Dieser Junge machte einen Fehler und ließ seine Waffe während der Militärmeisterschaft fallen. Aber obwohl er dadurch weniger Punkte bekam, machte er trotzdem weiter um der Jury zu zeigen wie gut er eigentlich ist. Weil man braucht Jahre um solche Würfe zu lernen und dieser Wettkampf ist auch nur einmal im Jahr also hat er nur diese eine Chance sich zu beweisen. Aber denkst du er hat gewonnen? #shorts
Die Füchse Berlin haben auch das Rückspiel in Aalborg gewonnen und ziehen somit in das TruckScout24 Final4 der ...
Lyon hat insgesamt mit 7:1 gegen FCSB gewonnen. Damit hat Lyon gezeigt, dass man sie in dieser Saison ernst nehmen muss. Malick Fofana, Georges Mikautadze und Ernest Nuamah schossen in beiden Spielen jeweils zwei Tore. Das zeigt, wie gut die Offensive von OL ist. Im gesamten Wettbewerb hat nur Bodø/Glimt (24) mehr Tore erzielt als die Franzosen (23). Nach dem Ausscheiden in der Europa League 2021/22 gegen West Ham will Lyon diesmal nicht wieder gegen ein englisches Team verlieren. United zeigte im Achtelfinal-Rückspiel gegen Real Sociedad eine seiner besten Leistungen in einer durchwachsenen Saison und Bruno Fernandes erzielte dabei drei Tore. Die Vorzeichen für United sind gut: Sie haben zwei Siege und zwei Unentschieden gegen Lyon in der Champions League geholt. 🎬 Live-Übertragungen, Highlights & mehr Fußball auf RTL+ https://plus.rtl.de/themenwelt/fussball?utm_source=youtube&utm_medium=editorial&utm_campaign=beschreibung&utm_term=rtlsport 👉 Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/@RTLSport?sub_confirmation=1 Thumbnail: © Imago #RTLSport #Fussball #olympiquelyon #manchesterunited #uel
Die Basketballer von ALBA BERLIN haben am Sonntagnachmittag gegen RASTA Vechta mit 83:58 gewonnen. Vor 6.775 Fans in ...
Sauber: Auch das vierte Spiel seit vorigem Samstag haben die Bayern-Basketballer gewonnen, trotz der irrsinnigen Belastung ...
Die Füchse Berlin haben das Hinspiel der Königsklassen-Play-offs bei Industria Kielce mit 33:27 (12:14) gewonnen und sich eine ...
Der amtierende Weltmeister Argentinien hat den Rekordtitelträger Brasilien in der WM-Qualifikation deutlich geschlagen. Das Team von Nationaltrainer Lionel Scaloni gab vor heimischem Publikum im Stadion Monumental in Buenos Aires eine überzeugende Vorstellung und entschied das südamerikanische Prestigeduell gegen die Selecao mit 4:1 für sich. Der Gastgeber, der zuletzt 1:0 gegen Uruguay gewonnen hatte, ging bereits in der 4. Minute durch einen Treffer von Alvarez in Führung. In der 12. Minute erhöhte Enzo Fernandez zum 2:0. Der frühere Leipziger und Herthaner Matheus Cunha verkürzte für die Gäste in der 26. Minute auf 2:1, bevor Mac Allister in der 37. Minute zum 3:1 traf. Giuliano Simeone, Sohn von Atletico-Coach Diego, setzte in der 71. Minute schließlich mit dem 4:1 für die argentinische Nationalmannschaft den Schlusspunkt. Ein Sieg in Argentinien ist den Brasilianern zuletzt vor 16 Jahren gelungen. Die bis dato letzte Partie zwischen den beiden großen südamerikanischen Mannschaften entschied Argentinien im November 2023 im Maracana-Stadion in Rio de Janeiro mit 1:0 für sich. Bei der Begegnung in Buenos Aires mussten beide Teams nun auf ihre jeweiligen Superstars Lionel Messi und Neymar verzichten. Enttäuschter Matheus Cunha Verkürzte zwar zwischenzeitlich, doch am Ende stand pure Enttäuschung: Matheus CunhaIMAGO/Sports Press Photo Argentinien hatte sich bereits vor dem Klassiker gegen Brasilien für die Fußballweltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko qualifiziert. Durch das 0:0 zwischen Bolivien und Uruguay wenige Stunden vor Anpfiff war die Albiceleste nicht mehr von einem der ersten sechs Plätze zu verdrängen, die zur WM-Teilnahme berechtigen. Argentinien wird zum 19. Mal in der Verbandsgeschichte bei einer Weltmeisterschaft dabei sein und hat sich seit 1974 für jedes Turnier qualifiziert. Brasilien, das vor der empfindlichen Niederlage gegen den Erzrivalen mit 2:1 gegen Kolumbien gewonnen hatte, steht nach 14 von 18 Spieltagen in den Eliminatorias auf dem vierten Platz mit 21 Zählern und hat damit sechs Zähler Vorsprung vor Platz 7, der zur WM-Relegation berechtigt. Sechs südamerikanischen Mannschaften qualifizieren sich direkt für die WM 2026, die erstmals mit 48 Teams ausgespielt wird.