Auflösung des Pfiffs der Woche bei Crailsheim gegen Bonn: Kein Halteball, sondern Ballbesitz Shorts
Auflösung des Pfiffs der Woche bei Crailsheim gegen Bonn: Kein Halteball, sondern Ballbesitz Shorts

Die Telekom Baskets Bonn liegen bei den HAKRO Merlins Crailsheim mit drei Punkten hinten, verwerfen einen Notdreier, Bonns Michael Kessens greift sich den Rebound, kriegt den Ball sehr schnell von Crailsheims T.J. Shorts aus den Händen gerissen, aber ein Referee unterbricht und entscheidet auf Halteball. In dieser Situation, so erklärt Schiedsrichter-Ausbilder Winfried Gintschel, wäre es besser gewesen, das Spiel laufen zu lassen: TAKE.CARE mit GYMPER by Layenberger – Your.Best.Buddy! Hier gehts zum Webshop: https://www.gymper.de/shop/ #easycreditbbl #welcometowow #PfiffderWoche Hier Abonnieren ▶ https://zly.de/ath/bblabo easyCredit BBL LIVE auf MagentaSport https://www.Magentasport.de/basketball Website ▶ https://www.easyCredit-BBL.de Facebook ▶ https://www.facebook.com/easyCreditBBL/ Twitter ▶ https://www.twitter.com/easyCreditBBL Instagram ▶ https://www.instagram.com/easycreditbbl/ TikTok ▶ http://vm.tiktok.com/dm62dM/ Twitch ▶www.twitch.tv/easycreditbbl Impressum ▶ http://www.easycredit-bbl.de/de/s/impressum--amp--datenschutz/



Union Berlin - Freiburg | All goals & highlights | 15.12.21 | Germany - Bundesliga
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Fortuna Düsseldorf - FC St. Pauli 1:1
Fortuna Düsseldorf - FC St. Pauli 1:1

2. Bundesliga, 17. Spieltag | Der Herbstmeister mit ärgerlichem Remis Die Startaufstellungen: Fortuna Düsseldorf: 1 Wolf – 5 Klarer, 16 Nedelcu, 46 Oberdorf – 20 Narey, 31 Sobottka, 4 Tanaka, 22 Koutris – 8 Piotrowski – 19 Iyoha, 28 Hennings Trainer: Christian Preußer FC St. Pauli: 22 Vasilj – 19 Zander, 4 Ziereis, 3 Lawrence, 23 Paqarada – 8 Smith – 7 Irvine, 30 Hartel – 17 Kyereh – 9 Burgstaller, 34 Matanovic Trainer: Timo Schultz Herbstmeister FC St. Pauli muss sich zum Abschluss der Vorrunde mit einem 1:1 in Düsseldorf begnügen. Torjäger Hennings beschert der Fortuna noch einen glücklichen Punkt. Im Topspiel der 2. Bundesliga haben sich am Samstagabend Fortuna Düsseldorf und der FC St. Pauli 1:1 (0:0) unentschieden getrennt. Damit hat der Spitzenreiter aus Hamburg in Düsseldorf den vierten Sieg in Serie verpasst, obwohl St. Pauli nach dem Führungstreffer durch Marcel Hartel auf das 2:0 drückte. Rouwen Hennings sorgte für den Düsseldorfer Ausgleichstreffer. Ausgeglichene erste Hälfte endet torlos Das Duell der zwei Traditionsmannschaften begann temporeich, sowohl St. Pauli als auch Düsseldorf agierten offensiv. So kam es auf beiden Seiten zu je einer Großchance: Zunächst ging Emmanuel Iyohas Kopfball am Fünfmeterraum über das Tor (3. Minute), dann scheiterte auf der anderen Seite Jackson Irvine am stark reagierenden Fortuna-Schlussmann Raphael Wolf (7.). Nach der ereignisreichen Anfangsphase flachte die Partie ab, da beide Abwehrverbünde diszipliniert verteidigten und im letzten Drittel nichts zuließen. Einzig St. Pauli-Akteur Daniel-Kofi Kyereh hatte vor dem Pausenpfiff noch eine gute Gelegenheit zur Führung, die er aber ungenutzt ließ (36.). Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte ging es damit ohne Tore in die Pause. St. Pauli erwischte im zweiten Durchgang dann einen perfekten Start: Nach einer Flanke von Kyereh traf Hartel per Volleyschuss das Tor (47.) – es war sein erstes Saisontor. Im Anschluss hatte Düsseldorf gegen nun spielfreudige Kiezkicker einige Probleme, St. Pauli wollte die Vorentscheidung. Das 2:0 gelang den Gästen aus Hamburg aber nicht: Leart Paqaradas Freistoß landete auf dem Tornetz (56.) und Hartels Schuss aus der Distanz stellte Wolf vor keine großen Probleme (66.). Fortuna-Ausgleich aus dem Nichts Aus dem Nichts glichen die Gastgeber aus: Hennings vollendete eine flache Flanke von Iyoha zum 1:1 (68.). Nach dem Ausgleichstreffer war die Partie wieder offener. St. Paulis erneuter Führungstreffer durch Irvine wurde vonseiten des VAR aberkannt, da Guido Burgstaller in der Entstehung im Abseits stand (80.). In den Schlussminuten hatten beide Teams noch die Chance zum Lucky Punch: St. Pauli-Torwart Nikola Vasilj konnte den Versuch des eingewechselten Kristoffer Peterson jedoch abfangen (84.), auf der Gegenseite ging ein abgefälschter Schuss von Joker Sebastian Ohlsson knapp am Düsseldorfer Tor vorbei (90.+1). Was Dragos Nedelcu an Düsseldorf liebt – und was sonst noch Düsseldorf Der 24-jährige Innenverteidiger ist zunächst für ein Jahr aus Bukarest ausgeliehen. Nedelcu fühlt sich jedoch bereits jetzt so wohl am Rhein, dass vielleicht mehr daraus werden könnte. Wie seine ersten Eindrücke in Deutschland aussehen. Als Dragos Nedelcu nach dem Training zum Kurzinterview herübergeschlendert kommt, kann es über seine Stimmungslage keine Zweifel geben. Fortunas Innenverteidiger lächelt von einem Ohr zum anderen, verbreitet sofort gute Laune. Erst recht, als der Rumäne, der zunächst für eine Saison vom FCSB (früher als Steaua bekannt) Bukarest ausgeliehen ist, von seinem Deutschunterricht bei Fortunas Integrationsbeauftragter Kamila Benschop berichtet. „Soll ich mal sagen, was ich schon gelernt habe? Soll ich?“, fragt er mit diebischer Vorfreude. Und legt dann auf Deutsch los: „Ich heiße Dragos und bin 24 Jahre alt. Ich komme aus Rumänien. Ich wohne in Düsseldorf. Ich mag Formel 1. Das Training beginnt um 11 Uhr.“ Nachdem das geklärt ist, gibt er ebenso freudig weitere Auskünfte. Nedelcu über... ...die Unterschiede zum rumänischen Fußball: „Die Intensität ist hier in Deutschland höher. Und die physische Härte während der Spiele ist größer. Ich muss mich vor jedem Spiel pushen, damit ich da das gleiche Niveau erreiche wie meine Teamkollegen. Die sind das schon länger gewöhnt, aber in Rumänien geht es nicht so hart zu. Auch die Schiedsrichter lassen hier deutlich mehr laufen.“ ...sein Zusammenspiel mit Christoph Klarer in der Innenverteidigung: „Das klappt richtig gut. Christoph ist ein ausgezeichneter Spieler, obwohl er noch so jung ist. Er wird einmal ein richtig, richtig guter Abwehrspieler.“ ...seine Vergangenheit als Mittelfeldspieler: „Es macht mir nichts aus, bei Fortuna in der Abwehr zu spielen. Als ich mit Fußball anfing, war ich Verteidiger, und in meinen letzten Monaten in Rumänien habe ich auch wieder hinten gespielt. Für mich ist wichtig zu spielen – egal wo.“



DERBYSIEG NR. 2! VEU BIEGT AUCH DEN EHC LUSTENAU
DERBYSIEG NR. 2! VEU BIEGT AUCH DEN EHC LUSTENAU

Der EHC startete mit weniger als 24h Pausenzeit mit sehr viel Speed ins erste Drittel des Ländlederbys. Von Müdigkeit war bei den Stickern nichts zu sehen. Nach einer Minute zog Chris D’Alvise alleine auf Caffi, doch der Italiener im VEU Kasten blieb Sieger. Eine weitere Minute später prüfte Lucas Haberl den VEU Keeper, aber auch er scheiterte. Dann brachten sich die Feldkircher mit sehr aggressivem Forececking immer besser ins Spiel. Früh störten die VEU Cracks den Gegner im Spielaufbau und ließen den EHC Offensivexpress nichtmehr ins Rollen kommen. In der vierten Spielminute wurde Stanley hinter dem EHC Tor mit einem Foul gestoppt. Es folgte das erste Powerplay der Partie. In diesem konnten sich die Lustenauer zunächst immer wieder befreien. Wenige Sekunden vor Ablauf der Strafe, als die VEU nochmals anlief, fiel dann auch der Führungstreffer für die Montfortstädter. Nach Pass von Smail Samardzic prallte die Hartgummischeibe vom heranstürmenden Austin Kofler ins Netz. In weiterer Folge blieben die Feldkircher mit energischem Forechecking hartnäckig und mit schnellem Umschaltspiel versuchte man zum Erfolg zu kommen. In der 14 Spielminute traf Trastasenkovs nur die Torumrandung, davor hatte D’Alvise erneut Caffi geprüft. Zwei Minuten später entwischte Gehringer der EHC Defensive und erzielte das 2:0. Auch dieser Treffer verlief etwas kurios, weil der EHC Keeper an der Scheibe dran war, diese aber dennoch im hohen Bogen im Tor landete. Danach waren die Feldkircher dem dritten Treffer näher als die Lustenauer dem Anschluss. Es passierte aber nichts mehr und so stand es mit der ersten Pausensirene 2:0 für die Heimmannschaft. Im Mitteldrittel lieferten sich die Ländlekontrahenten zunächst einen offenen Schlagabtausch, ehe sich die VEU mit unnötigen Strafen selbst das Leben schwer machte. Das beste Powerplay der Liga forderte die VEU Defensive immens. Mit aufopferndem Penaltykilling und einem starken Caffi überstand man die zwei nummerische Ungelegenheiten schadlos. Dennoch wurde der EHC immer stärker und kam auch zum Anschlusstreffer. Brian Connelly hatte von der Blauen Linie abgedrückt und Alessandro Togni die Scheibe unhaltbar abgefälscht. Kurz vor Drittelende fanden sich die Feldkircher erneut in einer Unterzahl wieder. Die Pausensirene unterbrach das EHC Powerplay. So ging es mit der knappen 2:1 Führung zum zweiten Mal in die Kabinen. Die letzten zwanzig Minuten starteten mit dem restlichen Powerplay der Gäste. Auch dieses überstanden die Feldkircher schadlos um bald darauf aber wieder in Unterzahl antreten zu müssen. Aufopfernd kämpften die VEU Cracks verbissen weiter und kamen auch über die vierte Unterzahl in Folge. Bei Fünf gegen Fünf am Eis waren die Mannschaften weiter ebenbürtig. In der 50 Spielminute war es dann EHC Topscorer Chris D’Alvise der bei seinen vierten oder fünften Schussversuch in der Partie den VEU Hexer überwinden konnte. Aber auch er brauchte ein wenig Glück dazu, denn die Scheibe war von der Stange via Caffis Rücken ins Netz gegangen. Nun stand es 2:2 Unentschieden und das Spiel somit auf des Messers Schneide. Wenige Sekunden später war der EHC wieder in Überzahl und Flanagan schickte wieder sein Spezialteam aufs Eis. Nach wenigen Sekunden war die Scheibe im Tor, aber im Tor des EHC. Nach dem Bully vor Caffi gelang den Feldkircher die Befreiung. Revesz beförderte die Scheibe ins EHC Drittel und war auch der erste der wieder dran war. Die Nummer 17 der VEU beförderte, bedrängt von zwei Gegenspielern in Richtung Bullypunkt. Dort übernahm sie der heraneilende VEU Kapitän Dylan Stanley, ließ den herauskommenden Reihs austeigen und versenkte das Hartgummi zur 3:2 Führung. Der EHC setzte sich wieder fest in Überzahl und machte weiter Druck, schwächte sich dann aber durch ein eigenes Offensivfoul selbst. Die folgende einminütige Überzahl der VEU brachte nur Entlastungsangriffe, das letzte wollte man nicht riskieren. Trotzdem handelte man sich knapp 6 Minuten vor dem Ende erneute eine Strafe ein und gab dem EHC so abermals die Chance alles nach Vorne zu werfen. Aber wieder retteten sich die Montfortstädter sich in nummerischer Unterlegenheit über die Zeit und hatten kurz nach der abgelaufenen Strafe im Break zweimal die Möglichkeit einen Treffer nachzulegen. Eine Minute vor Spielende nahm Flanagan den Torhüter vom Eis und riskierte alles. 44 Sekunden vor dem Ende schoss Steven Birnstill die Scheibe über die gesamte Eisfläche an die Stange des EHC Gehäuses. Nochmals ließ der EHC die Scheibe laufen im Angriffsdrittel um eine Lücke im Sperrriegel der Feldkircher zu finden. Doch die VEU Cracks ließen sich diesen Sieg nichtmehr nehmen und jubelten über den zweiten Derbysieg innerhalb von zwei Tagen. Am Donnerstag die Tiger und nun die Löwen, die Großwildjagd brachte der VEU Fünf wichtige Punkte. BEMER VEU Feldkirch – EHC Lustenau 3:2 (2:0, 0:1, 1:1) Feldkirch, Vorarlberghalle Torfolge: 1:0 Kofler (6 PP1) , 2:0 Gehringer (16), 2:1 Togni (38), 2:2 D’Alvise (50), 3:2 Stanley (52 SH1)



Motorstrafe für Hamilton? Oder: 3. Sprint, 3. Crash?
Motorstrafe für Hamilton? Oder: 3. Sprint, 3. Crash?

Drittes und letztes Formel 1 Sprintrennen 2021! Kracht es zum 3. Mal zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton? An den ersten beiden Sprint-Rennwochenenden in dieser Saison in Silverstone und Monza kam es im Grand Prix jeweils zu einem spektakulären Unfall zwischen den beiden Titelrivalen. Laufen wir in Sao Paulo erneut Gefahr für einen Crash? Am Donnerstag bestand dafür keine Gefahr: Einige Autos und Teamfracht fehlten noch! Das schlechte Wetter bereitete den Formel 1 Teams Kopfzerbrechen... In Mexiko war Red Bull im Rennen uneinholbar, sind sie auch in Interlagos wieder Top-Favorit auf den Sieg? Oder kann Mercedes beim Großen Preis von Brasilien zurückschlagen? Aber selbst wenn, Lewis Hamilton könnte erneut eine Strafe drohen - für einen neuerlichen Motorwechsel. Aufregung gibt es auch bei Sebastian Vettels Aston Martin Team: Die Gerüchte um seinen Teamchef Otmar Szafnauer werden immer lauter, ist er bald nicht mehr in der Verantwortung und wird ersetzt? Übersicht: 00:00 Themen 00:47 Wo sind die F1-Autos? 03:33 3. Sprint, 3. Crash? 05:20 Red Bull Favorit? Hamilton mit Strafe? 07:40 Gerüchte um Vettel-Teamchef #F1 #Hamilton #Verstappen Mehr Motorsport-Magazin von uns für Euch: MSM Plus (werbefreie Webseite, App & Videos): https://www.motorsport-magazin.com/goto/msmplus/ Bestelle unser Print-Magazin: https://www.motorsport-magazin.com/goto/abo/ Oder als Epaper: https://www.motorsport-magazin.com/goto/epaper/ Unterstütze uns: https://www.motorsport-magazin.com/goto/support/ Unsere App downloaden: https://www.motorsport-magazin.com/goto/app/ YouTube-Kanalmitgliedschaft: https://www.youtube.com/channel/UCty0XKRffgfNWpiPcRbFXbA/join



Wird Newcastle United die neue Supermacht im europäischen Fußball? | sportstudio
Wird Newcastle United die neue Supermacht im europäischen Fußball? | sportstudio

Wird Newcastle United die neue Supermacht im europäischen Fußball? Auch wenn es beim englischen Traditionsklub aus sportlicher Sicht zurzeit besser laufen könnte, ist die Euphorie bei den meisten Fans der Magpies dennoch groß. Der Grund: Dank der Übernahme durch ein Konsortium aus Saudi-Arabien ist der Premier-League-Klub nun der reichste Verein der Welt. Umgerechnet rund 360 Millionen Euro zahlten die Investoren laut Medienberichten an den bisherigen Eigentümer Mike Ashley. Anders als in der Bundesliga, in der die 50+1-Regel gilt, dürfen Fußballvereine in England durch Unternehmen und Privatinvestoren aufgekauft werden. Bei aller Freude der Fans hagelt es auch massiv Kritik. Vor allem gegen den Kronprinzen Saudi-Arabiens Mohammed bin Salman, der die Mehrheit am Konsortium hält, werden schwere Vorwürfe wegen Menschenrechtsverletzungen erhoben. Auch aus der Bundesliga gibt es viel Unverständnis für das "Projekt Newcastle". Freiburgs-Trainer Christian Streich sagte kürzlich im aktuellen sportstudio: „Vereine sollten nicht Privatpersonen gehören, sondern den Menschen, die den Verein lieben. Da passieren immer wieder Dinge im Fußball, die jegliches Maß überschritten haben.“ Hier könnt ihr euch den ganzen Auftritt von Streich noch mal ansehen: https://kurz.zdf.de/RKW2/ Korruptionsvorwürfe belasten das Amateurboxen. So sehr, dass das Olympia-Aus für 2024 droht. Der Verband AIBA gelobt Besserung und bemüht sich derzeit um eine skandalfreie WM-Ausrichtung. Hier kommt ihr zur Reportage: https://kurz.zdf.de/OuSj1/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio



⚽ 1. FC Nürnberg vs. SV Werder Bremen - Nachbericht 🎤
⚽ 1. FC Nürnberg vs. SV Werder Bremen - Nachbericht 🎤

⚽ 1. FC Nürnberg vs. SV Werder Bremen - Nachbericht zum 13. Spieltag der Saison 2021/2022. Moin, moin bei Lebenslang-A1!!! Dem Werder Bremen - Fantalk mit Skup & Sepp. 🏆 -------------------Themen der Sendung------------------- - Skup & Sepp mal zufrieden - Verdienter Erfolg gegen Nürnberg - Gruev eine Bereicherung mittlerweile, ebenso Lücke - keine Angst durch die zwei Gelb Sperren - der ganze Mannschaftsrat konnte endlich mal zusammen spielen - Heute sitzt der Schelm im Nacken - Hört Markus Anfang mehr und mehr unsere Beiträge oder warum läuft es nun? - endlich trinken die Jungs auch mal Bier - Markus Anfang als Spion unterwegs - aber warum wird so wenig trainiert in der Länderspielpause? - viele Deutsche in der Startelf…coole Sache! - ist WERDER nun keine grau Maus mehr? - wir laufen 4km mehr als der Gegner 🔗 -------------------Links------------------- - https://www.kicker.de/nuernberg-gegen-bremen-2021-bundesliga-4721915/spieldaten - https://www.kicker.de/es-hat-ihm-geholfen-begnadigter-fuellkrug-wie-ausgewechselt-877952/artikel - https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2021-2022/13/1-fc-nuernberg-vs-sv-werder-bremen/stats - https://www.transfermarkt.de/fullkrug-amp-bittencourt-drehen-ruckstand-svw-gewinnt-in-nurnberg-ndash-auch-kiel-kommt-zuruck/view/news/394924 - https://www.werder.de/aktuell/news/profis/20212022/die-stimmen-zum-nuernberg-spiel-05112021/ - https://www.werder.de/aktuell/news/profis/20212022/spielberichte/spielbericht-13-spieltag-1-fc-nuernberg-05112021/ - https://www.butenunbinnen.de/videos/werder-nuernberg-anfang-reaktion-100.html - https://www.butenunbinnen.de/sport/fussball-werder-sieg-nuernberg-wende-100.html - https://www.butenunbinnen.de/sport/werder-erfolgsrezept-rueckkehr-routiniers-100.html - https://www.butenunbinnen.de/sport/werder-erholung-laenderspielpause-anfang-100.html - https://www.deichstube.de/news/werder-bremen-routiniers-zurueck-fuehrungsspieler-oemer-toprak-christian-gross-leonardo-bittencourt-kader-2-bundesliga-news-zr-91100759.html - https://www.deichstube.de/news/werder-bremen-romano-schmid-weiter-ohne-tor-viele-schuesse-kein-erfolg-so-helfen-die-kollegen-markus-anfang-2-bundesliga-zr-91100491.html - https://www.deichstube.de/news/werder-bremen-fans-weit-weg-leonardo-bittencourt-gut-stadion-fc-nuernberg-jubel-tor-2-bundesliga-news-zr-91100301.html - https://www.deichstube.de/news/werder-bremen-ilia-gruev-chance-genutzt-einsatz-kader-startelf-statt-christian-gross-guter-auftritt-werte-fc-nuernberg-zr-91099932.html 🎬 -------------------SOCIAL MEDIA------------------- https://www.instagram.com/werder_bremen_fantalk/ 🎤 -------------------PODCAST------------------- https://meinsportpodcast.de/fussball/lebenslang-a1-werder-bremen-fussball-fantalk/ -------------------Aktuelles Video------------------- ⚽ 1. FC Nürnberg vs. SV Werder Bremen - Nachbericht 🎤 👋 Grün-Weiße Grüße Skup & Sepp



HLA Meisterliga - Jubiläum Sieg gegen Graz
HLA Meisterliga - Jubiläum Sieg gegen Graz

Im Heimspiel der 9. Runde des HLA MEISTERLIGA Grunddurchgangs sicherte Sparkasse Schwaz Handball Tirol Rang fünf ab: Die Adler besiegten die HSG Holding Graz mit 29:26 (15:13) – danach konnten die Feierlichkeiten zu 75 Jahre Handball in Schwaz beginnen. Alles war angerichtet für ein großes Fest in der Schwazer Osthalle – anlässlich des 75-Jahr-Jubiläums lud der Verein bei freiem Eintritt zur nostalgischen Feierlichkeit, viele Weggefährten aus den vergangenen Jahrzehnten waren gekommen. Passend dazu gab es einen verdienten 29:26-Heimerfolg für Sparkasse Schwaz Handball Tirol gegen die HSG Holding Graz, die man nun um vier Punkte distanzieren konnte. Weiter geht es für die Adler erst am 12. November mit der Auswärtspartie bei Vöslau. Graz sorgte durch Rok Skol zwar für das erste Tor der Begegnung, Gerald Zeiner und Alexander Wanitschek antworteten aber mit dem 2:1. Nach dem 2:2 stellte Handball Tirol auf 5:2, die Gastgeber waren nun tonangebend. Petar Medic erzielte in der 19. Minute das 8:4, Clemens Wilfling nach 21 Minuten das 10:5. Gerald Zeiner machte das 12:7 (24.), an sich hatten die Adler alles unter Kontrolle. Doch sie leisteten sich eine kurze Schwächephase gegen Ende der ersten Halbzeit, die Graz nutzen konnte. Nemanja Belos verkürze auf 13:14, in letzter Sekunde traf Sparkasse Schwaz Handball Tirol noch zum 15:13-Pausenstand. In die zweite Hälfte starteten die Tiroler dann wieder sehr konzentriert – Sebastian Spendier traf nach 34 Minuten zum 18:14, Emanuel Petrusic nach 42 Minuten zum 22:17. Die gut stehende Schwazer Deckung und der überragende Aliaksei Kishou eroberten etliche Bälle, die Grazer verzweifelten mehrfach bei ihren Angriffsbemühungen. Und vorne hatten insbesondere Petar Medic (10 Tore) und Gerald Zeiner (9) ihr Visier gut eingestellt, das HT-Kollektiv war jetzt jederzeit Herr der Lage. Zehn Minuten vor Schluss stand es 27:19. Erst am Ende konnte die HSG Graz das Ergebnis noch etwas verbessern. Frank Bergemann, Trainer Sparkasse Schwaz Handball Tirol: „Das war ein guter Auftritt von uns, bis auf eine kleine Phase am Ende der ersten Halbzeit waren wir sehr konzentriert, sehr fokussiert. Wir haben eine gute Deckung gestellt, Aliaksei Kishou war in Topform. Und vorne haben wir sehr kontrolliert gespielt, den Ball gut laufen lassen. Angeführt von Petar Medic und Gerald Zeiner haben wir das im Angriff wirklich gut gelöst. Wir konnten auch viel rotieren.“ Rene Kramer, Trainer HSG Holding Graz: „Wir haben eigentlich ganz gut gespielt, gut mitgehalten. Aber wir sind immer wieder an Aliaksei Kishou verzweifelt, er war heute einfach ganz stark. Die Chancen hatten wir, aber die musst du dann halt auch verwerten, wenn du hier etwas holen willst. Mit unserem Auftritt können wir aber schon zufrieden sein.“ 9. Spieltag HLA MEISTERLIGA Grunddurchgang Sparkasse Schwaz Handball Tirol vs. HSG Holding Graz 29:26 (15:13) Sa., 30. Oktober 2021, 18:00 Uhr Werfer Sparkasse Schwaz Handball Tirol: Petar Medic (10), Gerald Zeiner (9), Alexander Wanitschek (4), Emanuel Petrusic (2), Sebastian Spendier (2), Clemens Wilfling (1), Balthasar Huber (1) Werfer HSG Holding Graz: Nemanja Belos (6), Rok Skol (5), Jurij Jensterle (4), Paul Offner (4), Christian Hallmann (3), Thomas Scherr (2), Florian Schimmel (1), Ramon Raschid (1)




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