Deutschland – Ukraine Highlights | Benefizspiel | sportstudio
Deutschland – Ukraine Highlights | Benefizspiel | sportstudio

Im Benefizspiel gegen die Ukraine konnte die deutsche Nationalmannschaft nicht überzeugen und kam nicht über ein 3:3 hinaus. Nachdem Niclas Füllkrug die DFB-Elf im 1000. Länderspiel früh in Führung brachte (6.), drehten Viktor Tsygankov (18.) und Antonio Rüdiger per Eigentor (23.) noch vor der Pause das Spiel. In der zweiten Hälfte erhöhte Tsygankov auf 3:1, ehe Kai Havertz in der Schlussphase auf 2:3 verkürzte (83.). In der Nachspielzeit traf Joshua Kimmich vom Punkt zum 3:3 (90.+1). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/    Es gibt die großen und die kleinen Istanbuler Klubs – zwei stechen dabei besonders hervor: Galatasaray und Fenerbahçe. Ist es die krasseste Rivalität Europas? Das heißeste Derby im Fußball? Welche Rolle spielt eigentlich der dritte große Verein, Beşiktaş? Und was ist mit den anderen fünf Erstligisten, über die gefühlt keiner spricht? Das will Conan Furlong rausfinden. Sein großer Wunsch: Einmal Teil des großen Istanbuler Derbys sein, im Stadion! Hier geht’s zum Vlog: https://kurz.zdf.de/C5u/    sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/   sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio     Die deutsche Nationalmannschaft wollte von Beginn an hoch attackieren und hatte schon nach wenigen Sekunden die erste Großchance des Spiels: Nach einem frühen Ballgewinn von Antonio Rüdiger kam Niclas Füllkrug allein vor dem gegnerischen Tor zum Abschluss, schoss jedoch unbedrängt rechts vorbei (2.). Das DFB-Team hielt den Druck weiter hoch: Nach einem guten Chipball auf Marius Wolf setzte sich der Dortmunder im Strafraum stark durch und kam zum Abschluss. Füllkrug fälschte den Ball mit dem Knie unhaltbar ab (6.). Nach einigen ruhigeren Minuten wurden auch die Gäste erstmals gefährlich. Nach Balleroberung schaltete die Ukraine schnell und setzte Viktor Tsygankov in Szene, der sicher ins lange Eck traf (19.). Das DFB-Team offenbarte Schwächen in der Defensive. Nach einem Ballverlust von Raum ging es wieder schnell: Mykhalio Mudryk kam im Strafraum zum Abschluss, Antonio Rüdiger fälschte den Ball für Kevin Trapp unhaltbar ins Tor ab (23.). Auf der Gegenseite fasste sich Leon Goretzka aus 18 Metern ein Herz und verfehlte das rechte obere Eck nur knapp (29.). Kurz vor der Pause traf Tymchyk aus spitzem Winkel nur das Außennetz (44.). Das Team von Trainer Hansi Flick tat sich über weite Strecken der ersten Hälfte gegen tiefstehende Ukrainer schwer, zu gefährlichen Abschlüssen zu kommen, kurz vor dem Pausenpfiff traf Leroy Sané mit seinem Freistoß nur die Latte (45.+2). Nach einem verhaltenen Beginn der deutschen Mannschaft schlugen wieder die Ukrainer zu: Matthias Ginter verlor den Ball im eigenen Strafraum, Tsygankov erzielte nach Vorlage von Dovbyk das 3:1 für die Gäste (56.). Die Hausherren wirkten geschockt und fanden in der Offensive weiterhin kaum Lösungen. Die eingewechselten Jamal Musiala und Kai Havertz sorgten für mehr Tempo im Spiel, Musialas Schuss wurde jedoch geblockt (64.). Nach einer hohen Hereingabe von Joshua Kimmich versuchte es Antonio Rüdiger per Direktabnahme. Sein Volley ging knapp am Pfosten vorbei (74.). Nach schöner Vorarbeit von Musiala schoss Sané aus spitzem Winkel am Tor vorbei (77.). In der Schlussphase konnte sich Havertz nach langem Ball im Strafraum gut behaupten und schob souverän zum 2:3 ein (83.). Kurz darauf wurde Jonas Hofmanns Abschluss im Strafraum geblockt (84.). Kurz vor Schluss wurde Havertz im Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß verwandelte Kimmich zum 3:3 (90.+1). Die Aufstellungen:    Deutschland: Trapp - Wolf (62. Hofmann), Ginter, Schlotterbeck (46. Klostermann), Rüdiger, Raum (71. Henrichs) - Kimmich, Goretzka (62. Musiala), Brandt (71. Wirtz) - Füllkrug (46. Havertz), Sané Trainer: Hansi Flick   Ukraine: Trubin – Mykolenko (78. Sobol), Matviienko, Zabarnyi, Tymchyk – Stepanenko (64. Ignatenko) – Mudryk (78. Pikhalionok), Sudakov, Yarmolenko (64. Malinovski), Tsygankov (71. Zubkov) – Dovbyk (64. Vanat) Trainer:  Serhiy Rebrov Schiedsrichter: Anastasios Sidiropoulus (Griechenland) Kommentator: Oliver Schmidt



Manchester City – Inter Mailand Highlights | UEFA Champions League Finale 2022/23 | sportstudio
Manchester City – Inter Mailand Highlights | UEFA Champions League Finale 2022/23 | sportstudio

Manchester City hat sich in einem spannenden Finale mit 1:0 gegen Inter Mailand durchgesetzt und die UEFA Champions League 2023 gewonnen. Nachdem die Citizens sich lange schwertaten, erzielte Rodri in der 68. Minute das goldene Tor für die Mannschaft von Pep Guardiola. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/   Im September 2008 kaufte Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan Manchester City für 100 Mio. Pfund. Viel Geld sollte zum Erfolg führen. Und das tat es in der Saison 2022/23: ManCity gewann das Triple. Aber es gibt heftige Vorwürfe: In England wird wegen 115 Verstößen gegen die Liga-Regeln ermittelt. Was dahinter steckt und wie die Finanzspritze ManCity wirklich an die Spitze brachte, klären wir im Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/dGzU/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/   sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio   Beide Mannschaften starteten mutig in die Partie, das erste Ausrufezeichen setzte Manchester City. Nach schöner Kombination stand Erling Haaland bei seinem Abschluss jedoch im Abseits (3.). Wenig später setzte sich Bernado Silva im Strafraum gut durch, sein Abschluss ging nur knapp am langen Pfosten vorbei (6.). Inter Mailand fehlten in der Anfangsphase die klaren Torchancen, doch die Mannschaft von Simone Inzaghi agierte in den Zweikämpfen aggressiv und bissig und stellte die Citizens schon im Spielaufbau vor Probleme. So tat sich das Team von Pep Guardiola schwer, in gefährliche Räume vorzudringen. Die beste Chance hatte Erling Haaland, der nach guter Vorarbeit von Kevin De Bruyne aus spitzem Winkel zum Abschluss kam. Inter-Keeper Onana parierte jedoch sicher (27.). Manchester City hatte weiterhin Probleme im Offensivspiel und mussten nach 36. Minuten auf Spielmacher Kevin De Bruyne verzichten, der mit Oberschenkelproblemen das Feld verlies. Nach einer chancenarmen ersten Hälfte ging es mit einem 0:0 in die Kabinen. Die favorisierten Citizens kontrollierten zwar das Geschehen, kamen gegen bissige Mailänder aber nur zu wenigen Tormöglichkeiten. Auch die Anfangsphase in der zweiten Hälfte war von vielen intensiven Zweikämpfen geprägt. Manchester City suchte offensiv weiter nach Lösungen, während Inter Mailand sich auf die Defensivarbeit konzentrierte. Nach einem Missverständnis von Manuel Akanji und Ederson musste der brasilianische Schlussmann im Eins-gegen-Eins gegen Lautaro Martinez parieren (58.). Die Mailänder wurden in der Folge auch offensiv etwas aktiver und setzte sich zweitweise in der Hälfte von Manchester City fest. Im Gegenzug entstanden für die Skyblues mehr Räume. Nach einem schönen Ball in die Tiefe von Akanji legte Bernado Silva in den Rückraum, wo der eingelaufene Rodri mit einem platzieren Abschluss zum 1:0 traf (68.). Im Gegenzug hatte Frederico Dimarco die Doppelchance per Kopf. Zunächst setzte der Italiener den Ball an die Latte, im zweiten Anlauf stand mit Romelu Lukaku der eigene Mitspieler im Weg (70.). Manchester City nutzte größeren Räume in der Hintermannschaft von Inter Mailand nun immer besser aus. Phil Foden scheiterte nach starker Einzelaktion an Onana (77.). In der Schlussphase warf Inter Mailand nochmal alles nach vorne, Ederson klärte Lukakus Kopfball auf der Linie (89.). Die Italiener versuchten in der Schlussphase noch einmal alles, doch der englische Meister verteidigte leidenschaftlich und brachte die Führung am Ende über die Zeit und ist Champions-League-Sieger 2023. Die Aufstellungen: Manchester City: Ederson - Aké, Stones (82. Walker), Ruben Dias, Akanji - Rodrigo, De Bruyne (36. Foden), Gündogan - Bernardo Silva, Haaland, Grealish Trainer: Pep Guardiola Inter Mailand: Onana – Darmian (85.d’Ambrosio), Acerbi, Bastoni (76. Gosens)– Dumfries (76. Bellanova), Brozovic, Dimarco, Calhanoglu (84. Mkhitaryan), Barella – Lautaro Martinez, Dzeko (57. Lukaku) Trainer: Simone Inzaghi Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen) Kommentator: Claudia Neumann #zdfchampionsleague



Hamburger SV - VfB Stuttgart Highlights | Relegation Rückspiel Bundesliga 2022/23 | sportstudio
Hamburger SV - VfB Stuttgart Highlights | Relegation Rückspiel Bundesliga 2022/23 | sportstudio

Im Rückspiel der Bundesliga-Relegation 2022/23 hat der VfB Stuttgart den Hamburger SV mit 3:1 geschlagen. Hamburg erzielte dank eines Weitschusses von Sonny Kittel den frühen Führungstreffer (6.), nach dem Seitenwechsel brachten Enzo Millot (48., 64.) und Silas (90.+7) die Stuttgarter jedoch wieder in Führung. Der VfB hält dank des kombinierten 6:1-Ergebnisses im Hin- und Rückspiel den Platz in der 1. Bundesliga, während der HSV auch 2023/24 zweitklassig bleibt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Abstieg aus der Bundesliga kann für Vereine ein Horrorszenario sein. In den letzten Jahren stürzten mehrere Traditionsvereine ab – und taten sich daraufhin schwer, wieder nach oben zu kommen. Wie entscheidend finanzielle, sportliche und menschliche Faktoren beim Abstieg und seinen Folgen sein können, erklärt Manu Thiele im neuen „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/9xp/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nach der 0:3-Niederlage im Hinspiel startete der Hamburger SV vor 55.500 Zuschauer*innen als klarer Außenseiter in die Partie im Volksparkstadion. Trainer Tim Walter gab vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart offenbar eine deutlich offensivere, aufgewecktere Linie vor. Das machte sich bereits nach wenigen Minuten bemerkbar, als Sonny Kittel knapp außerhalb des Strafraums aufs Tor schoss und Stuttgarts Torwart Florian Müller mithilfe des Innenpfostens überwand (6.). Wenig später landete der Ball auf der anderen Seite des Spielfelds im Netz, allerdings wurde der kunstvolle Treffer von Serhou Guirassy, der den Ball dabei aus der Drehung und mit der Hacke ins Tor schob, wegen einer vorausgegangenen Abseitsstellung wenig später annulliert (17.). In der Folge entwickelte sich eine offene erste Halbzeit, bei der beide Vereine mit leidenschaftlichen Offensivaktionen auftraten. Bis zum Seitenwechsel blieb es allerdings beim Stand von 1:0. Zum Start der zweiten Hälfte konnte der sicherwirkende VfB Stuttgart eine frühe Unaufmerksamkeit der HSV-Defensive nutzen. Wieder war Guirassy beteiligt, der den Ball im Strafraum zu Enzo Millot ablegte. Dieser schloss mit links ab und setzte den Ball unter die Latte (48.). Die Hamburger benötigten einige Minuten, um sich von diesem Schock zu erholen, ließen Chancen in der 50. und 54. Minute aber ungenutzt. Stattdessen setzte Millot in der 64. Minute noch einen drauf: Nach einem Rückspiel verpasste HSV-Keeper Heuer Fernandes beim Versuch, den Ball direkt weiterzuspielen, den Ball. Millot ging dazwischen und schob ins Tor ein. Schiedsrichter Bastian Dankert verteilte daraufhin mehrere gelbe Karten, nachdem sich dank des Stuttgarter Jubels vor der Hamburger Fankurve ein Rudel auf dem Feld bildete. Bis zum Schlusspfiff gab es stolze elf Verwarnungen. In der 74. Minute setzte Bakery Jatta nach einer scharfen Hereingabe wieder Robert Glatzel in Szene, dieser schoss aber knapp am Tor vorbei. Ransford Königsdörffer ließ eine Großchance in der 88. Minute ebenfalls ungenutzt. Kurz vor Schluss setzte somit der zwischenzeitlich eingewechselte Silas den Schlusspunkt, als er den Ball nach Vorlage von Luca Pfeiffer locker ins linke Eck schob (90.+7). Unmittelbar danach beendete Dankert die Partie beim Stand von 3:1. Im kombinierten Ergebnis schlug der VfB Stuttgart die Hanseaten somit mit 6:1 und sicherte sich den Verbleib in der Erstklassigkeit. Hamburg tritt in der Saison 2023/24 hingegen wieder in der 2. Bundesliga an. Die Aufstellungen: Hamburger SV: Heuer Fernandes – Heyer (69. Mikelbrencis), Montero (72. Königsdörffer), Schonlau, Muheim – Meffert (67. Bilbija) – Reis, Kittel - Jatta, Glatzel, Dompe Trainer: Tim Walter VfB Stuttgart: Müller – Mavropanos (46. Zagadou), Anton, Ito – Vagnoman (82. Silas), Karazor, Endo, Sosa (67. Nartey) – Millot (67. Tiago Tomas), Führich – Guirassy (67. Pfeiffer) Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Bastian Dankert Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



FCSG FC Sion 29052023
FCSG FC Sion 29052023

Kybunpark, Sankt Gallen, SR : Luca Cibelli Zuschauer : 18'423 Fans (ausverkauft exkl. Gästesektor) Tore: 5' Latte Lath 1:0, 21' ...



FC Bayern München – Manchester City Highlights | UEFA Champions League 2022/23 | sportstudio
FC Bayern München – Manchester City Highlights | UEFA Champions League 2022/23 | sportstudio

Der FC Bayern München ist im Champions-League-Achtelfinale gegen Manchester City ausgeschieden. Das Rückspiel in der Allianz Arena endete 1:1. Erling Haaland brachte Manchester City in Führung (57.), nachdem er noch in der ersten Hälfte einen Handelfmeter vergab. Den Bayern-Treffer erzielte Joshua Kimmich in der 83. Minute per Elfmeter. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern München ist nur die Nummer 2 in Deutschland – zumindest bei den Frauen. Seit Jahren dominiert der VfL Wolfsburg die Liga. Doch dieses Jahr steht nach 17 Spieltagen der FC Bayern an der Tabellenspitze, der Vorsprung auf die Wölfinnen beträgt nur einen Punkt. Manu Thiele analysiert die Entwicklung von Bayerns Frauen und deren Chancen, Wolfsburg in der Bundesliga den Rang abzulaufen: https://kurz.zdf.de/B8R/ Vor 75.000 Zuschauer*innen begannen die Bayern mutig, es fehlten aber die Chancen für die Gastgeber. So dauerte es bis zur 17. Minute bis zum ersten Abschluss. Der hatte es aber in sich: Jamal Musiala schickte Leroy Sané steil, der mit hoher Geschwindigkeit auf Ederson zulief. Der deutsche Nationalspieler schoss den Ball aber knapp an rechten Pfosten vorbei. Kurz darauf folgte ein Schreckmoment für Bayern, als Schiedsrichter Clement Turpin Dayot Upamecano wegen einer Notbremse die rote Karte zeigte. Doch unmittelbar darauf, hob der Assistent die Fahne. Turpin nahm die Karte wegen Abseits zurück (19.). Bayern ließ sich davon nicht schocken und erspielte sich weitere Chancen, doch Sané (22.) und Leon Goretzka (24.) vergaben. In der 34. Minute versuchte es Ilkay Gündogan mit einem Distanzschuss aus halblinker Position. Beim Versuch den Ball zu blocken, berührte Upamecano den Ball leicht mit der Hand. Der schwache Handkontakt reichte Schiedsrichter Clement Turpin, der auf Elfmeter entschied. Erling Haaland schoss die Kugel aber über die Latte (37.). Aber auch die Bayern nutzten ihre Chance nicht: Kingsley Coman scheiterte an Ederson (42.) und Eric Maxim Choupo-Moting bekam den Ball per Hacke kurz vor der Halbzeit nicht über die Linie (45.+1). Nach einem gut ausgespielten Konter hatte Manchester City die erste Chance der zweiten Hälfte, Yann Sommer parierte aber Erling Haaland Schuss (55.). Dann wieder Bayern: Coman dribbelte von rechts in den Strafraum und spielte den Ball scharf vor das Tor – es fehlte aber ein Abnehmer in der Mitte (57.). Im direkten Gegenzug bekam Haaland kurz vor dem Strafraum den Ball, Upamecano rutschte aus und Haaland lief alleine aufs Tor zu. Dieses Mal nutzte er seine Chance und schoss ins rechte obere Eck (57.). Als Sadio Mané Manuel Akanji aus einem halben Meter Entfernung an den Unterarm schoss, schaltete sich der VAR ein. Wieder gab Turpin Handelfmeter (81.). Joshua Kimmich verwandelte mit einem hohen Schuss ins Zentrum (83.). Nur wenige Minuten später sah Trainer Thomas Tuchel die gelb-rote Karte wegen Meckerns. Auch Manchester Citys Co-Trainer Zsolt Löw sah die rote Karte (86.). Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Pavard (77. Stanisic), Upamecano, de Ligt, Joao Cancelo (63. Davies) - Kimmich, Goretzka, L. Sané (63. Mané), Musiala (71. Müller), Coman - Choupo-Moting (71. Tel) Trainer: Thomas Tuchel Manchester City: Ederson - Akanji, Stones, Ruben Dias, Aké (66. Laporte) - Rodrigo, De Bruyne (88. Walker), Gündogan - Bernardo Silva, Haaland (84. Álvarez), Grealish Trainer: Pep Guardiola Schiedsrichter: Clement Turpin Kommentator: Michael Krämer #zdfchampionsleague




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