Niko Kovac hat als neuer Trainer von Borussia Dortmund einen Fehlstart hingelegt. Der BVB verlor im ersten Spiel unter dem Nachfolger von Nuri Sahin gegen den VfB Stuttgart mit 1:2 (0:0). Vor 81.365 Zuschauern im ausverkauften Dortmunder Stadion sorgten ausgerechnet der Ex-Stuttgarter Waldemar Anton (50. Minute) mit einem Eigentor und Jeff Chabot (62.) für die Tore der Gäste. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Ein neues Format und Spektakel bis zum Ende der Vorrunde: Die reformierte Champions League hat die Erwartungen auf den ersten Blick erfüllt, die Zahlen sind jedenfalls beeindruckend. So viele Tore wie noch nie und dazu natürlich diese irre Konferenz am letzten Spieltag, an dem es in fast allen Partien noch um etwas geht. Aber wie sieht es mit den Nachteilen aus, bei denen vor allem ein Punkt immer wieder erwähnt wird? Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/u3JM/ sportstudio bei Instagram: https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp: https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Zwar hatte der BVB meist den Ball, zügig nach vorne ging es aber nicht. Bei dem mäßigen Tempo hatte Stuttgart meist keine Probleme, die Dortmunder Angriffe abzufangen. Niko Kovac pustete tief durch, als ein Treffer von Jeff Chabot (18.) wegen einer Abseitsstellung nicht zählte. Gefährlicher war der VfB und er profitierte bei seiner größten Chance von einem Aussetzer Waldemar Antons. Der frühere Stuttgarter, von den Gästefans bei jedem Ballkontakt mit Pfiffen bedacht, spielte einen zu kurzen Rückpass, den Deniz Undav abfing. Der Nationalstürmer ließ sich auf dem Weg zum Dortmunder Tor aber zu viel Zeit, Emre Can holte Undav noch ein und wurde von den Fans für diese gelungene Rettungsaktion gefeiert (37.). Der BVB kam stürmischer aus der Pause, Karim Adeyemi enteilte auf der rechten Seite, fand mit seiner Hereingabe aber keinen Abnehmer. Drei Minuten später war Adeyemi wieder frei durch, sein Schuss flog knapp vorbei (49.). Unter den Augen von Bundestrainer Julian Nagelsmann wehrte sich der VfB erfolgreich. Anton grätschte eine Flanke von Chris Führich unglücklich ins eigene Tor. Als der BVB noch versuchte, sich davon zu erholen, schlug Chabot nach einer Ecke wuchtig zu. Mit Glück und Geschick verhinderte Alexander Nübel den schnellen Dortmunder Anschlusstreffer, als er einen abgefälschten Schuss von Jamie Gittens an die Latte lenkte (68.). Wenig später reagierte Kovac mit der Einwechslung von Maximilian Beier. Der Nationalstürmer sollte mit seinem Tempo für mehr Schwung sorgen. Weil der VfB aber geschickt verteidigte, blieben kaum Räume für Dortmunder Hochgeschwindigkeitsangriffe. Stattdessen musste der BVB weiter beharrlich nach einer Lücke suchen - und fand sie in der 81. Minute durch Julian Brandt. Mit einer erfolgreichen Eckenvariante verkürzte der BVB auf 1:2. Kurz vor Schluss sah Julian Ryerson Gelb-Rot. Für den Ausgleich reichte es Dortmund zu zehnt nicht mehr. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Can, Anton, Bensebaini (85. Svensson) - Sabitzer, Brandt, Groß (85. Reyna) - Adeyemi (71. Beier), Guirassy, Gittens (85. Duranville) Trainer: Niko Kovac VfB Stuttgart: A. Nübel - Stergiou, Chabot, Hendriks, Mittelstädt - Karazor, Stiller - Leweling (86. Woltemade), Millot (77. Keitel), Führich (70. Vagnoman) - Undav (70. Demirovic) Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
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Vierfach-Torschütze Patrik Schick hat Bayer Leverkusen im Zusammenspiel mit Florian Wirtz zum nächsten Erfolg geführt und ein perfektes Ende eines historischen Jahres beschert. Trotz Wirtz‘ Elfmeter-Fehlschusses feierte die Werkself durch das 5:1 (1:0) gegen den SC Freiburg den achten Pflichtspielsieg in Folge – und blieb dem Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga Bayern München auf den Fersen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Borussia Dortmund gilt in der Bundesliga als Nummer zwei hinter Bayern München. Die Realität sieht aber schon länger anders aus. Gute und schwache Spiele wechseln sich beim BVB ständig ab, in der Liga und insbesondere in Auswärtsspielen hinken die Schwarz-Gelben dem eigenen Anspruch aktuell weit hinterher. Woran liegt das? Welche Rolle spielt die veränderte Transferstrategie – und welche das Erbe von Jürgen Klopp? In der neuen Folge Bolzplatz haben wir uns die Situation von Borussia Dortmund einmal genauer angeschaut: https://kurz.zdf.de/4zO8/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Im letzten Spiel des erfolgreichsten Jahres der Leverkusener Vereinsgeschichte stand wieder einmal Florian Wirtz im Blickpunkt. Der Zauberfuß eröffnete mit seinem gefährlichen Abschluss (6.) eine intensive Anfangsphase. Xabi Alonsos Team gab zwar den Takt an, weil aber auch Freiburg früh presste und durch Philipp Lienhart (11.) die Latte traf, entwickelte sich ein kurzweiliger Schlagabtausch. Dank Wirtz, der immer wieder seine technische Klasse zeigte, nahm die Dominanz der Gastgeber zu. Der Nationalspieler war es auch, der den Ball nach einem Traumpass von Jonathan Tah sehenswert mitnahm und dann von Ritsu Doan zu Fall gebracht wurde. Beim fälligen Strafstoß scheiterte Wirtz am stark reagierenden Atubolu. Davon ließ sich der 21-Jährige aber wenig beeindrucken: Stattdessen setzte er Schick stark in Szene, der kurz vor der Pause per Lupfer traf. Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs gönnten sich die beiden Teams keine Verschnaufpause. Wirtz machte seinen Fehlschuss endgültig vergessen, als er eine Traumkombination zum 2:0 vollendete. Die Antwort folgte jedoch prompt: Grifo hielt den Sport-Club mit einem platzierten Schuss ins Eck erst einmal im Spiel. Schnell erhöhte Bayer aber wieder das Tempo. Eine maßgenaue Flanke von Wirtz fand Schicks Kopf, der zum 3:1 erhöhte.. Auf der Gegenseite verpasste Grifo (74.) bei einem Lattentreffer die erneute Reaktion, Wirtz fand dagegen erneut Schick, der wenig später zum vierten Mal traf. Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hrádecký - Tapsoba, Tah, Hincapie (83. Belocian) - Frimpong (81. Arthur), Palacios, Xhaka, Grimaldo (80. Mukiele) - Tella (69. Terrier), Wirtz - Schick (80. Garcia). Trainer: Xabi Alonso SC Freiburg: Atubolu - Kübler (75. Rosenfelder), Ginter, Lienhart, Günter - Maximilian Eggestein (85. Höfler), Osterhage (75. Sildillia) - Doan (58. Röhl), Höler, Grifo - Gregoritsch (75. Adamu). Trainer: Julian Schuster Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Nuri Sahin war nach der erneuten Auswärts-Enttäuschung von Borussia Dortmund bedient. Beim zum Ende hin packenden Prestigeduell bei Borussia Mönchengladbach musste sich der BVB mit einem 1:1 (0:0) begnügen, doch es gab einige Highlights: Jamie Gittens erzielte ein herausragendes Tor – und Gladbachs Tomas Cvancara kassierte Gelb-Rot in nur einer Minute. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Neue Technologien heben Analyse und Scouting auf ein neues Level, werden gleichzeitig aber auch zur Bedrohung. Was passiert mit unserem unberechenbaren Fußball, wenn er immer berechenbarer wird? Die KI behauptet: Jamal Musiala zum Beispiel soll bereits an seinem Leistungspeak angelangt sein. Und Kevin Stöger gehöre zu den einhundert besten Spielern der Welt. Sind das Daten und Einschätzungen, auf die man sich als Scout verlassen kann? Oder ist der Mensch im Scouting und bei der Einschätzung von Spielern doch unverzichtbar? In der neuen Folge Bolzplatz schauen wir auf die Einsatzmöglichkeiten von KI im Profifußball. https://kurz.zdf.de/ek9Z/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Der BVB hatte eine Woche nach dem 1:1 im Bundesliga-Schlager gegen den FC Bayern bissig begonnen und attackierte die Gladbacher mit den schnellen Spitzen Jamie Gittens und Serhou Guirassy früh. Ein erster Warnschuss von Marcel Sabitzer ging knapp am Tor vorbei (6.). Die gut organisierten Gladbacher hielten dem Anfangsdruck stand und boten den Westfalen ein umkämpftes Spiel auf Augenhöhe. Glück hatten die Gäste, als Schiedsrichter Tobias Stieler und auch der VAR weder ein Einsteigen von Rami Bensebaini (13.) noch ein Handspiel von Guirassy mit leicht ausgefahrenem Arm mit Elfmeter ahndeten (15.) - vor allem letztere Entscheidung war höchst umstritten. In der Folge bestimmten viele Ungenauigkeiten das Geschehen. Auch ohne Kapitän Emre Can, der nach seiner abgelaufenen Rotsperre zunächst auf der Bank saß, hatte Dortmund etwas mehr vom Spiel. Ein Kopfball von Sabitzer flog über das Tor (27.), ein versuchter Seitfallzieher von Guirassy kam nicht an (35.). Auf der Gegenseite war Nationalspieler Tim Kleindienst umtriebig, aber wirkungslos. Nach der Pause bot sich zunächst das alte Bild: Dortmund wollte zwar, aber Gladbach machte geschickt die Räume eng. Nach knapp einer Stunde musste dann auch noch Nationalspieler Maximilian Beier nach einem Schlag aufs Knie humpelnd vom Platz. In der Folge wurde es dann hektisch. Erst brachte der seit Wochen starke Gittens den BVB mit einem statten Schuss unter die Latte in Führung. Wenig später hatte Gladbach den VAR doch noch auf seiner Seite: Nach einem Foul von Pascal Groß an Kleindienst zeigte Stieler auf den Punkt, Kevin Stöger verwandelte sicher. In der Schlussphase traf Gladbachs kurz zuvor eingewechselter Robin Hack noch die Latte (81.). Die Aufstellungen: Borussia Mönchengladbach: Nicolas - Scally, Elvedi, Itakura, Ullrich - Reitz (90. Friedrich), Weigl - Honorat (89. Ngoumou), Stöger (75. Philipp Sander), Plea (75. Hack) - Kleindienst (89. Cvancara) Trainer: Gerardo Seoane Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Süle (83. Can), N. Schlotterbeck, Bensebaini - F. Nmecha, Sabitzer, Groß (78. Reyna) - Beier (58. Malen), Guirassy, Gittens Trainer: Nuri Sahin Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) Kommentator: Daniel Pinschower #zdfbundesliga
Borussia Dortmund hat seine makellose Heimbilanz ausgebaut. Beim 4:0 (2:0) gegen den SC Freiburg holte der BVB im sechsten Heimspiel den sechsten Sieg und bleibt damit zumindest zuhause in der Fußball-Bundesliga eine Macht. Maximilian Beier (7. Minute), Felix Nmecha (40.), Julian Brandt (66.) und Jamie Gittens (77.) erzielten die Tore für die Borussia, die kurzfristig auf den erkrankten Serhou Guirassy hatte verzichten müssen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Nottingham Forest - ein Verein mit Geschichte, großen Triumphen und einem tiefen Fall. Erst 2022 kehrte der zweifache Europapokalsieger der Landesmeister nach mehr als 20 Jahren zurück in die Premier League. In der laufenden Saison sind die Tricky Trees bislang das Überraschungsteam und liegen punktgleich mit dem Dritten auf Rang fünf. Wie ist dieser Höhenflug zu erklären? Mit welcher Strategie wollen sie den Traditionsklub wieder dauerhaft in die Spitze führen? Für Antworten auf diese Fragen haben wir uns Nottingham Forest im neuen Bolzplatz einmal genauer angeschaut: https://kurz.zdf.de/GZAHC/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Die Borussia startete furios in die Partie und ging schon nach wenigen Minuten in Führung. Nach feinem Pass von Ramy Bensebaini nahm Maximilian Beier (7.) den Ball technisch hochklassig mit und schob frei vor dem Freiburger Tor zur Führung ein. Dortmund und Trainer Nuri Sahin jubelten über den gelungenen Auftakt - mehr kam aber erst mal nicht. Doch anstatt auf das 2:0 zu drängen, verloren sich die Gastgeber immer wieder in rätselhaften Querpass-Stafetten. Der Ball wanderte zwischen den Innenverteidigern und Torwart Gregor Kobel hin und her. Bis der Schweizer sich einen folgenschweren Fehler leistete. Im Spielaufbau passte er den Ball einem Freiburger in die Füße - und dann kam es zu einer kuriosen Dreifach-Chance der Gäste. Erst wehrte Kobel einen Schuss von Vincenzo Grifo vor die Füße von Lucas Höler (24.) ab, dessen Nachschuss klatschte von der Latte zurück zu ihm und sein zweiter Nachschuss wurde gerade noch von Waldemar Anton geblockt. Aber ähnlich wie der BVB konnten auch die insgesamt enttäuschenden Freiburger ihr Mini-Hoch nicht in dauerhafte Überlegenheit umwandeln. Der SC kam kaum in die Zweikämpfe, und wenn doch, dann höchstens halbherzig. So wie kurz vor der Pause, als Gittens auf Außen nicht angegriffen wurde und zu Nmecha passte, der per Distanzschuss das 2:0 erzielte. Nach seinem ersten Länderspieltor am Dienstag gegen Ungarn legte der Nationalspieler also wenige Tage später nach. Dortmund kontrollierte die Partie nun ohne großen Aufwand und stand spätestens nach Osterhages Platzverweis wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot (63.) praktisch als Sieger fest. Kurz darauf beförderte Julian Brandt (66.) einen Freistoß zum 3:0 ins Tor. Kurz vor Schluss legte Jamie Gittens (77.) mit einem schönen Schlenzer ins lange Eck nach – und dann flog auch noch Junior Adamu (90.+3) mit Rot vom Platz. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson (82. Kabar), Anton, N. Schlotterbeck, Bensebaini (78. Couto) - Sabitzer (68. Groß), F. Nmecha - Malen, Brandt (78. Reyna), Gittens (78. Duranville) - Beier Trainer: Nuri Sahin SC Freiburg: Atubolu - Kübler (61. Rosenfelder), Ginter, Lienhart, Günter - M. Eggestein, Höfler (61. Adamu) - Doan (73. Sildillia), Osterhage, Grifo (73. Muslija) - Höler (81. Makengo) Trainer: Julian Schuster Schiedsrichter: Dr. Felix Brych (München) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Die Überflieger von Eintracht Frankfurt haben dank ihrer gnadenlos effizienten Offensiv-Zauberer ihren Platz in der Spitzengruppe der Fußball-Bundesliga gefestigt. Die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller gewann das dramatische Duell mit dem VfB Stuttgart mit 3:2 (1:0) und nutzte die Patzer der Konkurrenten eiskalt aus. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Abstiegskampf in Liga 2 und der vierte Cheftrainer seit dem Abstieg 2023. Einer der größten Traditionsvereine Deutschlands befindet sich in einer sich immer schneller drehenden sportlichen und finanziellen Abwärtsspirale. Ist Schalke 04 vor dem erneuten Abstieg noch zu retten? Das schauen wir uns in der neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/HsGy/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Nach gerade einmal drei Minuten tauchte der Toptorjäger der Bundesliga frei vor Alexander Nübel auf, sein harter Abschluss rauschte wenige Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Viel mehr kam von Frankfurt im Anschluss jedoch nicht mehr. Auf der Gegenseite hatte Nationalspieler Chris Führich (10.), der in der Bundesliga erstmals seit Ende August in der Stuttgarter Startelf stand, die erste gute Gelegenheit. Überhaupt war der VfB deutlich aktiver - und erarbeitete sich so weitere Chancen. Alleine Demirovic hatte bei einem Kopfball auf die Latte (18.) und seinem Elfmeter zweimal die Führung vor Augen, vergab aber gerade letzteren kläglich. Das sollte sich rächen: Nach einem Eckball von Marmoush stieg Ekitike im VfB-Strafraum kurz vor der Pause am höchsten und köpfte wuchtig ein. Der VfB ging angeschlagen in die Kabine, Frankfurt wusste das zu nutzen. Nathaniel Brown verwertete die erste Chance der zweiten Halbzeit direkt zum 2:0, Omar Marmoush (62.) legte wenig später nach. Stuttgart bemühte sich fast schon verzweifelt um den Anschlusstreffer - und kam mit viel Moral noch einmal durch Josha Vagnoman (86.) und Nick Woltemade (90.) zurück. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: Nübel - Vagnoman, Rouault (75. Hendriks), Chabot, Mittelstädt - Karazor (61. Toure), Stiller - Rieder (61. Diehl), Millot, Führich - Demirovic (75. Woltemade) Trainer: Sebastian Hoeneß Eintracht Frankfurt: Trapp - Collins (78. Bahoya), Tuta, Koch, Theate - Skhiri, Larsson (56. Götze), Ebimbe (46. Knauff), Brown (85. Matanovic) - Ekitike (78. Chaibi), Marmoush Trainer: Dino Toppmöller Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
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