Der Jubel 😂🔥 Wie lenkt Pickford diesen Strahl noch an die Latte?! 🙌🏼 #Pickford #PremierLeague #Fußball #Torhüter #Parade #shorts
Nächster herber Rückschlag für den Vizemeister: Bayer Leverkusen hat den ersten Sieg in der neuen Bundesligasaison nach einem bösen Einbruch verpasst. Bei Werder Bremen kam Bayer trotz einer Zwei-Tore-Führung und Überzahl in einer vogelwilden Schlussphase nicht über ein 3:3 (2:1) hinaus. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Du willst in die Kabine eines Profiklubs schauen und live dabei sein, wenn der Mannschaft die Entlassung ihres Trainers erklärt wird? Die sechsteilige Doku-Serie "Always Hamburg" begleitet den HSV über eineinhalb Jahre bis zum langersehnten Aufstieg. Sie zeigt den Klub sowohl am Abgrund als auch im Moment der Erlösung und gewährt dabei authentische Einblicke in eine Welt, die Kameras sonst verborgen bleibt. Jetzt hier streamen: https://kurz.zdf.de/SVQ/ Aktuell kollidieren in Hamburg die Wünsche des Umfelds mit den Plänen der sportlichen Leitung, wenn man über den HSV in der 1. Liga spricht. Die Bundesliga-Rückkehr nach sieben Jahren bedeutet einiges an Umstellung, nicht nur die Liga, auch der Verein hat sich verändert. Cheftrainer Merlin Polzin und HSV-Kenner beschreiben die neue Philosophie in der neuen Folge Bolzplatz, die du hier streamen kannst: https://kurz.zdf.de/iMl5/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Bei den Bremern hatte sich vor der Partie auch noch Kapitän Marco Friedl in die ohnehin lange Verletztenliste eingereiht. Für ihn rückte der 18 Jahre alte Karim Coulibaly ins Team - er erlebte zunächst ein ganz bitteres Bundesliga-Startelfdebüt, rettete Werder aber spät. Nathan Tella fing einen schlampigen Pass Coulibalys ab, umkurvte die Werder-Abwehr und bediente Patrick Schick mustergültig zur frühen Führung. Für Bayers prominenten Neuzugang Lucas Vázquez kam die Partie in Bremen noch zu früh, 35-Millionen-Transfer MalikTillman hingegen bestritt sein erstes Pflichtspiel für die Werkself, die weiter mitten in ihrem XXL-Umbruch steckt. Der Offensivspieler krönte es noch vor der Pause mit seinem abgezockten Abschluss nach schönem Angriff über links. Romano Schmids Anschlusstreffer vom Punkt nach einem Foul von Axel Tape im Strafraum brachte kurz darauf die Hoffnung zurück ins Weserstadion. Coulibalys nächster Patzer im Werder-Aufbau blieb unbestraft, weil Christian Kofane den Ball nur an die Latte chipte (45.+1). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ließ Werder auf der Gegenseite zwei weitere gute Chancen durch Grüll liegen. Nach dem Seitenwechsel ging es auf dem Rasen wieder kontrollierter zu, ehe Leverkusen die Führung ausbaute. Verteidiger Edmond Tapsoba führte einen Abstoß aus, genau in den Lauf von Christian Kofane. Der war im Strafraum nur durch ein Foul zu stoppen - von Ersatzkapitän Niklas Stark, der die zweite Gelbe Karte kassierte. Schick ließ sich vom Punkt nicht bitten. Eine Viertelstunde vor Schluss brachte ein unnötiger Patzer von Bayer-Keeper Mark Flekken die Spannung noch einmal zurück. Isaac Schmidt (76.) und Karim Coulibaly (90.+4) gelangen die Tore für Werder. Die Aufstellungen: Werder Bremen: Backhaus - Sugawara, Stark, Coulibaly, Agu - Covic (65. Bittencourt), Lynen - Njinmah (65. Alvero), Schmid, Mbangula (71. Schmidt) - Grüll (71. Topp). Trainer: Horst Steffen Bayer 04 Leverkusen: Flekken - Tape (72. Badé), Quansah, Tapsoba - Tella (87. Maza), Garcia (61. Palacios), Andrich, Grimaldo - Tillman (62. Echeverri), Kofane (72. Poku) - Schick. - Trainer: Erik ten Hag Schiedsrichter: Robin Braun (Wuppertal) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfbundesliga
Die Leute die dieses Video sahen dachten das der UFC Kämpfer den schlimmsten Wadenkrampf hatte weil er konnte kaum laufen. Aber viele Leute glauben das der tatsächliche Grund ein anderer war. Weil nachdem dieses Video viral ging, schrieben die Leute in den Kommentaren das. "Der Bruder hatte definitiv keinen Krampf. Er wollte nur seine riesige Latte verstecken". #shorts
Der VfB Stuttgart hat zum vierten Mal in seiner Vereinsgeschichte den DFB-Pokal gewonnen. Im Endspiel in Berlin besiegte der Fußball-Bundesligist den Überraschungsfinalisten und Drittliga-Meister Arminia Bielefeld mit 4:2 (3:0). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Bei der AS Rom wird Mats Hummels vom Bankdrücker zur Stammkraft, vom Eigentor-Schützen zum gefeierten Helden in der Nachspielzeit. In sehr persönlichen Gesprächen nimmt Mats Hummels Tommi Schmitt mit auf seine italienische Reise. Eine Reise, auf der sich das Dolce Vita für Mats Hummels in eine sportliche Achterbahnfahrt verwandelt. Die Doku gibt’s hier https://kurz.zdf.de/3Cf/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Zwar ließ sich Bielefeld vor rund 74.000 Zuschauern im Olympia Stadion in Berlin zu Beginn bei einzelnen kleinen Stockfehlern die Nervosität anmerken, der Außenseiter suchte jedoch mutig den Weg nach vorne. Und schockte beinahe den Favoriten. Nach starker Kombination fand Arminia-Stürmer Joel Grodowski im Strafraum den unbehelligten Noah Sarenren Bazee (12.), der aus fünf Metern nur die Latte traf. Doch Stuttgart hatte eben Angelo Stiller, der mit jeder Aktion stärker wurde. Nur zwei Minuten nach dem Fast-Rückstand steckte der Mittelfeld-Regisseur perfekt auf den kürzlich von Bundestrainer Julian Nagelsmann für das Final Four der Nations League in die Nationalmannschaft berufenen Nick Woltemade durch. Der Pokal-Experte, der nun in fünf von sechs Runden erfolgreich war, schüttelte Bielefelds Stefano Russo ab und vollstreckte im Duell mit Arminia-Torwart Jonas Kersken eiskalt. Auch wenn die Arminia zurückzuschlagen versuchte, bestach Stuttgart durch Effizienz. Nach Bielefelder Ecke konterte der VfB das Team von Trainer Mitch Kniat blitzschnell aus, Enzo Millot musste nach Deniz Undav-Vorlage nur noch einschieben. Der VfB bestrafte nun nahezu jeden Fehler gnadenlos, die Arminia wackelte defensiv bedenklich. Im Mittelfeld luchste Stiller Bielefelds Maximilian Großer den Ball ab und setzte Undav in Szene, der gegen Jonas Kersken problemlos verwandelte. Laut Daten-Service Opta schoss kein Verein im Pokalfinale so früh drei Tore. Direkt nach der Pause machte Stuttgart weiter Druck, Kerksen parierte einen Schuss von Woltemade (47.) mit dem Fuß. In der vermeintlichen Gewissheit des sicheren Sieges agierten Hoeneß' Mannschaft etwas schluderig in der Chancenverwertung. Erst verzog Undav (51.) aus einiger Entfernung, ehe er drei Minuten später nach einem Kabinettstückchen im Sechszehner unnötig querlegte, anstatt selbst abzuschließen. Millot machte es nach einem Fehlpass von Louis Oppie besser - es war der vierte individuelle Patzer, der an diesem Abend zu einem Gegentor führte. In der Schlussphase kam Bielefeld tatsächlich noch einmal heran, doch es war zu spät. Die Aufstellungen: Arminia Bielefeld: Kersken - Hagmann (46. Lannert), L. Schneider, Großer, Oppie - Russo, Schreck (46. Young), Corboz, Sarenren Bazee (59. Felix), Wörl (83. Kunze) - Grodowski (80. Kania) Trainer: Michél Kniat VfB Stuttgart: Nübel - Vagnoman, Jaquez, Chabot (76. Jeltsch), Mittelstädt - Karazor, Stiller (87. Nartey), Millot (69. Demirovic), Undav, Führich (69. Hendriks) - Woltemade Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle) Kommentator: Gari Paubandt #zdfdfbpokal
Trainer Hansi Flick hat mit dem FC Barcelona dank einer famosen Aufholjagd im spektakulären Halbfinal-Hinspiel gegen Inter Mailand seine Chancen auf den Champions-League-Triumph gewahrt. Barça rettete im heimischen Olympiastadion nach einem zweimaligen Rückstand gegen den Bayern-Bezwinger immerhin noch ein 3:3 (2:2). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Ein offizielles Angebot von den Bayern liegt laut Fernando Carro für Florian Wirtz nicht vor. „Sie haben sich mit uns nicht in Verbindung gesetzt", erklärte der Geschäftsführer der Leverkusener. Doch nicht nur um ein Bayern-Interesse gibt es Gerüchte. Auch internationale Schwergewichte wie Real Madrid und Manchester City sollen an Deutschlands Zauberfuß interessiert sein. Doch was wäre für Wirtz das beste Transferziel? Wir schauen uns seine Zukunfts-Optionen in einer neuen Folge Bolzplatz an! https://kurz.zdf.de/GNjx/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Für Barça war der Start ins Spiel ein Schock. Mit dem zweiten Angriff ging Inter in Führung, weil Innenverteidiger Inigo Martinez ausrutschte und Marcus Thuram (1.) eine Hereingabe von Denzel Dumfries artistisch mit der Hacke vollendete. Danach zog sich der italienische Meister mit dem deutschen Nationalspieler Yann Aurel Bisseck in die eigene Hälfte zurück, um seinen berüchtigten Catenaccio aufzuziehen. Barcelona erarbeitete sich durch Ferran Torres (12./19.) zwei Ausgleichschancen - ehe Inter nach einer Ecke erneut eiskalt zuschlug. Dass Barça wieder Hoffnung schöpfte, lag vor allem an Lamine Yamal. Der 17-Jährige machte mächtig Dampf über den rechten Flügel, traf zum Anschluss (24.) und kurz danach noch die Latte (26.). Den zweiten Treffer des Jungstars verhinderte Inter-Torwart Sommer mit einem starken Reflex. Inters Abwehr-Block stand nun nicht mehr ganz so sicher, außerdem fehlte es an Entlastungsangriffen. Die drei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge nach dem Weiterkommen gegen den FC Bayern waren dem Team anzumerken. Nachdem der frühere Leipziger Dani Olmo zweimal an Yann Sommer gescheitert war, musste der Ex-Bundesligaprofi wieder hinter sich greifen. Torres (38.) musste nach Vorarbeit von Raphinha nur noch den Fuß hinhalten. Nach der Pause blieb Inters Topstürmer Lautaro Martinez angeschlagen in der Kabine. Das schwächte die Offensivbemühungen der Nerazzurri zusätzlich - doch nach Standards blieben die Gäste wie beim zweiten Tor von Dumfries (63.) gefährlich. Dann hatte Sommer Pech, als der Ball nach einem Schuss von Raphinha von der Latte an seinen Körper und dann ins Tor prallte (65.). Weitere Treffer sahen sie nicht mehr, obwohl sich beide Mannschaften nicht dem Unentschieden zufriedengaben. Die Aufstellungen: FC Barcelona: Szczesny - Koundé (42. García), Cubarsi (83. Christensen), I. Martínez, Martin (Araújo) - de Jong, Pedri (83. Gavi) - Olmo (67. López) - Yamal, Ferran Torres, Raphinha. Trainer: Hansi Flick Inter Mailand: Sommer - Bisseck, Acerbi, Bastoni - Dumfries (81. Darmian), Barella, Calhanoglu (71. Frattesi), Mkhitaryan, Dimarco (55. Augusto) - Thuram (81. Zielinski), L. Martinez (46. Taremi Trainer: Simone Inzaghi Schiedsrichter: Clement Turpin (Frankreich) Kommentator: Moritz Zschau #zdfchampionsleague
Nick Woltemade – Reaktion auf die Heimniederlage in der Bundesliga, hatte eine Chance, aber der Ball traf die Latte.
Der FC Bayern ist dem anvisierten Meistertitel einen großen Schritt näher gekommen. Die Münchner kamen im Topspiel der Fußball-Bundesliga bei Meister Bayer Leverkusen zu einem glücklichen 0:0 und behaupteten ihren Acht-Punkte-Vorsprung auf den ärgsten Verfolger. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Wer aus der Bundesliga absteigt, hängt schnell in Liga 2 fest - aktuell bittere Realität für Schalke 04, Hertha BSC, Hannover 96 und allen voran den Hamburger SV. Der 1. FC Köln will das mit allen Mitteln verhindern und macht dabei aktuell eine wesentlich bessere Figur als all die anderen Traditionsvereine. Woran das liegt? Das dröseln wir im neuen Bolzplatz auf: https://kurz.zdf.de/n6Q/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Leverkusen begann mutiger, wohin gegen Bayern-Coach Vincent Kompany es defensiver angehen ließ. Jamal Musiala rieb sich in einigen harten Zweikämpfen mit DFB-Teamkollege Jonathan Tah auf. Florian Wirtz gelang es dagegen, dem Duell der Ausnahmekönner umgehend seinen Stempel aufzudrücken: Der Jungstar scheiterte nach einem Super-Solo an Manuel Neuer, im Nachsetzen köpfte Jeremie Frimpong an die Latte (21.). Dazu versuchte es Wirtz einmal frech aus über 50 Metern (33.). Zuvor hatte auch Nathan Tella aus besserer Position nur den Querbalken getroffen (25.). Die Münchner überstanden die Bayer-Drangphase unbeschadet - und fingen sich etwas. Die gefürchtete Offensive der Bayern, die im Vergleich zum Champions-League-Spiel bei Celtic Glasgow (2:1) auf vier Positionen wechselten und erstmals mit Hiroki Ito in der ersten Elf aufliefen, blieb ungefährlich. Die Führung wäre Mitte des zweiten Durchgangs für engagierte Rheinländer durchaus verdient gewesen. Kompany handelte und wechselte vierfach: Doch auch nach der Einwechslung von Leroy Sané, Leon Goretzka, Serge Gnabry und dem Ex-Leverkusener Josip Stanisic änderte sich wenig. Bayer drückte mit aller Macht auf einen Treffer. Erst in der 87. Minute nahm Xavi Alonso einen Wechsel vor, für Tella kam aber weder Patrik Schick noch Victor Boniface, sondern der schnelle Amine Adli. Adli scheiterte kurz nach seiner Einwechslung aus kurzer Distanz, Neuer reagierte glänzend. Den Abpraller schoss Wirtz knapp am linken Pfosten vorbei (90.+1). Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky – Mukiele, Tah, Tapsoba, Hincapie – Frimpong, Palacios, Xhaka, Grimaldo (90.+2 Schick) – Wirtz, Tella (85. Adli) Trainer: Xavi Alonso FC Bayern München: Neuer – Laimer, Upamecano, Kim, Ito (68. Stanisic) – Kimmich, Pavlovic (68. Goretzka) – Coman (68. Sané), Musiala (86. Boey), Olise (68. Gnabry) – Kane Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Gari Paubandt #zdfbundesliga
Niko Kovac hat als neuer Trainer von Borussia Dortmund einen Fehlstart hingelegt. Der BVB verlor im ersten Spiel unter dem Nachfolger von Nuri Sahin gegen den VfB Stuttgart mit 1:2 (0:0). Vor 81.365 Zuschauern im ausverkauften Dortmunder Stadion sorgten ausgerechnet der Ex-Stuttgarter Waldemar Anton (50. Minute) mit einem Eigentor und Jeff Chabot (62.) für die Tore der Gäste. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Ein neues Format und Spektakel bis zum Ende der Vorrunde: Die reformierte Champions League hat die Erwartungen auf den ersten Blick erfüllt, die Zahlen sind jedenfalls beeindruckend. So viele Tore wie noch nie und dazu natürlich diese irre Konferenz am letzten Spieltag, an dem es in fast allen Partien noch um etwas geht. Aber wie sieht es mit den Nachteilen aus, bei denen vor allem ein Punkt immer wieder erwähnt wird? Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/u3JM/ sportstudio bei Instagram: https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp: https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Zwar hatte der BVB meist den Ball, zügig nach vorne ging es aber nicht. Bei dem mäßigen Tempo hatte Stuttgart meist keine Probleme, die Dortmunder Angriffe abzufangen. Niko Kovac pustete tief durch, als ein Treffer von Jeff Chabot (18.) wegen einer Abseitsstellung nicht zählte. Gefährlicher war der VfB und er profitierte bei seiner größten Chance von einem Aussetzer Waldemar Antons. Der frühere Stuttgarter, von den Gästefans bei jedem Ballkontakt mit Pfiffen bedacht, spielte einen zu kurzen Rückpass, den Deniz Undav abfing. Der Nationalstürmer ließ sich auf dem Weg zum Dortmunder Tor aber zu viel Zeit, Emre Can holte Undav noch ein und wurde von den Fans für diese gelungene Rettungsaktion gefeiert (37.). Der BVB kam stürmischer aus der Pause, Karim Adeyemi enteilte auf der rechten Seite, fand mit seiner Hereingabe aber keinen Abnehmer. Drei Minuten später war Adeyemi wieder frei durch, sein Schuss flog knapp vorbei (49.). Unter den Augen von Bundestrainer Julian Nagelsmann wehrte sich der VfB erfolgreich. Anton grätschte eine Flanke von Chris Führich unglücklich ins eigene Tor. Als der BVB noch versuchte, sich davon zu erholen, schlug Chabot nach einer Ecke wuchtig zu. Mit Glück und Geschick verhinderte Alexander Nübel den schnellen Dortmunder Anschlusstreffer, als er einen abgefälschten Schuss von Jamie Gittens an die Latte lenkte (68.). Wenig später reagierte Kovac mit der Einwechslung von Maximilian Beier. Der Nationalstürmer sollte mit seinem Tempo für mehr Schwung sorgen. Weil der VfB aber geschickt verteidigte, blieben kaum Räume für Dortmunder Hochgeschwindigkeitsangriffe. Stattdessen musste der BVB weiter beharrlich nach einer Lücke suchen - und fand sie in der 81. Minute durch Julian Brandt. Mit einer erfolgreichen Eckenvariante verkürzte der BVB auf 1:2. Kurz vor Schluss sah Julian Ryerson Gelb-Rot. Für den Ausgleich reichte es Dortmund zu zehnt nicht mehr. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Can, Anton, Bensebaini (85. Svensson) - Sabitzer, Brandt, Groß (85. Reyna) - Adeyemi (71. Beier), Guirassy, Gittens (85. Duranville) Trainer: Niko Kovac VfB Stuttgart: A. Nübel - Stergiou, Chabot, Hendriks, Mittelstädt - Karazor, Stiller - Leweling (86. Woltemade), Millot (77. Keitel), Führich (70. Vagnoman) - Undav (70. Demirovic) Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga