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Sept. 17, 2022 video. Huskers linebacker spoke after 49-14 loss to the Oklahoma Sooners. Video courtesy/NU Athletics.
Borussia Mönchengladbach hat das Heimspiel gegen RB Leipzig mit 3:0 gewonnen. Das Team vom Ex-Gladbach-Trainer Marco Rose spielte sich nur wenige gute Chancen heraus und bekam die Probleme in der Defensive über 90. Minuten nicht behoben. Vor allem Jonas Hofmann stand immer wieder frei vor dem Leipziger Tor. Dieser bestrafte RB gleich doppelt (10. und 35. Minute). In der 53. Minute entschied Ramy Bensebaini die Partie mit einem sehenswerten Lupfer zum 3:0-Endstand. Das Spiel wurde von Protestaktionen der Gladbach-Fans gegen Leipzig begleitet, darunter gehörten ein Pfeifkonzert in den ersten 19. Minuten und mehrere Banner gegen Marco Rose und Max Eberl. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In der Bundesliga spielen immer mehr internationale junge Talente. Mathys Tel, Jude Bellingham und Co. sind die Hoffnungsträger ihrer Klubs und heben die Qualität der Liga in Deutschland an. Gleichzeitig wird es für deutsche Talente erheblich schwerer, in der Bundesliga Fuß zu fassen. Was muss sich in Stützpunkten und Leistungszentren verändern, um den DFB-Nachwuchs besser zu fördern? Darum geht es in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/sUO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Gladbach startete vor 50.186 Zuschauer*innen im Borussia-Park gut in die Partie. In der 9. Minute rettete RB-Keeper Péter Gulácsi den Kopfball von Nico Elvedi. Nur eine Minute später hatte der Leipziger Torwart aber gegen die Gladbacher das Nachsehen: Joe Scally setzte sich gegen David Raum durch und flankte auf Marcus Thuram. Gulacsi konnte den Kopfball nicht festhalten, der Ball landete bei Hofmann, der zur 1:0-Führung traf (10.) Die im Anschluss beste Chance der Leipziger hatte Christopher Nkunku, der nach dem Zuspiel von André Silva frei vor Yann Sommer stand, aber über die Latte schoss. Nach einem Ballverlust von Raum konterte Gladbach, Thuram legte den Ball Hofmann auf, der alleine auf Gulacsi zulief und die Kugel am gegnerischen Torhüter zum 2:0 vorbeischob (35.). Nur zwei Minuten später versuchte es der Doppelpacker Hofmann mit einem Distanzschuss, doch der Ball ging knapp am Tor vorbei. Wegen Schmähungen auf einem Plakat der Gladbach-Ultras unterbrach Schiedsrichter Patrick Ittrich die Partie kurz vor der Halbzeit für einige Sekunden, daraufhin wurde das Plakat wieder abgehängt (42.). Leipzig erarbeitete sich in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit einige Halbchancen, doch die klareren Torchancen hatte weiterhin Gladbach. Wieder war es Hofmann, der in der 52. Minute frei auf den Leipziger Schlussmann zulief. Hofmanns Schuss aus halbrechter Position konnte Gulasci zur Ecke klären - den darauffolgenden Eckball aber nicht: Lars Stindl flankte auf Ramy Bensebaini. Der Algerier nahm den Ball mit der Brust an und lupfte ihn über den herausstürmenden Gulasci (53.) Hofmann bekam in der 88. Minute die nächste Chance, als er bei einem Konter von Christoph Kramer freigespielt wurde. Doch der deutsche Nationalspieler vergab und schoss rechts am Tor vorbei. Die Startaufstellungen: Borussia Mönchengladbach: Sommer – Scally, Friedrich, Elvedi, Bensebaini – Weigl (91. Jantschke), Kramer, Koné, Hofmann (91. Lainer), Stindl (82. Wolf, 86. Herrmann) – Thuram (91. Ngoumou) Trainer: Daniel Farke RB Leipzig: Gulacsi – Henrichs (80. Novoa), Orban, Gvardiol, Raum – A. Haidara (46. Schlager), Kampl, Szoboszlai, Forsberg (46. Werner), Nkunku – Silva (67. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Patrick Ittrich (Hamburg) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Widzew Łódź 2-0 Cracovia (09.09.2022). Dominik Kun 4, Marek Hanousek 53 (k) Widzew: 26. Henrich Ravas - 8. Karol Danielak ...
Widzew Łódź 2-0 Cracovia (09.09.2022) Dominik Kun 4, Marek Hanousek 53 (k) Widzew: 26. Henrich Ravas - 8. Karol Danielak ...
Eintracht Frankfurt hat das Samstagabendspiel gegen RB Leipzig mit einem 4:0-Sieg dominiert. Bereits in der ersten Halbzeit lag Frankfurt nach den Toren von Daichi Kamada und Sebastian Rode 2:0 in Führung. In der zweiten Halbzeit erhöhte zunächst Tuta auf 3:0, ehe der eingewechselte Raphael Borré nach einem Elfmeter den 4:0-Enstand erzielte. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Seit fünf Jahren gibt es den Video Assistant Referee (VAR) in der Bundesliga. Er soll den Fußball gerechter machen und die Anzahl an Fehlentscheidungen minimieren. Trotzdem gibt es fast jede Woche Diskussionen über strittige Szenen. Was muss sich verbessern? Und wie ist die Sichtweise der Schiedsrichter? Hier geht’s zur neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/03pa/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Es war gut eine Viertelstunde der Samstagabendpartie gespielt, als Eintracht Frankfurt begann gegen RB Leipzig dort weiterzumachen, wo sie beim ersten Saisonsieg am vergangenen Spieltag bei Werder Bremen aufgehört hatten: Daichi Kamada legte den Ball quer auf Mario Götze, der den Ball links vor den Pfosten hob. Kolo Muani spielte nochmals auf den freistehenden Kamada zurück, der ohne Probleme zur 1:0-Führung für Frankfurt einnickte (16. Minute). Und die Eintracht legte direkt nach: Ohne Eingriff der Leipziger Abwehr kam Sebastian Rode rechts am Strafraum frei an den Ball, im Zusammenspiel mit Kolo Muani spielte sich Frankfurts Kapitän vor das gegnerische Tor, schlug gegen Kevin Kampl noch einen Haken und erhöhte mit seinem durch Willi Orban abgefälschten Linksschuss die Führung für die Hausherren auf 2:0 (22.). War Leipzig in der ersten Halbzeit gar nicht offensiv aufgetreten, setzte Christopher Nkunkus Schuss kurz nach Beginn der zweiten Hälfte zumindest ein kleines Lebenszeichen (50.). Der Abschluss aus zentraler Lage nach Eckball ging aber weiter über das Tor hinaus. War RB weit von einem Anschlusstreffer entfernt, legte die Eintracht nochmals nach: Götzes Abschluss nach einer Ecke wurde von Leipzigs Torwart Peter Gulacsi noch pariert, allerdings konnte Gulacsi den Ball nicht halten, so dass Tuta den Abpraller zum 3:0 für Frankfurt einschob (67.). Nach vermeintlicher Abseitsstellung zweier Eintracht-Spieler wurde der Treffer durch den VAR geprüft – und bestätigt. Die Leipziger Defensive zeigte sich an diesem Abend noch einmal mehr zu langsam und nach Steilpass von Kamada wurde Ansgar Knauff von Amadou Haidara so im Strafraum zu Fall gebracht, dass der Unparteiische Felix Brych auf Elfmeter entschied. Der erst eingewechselte Rafael Borré trat an den Elfmeterpunkt und beendet die Samstagabendpartie mit dem Treffer zum 4:0-Endstand für Frankfurt (84.). Die Aufstellungen: Eintracht Frankfurt: Trapp – Jakic (86. Chandler), Tuta, Ndicka, C. Lenz (87. Smolcic) – Rode (32. Dina Ebimbe), Sow, Lindström (74. Knauff), M. Götze, Kamada – Kolo Muani (74. Borré) Trainer: Oliver Glasner RB Leipzig: Gulacsi – Simakan (69. A. Haidara), Orban, Gvardiol – Henrichs, Kampl (46. Szoboszlai), Raum (69. Halstenberg), Laimer, Dani Olmo (11. Forsberg) – Nkunku, Werner (74. Silva) Trainer: Domenico Tedesco Schiedsrichter: Felix Brych (München) #zdfbundesliga
Die deutsche Nationalmannschaft hat am 1. Spieltag der neuen UEFA Nations-League-Saison in Italien 1:1 (0:0) unentschieden gespielt. Die Azzurri gingen Mitte des zweiten Durchgangs durch einen Treffer von Lorenzo Pellegrini in Führung, doch Joshua Kimmich fand prompt die Antwort und schoss den Ausgleich. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und UEFA Nations League. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am 6. Juli ist es so weit – die Frauenfußball-EM in England beginnt. Im ZDF-Interview spricht Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg über die Stärken ihres EM-Kaders und ihre Erwartungen an das Turnier: https://kurz.zdf.de/fh6/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Im Stadio Renato Dall’Ara in Bologna waren es die Italiener, die die erste Torannäherung verbuchten. 9. Minute: Gianluca Scamacca lief frei durch, verfehlte beim Schuss aber das lange Eck. Das Tor hätte allerdings nicht gezählt, da der Angreifer zuvor im Abseits stand. Aufseiten der Deutschen lag Serge Gnabry nach einem kurzen Antritt im Sechzehner die erste Chance zur Führung auf dem Fuß, Italiens Torhüter Gianluigi Donnarumma konnte den wuchtigen Schuss jedoch abwehren (15.). Eine gute Gelegenheit hatte ein paar Minuten später auch Leon Goretzka, der von Gnabry bedient wurde – der stramme Schuss des DFB-Mittelfeldakteurs ging aber über den Kasten (26.). Die bis dato beste Möglichkeit im Spiel kam in der 35. Minute von Scamacca: Der Italiener legte sich den Ball mit der Hacke unfreiwillig selbst auf und zog anschließend aus 20 Metern direkt ab, der Flachschuss prallte an den Außenpfosten. In der Folge hätte die deutsche Mannschaft das 1:0 erzielen können. Über Thomas Müller kam erst Goretzka aus kurzer Distanz zum Abschluss, sein geblockter Versuch landete schließlich bei Leroy Sané, der völlig freistehend jedoch drüber schoss (38.). Nach dem Seitenwechsel sorgte Italien direkt wieder für Gefahr. Scamacca konnte eine Flanke von Alessandro Florenzi aber nicht richtig verwerten, weshalb der Kopfball am Tor vorbei ging (47.). Wenig später verfehlte Pellegrini mit einem Schlenzer das lange Toreck nur knapp (56.). Im weiteren Verlauf gestaltete sich die Partie zerfahren, vor den Toren geschah wenig, ehe Italien in der 70. Minute in Führung ging: Joker Wilfried Gnonto nahm über außen Tempo auf und flankte im Anschluss scharf in die Mitte, wo er den völlig freistehenden Pellegrini fand, der nur noch einschieben musste. Fast im Gegenzug fand die DFB-Elf die Antwort. Eine Flanke des eingewechselten Jonas Hofmann prallte von Timo Werners Körper zu Kimmich, der aus kurzer Distanz ins Eck traf (73.). Der Torschütze hätte nach erneuter Vorlage von Hofmann beinahe mit seinem zweiten Treffer das Spiel gedreht, er scheiterte aber am stark parierenden Donnarumma (79.). In der Folge kam Deutschland nur noch über Joker David Raum in der Nachspielzeit gefährlich vors Tor (90.+4). Die Startaufstellungen: Italien: 50 Donnarumma – 25 Florenzi, 95 Bastoni, 33 Acerbi, 3 Biraghi – 16 Frattesi, 4 Cristante, 8 Tonali, 21 Politano, 7 Pellegrini – 91 Scamacca Trainer: Roberto Mancini Deutschland: 1 Neuer – 39 Henrichs, 4 Süle, 2 Rüdiger, 24 Kehrer – 6 Kimmich, 8 Goretzka, 7 Gnabry, 25 Müller, 10 Sané – 11 Werner Trainer: Hans-Dieter Flick Schiedsrichter: Srdjan Jovanovic (Serbien) Reporterin: Claudia Neumann #zdfnationsleague
Widzew Łódź 2-1 Podbeskidzie Bielsko-Biała Bartłomiej Pawłowski 5, Dominik Kun 51 - Mathieu Scalet 47 Widzew: 26. Henrich ...