Amatørvideo. Litt kamp, litt timeout, litt publikum og litt hva som skjer etter kampslutt.
Timberwolves gewinnen 84:74 und festigen die Tabellenführer. Vince Polakovic wird Top Scorer bei seiner Heimpremiere. Unsere Timberwolves Cheerleader sorgen für tolle Stimmung bei Publikum und Team!
Der SV Schermbeck war in den letzten Wochen nicht gerade vom Erfolg verwöhnt. Zuletzt setzte es für den NRW-Ligisten eine deutliche 0:4 Schlappe im Kreispokal gegen den Ligakonkurrent VfB Hüls. Am Mittwoch empfingen die Roten vor heimischem Publikum den SV Bergisch Gladbach 09, den ärgsten Rivalen des VfB im Kampf um die Regionalliga Relegation.
Am vergangenen Samstag, 18.02.2012, kassierte der EBC Rostock gegen den Aufstiegsfavoriten Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburg eine 72:105-Heimniederlage. Dadurch rutschten die Hanseaten auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Rostock zeigte vor knapp 150 Zuschauern in der Rostocker Scandlines Arena eine kämpferische Leistung, fand aber gegen die spielerisch überlegenen Niedersachsen keine Mittel. Bester Werfer des EBC Rostocks war Sven Hellmann mit 32 Punkten. Bei den Gästen trumpfte der US-Amerikaner Michael Scott Taylor groß auf und erzielte 36 Punkte, darunter acht verwandelte Dreipunktewürfe. Die Steigerung gegenüber dem Hinspiel macht Mut für die letzten sechs Spiele der Saison und Hoffung auf den Klassenerhalt in der 1. Regionalliga Nord. EBC Rostock gegen Baskets Akademie Weser-Ems/ Oldenburg 72:105 Bedingt durch die Ausfälle von Peter Maischak und Axel Stüdemann musste EBC-Coach Dirk Stenke die erste Fünf umbauen und schickte Eric Bill, Sven Hellmann, Florian Nuelken, Robert Schmidt und Jörn Boghöfer zu Beginn aufs Parkett. Im ersten Abschnitt standen sich beide Teams auf Augenhöhe gegenüber. Es war der hochprozentigen Trefferquote der Rostocker geschuldet, dass sie die stark aufspielenden Gäste im ersten Viertel ärgern konnten. Ein Dreipunktespiel von Robert Schmidt brachte den EBC in der vierten Spielminute mit 12:7 in Führung, kurze Zeit später stand es 16:12 für die Gastgeber. Allerdings währte dieses Minipolster nicht lange, denn der US-amerikanische Schütze Michael Scott Taylor nahm ein ums andere Mal Maß von außen und schenkte den Rostockern in den ersten zehn Minuten elf Zähler ein. Rostock hielt dagegen und konnte durch zehn Zähler von Sven Hellmann den Pausenrückstand erträglich gestalten. Mit 22:26 ging es in das zweite Viertel, in dem Oldenburger einen Gang höher schalteten. Mit beinahe perfektem Teamspiel und dynamischer Defensive, um zahlreiche EBC-Ballverluste zu forcieren, nutzten sie einen 17:4-Lauf, um sich erstmals deutlich mit 30:45 (15. Min) abzusetzen. Rostock biss sich gegen die physisch überlegenen Kontrahenten die Zähne aus und lag bereits zur Halbzeit mit 35:64 in Rückstand. Ende des zweiten und Anfang des dritten Abschnitts erzielte das Team von Coach Mladen Drijenic 18 Zähler in Folge, ohne dass Rostock Punkte verbuchte. Nach einem kurzzeitlichen Aufbäumen der Gastgeber, die mit einem 9:0-Zwischenspurt auch das Publikum wieder wach rüttelten und auf 48:75 herankamen, übernahm der niedersächsische Aufstiegsfavorit wieder die Kontrolle über das Spiel und lag bis zum Spielende mit mindestens 28 Punkten in Führung. Sven Hellmann war bester EBC-Korbjäger mit 32 Punkten und 14 von 17 verwandelten Treffern aus dem Feld. Robert Schmidt verbuchte 14 Zähler. Bei den Gästen punkteten fünf Spieler zweistellig. US-Guard Taylor traf zwölf seiner 18 Wurfversuche, darunter acht Dreipunktewürfe, und beendete den Abend mit 36 Punkten. Rostock steht nach dieser Niederlage auf dem elften Tabellenplatz in der 1. Regionalliga Nord mit fünf Siegen aus 16 Spielen. Die Baskets Akademie Weser-Ems/ Oldenburg bleibt weiterhin Tabellenführer mit makelloser Bilanz. Viertelstände: (22:26, 13:38, 24:27, 13:14) Für den EBC Rostock spielten: Eric Bill (8), Jörn Boghöfer (4), Michael Buse (5), Jörn Galdirs (2), Sven Hellmann (32), Norman Holl (-), Eric Lehmann (5), Florian Nuelken (2), Robert Schmidt (14)
Weitere Bilder und Berichte: http://flutlichtfreak.wordpress.com/2011/10/24/vfl-osnabruck-fc-carl-zeiss-jena-22-10-2011/ Impressionen von der Stimmung Früh am Samstagmorgen ging es zum Aufstiegsfavoriten Osnabrück gegen die Abstiegsbedrohten Jenaer vom FC Carl Zeiss. Eigentlich gab es im Vorfeld keine Zweifel am klaren Ausgang des Spiels, doch am Abend war jedem wieder bewusst geworden, wie unberechenbar, und damit umso schöner, der Fußball ist. Man verbrachte die letzten sonnigen Stunden vor der Stadionöffnung in der Stadt, bevor man sich ein paar Jenensern auf dem Weg zum ehemaligem Stadion an der Bremer Brücke anschloss und über den wichtigen Unterschied zwischen Jenensern und Jenaern aufgeklärt wurde. Im Stadion angekommen, wurden die Zuschauer darüber informiert, dass der Großteil der Fans des FCC noch im Stau stehe und das Spiel somit um sage und schreibe fünf Minuten (!!) verschoben werden würde. So begann die Partie unter anderem ohne die Ultras der Horda Azzuro, die gegen Ende der ersten Hälfte eintrudeln sollten. Dennoch war die Stimmung im Gästeblock gut, da bereits nach vier Minuten der VfL überraschend mit 0:1 zurücklag. Und selbst der Ausgleich vor der Halbzeit konnte nur zwei Minuten gehalten werden, bis die Mannschaft aus Jena wieder zur 2:1 Führung traf. Im endlich gut gefülltem Gästeblock gab es nun kein Halten mehr. Dagegen verstummte jetzt des Öfteren der Heimanhang, der bis dato seine Mannschaft gut nach vorne gepeitscht hatte. Immer länger wurden die Pausen zwischen den einzelnen Liedern, die dann aber auch teilweise vom gesamten Publikum mitgetragen wurden. Im Gegensatz dazu sangen die Gästefans so manches Lied über längere Phasen des Spiels hinweg und boten ein buntes und chaotisches Bild. Allerdings wurden die Osnabrücker scheinbar zum neuen Feindbild erkoren, denn häufig wurde nicht gerade sehr originell gepöbelt, statt das eigene Team zu feiern und zu unterstützen. Kurz vor Spielende wurde die Partie noch einmal hektischer und der VfL Osnabrück konnte den Ausgleich erzielen, welcher mit einem Eckenverhältnis von ungefähr 14:1 im Endeffekt glücklich, aber verdient war.
19.04.2011 - 2300 Zuschauer Die Wiener Austria blamiert sich im Viertelfinale des ÖFB-Cups. Der Tabellenführer unterliegt vor eigenem Publikum der zweitklassigen Austria Lustenau klar mit 0:4. Felix Roth sorgt mit einem Doppelschlag (21., 36.) für die Führung. Teodoro Soares (49.) und Dursun Karatay (65.) machen die Sensation für die Vorarlberger perfekt.
2o minutter i 2. halvleg afgjorde weekendens hjemmekamp mod Holte IF Der var på forhånd et ydmygt håb om at Vejle Håndbolds herrer kunne vaske pletten fra onsdagens kamp mod Skive helt ren, og 20 minutters kvik vask i 2. halvleg banede vejen for en storsejr. Ført an af en velspillende playmaker Thomas Munk Andersen, samt de to fløje Martin Bruun og Lars Nielsen, vandt vores hold den sidste tredjedel af kampen med hele 16-3. Også Johnny Ebbesen på mål, var stærkt medvirkende til forløbet med mange gode redninger, og publikum i Hedensted Centret fik endelig noget at holde hænderne varme med, og overgav sig specielt i 2 halvleg helt og holdent til et velspillende Vejle hold i angrebshumør. Sejren skabte luft ned til den 10. plads i rækken som betyder kvalifikationskampe om at undgå nedrykning, og netop det fortsat at kunne præsentere 1. divisions håndbold i Vejle og omegn er klubben og holdets helt store målsætning.