Deutschland – Portugal | UEFA Nations League, Halbfinale 2024/2025 | sportstudio
Deutschland – Portugal | UEFA Nations League, Halbfinale 2024/2025 | sportstudio

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat den erstmaligen Einzug in das Endspiel der Nations League verpasst. Die DFB-Auswahl verlor das Halbfinale in München gegen Portugal mit 1:2 (0:0). Gegner im Spiel um Platz drei ist am Sonntag in Stuttgart Europameister Spanien oder Vizeweltmeister Frankreich. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/   15 Spiele ungeschlagen und gespickt mit Stammspielern aus der Bundesliga: Die deutsche U21 reitet auf einer Erfolgswelle zur Europameisterschaft in der Slowakei. Vor dem Turnierbeginn am 11. Juni besprechen wir mit Trainer Antonio Di Salvo, was den aktuellen Kader so besonders macht. Was ist drin für die Mannschaft bei der EM, wer sind die Schlüsselspieler und warum werden Erinnerungen wach an den legendären Kader von 2009? Antworten auf all diese Fragen in einer neuen Folge Bolzplatz. https://kurz.zdf.de/Td2o/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/       sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de       sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/  Deutschland versuchte das Zentrum gegen die spielstarken Portugiesen zu verdichten. Dies klappte in den Anfangsminuten aber nur bedingt, die Gäste waren vor allem beim Umschalten mit ihrem variablen Positionsspiel gefährlich. Der mittlerweile 40-jährige Ronaldo kam so in seinem 220. Länderspiel früh zu zwei Torchancen (7. und 15. Minute). Nach einer Viertelstunde baute die DFB-Elf mehr Druck auf den Gegner auf und kam zu ersten guten Chancen. Debütant Nick Woltemade (19.) und Leon Goretzka (21.) scheiterten innerhalb kürzester Zeit jeweils am glänzend parierenden Torwart Diogo Costa. Über die rechte Seite machte Joshua Kimmich, der vor dem Anpfiff für sein Jubiläumsspiel geehrt worden war, viel Betrieb. Auch verbal führte der Kapitän seine Mitspieler an. Die Portugiesen blieben bei Kontern gefährlich. Die erste gefährliche Chance nach dem Seitenwechsel hatte erneut Ronaldo, der nach einer Hereingabe von außen den Ball nur leicht mit der Fußspitze erreichte und dadurch das Tor verfehlte (47.). Vorausgegangen war ein Abspielfehler von Jonathan Tah. Es wirkte wie ein Weckruf für das deutsche Team, das nur eine Minute später durch Wirtz in Führung ging. Der Treffer wurde auch nach einem VAR-Check nicht einkassiert, das leichte Blocken von Nick Woltemade gegen Rúben Dias war regelkonform. Angesichts des Rückstandes agierten Portugiesen mit dem eingewechselten Vitinha wesentlich aktiver. Beim Ausgleich durch den kurz zuvor eingewechselten Conceicao per Schlenzer ins lange Eck war ter Stegen chancenlos. Der eingewechselte Robin Gosens hatte den Torschützen auf der linken Abwehrseite entwischen lassen. Auch beim zweiten Gegentreffer wirkte die deutsche Defensive indisponiert. Ronaldo musste nach einem herausragenden Doppelpass von Bruno Fernandes und Nuno Mendes nur den Fuß hinhalten für sein 137. Länderspieltor. Der portugiesische Kapitän ist damit der älteste Torschütze, der jemals gegen die DFB-Elf traf. Auch danach waren die Gäste gefährlicher, Conceicao verpasste seinen zweiten Treffer nur um wenige Zentimeter (82.). Im Gegenzug traf Karim Adeyemi nur den Außenpfosten. Später konnte sich ter Stegen noch einige Male auszeichnen. Die Aufstellungen:   Deutschland:  ter Stegen - Tah, R. Koch, Anton (71. Nmecha) – Pavlovic (71. Adeyemi), Kimmich, Mittelstädt (60. Gosens), Goretzka, L. Sané (60. Gnabry), Wirtz – Woltemade (60.Füllkrug).   Trainer: Julian Nagelsmann  Portugal:  Diogo Costa - Joao Neves (58. Semedo), Ruben Dias, Goncalo Inacio, Nuno Mendes - Ruben Neves (58. Vitinha), Bernardo Silva, Trincao (58.Conceicao), Bruno Fernandes, Pedro Neto (83. Diogo Jota) - Cristiano Ronaldo (90. Palhinha).   Trainer:  Roberto Martinez Schiedsrichter:  Slavko Vincic (Slowenien)  Kommentator: Oliver Schmidt  #zdfnationsleague



RB Leipzig – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 19. Spieltag 2024/25 | sportstudio
RB Leipzig – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 19. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Bayer 04 Leverkusen muss am 19. Bundesliga-Spieltag einen Rückschlag als Bayern-Jäger hinnehmen. Der Meister kam bei RB Leipzig trotz Überlegenheit, klarer Führung und zahlreicher Chancen nicht über ein 2:2 (2:1) hinaus. Damit wuchs der Rückstand auf Tabellenführer München auf sechs Punkte, für Leipzig war es das dritte sieglose Spiel nacheinander in der Fußball-Bundesliga. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Jürgen Klopp wird vom gefeierten "Normal One" zum umstrittenen Red-Bull-Mitarbeiter. Ernstgemeinter Einstieg ins globale Fußball-Netzwerk oder Marketing-Gag? Die Kritik wächst, doch was bedeutet das für sein Ansehen und eine mögliche Trainer-Zukunft? Wir schauen uns die Aufgaben des Deutschen an und welche Rolle er im Unternehmen einnehmen wird. Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/B14qJ/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Das Spiel begann mit einem kapitalen Fehlpass von Granit Xhaka, der zum Bayer-Glück ungestraft blieb. Der Routinier beförderte den Ball im eigenen Strafraum direkt vor die Füße von Xavi Simons (11.), doch dessen Abschluss war zu unpräzise. Leipzig versuchte, auf das Leverkusener Niveau zu kommen, agierte dabei jedoch zu zögerlich und einfältig. Die Leverkusener Führung war nur eine logische Konsequenz der besseren Spielanlage. Der Ex-Leipziger Nordi Mukiele setzte sich am Mittelkreis mit einer Aktion durch, die nach Handspiel aussah. Der Ball gelangte zu Florian Wirtz, der zwei Leipziger austanzte und mit seinem Abschluss den Pfosten traf. Doch dort stand Patrik Schick und musste nur noch den Fuß hinhalten (18.). Leipzigs Abwehr agierte bisweilen fahrlässig. So wurden Wirtz nach 30 Minuten in Strafraumnähe mehrere Meter Raum gegeben. Der Schlenzer des Shooting-Stars wurde von RB-Keeper Peter Gulacsi gerade noch an den Pfosten gelenkt. Sechs Minuten später war jedoch auch der Ungar machtlos. Arthur Vermeeren verspielte den Ball im eigenen Strafraum an Wirtz, der den einschussbereiten Aleix Garcia bediente. Wieder wurde das Tor überprüft, der Leipziger Raum fühlte sich von Wirtz vor dem Tor gefoult - sah der VAR anders. Raums Antwort ließ allerdings nicht lang warten. Der Nationalspieler hatte mit seinem Freistoß aus 20 Metern Glück, dass Piero Hincapie ihn ins Tor lenkte (41.). Nach der Pause war Bayer kurz vor dem dritten Tor. Erneut dribbelte Wirtz mühelos in den Strafraum, bediente Exequiel Palacios (47.) in der Mitte, doch dessen Abschluss wurde von Raum auf der Linie geklärt. RB-Coach Marco Rose reagierte und wechselte beide zentralen Mittelfeldspieler aus. Nicolas Seiwald und Amadou Haidara ersetzten Vermeeren und Kevin Kampl. Leipzig fand immer wieder zündende Ideen gegen die sehr kompakte und weitestgehend souveräne Leverkusener Abwehr. Bayer setzte fast ausschließlich auf Konter und war da meistens gefährlich. Wiederum kam Palacios (63.) nach Wirtz-Pass zum Abschluss, doch der Schuss war zu zentral. Eine Minute später traf Wirtz ein weiteres Mal nur den Pfosten. Wieder nur drei Minuten später nutzte Hincapie eine klare Chance nicht. Das wurde von Leverkusen bestraft. Nach einem Freistoß von Simons gingen Christoph Baumgartner und Edmond Tapsoba zum Ball, vom Kopf des Leverkuseners fiel er unhaltbar ins eigene Tor. Die Aufstellungen: RB Leipzig: Gulácsi - Klostermann (67. Baku), Orban, Bitshiabu - Vermeeren (51. Haidara), Kampl (51. Seiwald), Nusa (67. Baumgartner), Raum - Simons - Openda (74. Poulsen), Šeško Trainer: Marco Rose Bayer 04 Leverkusen: Hrádecký - Mukiele, Tah, Tapsoba - Andrich (46. Palacios) - Arthur (66. Frimpong), Garcia, Xhaka, Hincapie - Schick (65. Tella), Wirtz Trainer: Xavi Alonso Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) Kommentator: Julian-Luca Schäfer #zdfbundesliga



Borussia Dortmund – SC Freiburg | Bundesliga, 11. Spieltag Saison 2024/25 |  sportstudio
Borussia Dortmund – SC Freiburg | Bundesliga, 11. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Borussia Dortmund hat seine makellose Heimbilanz ausgebaut. Beim 4:0 (2:0) gegen den SC Freiburg holte der BVB im sechsten Heimspiel den sechsten Sieg und bleibt damit zumindest zuhause in der Fußball-Bundesliga eine Macht. Maximilian Beier (7. Minute), Felix Nmecha (40.), Julian Brandt (66.) und Jamie Gittens (77.) erzielten die Tore für die Borussia, die kurzfristig auf den erkrankten Serhou Guirassy hatte verzichten müssen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Nottingham Forest - ein Verein mit Geschichte, großen Triumphen und einem tiefen Fall. Erst 2022 kehrte der zweifache Europapokalsieger der Landesmeister nach mehr als 20 Jahren zurück in die Premier League. In der laufenden Saison sind die Tricky Trees bislang das Überraschungsteam und liegen punktgleich mit dem Dritten auf Rang fünf. Wie ist dieser Höhenflug zu erklären? Mit welcher Strategie wollen sie den Traditionsklub wieder dauerhaft in die Spitze führen? Für Antworten auf diese Fragen haben wir uns Nottingham Forest im neuen Bolzplatz einmal genauer angeschaut: https://kurz.zdf.de/GZAHC/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Die Borussia startete furios in die Partie und ging schon nach wenigen Minuten in Führung. Nach feinem Pass von Ramy Bensebaini nahm Maximilian Beier (7.) den Ball technisch hochklassig mit und schob frei vor dem Freiburger Tor zur Führung ein. Dortmund und Trainer Nuri Sahin jubelten über den gelungenen Auftakt - mehr kam aber erst mal nicht. Doch anstatt auf das 2:0 zu drängen, verloren sich die Gastgeber immer wieder in rätselhaften Querpass-Stafetten. Der Ball wanderte zwischen den Innenverteidigern und Torwart Gregor Kobel hin und her. Bis der Schweizer sich einen folgenschweren Fehler leistete. Im Spielaufbau passte er den Ball einem Freiburger in die Füße - und dann kam es zu einer kuriosen Dreifach-Chance der Gäste. Erst wehrte Kobel einen Schuss von Vincenzo Grifo vor die Füße von Lucas Höler (24.) ab, dessen Nachschuss klatschte von der Latte zurück zu ihm und sein zweiter Nachschuss wurde gerade noch von Waldemar Anton geblockt. Aber ähnlich wie der BVB konnten auch die insgesamt enttäuschenden Freiburger ihr Mini-Hoch nicht in dauerhafte Überlegenheit umwandeln. Der SC kam kaum in die Zweikämpfe, und wenn doch, dann höchstens halbherzig. So wie kurz vor der Pause, als Gittens auf Außen nicht angegriffen wurde und zu Nmecha passte, der per Distanzschuss das 2:0 erzielte. Nach seinem ersten Länderspieltor am Dienstag gegen Ungarn legte der Nationalspieler also wenige Tage später nach. Dortmund kontrollierte die Partie nun ohne großen Aufwand und stand spätestens nach Osterhages Platzverweis wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot (63.) praktisch als Sieger fest. Kurz darauf beförderte Julian Brandt (66.) einen Freistoß zum 3:0 ins Tor. Kurz vor Schluss legte Jamie Gittens (77.) mit einem schönen Schlenzer ins lange Eck nach – und dann flog auch noch Junior Adamu (90.+3) mit Rot vom Platz. Die Aufstellungen:  Borussia Dortmund:  Kobel - Ryerson (82. Kabar), Anton, N. Schlotterbeck, Bensebaini (78. Couto) - Sabitzer (68. Groß), F. Nmecha - Malen, Brandt (78. Reyna), Gittens (78. Duranville) - Beier Trainer: Nuri Sahin SC Freiburg:  Atubolu - Kübler (61. Rosenfelder), Ginter, Lienhart, Günter - M. Eggestein, Höfler (61. Adamu) - Doan (73. Sildillia), Osterhage, Grifo (73. Muslija) - Höler (81. Makengo) Trainer:  Julian Schuster Schiedsrichter:  Dr. Felix Brych (München) Kommentator:  Moritz Zschau #zdfbundesliga



Echte Hingucker! Platzfehler & Traum-Schlenzer: Ch. Leipzig - Rot-Weiß Erfurt | Regionalliga Nordost
Echte Hingucker! Platzfehler & Traum-Schlenzer: Ch. Leipzig - Rot-Weiß Erfurt | Regionalliga Nordost

BSG Chemie Leipzig - Rot-Weiß Erfurt (Highlights) Spieltag 20 | Regionalliga Nordost | OSTSPORT.TV #ostsporttv Alle Videos ...



Borussia Dortmund – FC Chelsea Highlights | UEFA Champions League 2022/23 | sportstudio
Borussia Dortmund – FC Chelsea Highlights | UEFA Champions League 2022/23 | sportstudio

Borussia Dortmund ist im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Champions League ein Coup gelungen. Vor heimischer Kulisse gewannen die Dortmunder gegen den FC Chelsea mit 1:0 (0:0). Spieler des Spiels war Karim Adeyemi, der einen Konter mustergültig vollendete. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Chelsea ist der Transfer-Meister des Winters. Welche Ziele verfolgen die neuen Klub-Besitzer? Und wie ist der Kaufrausch eigentlich mit dem Financial Fairplay vereinbar? Manu Thiele erklärt es euch im neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/6gBu/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Beide Teams begannen mutig und waren bemüht, offensive Akzente zu setzen. Dortmund suchte die Initiative, während Chelsea eher auf Konter lauerte. Ein vermeintliches Chelsea-Tor von Thiago Silva nach einer Freistoßflanke zählte nicht, da der Kapitän den Ball mit der Hand spielte (17.). Referee Jesus Gil Manzano gab die Gelbe Karte. Marius Wolf (19.), Karim Adeyemi (26. und 34.) und Sebastien Haller (28.) hatten aufseiten der Borussen gute Möglichkeiten zur Führung. Eine sehr gute Chance hatten die Blues im Anschluss auf der Gegenseite: Nach Zusammenspiel mit Hakim Ziyech kam Joao Felix zur Direktabnahme, doch der Schuss rauschte ein Stück am Tor vorbei (32.). Wenig später hatte der BVB großes Glück, dass Joao Felix nach einem schnellen Konter nur die Querlatte traf (38.). Vor der Pause kam die Borussia nochmal gefährlich vors Tor, Wolfs direkter Schlenzer drehte sich allerdings am Tor vorbei (43.). Zu Beginn des zweiten Durchgangs machte Chelsea ordentlich Druck, Dortmund bekam hinten den Ball nicht weg. Folgerichtig hatten die Blues die erste Chance in Hälfte zwei: Reece James zirkelte einen Freistoß über die Mauer, doch BVB-Keeper Gregor Kobel war zur Stelle (55.). Auf der anderen Seite nahm Julian Brandt an der Strafraumkante direkt ab, Kepa parierte aber sicher (57.). Nachdem wieder James gegen Kobel die Führung liegen ließ (62.), sorgte Adeyemi in der 63. Minute auf der Gegenseite nach einem blitzschnellen Konter schließlich für den umjubelten Dortmunder Führungstreffer: Adeyemi ließ Weltmeister Enzo Fernandez stehen, umkurvte Kepa und vollstreckte aus spitzem Winkel flach ins Tor. Die dickste Gelegenheit auf den Ausgleich hatte in der 78. Minute der aufgerückte Chelsea-Verteidiger Kalidou Koulibaly: Kobel parierte den Schuss zwar, doch der Ball kullerte anschließend in Richtung Torlinie. Emre Can rettete in höchster Not. In der Nachspielzeit hielt Kobel bei einem feinen Versuch von Fernandez per Glanzparade das 1:0 fest (90.+5). Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - M. Wolf (73. Ryerson), Süle, N. Schlotterbeck, Guerreiro - Can, Bellingham, Özcan, Adeyemi (79. Bynoe-Gittens), Brandt - Haller (68. Modeste) Trainer: Edin Terzic FC Chelsea: Kepa - James, Thiago Silva, Koulibaly, Chilwell (71. Mount) - Loftus-Cheek, E. Fernandez, Ziyech, Mudryk (71. Cucurella), Joao Felix - Havertz Trainer: Graham Potter Schiedsrichter: Jesus Gil Manzano (Spanien) Kommentator: Michael Kreutz #zdfchampionsleague



Frankreich – Polen Highlights | FIFA WM 2022 | sportstudio
Frankreich – Polen Highlights | FIFA WM 2022 | sportstudio

Frankreich hat sich im Achtelfinale der FIFA WM 2022 souverän gegen Polen durchgesetzt. Beim 3:1-Sieg schoss Oliver Giroud (44.) die Titelverteidiger in Führung, Kylian Mbappé entschied die Partie in der zweiten Hälfte mit einem Doppelpack (74. & 90.+1). Lewandowski schoss den Ehrentreffer in der 90.+9 Minute per Elfmeter. Die Franzosen treffen am Samstag (10.12.) im Viertelfinale auf den Gewinner der Partie England – Senegal. Hier auf dem Kanal seht ihr direkt nach Schlusspfiff die Highlights aller Spiele der Fußball-WM 2022. Abonniert den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Marcus Rashfords Freistoßtor, Gavis Volley und Richarlisons Seitfallzieher: Das waren nur drei der 120 Tore der Gruppenphase der FIFA WM 2022. Wir haben für euch die zehn spektakulärsten Tore der WM-Vorrunde rausgesucht. Hier geht’s zum Video: https://kurz.zdf.de/DhH/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Frankreich hatte den besseren Start in die Partie und kam in der vierten Minute zur ersten guten Möglichkeit: Raphael Varane köpfte nach einer Ecke von Antoine Griezmann den Ball aus fünf Metern über das Tor. Die Franzosen machten weiter Druck und erspielten sich weitere Chancen, doch Ousmane Dembelé (11.) und Aurelien Tchoumaneni (13.) vergaben. Die Polen kamen in der 21. Minute das erste Mal gefährlich nach vorne, doch Robert Lewandowskis Distanzschuss ging knapp am Tor vorbei. Frankreich blieb die gefährlichere Mannschaft, die beste Chance der ersten Hälfte hatten aber die Polen: Bartosz Bereszynski setzte sich auf der linken Seite durch und flankte auf Piotr Zielinski. Hugo Lloris parierte dessen Schuss, hatte aber beim Nachschuss von Jakub Kaminski nur das Nachsehen. Doch Raphael Varane stand auf der Linie und verhinderte so den Gegentreffer. Frankreich kam aber nochmals vor der Halbzeit und Kylian Mbappé spielte Oliver Giroud frei. Der Stürmer schoss die Kugel in die rechte Ecke zum 1:0 und krönte sich damit als Rekordtorschütze Frankreichs (44.). Die Equipe Tricolore blieb die dominierende Mannschaft in der zweiten Hälfte. Erst vergab Mbappé knapp (56.) und zwei Minuten später lag der Ball im polnischen Tor nach einem Fallrückzieher von Giroud. Schiedsrichter Jesus Valenzuela pfiff aber kurz davor die Szene ab, da sich Varane beim Kopfballduell unfair abstützte (58.). Kurz darauf war es wieder Oliver Giroud, doch dieses Mal traf er aus spitzem Winkel nur den Außenpfosten (66.). In der 74. Minute verloren die Polen den Ball im französischen Strafraum und liefen plötzlich in einen Konter in Gleichzahl: Dembelé spielte auf Mbappé, der vor dem polnischen Tor unbedrängt zum Schuss kam. Der PSG-Spieler suchte sich die Ecke aus und verwandelte mit einem Schuss in den linken Winkel. Mbappé erhöhte in der 90.+1 Minute mit einem Schlenzer in die lange obere Ecke zum 3:0. Den Schlusspunkt setzte aber Robert Lewandowski in 90.+9 Minute: Nach Eingriff des VAR gab der Unparteiische Handelfmeter für Polen. Lewandowski trat an, sein Schuss ins rechte Eck stellte aber kein Problem für Hugo Lloris dar. Doch der französische Schlussmann war bei der Ausführung vor der Torlinie. So wurde der Strafstoß wiederholt. Diesmal entschied sich Lewandowski für die linke Ecke und traf. Die Aufstellungen: Frankreich: Lloris - Koundé (90.+2 Disasi), Varane, Upamecano, Theo – Tchouameni (66. Fofana), Rabiot, Dembelé (76. Coman), Griezmann, Mbappé - Giroud (76. Thuram) Trainer: Didier Deschamps Polen: Szczesny - Cash, Glik, Kiwior (87. Bednarek), Bereszynski - Krychowiak (71. Bielik), Zielinski, S. Szymanski (64. Milik), Kaminski (71. Zalewski), Frankowski (87. Grosicki) - Lewandowski Trainer: Czeslaw Michiniewicz Schiedsrichter: Jesus Valenzuela (Venezuela) Kommentator: Gari Paubandt #WM2022



Manchester City – Borussia Dortmund Highlights | UEFA Champions League 2022/23 | sportstudio
Manchester City – Borussia Dortmund Highlights | UEFA Champions League 2022/23 | sportstudio

Borussia Dortmund hat am zweiten Spieltag der Champions League mit 1:2 (0:0) gegen Manchester City verloren. Jude Bellingham brachte den BVB in der 56. Minute in Führung, John Stones glich in der Schlussphase für die Citizens aus, ehe ausgerechnet der Ex-Dortmunder Erling Haaland mit einem artistischen Volley-Tor die Citizens auf die Siegerstraße brachte. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In der Bundesliga spielen immer mehr internationale junge Talente. Mathys Tel, Jude Bellingham und Co. sind die Hoffnungsträger ihrer Klubs und heben die Qualität der Liga in Deutschland an. Gleichzeitig wird es für deutsche Talente erheblich schwerer, in der Bundesliga Fuß zu fassen. Was muss sich in Stützpunkten und Leistungszentren verändern, um den DFB-Nachwuchs besser zu fördern? Darum geht es in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/sUO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 55.000 Zuschauer*innen begann Manchester City mit viel Ballbesitz, der BVB versuchte die Räume dicht zu machen und auf Konter zu lauern. Nach einer knappen Viertelstunde kamen die Dortmunder dann zu einem ersten Abschluss, doch einen Schlenzer von Salih Özcan Richtung rechtes Toreck konnte ManCity-Torhüter Ederson sicher halten. Auf der anderen Seite führte ein Schussversuch von Jack Grealish aus ähnlicher Position ebenfalls nicht zum Erfolg (17. Minute). In der Folge war ManCity bemüht, doch die Dortmunder Defensive stand sicher und ließ nur wenige Chancen zu. Kurz vor der Halbzeit brachte sich der BVB nochmal in eine gute Kontersituation, doch Jude Bellingham verstolperte im Strafraum den Ball (41.). Den anschließenden Steilpass auf den Ex-Dortmunder Erling Haaland konnte Mats Hummels mit einem guten Stellungsspiel verhindern. Ohne Tore ging es für beide Teams in die Kabinen. Die Dortmunder starteten mutig in die zweite Halbzeit und kamen durch ihren Kapitän Marco Reus nach sieben gespielten Minuten zur bis dato besten Chance, doch sein Schuss aus spitzem Winkel flog knapp am Tor vorbei (52.). Nur vier Minuten später ging der Bundesligist aber mit 1:0 in Führung. Reus schlenzte die Kugel in den Fünfmeterraum, Jude Bellingham lief im richtigen Moment ein und köpfte sicher ein (56.). Doch auch Manchester City wurde mutiger und hatte in der 66. Minute eine gute Gelegenheit, der Schuss vom Ex-Dortmunder Haaland ging aber an den rechten Außenpfosten. In der 80. Minute machten es die Citizens dann besser, als John Stones zu viel Platz hatte und mit einem satten Schuss BVB-Torhüter Alexander Meyer keine Chance ließ - der Ausgleich. Mit einem artistischen Volley-Tor sorgte ausgerechnet Haaland in der Schlussphase für den 2:1-Endstand (84.) Die Aufstellungen: Manchester City: 31 Ederson - 7 Cancelo, 25 Akanji, 5 Stones, 6 Ake - 16 Rodrigo - 17 De Bruyne, 8 Gundogan - 26 Mahrez, 9 Haaland, 10 Grealish Trainer: Josep Guardiola Borussia Dortmund: 33 Meyer - 23 Can, 25 Süle, 15 Hummels - 24 Meunier, 22 Bellingham, 6 Özcan, 13 Guerreiro - 11 Reus, 7 Reyna - 20 Modeste Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Daniele Orsato (Italien) Kommentator: Volker Grube #zdfchampionsleague



