ER WURDE VON DEM JUNGEN ÜBERRASCHT 😱🥊 Dieser Kerl sagte dem Jungen immer wieder, dass er niemals einen starken Schlag haben würde. Der Junge schlug dann vor: "Bedeck dein Gesicht mit einem Handtuch, dann wirst du sehen, wie stark mein Schlag ist." Plötzlich tauchte der Trainer des Jungen von hinter der Wand auf, verpasste dem Kerl einen Schlag und verschwand wieder. Der Kerl war perplex und verstand nicht, woher der Junge plötzlich so viel Kraft hatte. Credits: alesboxing (TT) 🙏🏻 Copyright Notice: We value and respect the intellectual property rights of others and expect the same in return. If you believe any material in our videos belongs to you and should be credited or removed, please reach out to us directly before initiating any formal action. We are committed to resolving such matters quickly and amicably. If you're the rightful owner or represent the company that owns this video, and there are any copyright concerns, kindly email us. Your cooperation is greatly appreciated! mrklickbait@gmx.at
Dänemarks Handballer haben ihren herausragenden Lauf fortgesetzt und den vierten WM-Titel in Folge gewonnen. Die übermächtige Auswahl um Welthandballer Mathias Gidsel gewann das Finale gegen Kroatien mit 32:26 (16:12) und ist nun schon seit 37 WM-Spielen ungeschlagen. Vor rund 13.300 Zuschauern in Oslo war Füchse-Profi Gidsel mit zehn Toren bester Werfer. Kroatien, für das Handball-Legende Domagoj Duvnjak sein letztes Spiel bestritt, verpasste den zweiten WM-Titel nach 2003. Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/NfxJ/ Alles zur Handball-WM – Livestreams, Spielpläne und alle Infos – gibt’s hier: https://kurz.zdf.de/handball/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/Jh8l/ Kroatien fand zunächst kaum Lösungen gegen die kompakte dänische Abwehr und auch Keeper Emil Nielsen glänzte mit starken Paraden. Erst nach etwa 15 Minuten kamen die Kroaten besser ins Spiel und hatten mehrfach die Chance zum Ausgleich, doch Nielsen blieb ein sicherer Rückhalt. Ein entscheidender Moment war die Rote Karte gegen Abwehrchef Marko Mamić, die Dänemark nutzte, um sich erneut abzusetzen. Dänemark geht mit einem Vier-Tore-Vorsprung (16:12) in die Pause. Wie schon im Halbfinale gegen Portugal zündete Dänemark nach der Pause den Turbo und zog auf sieben Treffer davon. Erfolgsgarant Mathias Gidsel war besser im Spiel und tanzte sich mühelos durch die Abwehrreihen. Insgesamt funktionierte das Tempospiel der Kroaten nicht gut. Lediglich Ivan Martinovic von Bundesligist Rhein-Neckar Löwen strahlte phasenweise Torgefahr aus. Nach 35 Minuten war das Spiel entschieden. Dem Außenseiter ging die Kraft aus und Dänemark spazierte mühelos zum Titel. Besonders bitter für die Konkurrenz: Kein Gegner bereitete der Übermacht aus Skandinavien bei dieser WM auch nur annähernd Probleme. Tore: Dänemark: Pytlick (3), Jakobsen (6), Kirkelokke (2), Gidsel (10), Lauge (1), Madsen (4), Hansen (4), Jorgensen (1), Landin (1) Trainer: Nicolaj Jacobsen Kroatien: Susnja (1), Martinovic (6), Klarica (4), Srna (2), Jelinic (2), Sipic (2), Glavas (1), Sostaric (5), Karacic (2), Duvnjak (1) Trainer: Dagur Sigurdsson Schiedsrichter: Bojan Lah (SLO) / David Sok (SLO) Kommentator: Jan Döhling #CRODENNOR2025 #handball #dhb
James Franklin and Pat Kraft swung for the fences and made contact. Chris and Brandon give their snap reactions to Penn State's ...
Für den FC Bayern ist die direkte Achtelfinal-Teilnahme in der Champions League in weite Ferne gerückt. Die Münchner kassierten mit dem 0:3 (0:2) bei Feyenoord Rotterdam die dritte Auswärtsniederlage im laufenden Wettbewerb und können aus eigener Kraft nicht mehr einen Platz unter den besten acht Teams erreichen. Damit droht den Bayern eine Extra-Runde in den Playoffs. Der Mexikaner Santiago Gimenez erzielte die ersten beiden Tore für Feyenoord (21. und 45.+9/Foulelfmeter). Den Schlusspunkt setzte Ayase Ueda (89.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Matthäus, Basler, Effenberg: Mehr Theater als beim FC Hollywood war im Fußball nie. Wie ist das heute? Wie hat sich die Branche verändert? Und was macht einen Typen eigentlich aus? Im neuen Bolzplatz sprechen wir mit Reportern und Experten über die Unterschiede von früher zu heute: https://kurz.zdf.de/ZprL/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Zu Beginn des Spiels fehlte allen der Durchblick. Schiedsrichter François Letexier unterbrach die Partie schon nach wenigen Sekunden wieder, weil die Fans vor Anpfiff ein Feuerwerk abbrannten und im Stadion nichts mehr zu sehen war. Erst nach gut sechsminütiger Unterbrechung ging es weiter - gleich mit der ersten Chance für die Gastgeber durch Santiago Gimenez (9.). In der Folge übernahmen die Bayern die Kontrolle, ohne zunächst für Gefahr zu sorgen. Anders die Niederländer, die die weit aufgerückten Bayern gleich einmal auskonterten. Gimenez ließ Manuel Neuer mit einem satten Schuss keine Chance (21.) und verwandelte zum 1:0. Die Bayern blieben klar am Drücker. Doch Kingsley Coman (28. und 33.) sowie Harry Kane (42.) scheiterten am stark reagierenden Justin Bijlow. Es sollte sich rächen: Der kurz zuvor für den angeschlagenen Alphonso Davies eingewechselte Raphael Guerreiro foulte im Strafraum völlig unnötig Calvin Stengs, Gimenez nahm das Geschenk zum 2:0 an (45+9.). Vincent Kompany reagierte zur Pause und brachte Leroy Sané für Verteidiger Konrad Laimer. Die Münchner erhöhten mehr und mehr das Risiko. Doch Bijlow war beim bayerischen Powerplay erneut gegen Kane (54.) und Jamal Musiala (60.) auf dem Posten. Zudem traf Sané nur den Pfosten (70.). Auch die Einwechslungen von Serge Gnabry, Aleksandar Pavlovic und Thomas Müller brachten nicht die erhoffte Wende. Im Gegenteil: Kurz vor Schluss erhöhte Feyenoord durch Ayase Ueda noch auf 3:0 (89.). Abgerundet wurde die Bayern-Pleite mit der Roten Karte wegen Meckerns an Sven Ulreich auf der Bank (90.). Die Aufstellungen: Feyenoord Rotterdam: Bijlow - Nieuwkoop (75. Mitchell), Trauner, Hancko, Smal - Stengs (50. Nadje), Beelen, Milambo - Hadj Moussa (83. Ueda), Giménez, Paixão (83. Bueno) Trainer: Priske Brian FC Bayern München: Neuer - Laimer (46. Sané), Upamecano, Kim (62. Pavlovic), Davies (45.+6 Guerreiro) - Kimmich, Goretzka - Olise, Musiala (83. Müller), Coman (62. Gnabry) - Kane Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: François Letexier (Frankreich) Kommentator: Martin Gräfe #zdfchampionsleague
Der FC Bayern München hat die erste Niederlage in dieser Bundesliga-Saison hinnehmen müssen. Der Fußball-Rekordmeister unterlag beim 1. FSV Mainz 05 nach einer schwachen Leistung 1:2 (0:1). Beide Tore für die 05er erzielte der Südkoreaner Jae-Sung Lee (41. /60.). Den Münchnern gelang in der Schlussphase nur noch der Anschlusstreffer durch Leroy Sané (87.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Nur ein Sieg aus den letzten zehn Pflichtspielen und eine Flut an Gegentoren: Star-Trainer Pep Guardiola erlebt mit Manchester City gerade die schwerste Zeit seiner bisherigen Laufbahn als Coach. Was sind die Gründe für den krassen Absturz des englischen Serienmeisters und kann Guardiola mit den Skyblues die Wende schaffen? Oder droht sogar noch größeres Unheil? Im neuen Bolzplatz haben wir uns Manchester City und den wohl prägendsten Trainer unserer Zeit genauer angeschaut: https://kurz.zdf.de/OTR7/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Nach einem Abtasten in den ersten Minuten hatten die Bayern die erste große Chance. Nach einem Ballgewinn von Thomas Müller tief in der gegnerischen Hälfte traf Michael Olise den Pfosten (6.). Es war schon der zehnte Aluminium-Treffer der Münchner in dieser Bundesliga-Saison. Vor 33.305 Zuschauerinnen und Zuschauern hatten die Bayern große Mühe. Die Kompany-Mannschaft wurde fast durch einen Konter überrumpelt. Nach einer starken Vorarbeit von Lee verfehlte 05er-Torjäger Jonathan Burkardt mit seinem Versuch nur knapp das Münchner Tor (13.). Bitter für die Gastgeber: Der Stürmer musste nach der Aktion behandelt und wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel sogar ausgewechselt werden. Für ihn kam Armindo Sieb in die Partie. Nur kurze Zeit später forderten die Mainzer Anhänger Elfmeter, als Lee im Strafraum zu Fall kam. Schiedsrichter Frank Willenborg ließ aber richtigerweise weiterspielen. Aus dem Gewusel heraus kam Anthony Caci nach einer Ecke frei zum Abschluss. Sein Schuss stellte FCB-Keeper Daniel Peretz, der Manuel Neuer (Rippenbruch) erneut ersetzte, aber vor keine Probleme (29.). Kurz vor der Pause traf Jae-Sung Lee (41.) zum verdienten 1:0 für den Außenseiter. Die Münchner Defensive sah dabei im Kollektiv überhaupt nicht gut aus. Nach dem Seitenwechsel versuchten die Münchner, mehr Druck zu erzeugen. Doch die Mainzer wehrten sich weiter wacker - und erhöhten aus dem Nichts auf 2:0. Wie schon beim ersten Tor legte Sieb für Lee (60.) auf. Auch danach entfachte der FCB nicht wirklich Gefahr. Die Münchner wirkten gegen eine nun tief stehende Mainzer Mannschaft mitunter kraft- und ideenlos. Ein Kopfball des dieses Mal ansonst blassen Jamal Musiala rauschte nach einem Freistoß über das Tor (74.). Erst in der Schlussphase waren die Bayern dominant. Leroy Sané (87.) brachte den Bayern-Fans die Hoffnung zurück. Die Mainzer brachten die Führung aber mit Geschick über die Zeit. Die Aufstellungen: 1. FSV Mainz 05: Zentner - Jenz, Bell, Kohr - Caci, Sano, Amiri, Mwene - Nebel (84. Hong), Lee - Burkardt (15. Sieb, 77. Onisiwo) Trainer: Bo Henriksen FC Bayern München: Peretz - Laimer, Dier (64. Tel), Kim, Guerreiro (58. Boey) - Kimmich, Pavlovic (58. Goretzka) - Olise, Sane - Müller, Musiala Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
Die Top drei stärksten Menschen der Welt sind beeindruckende Athleten mit außergewöhnlichen Leistungen. Auf Platz drei steht Hafthor Björnsson, besser bekannt als „The Mountain“ aus der Serie Game of Thrones. Der über 2,14 Meter große und mehr als 200 Kilogramm schwere Isländer wurde 2018 zum stärksten Mann der Welt gekürt. Seine beeindruckendste Leistung war ein Deadlift von 501 Kilogramm, ein Rekord, der weltweit Beachtung fand. Platz zwei belegt Eddie Hall, ein britischer Strongman und ehemaliger Champion des „World's Strongest Man“-Wettbewerbs. Hall war der erste Mensch, der einen Deadlift von 500 Kilogramm zog, was er bei einem Körpergewicht von 168 Kilogramm schaffte. Er ist bekannt für seine enorme Disziplin und seinen eisernen Willen. Den ersten Platz nimmt Zydrunas Savickas aus Litauen ein, der als einer der besten Strongman-Wettkämpfer aller Zeiten gilt. Mit vier Siegen bei der „World's Strongest Man“-Meisterschaft und über 20 internationalen Titeln ist er eine lebende Legende. Der 1,90 Meter große und 146 Kilogramm schwere Athlet besticht durch seine Kombination aus Kraft, Technik und Ausdauer.
Mögliche Werder-Aufstellung: Wie lange reicht die Kraft bei Stage? Werder-Trainer Ole Werner kann für das Spiel gegen den VfB ...
Ein 29:24-Sieg, der Kraft gekostet hat. Mit einem Bence Imre, der 10 Tore machte. Und einem Andi Wolff, der Wolff-Dinge machte.