traf (52.). Doch der Videobeweis schaltete sich ein und annullierte wegen Abseitsstellung des Schützen das Tor. Stuttgart nahm den Druck aber nicht heraus und Dortmund vergab mehrfach die Möglichkeit zu einer möglichen Vorentscheidung zu treffen. Stattdessen fielen Tore auf der anderen Seite: Der eingewechselte Tanguy Coulibaly setzte sich links am Strafraumrand durch, zog nach innen. Sein Rechtschuss wurde durch Emre Can unhaltbar für Kobel abgefälscht, so dass der 1:2-Anschlusstreffer tatsächlich fiel (78.). Nach einem Eckball von links prallte der Ball durch Salih Özcan vor die Füße von Josha Vagnoman, der zum 2:2-Ausgleich traf (84.). In der Nachspielzeit schien das Tor von Giovanni Reyna zum vermeintlichen 3:2-Endstand Dortmund die drei Punkte zu sichern (90. +2), doch mit der letzten Möglichkeit schaffte Silas in der Nähe des Elfmeterpunktes den 3:3-Ausgleich (90. +7) und markierte mit dieser Aktion das Spielende. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: Bredlow – Mavropanos, Zagadou, Anton – Vagnoman, Karazor, W. Endo, Sosa, Millot (74. Coulibaly), Führich (62. Silas) – Guirassy (74. Tiago Thomas) Trainer: Sebastian Hoeneß Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Hummels (46. Coulibaly), Guerreiro – Özcan, Bellingham, Brandt (63. Reus), Malen (69. Bynoe-Gittens), Adeyemi (82. Reyna) – Haller (63. Moukoko) Trainer: Edin Tersic Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Matthias Naebers #zdfbundesliga



Die STIMMEN ZUM SPIEL gegen RK Nexe Nasice🟢⚪ | präsentiert von Moloko
Die STIMMEN ZUM SPIEL gegen RK Nexe Nasice🟢⚪ | präsentiert von Moloko

Er traf 7 Mal, war gemeinsam mit Kevin bester Werfer gegen Nasice und stand nach dem Spiel Rede und Antwort. ______ Schon ...



SC Freiburg – FC Bayern München | Bundesliga, 27. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio
SC Freiburg – FC Bayern München | Bundesliga, 27. Spieltag Saison 2022/23 | sportstudio

Wenige Tage nach dem Pokal-Aus hat der FC Bayern München das erneute Aufeinandertreffen mit dem SC Freiburg in der Bundesliga mit 1:0 gewonnen. Den Siegtreffer für die Bayern erzielte Matthijs de Ligt in der 51. Minute. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Edin Terzić ist der neue Hoffnungsträger des BVB – in nur wenigen Monaten hat er den BVB wieder zu einem echten Bayern-Konkurrenten gemacht. Kann er wie Jürgen Klopp eine neue BVB-Ära prägen? Warum Terzić so gut zu Dortmund passt, erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/naEd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/   sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de   sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Bayern drängten vor 34.700 Zuschauer*innen von Beginn an auf das Freiburger Tor, vergaben aber zunächst viele Chancen. Allzu oft kam der FCB aber nicht in den Strafraum, den die Freiburger gut zustellen. Kurz vor der Pause wäre der Sport-Club sogar beinahe in Führung gegangen: links im Strafraum passte Gregoritsch nach innen, wo Davies Doan übersah. Dieser schloss ab, traf aber nur den rechten Pfosten (44. Spielminute). Glück für die Bayern! Zu Beginn des zweiten Durchgangs passierte zunächst nicht viel – bis Matthijs de Ligt die Münchner mit einem Distanz-Schuss in Führung brachte (51.). Kurze Zeit später scheiterten die Bayern mit Sadio Mané (57.) und Leroy Sané (60.) zweimal vor dem Freiburger Tor. In der Nachspielzeit hatte Serge Gnabry für die Bayern noch zweimal ein Tor auf dem Fuß, einmal kam Mark Flekken dazwischen (90.+2), das andere Mal ging der Ball aus 16 Metern Entfernung an den Pfosten. Mit dem 1:0-Sieg sind die Rekordmeister, die sich erst am vergangenen Wochenende die Tabellenführung zurückerkämpft hatten, weiter auf Kurs in der Liga. Der Triple-Traum ist zwar ausgeträumt, doch zwei Trophäen sind noch möglich. Die Aufstellungen: SC Freiburg: Flekken - Sildillia (62. Kübler), Ginter, Gulde (36. Lienhart), Günter - M. Eggestein, Höfler - Doan (84. Weißhaupt), Grifo (62. Sallai) - Gregoritsch, Höler (84. Jeong) Trainer: Christian Streich Bayern München: Y. Sommer - Joao Cancelo (89. Stanisic), Pavard, de Ligt, Davies - Kimmich - L. Sané (89. Mazraoui), Th. Müller (77. Gravenberch), Musiala (68. Goretzka), Gnabry - Mané Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Hans von Brockhausen #zdfbundesliga



Highlights | TuS Koblenz - TuS Mechtersheim 4:1 | 22. Spieltag | Oberliga RP/S Aufstiegsrunde 22/23
Highlights | TuS Koblenz - TuS Mechtersheim 4:1 | 22. Spieltag | Oberliga RP/S Aufstiegsrunde 22/23

TuS Koblenz überzeugt mit 4:1-Heimsieg gegen den TuS Mechtersheim Am vergangenen Sonntag traf die TuS Koblenz im 2.



FC Bayern München – SC Freiburg | DFB-Pokal, Viertelfinale 2022/23 | sportstudio
FC Bayern München – SC Freiburg | DFB-Pokal, Viertelfinale 2022/23 | sportstudio

Im Viertelfinale des DFB-Pokals hat der SC Freiburg den FC Bayern mit einem 2:1-Sieg geschockt. In einer dramatischen Schlussphase erzielte Lucas Höler per Handelfmeter den späten Siegtreffer (90.+5) für die Gäste. In der ersten Halbzeit hatten die Freiburger den umstrittenen Führungstreffer durch Dayot Upamecano (19.) mit einem Traumtor von Nicolas Höfler (27.) gekontert. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Tuchel für Nagelsmann – der Trainerwechsel des FC Bayern München hat für große Empörung gesorgt. Doch was macht den Ex-Chelsea-Trainer so gut und genügt er den Ansprüchen des FCB? Über die Stärken und Schwächen von Thomas Tuchel spricht Manu Thiele in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/e48g/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In der ersten Hälfte präsentierte sich die Partie vor 75.000 Zuschauer*innen in der ausverkauften Allianz-Arena überraschend offen: Die Münchner hatten insgesamt zwar Vorteile, gegen die defensiv starken und ab und an angriffslustigen Freiburger hatten die Gastgeber aber auch zu kämpfen. Bei einer Ecke von Joshua Kimmich nickte Dayot Upamecano den Ball ins Tor und bescherte den Bayern die Führung (20. Spielminute). Kurz darauf wurden auch die Freiburger gefährlich: Nach einem Angriff der Gäste klärte Kingsley Coman unzureichend in die Mitte, wo Nicolas Höfler stand und zum Traumtor abschloss (27.). Die erste Halbzeit brachte zwar noch die ein oder andere Chance, weitere Treffer blieben allerdings aus und so ging es für beide Mannschaften mit einem Unentschieden in die Pause. Ohne Wechsel ging es für beide Mannschaften in die zweite Halbzeit. Hier wurden die Gastgeber direkt wieder gefährlich: Kimmich spielte einen Steckpass auf Leroy Sané im Strafraum, der von einem Verteidiger am Querleger gehindert wurde (46.). Es wäre ohnehin Abseits gewesen. Nach recht heftigem Beinstellen gegen João Cancelo bekam Kiliann Sildillia gelb zu sehen, den darauffolgenden Freistoß von Kimmich verlängerte Pavard per Kopf in Richtung Tor, wo er allerdings nur Aluminium traf (62.). Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit kam Serge Gnabry aus etwas spitzem Winkel zu einem strammen Schuss, der Ball rauschte knapp am rechten Pfosten vorbei (89.) In der dritten Minute der Nachspielzeit dann die Überraschung: Nach dem fälligen Freistoß nach einem Mané-Foul kam Höfler aus 15 Metern zur Direktabnahme, die Musiala mit hoch erhobenen Armen blockte. Den darauffolgenden Elfmeter schob Lucas Höler für die Gäste hoch unter die Querlatte (90.+5). Kurz darauf pfiff Referee Harm Osmers ab. Durch den späten Elfmeter zieht der SC Freiburg mit dem 2:1-Erfolg ins Halbfinale des DFB-Pokals ein. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Pavard, Upamecano, de Ligt, Joao Cancelo - Kimmich, T. Müller, Goretzka (78. Mané), Coman (64. Gnabry), L. Sané - Choupo-Moting (64. Musiala) Trainer: Thomas Tuchel SC Freiburg: Flekken - Sildillia, Ginter, Gulde, Günter - M. Eggestein, Höfler, Doan, Grifo (68. Sallai), Höler - Gregoritsch Trainer: Christian Streich Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Philipp Reichelt #zdfdfbpokal




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