Hansi Flick ist nicht mehr Bundestrainer. Der Deutsche Fußball-Bund trennte sich von dem 58-Jährigen, der Verband zog die Konsequenzen nach dem 1:4 am Samstag in Wolfsburg gegen Japan. Beim nächsten Länderspiel gegen Frankreich am Dienstag werden Sportdirektor Rudi Völler, Hannes Wolf und Sandro Wagner die Auswahl interimsweise betreuen. „Die Gremien waren sich einig, dass die A-Nationalmannschaft der Männer nach den zuletzt enttäuschenden Ergebnissen einen neuen Impuls benötigt“, sagte DFB-Präsident Bernd Neuendorf. Er bezeichnete den Rauswurf Flicks als „unumgänglich“. Neun Monate vor der Heim-EM 2024 muss der Verband in einer der tiefsten sportlichen Krisen seiner Geschichte einen neuen Trainer suchen. Ende 2022 war die DFB-Auswahl – auch nach einer Niederlage gegen Japan – in der Vorrunde der WM gescheitert. Mehr Infos: https://www.tagesschau.de/sport/flick-entlassen-100.html Alle aktuellen Informationen und tagesschau24 im Livestream: https://www.tagesschau.de/ Alle Sendungen, Livestreams, Dokumentation und Reportagen auch in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/tagesschau
Rudi Völler wirkt nach der klaren Niederlage gegen Japan ratlos und bricht nach mehreren Nachfragen das Interview ab.
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Da gibts natürlich schon einen Unterschied. Champions League und Länderspiele haben ein etwas größeres Kribbeln in sich...
Entsetzen statt EM-Euphorie: Die deutsche Nationalmannschaft hat im letzten Testspiel vor der Sommerpause verdient mit 0:2 gegen Kolumbien verloren. Der herausragende Luis Díaz vom FC Liverpool per Kopfball (54. Minute) und Juan Cuadrado per Handelfmeter (82.) erzielten die Tore für die auch als Kollektiv überzeugenden Südamerikaner. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Es gibt die großen und die kleinen Istanbuler Klubs – zwei stechen dabei besonders hervor: Galatasaray und Fenerbahçe. Ist es die krasseste Rivalität Europas? Das heißeste Derby im Fußball? Welche Rolle spielt eigentlich der dritte große Verein, Beşiktaş? Und was ist mit den anderen fünf Erstligisten, über die gefühlt keiner spricht? Das will Conan Furlong rausfinden. Sein großer Wunsch: Einmal Teil des großen Istanbuler Derbys sein, im Stadion! Hier geht’s zum Vlog: https://kurz.zdf.de/C5u/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Bereits im ersten Durchgang hatten die Kolumbianer vor 50.421 Zuschauer*innen in der Arena auf Schalke wesentlich mehr Chancen als die Gastgeber. Zwei Kopfbälle von Jerry Mina (14. Spielminute) und dem Frankfurter Rafael Borré (23.) sorgten für erste Gefahr. Dann wurde es richtig brenzlig: Nach einem schlimmen Fehlpass von Antonio Rüdiger war Luis Díaz frei durch, ehe Malick Thiaw mit einer starken Grätsche gerade noch Schlimmeres verhinderte (28.). Und kurz darauf war es Marc-André ter Stegen, der einen strammen Schuss von Yerry Mina über die Latte lenkte (30.). Erst kurz vor dem Pausenpfiff kam Jamal Musiala auf Zuspiel von Kai Havertz zur ersten deutschen Torchance – aber Camilo Vargas war zur Stelle (45.). Besser wurde es auch nicht im zweiten Durchgang. Wieder waren die Kolumbianer griffiger und aggressiver - und dieses Mal gab es auch die Quittung. Ein unnötiger Ballverlust von Emre Can gegen Borré vorausgegangen, flankte Juan Cuadrado auf Díaz, der völlig freistehend einköpfen konnte (54.). Hansi Flick stellte von Dreier- auf Viererkette um, brachte in Niclas Füllkrug einen weiteren Stürmer und ging mehr auf Risiko. Das brachte immerhin mal einige Offensiv-Aktionen über die Flügel, wenngleich die klaren Torchancen ausblieben. In der Schlussphase kam noch Joshua Kimmich für Ilkay Gündogan. Bezeichnenderweise sorgte ein Handspiel des Bayern-Stars nach Flanke von Deiver Machado für den endgültigen K.o., Cuadrado ließ ter Stegen vom Punkt keine Chance (82.). Für die deutsche Nationalmannschaft geht es im September mit zwei herausfordernden Heimspielen gegen WM-Schreck Japan und Vize-Weltmeister Frankreich weiter. Die Aufstellungen: Deutschland: ter Stegen - Thiaw, E. Can - 66. Füllkrug, Rüdiger - M. Wolf (46. Henrichs), Musiala, Goretzka, Gosens - L. Sané, Gündogan (79. Kimmich) - Havertz (79. Brandt) Trainer: Hansi Flick Kolumbien: Vargas - Muñoz, Mina, Lucumi, Machado - Lerma (77. Barrios), Arias - Ju. Cuadrado (90.+4 D. Sanchez), Uribe (90.+4 Castaño), Díaz (86. Valoyes) - Borré (77. Cassierra) Trainer: Nestor Lorenzo Schiedsrichter: Halil Umut Meler (Türkei) Kommentator: Michael Krämer
Im Länderspiel gegen Polen hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft erneut eine Niederlage in Kauf nehmen müssen. In der ersten Halbzeit schoss Jakub Kiwior für die Gastgeber das Siegtor (31. Minute). Das fast komplett neuformierte Flick-Team dagegen zeigte sich 12 Monate vor dem Heim-Turnier verunsichert. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Es gibt die großen und die kleinen Istanbuler Klubs – zwei stechen dabei besonders hervor: Galatasaray und Fenerbahçe. Ist es die krasseste Rivalität Europas? Das heißeste Derby im Fußball? Welche Rolle spielt eigentlich der dritte große Verein, Beşiktaş? Und was ist mit den anderen fünf Erstligisten, über die gefühlt keiner spricht? Das will Conan Furlong rausfinden. Sein großer Wunsch: Einmal Teil des großen Istanbuler Derbys sein, im Stadion! Hier geht’s zum Vlog: https://kurz.zdf.de/C5u/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In der ersten Halbzeit hatte die DFB-Elf zwar wesentlich mehr Ballbesitz, konnte damit gegen die tiefstehenden Gastgeber aus Polen nichts anfangen. Vor 55.000 Zuschauer*innen im ausverkauften Nationalstadion in Warschau zeigte sich die Mannschaft von Hansi Flick weniger risikobereit als üblicherweise und konnte so offensiv keine Gefahr erzeugen. Besonders bei Ballverlusten und Standards geriet Deutschland in Schwierigkeiten: Nach einer Ecke, die Sebastian Szymanski für die Gastgeber ausführte, traf Jakub Kiwior per Kopfballaufsetzer ins linke Eck (31. Spielminute). Echte Torchancen für die deutsche Nationalmannschaften gab es keine und so blieb es bei der 1:0-Halbzeitführung für Polen. Gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs wurde der frisch eingewechselte Robin Gosens gefährlich und zog aus spitzem Winkel ab – der polnische Keeper Wojciech Szczesny parierte aber mit hochgerissenen Armen (48.). Und noch ein Versuch: 20 Meter vor dem Tor ließ Emre Can für Joshua Kimmich durch. Aus 20 Metern schlenzte der Münchner den Ball jedoch nur links an die Latte (49.). Besonders in den letzten Spielminuten bewies die DFB-Elf noch einmal Kampfgeist und wurden den Gastgebern zwar gefährlich, konnten den Ball aber nicht mehr über die Linie bringen. Der Abschlusstest vor der Sommerpause steigt am Dienstag in Gelsenkirchen gegen Kolumbien. Die Aufstellungen: Polen: Szczesny - Bednarek, Kedziora, Kiwior – Bereszynski (72. Frankowski), S. Szymanski (46. Linetty), D. Szymanski (76. Bielik), Kaminski, Blaszczykowski, Zielinski (64. Slisz) – Lewandowski (46. Milik) Trainer: Fernando Santos Deutschland: ter Stegen - Kehrer, Thiaw (87. M. Wolf), Rüdiger – Hofmann (46. Gosens), Kimmich (80. Goretzka), Can, Henrichs (68. Füllkrug), Wirtz (80. Brandt), Musiala (68. L. Sané) - Havertz Trainer: Hansi Flick Schiedsrichter: Orel Grinfeld (Israel) Kommentator: Michael Krämer
Im Benefizspiel gegen die Ukraine konnte die deutsche Nationalmannschaft nicht überzeugen und kam nicht über ein 3:3 hinaus. Nachdem Niclas Füllkrug die DFB-Elf im 1000. Länderspiel früh in Führung brachte (6.), drehten Viktor Tsygankov (18.) und Antonio Rüdiger per Eigentor (23.) noch vor der Pause das Spiel. In der zweiten Hälfte erhöhte Tsygankov auf 3:1, ehe Kai Havertz in der Schlussphase auf 2:3 verkürzte (83.). In der Nachspielzeit traf Joshua Kimmich vom Punkt zum 3:3 (90.+1). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Es gibt die großen und die kleinen Istanbuler Klubs – zwei stechen dabei besonders hervor: Galatasaray und Fenerbahçe. Ist es die krasseste Rivalität Europas? Das heißeste Derby im Fußball? Welche Rolle spielt eigentlich der dritte große Verein, Beşiktaş? Und was ist mit den anderen fünf Erstligisten, über die gefühlt keiner spricht? Das will Conan Furlong rausfinden. Sein großer Wunsch: Einmal Teil des großen Istanbuler Derbys sein, im Stadion! Hier geht’s zum Vlog: https://kurz.zdf.de/C5u/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die deutsche Nationalmannschaft wollte von Beginn an hoch attackieren und hatte schon nach wenigen Sekunden die erste Großchance des Spiels: Nach einem frühen Ballgewinn von Antonio Rüdiger kam Niclas Füllkrug allein vor dem gegnerischen Tor zum Abschluss, schoss jedoch unbedrängt rechts vorbei (2.). Das DFB-Team hielt den Druck weiter hoch: Nach einem guten Chipball auf Marius Wolf setzte sich der Dortmunder im Strafraum stark durch und kam zum Abschluss. Füllkrug fälschte den Ball mit dem Knie unhaltbar ab (6.). Nach einigen ruhigeren Minuten wurden auch die Gäste erstmals gefährlich. Nach Balleroberung schaltete die Ukraine schnell und setzte Viktor Tsygankov in Szene, der sicher ins lange Eck traf (19.). Das DFB-Team offenbarte Schwächen in der Defensive. Nach einem Ballverlust von Raum ging es wieder schnell: Mykhalio Mudryk kam im Strafraum zum Abschluss, Antonio Rüdiger fälschte den Ball für Kevin Trapp unhaltbar ins Tor ab (23.). Auf der Gegenseite fasste sich Leon Goretzka aus 18 Metern ein Herz und verfehlte das rechte obere Eck nur knapp (29.). Kurz vor der Pause traf Tymchyk aus spitzem Winkel nur das Außennetz (44.). Das Team von Trainer Hansi Flick tat sich über weite Strecken der ersten Hälfte gegen tiefstehende Ukrainer schwer, zu gefährlichen Abschlüssen zu kommen, kurz vor dem Pausenpfiff traf Leroy Sané mit seinem Freistoß nur die Latte (45.+2). Nach einem verhaltenen Beginn der deutschen Mannschaft schlugen wieder die Ukrainer zu: Matthias Ginter verlor den Ball im eigenen Strafraum, Tsygankov erzielte nach Vorlage von Dovbyk das 3:1 für die Gäste (56.). Die Hausherren wirkten geschockt und fanden in der Offensive weiterhin kaum Lösungen. Die eingewechselten Jamal Musiala und Kai Havertz sorgten für mehr Tempo im Spiel, Musialas Schuss wurde jedoch geblockt (64.). Nach einer hohen Hereingabe von Joshua Kimmich versuchte es Antonio Rüdiger per Direktabnahme. Sein Volley ging knapp am Pfosten vorbei (74.). Nach schöner Vorarbeit von Musiala schoss Sané aus spitzem Winkel am Tor vorbei (77.). In der Schlussphase konnte sich Havertz nach langem Ball im Strafraum gut behaupten und schob souverän zum 2:3 ein (83.). Kurz darauf wurde Jonas Hofmanns Abschluss im Strafraum geblockt (84.). Kurz vor Schluss wurde Havertz im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß verwandelte Kimmich zum 3:3 (90.+1). Die Aufstellungen: Deutschland: Trapp - Wolf (62. Hofmann), Ginter, Schlotterbeck (46. Klostermann), Rüdiger, Raum (71. Henrichs) - Kimmich, Goretzka (62. Musiala), Brandt (71. Wirtz) - Füllkrug (46. Havertz), Sané Trainer: Hansi Flick Ukraine: Trubin – Mykolenko (78. Sobol), Matviienko, Zabarnyi, Tymchyk – Stepanenko (64. Ignatenko) – Mudryk (78. Pikhalionok), Sudakov, Yarmolenko (64. Malinovski), Tsygankov (71. Zubkov) – Dovbyk (64. Vanat) Trainer: Serhiy Rebrov Schiedsrichter: Anastasios Sidiropoulus (Griechenland) Kommentator: Oliver Schmidt