Im Rückspiel der Bundesliga-Relegation 2022/23 hat der VfB Stuttgart den Hamburger SV mit 3:1 geschlagen. Hamburg erzielte dank eines Weitschusses von Sonny Kittel den frühen Führungstreffer (6.), nach dem Seitenwechsel brachten Enzo Millot (48., 64.) und Silas (90.+7) die Stuttgarter jedoch wieder in Führung. Der VfB hält dank des kombinierten 6:1-Ergebnisses im Hin- und Rückspiel den Platz in der 1. Bundesliga, während der HSV auch 2023/24 zweitklassig bleibt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Abstieg aus der Bundesliga kann für Vereine ein Horrorszenario sein. In den letzten Jahren stürzten mehrere Traditionsvereine ab – und taten sich daraufhin schwer, wieder nach oben zu kommen. Wie entscheidend finanzielle, sportliche und menschliche Faktoren beim Abstieg und seinen Folgen sein können, erklärt Manu Thiele im neuen „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/9xp/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nach der 0:3-Niederlage im Hinspiel startete der Hamburger SV vor 55.500 Zuschauer*innen als klarer Außenseiter in die Partie im Volksparkstadion. Trainer Tim Walter gab vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart offenbar eine deutlich offensivere, aufgewecktere Linie vor. Das machte sich bereits nach wenigen Minuten bemerkbar, als Sonny Kittel knapp außerhalb des Strafraums aufs Tor schoss und Stuttgarts Torwart Florian Müller mithilfe des Innenpfostens überwand (6.). Wenig später landete der Ball auf der anderen Seite des Spielfelds im Netz, allerdings wurde der kunstvolle Treffer von Serhou Guirassy, der den Ball dabei aus der Drehung und mit der Hacke ins Tor schob, wegen einer vorausgegangenen Abseitsstellung wenig später annulliert (17.). In der Folge entwickelte sich eine offene erste Halbzeit, bei der beide Vereine mit leidenschaftlichen Offensivaktionen auftraten. Bis zum Seitenwechsel blieb es allerdings beim Stand von 1:0. Zum Start der zweiten Hälfte konnte der sicherwirkende VfB Stuttgart eine frühe Unaufmerksamkeit der HSV-Defensive nutzen. Wieder war Guirassy beteiligt, der den Ball im Strafraum zu Enzo Millot ablegte. Dieser schloss mit links ab und setzte den Ball unter die Latte (48.). Die Hamburger benötigten einige Minuten, um sich von diesem Schock zu erholen, ließen Chancen in der 50. und 54. Minute aber ungenutzt. Stattdessen setzte Millot in der 64. Minute noch einen drauf: Nach einem Rückspiel verpasste HSV-Keeper Heuer Fernandes beim Versuch, den Ball direkt weiterzuspielen, den Ball. Millot ging dazwischen und schob ins Tor ein. Schiedsrichter Bastian Dankert verteilte daraufhin mehrere gelbe Karten, nachdem sich dank des Stuttgarter Jubels vor der Hamburger Fankurve ein Rudel auf dem Feld bildete. Bis zum Schlusspfiff gab es stolze elf Verwarnungen. In der 74. Minute setzte Bakery Jatta nach einer scharfen Hereingabe wieder Robert Glatzel in Szene, dieser schoss aber knapp am Tor vorbei. Ransford Königsdörffer ließ eine Großchance in der 88. Minute ebenfalls ungenutzt. Kurz vor Schluss setzte somit der zwischenzeitlich eingewechselte Silas den Schlusspunkt, als er den Ball nach Vorlage von Luca Pfeiffer locker ins linke Eck schob (90.+7). Unmittelbar danach beendete Dankert die Partie beim Stand von 3:1. Im kombinierten Ergebnis schlug der VfB Stuttgart die Hanseaten somit mit 6:1 und sicherte sich den Verbleib in der Erstklassigkeit. Hamburg tritt in der Saison 2023/24 hingegen wieder in der 2. Bundesliga an. Die Aufstellungen: Hamburger SV: Heuer Fernandes – Heyer (69. Mikelbrencis), Montero (72. Königsdörffer), Schonlau, Muheim – Meffert (67. Bilbija) – Reis, Kittel - Jatta, Glatzel, Dompe Trainer: Tim Walter VfB Stuttgart: Müller – Mavropanos (46. Zagadou), Anton, Ito – Vagnoman (82. Silas), Karazor, Endo, Sosa (67. Nartey) – Millot (67. Tiago Tomas), Führich – Guirassy (67. Pfeiffer) Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Bastian Dankert Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Kybunpark, Sankt Gallen, SR : Luca Cibelli Zuschauer : 18'423 Fans (ausverkauft exkl. Gästesektor) Tore: 5' Latte Lath 1:0, 21' ...
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Der FC Bayern München ist im Champions-League-Achtelfinale gegen Manchester City ausgeschieden. Das Rückspiel in der Allianz Arena endete 1:1. Erling Haaland brachte Manchester City in Führung (57.), nachdem er noch in der ersten Hälfte einen Handelfmeter vergab. Den Bayern-Treffer erzielte Joshua Kimmich in der 83. Minute per Elfmeter. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern München ist nur die Nummer 2 in Deutschland – zumindest bei den Frauen. Seit Jahren dominiert der VfL Wolfsburg die Liga. Doch dieses Jahr steht nach 17 Spieltagen der FC Bayern an der Tabellenspitze, der Vorsprung auf die Wölfinnen beträgt nur einen Punkt. Manu Thiele analysiert die Entwicklung von Bayerns Frauen und deren Chancen, Wolfsburg in der Bundesliga den Rang abzulaufen: https://kurz.zdf.de/B8R/ Vor 75.000 Zuschauer*innen begannen die Bayern mutig, es fehlten aber die Chancen für die Gastgeber. So dauerte es bis zur 17. Minute bis zum ersten Abschluss. Der hatte es aber in sich: Jamal Musiala schickte Leroy Sané steil, der mit hoher Geschwindigkeit auf Ederson zulief. Der deutsche Nationalspieler schoss den Ball aber knapp an rechten Pfosten vorbei. Kurz darauf folgte ein Schreckmoment für Bayern, als Schiedsrichter Clement Turpin Dayot Upamecano wegen einer Notbremse die rote Karte zeigte. Doch unmittelbar darauf, hob der Assistent die Fahne. Turpin nahm die Karte wegen Abseits zurück (19.). Bayern ließ sich davon nicht schocken und erspielte sich weitere Chancen, doch Sané (22.) und Leon Goretzka (24.) vergaben. In der 34. Minute versuchte es Ilkay Gündogan mit einem Distanzschuss aus halblinker Position. Beim Versuch den Ball zu blocken, berührte Upamecano den Ball leicht mit der Hand. Der schwache Handkontakt reichte Schiedsrichter Clement Turpin, der auf Elfmeter entschied. Erling Haaland schoss die Kugel aber über die Latte (37.). Aber auch die Bayern nutzten ihre Chance nicht: Kingsley Coman scheiterte an Ederson (42.) und Eric Maxim Choupo-Moting bekam den Ball per Hacke kurz vor der Halbzeit nicht über die Linie (45.+1). Nach einem gut ausgespielten Konter hatte Manchester City die erste Chance der zweiten Hälfte, Yann Sommer parierte aber Erling Haaland Schuss (55.). Dann wieder Bayern: Coman dribbelte von rechts in den Strafraum und spielte den Ball scharf vor das Tor – es fehlte aber ein Abnehmer in der Mitte (57.). Im direkten Gegenzug bekam Haaland kurz vor dem Strafraum den Ball, Upamecano rutschte aus und Haaland lief alleine aufs Tor zu. Dieses Mal nutzte er seine Chance und schoss ins rechte obere Eck (57.). Als Sadio Mané Manuel Akanji aus einem halben Meter Entfernung an den Unterarm schoss, schaltete sich der VAR ein. Wieder gab Turpin Handelfmeter (81.). Joshua Kimmich verwandelte mit einem hohen Schuss ins Zentrum (83.). Nur wenige Minuten später sah Trainer Thomas Tuchel die gelb-rote Karte wegen Meckerns. Auch Manchester Citys Co-Trainer Zsolt Löw sah die rote Karte (86.). Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Pavard (77. Stanisic), Upamecano, de Ligt, Joao Cancelo (63. Davies) - Kimmich, Goretzka, L. Sané (63. Mané), Musiala (71. Müller), Coman - Choupo-Moting (71. Tel) Trainer: Thomas Tuchel Manchester City: Ederson - Akanji, Stones, Ruben Dias, Aké (66. Laporte) - Rodrigo, De Bruyne (88. Walker), Gündogan - Bernardo Silva, Haaland (84. Álvarez), Grealish Trainer: Pep Guardiola Schiedsrichter: Clement Turpin Kommentator: Michael Krämer #zdfchampionsleague
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00:00 - 00:12 Intro 00:12 - 00:23 Aufwärmen 00:23 - 01:40 Interview mit englischem Fan von Wigan Athletics 01:40 - 01:56 Einlaufen 01:56 - 02:17 Spielstart 02:17 - 02:32 krasse Chance Freiburg 02:32 - 02:48 Freiburg dominant 02:48 - 03:02 Eisfeld Chance versinkt im Matsch 03:02 - 03:17 Foul! Elfmeter! 03:17 - 03:40 Engelmann verschießt und trifft im Nachschuss! 03:40 - 04:37 Torjubel 04:37 - 05:25 Stimmung; RWE setzt nach; Halbzeitpfiff 05:25 - 06:16 Zweite Halbzeit und 2:0 durch Berlinski 06:16 - 07:07 Torjubel 2:0 Ron Berlinski 07:07 - 07:48 Schlammschlacht; mehr Regen 07:48 - 08:01 Kefkir trifft die Latte 08:01 - 08:14 krasse Freiburg-2 Chance durch Vermej 08:14 - 11:32 weiter Stimmung; Schlammschlacht; Abwehrschlacht 11:32 - 12:17 Abpfiff; Jubel 12:17 - 12:42 Mannschaftskreis 12:42 - 12:57 "Simon Engelmann" - Sprechchöre 12:57 - 13:10 Ennali - Oho - Ennali - Ohohoo 13:10 - 13:42 Forza RWE 13:42 - 14:33 Auswärtssieg | Scheiß Dynamo | 40 Jahre DDR | 14:33 - 14:55 RWE,RWE,RWE,RWE - Wir halten zusammen, RWE,RWE! 14:55 - 15:25 Welle vor der West 15:25 - 16:18 Auslaufen / Abspann
Borussia Dortmund bezwang am 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga den 1. FC Köln absolut dominant und spielfreudig mit 6:1. Raphael Guerreiro (15.), Sébastien Haller (17. & 69.), Marco Reus (32. & 70.) und Donyell Malen (36.) sorgten mit ihren Toren für eine einseitige Partie. Nach zuletzt zehn Ligaspielen ohne Niederlage und mit 28 Punkten in den vergangenen zehn Spielen scheint der BVB für die Bayern am kommenden Spieltag gerüstet zu sein. Die Kölner dagegen stecken in der von Trainer Steffen Baumgart diagnostizierten Karnevalskrise fest. Das einzige Tor für den FC schoss Davie Selke in der 42. Minute. Damit hat Köln nur einen Punkt aus den vergangenen fünf Spielen geholt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ RB Leipzig, die TSG Hoffenheim, Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg polarisieren in der Bundesliga. Der Vorwurf: sie verzerren den Wettbewerb. Bei aller Kritik an den Wettbewerbsvorteilen geben diese Klubs der Bundesliga aber auch wichtige Impulse. Helfen oder schaden die Investorenklubs der Bundesliga? Über die Vor- und Nachteile spricht Manu Thiele in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/9BV8y/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Trotz vieler Ausfälle sowie der Sperre von Emre Can war der BVB von Beginn an bemüht, die Partie vor 81.365 Zuschauer*innen zu kontrollieren. Gleich die erste Torchance bescherte dem Gastgeber die Führung, als Malen seinen Mitspieler Guerreiro mustergültig bediente. Der angesichts der Personalnot erneut ins Mittelfeld beorderte Portugiese sorgte mit einem Schuss aus kurzer Distanz ins lange Eck für das 1:0 (15.). Nur zwei Minuten später gab es für den BVB erneut Grund zum Jubeln: Dass der im vergangenen Sommer an Krebs erkrankte Haller seine seit Anfang Februar anhaltende Torflaute beendete, wurde auf den Tribünen besonders lautstark gefeiert (17.). Zwar war auch der FC einem Treffer nahe, als BVB-Keeper Alexander Meyer einen Schuss von Sargis Adamyan (21.) an den Pfosten lenkte, lief aber zumeist nur hinterher. Im Dortmunder Offensivwirbel ging mehr und mehr der Überblick verloren. Weitere Treffer von Marco Reus (32.) und Donyell Malen (36.) rundeten die famose erste Halbzeit der Borussia ab. Einziger Schönheitsfehler war der Gegentreffer durch Davie Selke, bei dem die BVB-Defensive für ihre Leichtsinnigkeit bestraft wurde (42.). Es war der erste Kölner Treffer nach zuvor vier torlosen Partien. Angesichts der deutlichen Führung ließen es die Dortmunder nach Wiederanpfiff gemächlicher angehen. Mit viel Ballbesitz hielten sie die Kölner vom eigenen Tor fern, erspielten sich aber zunächst kaum Chancen. Ein Freistoß von Mahmoud Dahoud an die Latte, den Haller im Nachschuss über die Linie drückte und damit seinen ersten Doppelpack im BVB-Trikot erzielte, beseitige die letzten Zweifel am hochverdienten Erfolg (69.). Reus rundete mit seinem zweiten Treffer die starke Vorstellung der Borussia ab (70.). Der Kapitän erzielte damit sein 161. Pflichtspieltor für den BVB und ist nun im Profifußball alleiniger Pflichtspiel-Rekordtorschütze des Revierclubs. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Meyer - Wolf, Süle, Schlotterbeck, Ryerson (79. Rothe) - Dahoud (79. Hummels) - Bellingham, Guerreiro - Malen (72. Meunier), Reus (72. Reyna) - Haller (71. Modeste) Trainer: Edin Terzić 1. FC Köln: Schwäbe - Schmitz, Hübers, Chabot (58. Martel), Hector - Skhiri - Ljubicic (83. Schindler), Olesen, Kainz (58. Huseinbasic) - Selke (69. Tigges), Adamyan (58. Maina) Trainer: Steffen Baumgart Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga