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Die Titeljäger von Bayer Leverkusen haben auch dank ihrer gefürchteten Last-Minute-Qualitäten gleich zu Beginn der neuen Saison erneut zugeschlagen. Eine Woche vor dem Bundesliga-Start gewann der Double-Gewinner von Erfolgstrainer Xabi Alonso trotz langer Unterzahl im Supercup mit 4:3 im Elfmeterschießen gegen den Vizemeister VfB Stuttgart. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/uZn/ Am 18. Dezember 2022 in Doha entstand ein Foto, das rekordverdächtig durch die Decke ging: Lionel Messi umarmt endlich den WM-Pokal. Doch was wir auf dem Bild nicht sehen, ist die ganze Geschichte dieses magischen Moments. Von Messis bescheidenen Anfängen in Rosario über seine Herausforderungen aufgrund einer Wachstumsstörung bis zu seinem legendären Werdegang bei Barcelona. Dieses Foto ist mehr als nur ein viraler Hit: Es entscheidet die GOAT-Debatte und steht symbolisch für die geopolitische Macht des Fußballs im 21. Jahrhundert. Schaut euch jetzt unsere neue Folge an: https://kurz.zdf.de/w2f/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Der von vielen Fans beider Vereine boykottierte und als "Kirmespokal" verspottete Supercup, der erstmals seit 2011 erstmals ohne Beteiligung des FC Bayern ausgetragen wurde, lieferte von Beginn an glänzende Unterhaltung. Sowohl die Leverkusener als auch die Schwaben stellten unter Beweis, dass sie den Wettbewerb ernst nehmen.Wie schon in der vergangenen Saison, in der es in beiden Ligaduellen (1:1/2:2) und im Pokal-Viertelfinale (3:2 für Leverkusen) eng zuging, war es auch diesmal ein Duell auf Augenhöhe. Bereits in der 1. Minute ließ Amine Adli die Chance zur Bayer-Führung ungenutzt, als er aus 16 Metern den Ball über das leere Tor schoss. Obwohl Bayer-Coach Alonso Stammkräfte wie Florian Wirtz, Jonathan Tah und Alejandro Grimaldo zunächst auf die Bank beordert hatte, erwischte sein Team einen sehenswerten Start. Nach Flanke von Aleix Garcia und einem Kopfball von Edmond Tapsoba ins lange Eck drückte Boniface den Ball aus kurzer Distanz im Stil eines Torjägers über die Linie. Die schwachen Auftritte in den drei vergangenen sieglosen Testspielen zuvor gegen RC Lens (1:1), den FC Arsenal (1:4) und Real Betis Sevilla (1:1) waren mit einem Mal vergessen. Die Reaktion der Stuttgarter auf diesen frühen Rückstand war bemerkenswert. Aufkommende Bedenken, dass die Abgänge von Schlüsselspielern wie Serhou Guirassy, Waldemar Anton (beide Dortmund) und Hiroki Ito (München) in der Sommerpause zu viel Substanz gekostet haben könnten, zerstreuten sie umgehend. Nur vier Minuten nach dem frühen Rückstand schlugen sie gekonnt zurück. Maximilian Mittelstädt bediente Milot, der den Ball direkt ins linke untere Eck beförderte. Dieser ereignisreiche Start machte dem VfB Mut. Nur mit viel Glück entging Leverkusen einem 1:2-Rückstand. Ermedin Demirovic traf in der 25. Minute aus spitzem Winkel nur den rechten Pfosten. Wenig später stand der VfB-Neuzugang erneut im Mittelpunkt, als er von Bayer-Zukauf Terrier unsanft von den Beinen geholt wurde. Das von Schiedsrichter Tobias Stieler zu Recht mit einer Roten Karte geahndete Foul verschaffte den Gästen auch personell einen Vorteil. Das hätte sich beinahe noch vor der Pause bezahlt gemacht. Bei einem Lattentreffer von Millot (42.) und einen Pfostenschuss von Pascal Stenzel (45.+2) hatte der Meister reichlich Glück. Doch nach Wiederanpfiff schlug der VfB aus der Überzahl Kapital - und das in sehenswerter Manier. Nach schnellem Umschaltspiel flankte Krätzig den Ball auf den erst kurz zuvor eingewechselten Undav, der aus fünf Metern ohne Mühe zum 2:1 traf. Es folgte eine hektische Schlussphase mit zwischenzeitlicher Rudelbildung. Mit der Einwechslung von Schick, Gimaldo und Wirtz belebte Trainer Alonso das Bayer-Spiel - und wurde belohnt. Ein kluges Zuspiel von Grimaldo nutzte Torjäger Schick zum umjubelten Ausgleich. Die Schützen des Elfmeterschießens: ✅ Millot (0:1) ✅ Schick (1:1) ✅ Demirovic (2:1) ✅ Grimaldo (2:2) ❌ Krätzig (2:2) ✅ Garcia (3:2) ✅ Undav (3:3) ✅ Tapsoba (4:3) ❌ Silas (4:3) Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Tapsoba, Andrich (73. Schick), Hincapie - Tella (73. Frimpong), Aleix Garcia, G. Xhaka, Belocian (84. Grimaldo) - Adli (74. Wirtz), Terrier, Boniface (41. Tah) Trainer: Xabier Alonso VfB Stuttgart: Nübel - P. Stenzel (83. Keitel), Rouault, Chabot, Mittelstädt (62. Krätzig) - Karazor, Stiller (62. Undav), Leweling (62. Silas), Führich (77. Diehl), Millot - Demirovic Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Tobias Stieler Kommentator: Daniel Gahn
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Die Rekordserie geht weiter: Bayer Leverkusen ist auch am Ort seiner bisher letzten Pleite ungeschlagen geblieben und hat die magische Serie auf 50 Pflichtspiele ohne Niederlage ausgebaut. Der deutsche Meister gewann zum Abschluss des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga am Sonntagabend 5:0 (2:0) beim früh dezimierten VfL Bochum. Patrik Schick (41.), Victor Boniface (45.+2), Amine Adli (76.), Josip Stanisic (86.) und Alejandro Grimaldo (90.+3) erzielten die Treffer für Bayer. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Mehr Teilnehmer, mehr Spiele, keine Gruppen: Die Reform der Champions League sorgt ab der Saison 2024/25 für zahlreiche Neuerungen. Die UEFA verspricht sich mehr Spannung in der Vorrunde und natürlich auch mehr Geld. Der neue Bolzplatz erklärt, was genau sich alles ändert, was dahintersteckt und warum sich an der Reform auch scharfe Kritik entzündet. Mehr dazu im neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/2Q588/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Im Vergleich zum 2:2 im Halbfinal-Rückspiel der Europa League gegen AS Rom am Donnerstag rotierte Xabi Alonso in Bochum erwartungsgemäß kräftig durch. Acht Wechsel nahm der Spanier in seiner Startelf vor, der angeschlagene Florian Wirtz wurde ebenso wie Adam Hlozek gänzlich geschont. Die Anfangsphase gehörte jedoch den frenetisch angefeuerten Bochumern. Takuma Asano (8.), der wieder genesen in die Startelf zurückkehrte, und Philipp Hofmann (11.) verfehlten das Tor nur knapp. Die Rote Karte gegen Felix Passlack ließ die Bochumer dann aber deutlich defensiver werden (15.). So schafften es die Gastgeber auch zunächst, Leverkusen vom eigenen Tor fernzuhalten. Doch nach und nach arbeitete sich Leverkusen heran. Granit Xhaka (30.) schlenzte einen Distanzschuss an die Latte. Die nächste Chance saß dann. Schick nahm eine Flanke von Arthur am Elfmeterpunkt per Direktabnahme und traf zur Führung (41.). Wenig später lief Keven Schlotterbeck Nathan Tella im eigenen Sechzehner in die Hacken. Boniface verwandelte den anschließenden Elfmeter zum 2:0-Halbzeitstand. Nach der Pause verhinderte VfL-Keeper Manuel Riemann (50.) mit einer starken Parade Schicks zweiten Treffer. Bonifaces Doppelpack verhinderte wenig später der Pfosten (59.). Gegen zunehmend erschöpfte Bochumer wurde es dennoch danach noch sehr eindeutig. Amine Adli erhöhte per Kopf auf 3:0 (76.). Zehn Minuten später traf auch Josip Stanišić (86.). Endgültig den Deckel drauf machte in der Nachspielzeit Alejandro Grimaldo (90.+3). Durch die Niederlage muss der VfL derweil weiter um den Klassenerhalt zittern. Bei einer Niederlage am letzten Spieltag könnte Bochum noch auf den Relegationsplatz abrutschen. Die Aufstellungen: VfL Bochum: Riemann - Passlack, Ordets, Keven Schlotterbeck, Bernardo (46. Masovic) - Losilla (61. Bero), Osterhage - Asano (20. Oermann), Stöger, Wittek - Hofmann (61. Daschner) Trainer: Heiko Butscher Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou (64. Hofmann), Tah, Tapsoba – Stanišić, Andrich, Xhaka (79. Puerta), Arthur - Tella (79. Grimaldo), Boniface (69. Iglesias) - Schick (69. Adli) Trainer: Xabier Alonso Schiedsrichter: Benjamin Brand (Schwebheim) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Bayer Leverkusen hat Eintracht Frankfurt keine Chance gelassen und einen furiosen 5:1-Auswärtssieg eingefahren - und das ohne seinen gelb gesperrten Trainer Xabi Alonso. Damit steht Leverkusen bei 48 ungeschlagenen Pflichtspielen in Folge - und mit 82 erzielten Toren in der Fußball-Bundesliga bei einem neuen vereinsinternen Rekord. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Obwohl der 1. FC Kaiserslautern im DFB-Pokalfinale steht, ist es eine Saison weit hinter den Erwartungen. In der Liga spielt der Verein meist nur in der ersten Halbzeit wie ein Zweitligist. Mit Friedhelm Funkel ist bereits der dritte Trainer im Amt und probiert den Traditionsverein vor dem Abstieg zu bewahren. Der Gang in die 3. Liga hätte vor allem mit Blick auf den Kader verheerende Folgen. Im Bolzplatz beleuchten wir die Probleme der Pfälzer: https://kurz.zdf.de/wPEdVC/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Bayer Leverkusen, mit rundumerneuter Startelf, hatte vor 58.000 Zuschauern keinerlei Anlaufschwierigkeiten, Granit Xhaka schlenzte den Ball aus 20 Metern traumhaft ins Eck (12.). Lediglich die Chancenverwertung passte nicht: Erst rettete Willian Pacho auf der Linie gegen Exequiel Palacios (21.), dann parierte Kevin Trapp stark gegen Jonas Hofmann (31.). Von Frankfurt kam nach offensiv zunächst nichts, doch mit dem ersten Torschuss fiel der Ausgleich: Hugo Ekitike köpfte eine Halbfeldflanke gegen die Laufrichtung von Lukas Hradecky ein. Plötzlich traute sich die Eintracht etwas zu, drängte den Meister in die Defensive. Doch während Omar Marmoush allein vor dem Tor drüber schoss (42.), blieb Schick auf der Gegenseite eiskalt und verwandelte kurz vor dem Pausenpfiff zur erneuten Führung (44.). Nach dem Wechsel vergab erneut Marmoush einen Hochkaräter (47.), ehe Palacios per Foulelfmeter nach Zupfer von Niels Nkounkou gegen Nathan Tella den Vorsprung ausbaute (58.). Die Eintracht rannte nun mit viel Risiko an, Leverkusen lauerte auf Konter – und führte einen perfekt zu Ende: Der tief geschickte Adam Hlozek legte mit viel Gefühl zu Jeremy Frimpong, der zum 4:1 einschob (77.). In der Schlussphase bekam Xabi Alonsos Truppe einen weiteren Elfmeter zugesprochen, den der Joker Victor Boniface sicher verwandelte (89.). Es blieb beim 5:1 – und damit für Bayer beim 48. ungeschlagenen Pflichtspiel in Serie. Die Aufstellungen: Eintracht Frankfurt: Trapp - Tuta, Koch, Pacho, Nkounkou (70. Knauff) - Skhiri (70. Larsson), Götze - Ebimbe (80. Buta), Chaibi (80. Bahoya) - Marmoush, 11 Ekitike (80. Ferri) Trainer: Dino Toppmöller Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Andrich (83. Puerta), Tapsoba - Tella (72. Frimpong), Xhaka (72. Tah), Palacios, Arthur (61. Hincapie) - Hofmann, Hlozek - Schick (61. Boniface) Trainer: Sebastian Parrilla Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga