Bayern München hat am 20. Bundesliga-Spieltag gegen Borussia Mönchengladbach gewonnen. Beim 3:1-Sieg trafen Aleksandar Pavlovic (45.), Harry Kane (70.) und Matthijs de Ligt (86.) für den Rekordmeister. Davor traf Nico Elvedi für die Borussia (35.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Tabellenführer und seit 25 Liga-Spielen ungeschlagen – St. Paulis Aufstieg in die Bundesliga ist zum Greifen nah. Der Grund dafür? Fabian Hürzeler! Mit 29 Jahren übernahm er als Cheftrainer beim FC St. Pauli. Seitdem gibt es nur noch einen Weg: nach oben. Wie Hürzeler St. Pauli so erfolgreich machte und was den jungen Trainer so besonders macht, erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/3tzg/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Nach vergebenen Chancen von Leroy Sané, der in der Anfangsphase einmal wuchtig die Latte traf, hinterließ der Rückstand eine erstaunliche Wirkung bei den Münchnern. Vor dem 0:1 konnte Thomas Müller einen Pass von Manuel Neuer nicht verarbeiten. Nico Elvedi nutzte das Münchner Missgeschick und schloss nach einem Doppelpass mit Jordan zur Gladbacher Führung ab (35.). Diese hatte sich in den Minuten zuvor bei zwei guten Chancen angedeutet. Maßgeblich beteiligt war Müller an den beiden Bayern-Toren. Vor dem wegweisenden Treffer von Harry Kane irritierte er nach einer Goretzka-Flanke Moritz Nicolas, der dann am Ball vorbeigriff. Das 1:1 hatte Müller zudem mit einem klugen Pass auf Aleksandar Pavlovic eingeleitet. Der 19-Jährige traf wie schon vor einer Woche beim 3:2 gegen Augsburg. Im zweiten Durchgang, in dem Winter-Neuzugang Sacha Boey sein Debüt feierte, war Bayern überlegen, aber nicht souverän. Der lange glücklose Kane biss sich mit Fleiß in die Partie und belohnte sich dann als Torschütze. Der Engländer scheiterte erst an Nicolas (63.) – bis er nach dem Fehler des Gladbacher Keepers dann mit dem Kopf traf (70.). Matthijs de Ligt entschied die Partie in der 86. Minute. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Mazraoui (62. Boey), de Ligt, Dier, Davies (85. Guerreiro) - Pavlovic, Goretzka - Sane, Müller (71. Tel), Musiala – Kane Trainer: Thomas Tuchel Borussia Mönchengladbach: Nicolas - Scally, Friedrich, Elvedi, Netz (62. Lainer) - Weigl - Honorat (89. Ranos), Reitz (85. Fukuda), Neuhaus (62. Kone), Ngoumou (62. Hack) – Jordan Trainer: Gerardo Seoane Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Der FC Bayern hält den Druck auf Spitzenreiter Bayer Leverkusen im Meisterschaftsrennen der Fußball-Bundesliga hoch. Nach drei richtungweisenden Entscheidungen des Videoschiedsrichters gewannen die Münchner am Samstag ein 3:2-Spektakel und konnten nach zuvor zwei Auswärtsniederlagen am Stück endlich mal wieder beim kleinen Angstgegner FC Augsburg gewinnen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Wir schauen zurück, Januar 2023: Der FC Liverpool stand in der Premier League mit 21 Punkten Rückstand auf Tabellenführer FC Arsenal auf Platz neun. Nach der Saison tauschte Jürgen Klopp das komplette Mittelfeld aus, zeigte seine Führungsqualität und hatte den Mut zum klaren Schnitt. Man kann also durchaus sagen: „The normal one" hat den FC Liverpool neu erfunden! Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/Zl7PO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Augsburger starteten gut in die Partie und hatten direkt zweimal mit dem Videoassistenten zu hadern: Statt Handelfmeter nach einem Zweikampf zwischen Bayerns Innenverteidiger Matthijs de Ligt und Augsburgs Kapitän Demirovic (5.) entschied Referee Christian Dingert zurecht nur auf Freistoß außerhalb des Sechzehners. Sieben Minuten später hieß es: Abseits! Elvis Rexhbecaj (12.) durfte aber nach einer hauchdünnen Entscheidung nicht über einen Treffer jubeln. Und die Bayern? Die gingen ungerührt in Führung. Nach einer Ecke von Raphael Guerreiro schaltete Aleksandar Pavlovic (23.) im Sechzehner am schnellsten und ließ Augsburgs Keeper Finn Dahmen keine Chance. Die Führung hinterließ Wirkung. Das führte sogar dazu, dass nach einem öffnenden Pass von Leon Goretzka Alphonso Davies quasi mit dem Pausenpfiff aus einer Einzelaktion aus 17 Metern erhöhte (45. +5). In einen Verwaltungsmodus konnten die Münchner nicht schalten, dafür fiel der Anschluss nach einem Kopfball von Ermedin Demirovic zu früh nach dem Seitenwechsel (52.). Doch dann meldete sich erneut der Videoschiedsrichter, als Harry Kanes (58.) 3:1 wegen einer vermeintlichen Abseitsposition doch gegeben wurde. Diesen Treffer hatte Jamal Musiala eingeleitet, der an fast jeder gefährlichen Toraktion des FC Bayern in der zweiten Hälfte beteiligt war. Nachdem der eingewechselte Mathys Tel (81.) am Pfosten scheiterte, hatte es die Schlussphase nochmal so richtig in sich: Erst scheiterte Sven Michel aus elf Metern am Bayern-Keeper (88.), kurz darauf machte es Ermedin Demirovic vom Punkt besser (90.+3). Der Anschluss kam allerdings zu spät. Die Aufstellungen: FC Augsburg: Dahmen - Mbabu, Gouweleeuw, Uduokhai, Iago (75. A. Maier) - Jakic - F. Jensen (62. Engels), Vargas (80. S. Michel), Rexhbecaj (62. M. Pedersen) - Tietz (62. Beljo), Demirovic Trainer: Jess Thorup FC Bayern München: Neuer - Guerreiro, de Ligt, Dier, Davies - Pavlovic (90.+7 Zvonarek), Goretzka - L. Sané (89. Choupo-Moting), Musiala (89. Th. Müller), Coman (26. Tel) - Kane Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
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Nur das Ergebnis stimmte: Ein verunsicherter FC Bayern München hat drei Tage nach der Niederlage gegen Werder Bremen knapp und glanzlos mit 1:0 gegen Union Berlin gewonnen. Damit rückt der Rekordmeister vier Punkte auf Spitzenreiter Bayer Leverkusen heran. Der Aufreger der Partie war die Rote Karte gegen Union-Coach Nenad Bjelica, der Leroy Sané bei einer Auseinandersetzung ins Gesicht griff. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Borussia Dortmund hat eine Mission – die Mission Aufholjagd. Mit den neuen Co-Trainern Nuri Şahin und Sven Bender sollen dabei zwei Altbekannte im Trainerstab für frischen Wind sorgen. Sind die Neuzugänge die Richtigen, um die verpatzte Bundesliga-Saison zu retten? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/dgRKh/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Beim Nachholspiel des 13. Spieltags übernahm der FC Bayern die meisten Spielanteile. Union konzentrierte sich vor allem auf das Verteidigen. Frederik Rönnow musste früh retten gegen Matthijs de Ligt, Dayot Upamecano (6.) und Kingsley Coman (11.). Im Anschluss verdichtete der FCU die Abwehrketten, was das Münchener Offensivspiel vor einige Probleme stellte. Erst kurz vor der Pause wurde Bayern in Person von Leroy Sané (43.) und Jamal Musiala (45.+3) etwas gefährlicher. In der zweiten Hälfte schlug der Rekordmeister dann eiskalt zu: Erst traf Harry Kane den Pfosten, Raphael Guerreiro wuchtete den Nachschuss ins Tor (46.). Die Bayern blieben am Drücker. Ein Treffer von Kane wurde noch wegen Abseits aberkannt (55.). In den letzten 20 Minuten wurde die Partie dann hitzig: Die Unioner wollten nach einem Fall von Kevin Behrens einen Elfmeter haben, doch der Pfiff blieb aus (72.). FCU-Coach Nenad Bjelica war darüber derart in Rage, dass er kurz darauf an der Seitenlinie Leroy Sané bei einer Auseinandersetzung um den Ball für einen Einwurf ins Gesicht griff, was die Rote Karte zur Folge hatte (74.). Union fehlten in der Schlussphase die Kräfte, somit gewann Bayern knapp mit 1:0. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Laimer (86. Pavlovic), de Ligt, Upamecano (46. Dier), Guerreiro - Kimmich, Goretzka - Sane, Musiala (76. Müller), Coman (76. Tel) - Kane Trainer: Thomas Tuchel 1. FC Union Berlin: Rönnow - Knoche, Vogt, Leite - Trimmel, Tousart, Gosens (64. Roussillon) - Kral (78. Aaronson), Haberer (78. Bedia) - Hollerbach (64. Schäfer), Volland (26. Behrens) Trainer: Nenad Bjelica Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Werder Bremens Horror-Serie gegen den FC Bayern Müchen fand ein Ende: Das Team von Ole Werner trat mutig wie leidenschaftlich auf und konnte den Rekordmeister mit 1:0 bezwingen. Dem SVW war seit September 2008 kein Sieg mehr gegen die Bayern gelungen. Der Matchwinner war Mitchell Weiser, der gegen kraftlose und uninspirierte Münchener den Treffer des Tages erzielte. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Borussia Dortmund hat eine Mission – die Mission Aufholjagd. Mit den neuen Co-Trainern Nuri Şahin und Sven Bender sollen dabei zwei Altbekannte im Trainerstab für frischen Wind sorgen. Sind die Neuzugänge die Richtigen, um die verpatzte Bundesliga-Saison zu retten? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/dgRKh/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Den Elan vom Kurz-Trainingslager in Portugal auf den Platz in Bremen bringen – das hat sich der FC Bayern vorgenommen, davon war aber nichts zu sehen. Die Münchner taten sich gegen eine hochmotivierte Werderaner sichtlich schwer. So scheiterte Jens Stage freistehend an Manuel Neuer (9.), kurz darauf musste Dayot Upamecano in höchster Not vor Nick Woltemade klären (11.). Neuer parierte zudem glänzend einen abgefälschten Schuss von Mitchell Weiser (24.). Die Bayern hingegen liefen sich immer wieder fest. Die Aktionen waren zu langsam und durchsichtig. Die gut gestaffelten Bremer hatten abgesehen von einer Upamecano-Chance, die Zetterer (28.) entschärfte, keine Probleme, die Angriffsversuche der Münchner abzuwehren. Auch nach der Pause blieb das Team von Thomas Tuchel weitgehend blass. Auch Torjäger Harry Kane hing abgesehen von einem Schuss (50.) weitgehend in der Luft. Und das sollte sich bestrafen: Weiser setzte sich gegen Alphonso Davies durch und überlistete Neuer mit einem satten Schuss aus sechs Metern (59.). Tuchel reagierte offensiv und brachte Thomas Müller, Mathys Tel und Leon Goretzka. Der Druck wurde nun größer, der Rekordmeister packte die Brechstange aus. Doch sowohl Kanes Kopfball (72.) als auch eine Dreifachchance von Tel (87., 88., 90.+5) landeten nicht im Kasten vom starken SVW-Keeper Michael Zetterer. Bremen feierte seinen ersten Sieg gegen den FC Bayern München seit September 2008. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Laimer, Upamecano, de Ligt, Davies (64. Tel) - Kimmich (64. Müller), Guerreiro (64. Goretzka) - Coman (84. Choupo-Moting), Musiala, Sane - Kane Trainer: Thomas Tuchel SV Werder Bremen: Zetterer - Stark, Friedl, Jung - Weiser, Lynen, Agu (89. Deman) - Schmid (84. Kownacki), Stage - Njinmah (89. Groß), Woltemade (65. Borre) Trainer: Ole Werner Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
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