Italien – Deutschland Highlights | UEFA Nations League, 1. Spieltag | sportstudio
Italien – Deutschland Highlights | UEFA Nations League, 1. Spieltag | sportstudio

Die deutsche Nationalmannschaft hat am 1. Spieltag der neuen UEFA Nations-League-Saison in Italien 1:1 (0:0) unentschieden gespielt. Die Azzurri gingen Mitte des zweiten Durchgangs durch einen Treffer von Lorenzo Pellegrini in Führung, doch Joshua Kimmich fand prompt die Antwort und schoss den Ausgleich. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und UEFA Nations League. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am 6. Juli ist es so weit – die Frauenfußball-EM in England beginnt. Im ZDF-Interview spricht Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg über die Stärken ihres EM-Kaders und ihre Erwartungen an das Turnier: https://kurz.zdf.de/fh6/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Im Stadio Renato Dall’Ara in Bologna waren es die Italiener, die die erste Torannäherung verbuchten. 9. Minute: Gianluca Scamacca lief frei durch, verfehlte beim Schuss aber das lange Eck. Das Tor hätte allerdings nicht gezählt, da der Angreifer zuvor im Abseits stand. Aufseiten der Deutschen lag Serge Gnabry nach einem kurzen Antritt im Sechzehner die erste Chance zur Führung auf dem Fuß, Italiens Torhüter Gianluigi Donnarumma konnte den wuchtigen Schuss jedoch abwehren (15.). Eine gute Gelegenheit hatte ein paar Minuten später auch Leon Goretzka, der von Gnabry bedient wurde – der stramme Schuss des DFB-Mittelfeldakteurs ging aber über den Kasten (26.). Die bis dato beste Möglichkeit im Spiel kam in der 35. Minute von Scamacca: Der Italiener legte sich den Ball mit der Hacke unfreiwillig selbst auf und zog anschließend aus 20 Metern direkt ab, der Flachschuss prallte an den Außenpfosten. In der Folge hätte die deutsche Mannschaft das 1:0 erzielen können. Über Thomas Müller kam erst Goretzka aus kurzer Distanz zum Abschluss, sein geblockter Versuch landete schließlich bei Leroy Sané, der völlig freistehend jedoch drüber schoss (38.). Nach dem Seitenwechsel sorgte Italien direkt wieder für Gefahr. Scamacca konnte eine Flanke von Alessandro Florenzi aber nicht richtig verwerten, weshalb der Kopfball am Tor vorbei ging (47.). Wenig später verfehlte Pellegrini mit einem Schlenzer das lange Toreck nur knapp (56.). Im weiteren Verlauf gestaltete sich die Partie zerfahren, vor den Toren geschah wenig, ehe Italien in der 70. Minute in Führung ging: Joker Wilfried Gnonto nahm über außen Tempo auf und flankte im Anschluss scharf in die Mitte, wo er den völlig freistehenden Pellegrini fand, der nur noch einschieben musste. Fast im Gegenzug fand die DFB-Elf die Antwort. Eine Flanke des eingewechselten Jonas Hofmann prallte von Timo Werners Körper zu Kimmich, der aus kurzer Distanz ins Eck traf (73.). Der Torschütze hätte nach erneuter Vorlage von Hofmann beinahe mit seinem zweiten Treffer das Spiel gedreht, er scheiterte aber am stark parierenden Donnarumma (79.). In der Folge kam Deutschland nur noch über Joker David Raum in der Nachspielzeit gefährlich vors Tor (90.+4). Die Startaufstellungen: Italien: 50 Donnarumma – 25 Florenzi, 95 Bastoni, 33 Acerbi, 3 Biraghi – 16 Frattesi, 4 Cristante, 8 Tonali, 21 Politano, 7 Pellegrini – 91 Scamacca Trainer: Roberto Mancini Deutschland: 1 Neuer – 39 Henrichs, 4 Süle, 2 Rüdiger, 24 Kehrer – 6 Kimmich, 8 Goretzka, 7 Gnabry, 25 Müller, 10 Sané – 11 Werner Trainer: Hans-Dieter Flick Schiedsrichter: Srdjan Jovanovic (Serbien) Reporterin: Claudia Neumann #zdfnationsleague




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