Deutschland hat bei der Basketball-EM auch das zweite Vorrunden-Spiel gewonnen und damit einen großen Schritt in Richtung ...
Ihr Trainer sagte das sie alles außer einen Schläger mit zum Training nehmen sollen. Als erstes kommt eine Flasche; Dann kam der Sauerstofftank; Ein Deckel von einer Schüssel und dann ein Kindersitz. Dann kam noch ein schreiendes Huhn aber es wird noch besser weil dieses mädchen eine Schaufel mitbrachte. Aber was denkst du wer hat gewonnen? #shorts
🎥 Credit: @hannahbower2 In het begin wilde deze jongen alleen de sprintrace winnen. Maar toen hij de finishlijn bereikte, realiseerde hij zich niet eens dat hij had gewonnen. Integendeel, hij versnelde om een tweede ronde te lopen. De juryleden hadden de situatie door en zetten de achtervolging in, maar de jongen was al behoorlijk ver weg. Gelukkig haalde een van hen hem in en kon hem op tijd vertellen dat hij de race al gewonnen had.
Das war kein gewöhnliches Babyrennen… denn dieses kleine Mädchen war dabei, Geschichte zu schreiben. Zuerst krabbelte sie – langsam und konzentriert – während das ganze Stadion jubelte und ihre Mama sie vom Ziel aus anfeuerte. Doch dann… blieb sie stehen. Schaute nach oben… und stand auf. Mitten im Stadion, vor Hunderten von Zuschauern – machte sie ihre allerersten Schritte. Wackelig. Mutig. Entschlossen. Schritt für Schritt… bis sie endlich in die Arme ihrer Mama fiel. Sie hat nicht nur das Rennen gewonnen – sondern auch jedes Herz im Stadion.
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Warum entfernt PSG den Champions-League-Stern von seinem Trikot für die in wenigen Wochen beginnende Saison? Der Pariser Verein hat es gerade bekannt gegeben. Der Stern, den sie nach dem Gewinn der Champions League hinzugefügt haben, wird nicht mehr auf dem neuen Trikot erscheinen, das sie gerade vorgestellt haben. Und der Grund dafür ist völlig unerwartet. Das Trikot war nämlich innerhalb von Minuten ausverkauft. Jeder PSG-Fan wollte ein Trikot mit diesem Stern besitzen. Paris Saint-Germain hat den ersten Champions-League-Titel in der Geschichte des Vereins gewonnen. Und natürlich haben sie es verdient, ein Trikot in Sonderauflage herauszubringen, um das zu feiern. Das Design war ein wenig einzigartig. Es zeigte den Eiffelturm mit zwei Zacken an den Seiten. Aber ab diesem August wird der Stern entfernt. Er wird nur noch während der Klub-Weltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten getragen werden. Der Grund dafür? Der größte Rivale in Frankreich, Olympique de Marseille, hat nach dem Gewinn der Champions League 1993 einen Stern hinzugefügt. #youtubeshorts #fussball
Portugal um Superstar Cristiano Ronaldo hat überraschend den Titel in der Nations League gewonnen und Europameister Spanien entthront. Der EM-Sieger von 2016 setzte sich im Finale von München am Abend im Elfmeterschießen mit 5:3 (2:2, 2:2, 1:2) gegen Spanien durch und sicherte sich zum zweiten Mal nach 2019 als Titelgewinner des jungen Wettbewerbs den Pokal. Torwart Diogo Costa parierte den Elfmeter von Alvaro Morata. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ 15 Spiele ungeschlagen und gespickt mit Stammspielern aus der Bundesliga: Die deutsche U21 reitet auf einer Erfolgswelle zur Europameisterschaft in der Slowakei. Vor dem Turnierbeginn am 11. Juni besprechen wir mit Trainer Antonio Di Salvo, was den aktuellen Kader so besonders macht. Was ist drin für die Mannschaft bei der EM, wer sind die Schlüsselspieler und warum werden Erinnerungen wach an den legendären Kader von 2009? Antworten auf all diese Fragen in einer neuen Folge Bolzplatz. https://kurz.zdf.de/Td2o/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Cristiano Ronaldo war es, der vor 65.852 Zuschauern nach Ballgewinn gegen Lamine Yamal die erste Chance für Portugal einleitete. João Neves, neben Nuno Mendes und Vitinha einer von drei Champions-League-Siegern von Paris Saint-Germain, verzog jedoch knapp (5.). Es entwickelte sich zunächst ein offenes Spiel, in dem Yamal in der 12. Minute erstmals sein enormes Können aufblitzen ließ, als er nach einem Solo nur durch ein Foul gebremst werden konnte. Den anschließenden Freistoß von der Strafraumgrenze setzte er jedoch weit über das Tor. Viel knapper war es kurz darauf, als Pedri und Nico Williams in aussichtsreicher Position vergaben. Spanien war in dieser Phase die tonangebende Mannschaft und belohnte sich auch. Yamal chippte den Ball gefühlvoll in den Strafraum. Nach einiger Verwirrung stand Martin Zubimendi (21.) völlig frei und hatte keine Mühe. Doch Portugal schüttelte sich nur kurz und schlug postwendend zurück, als Nuno Mendes (26.) entschlossen abzog und Unai Simón keine Chance ließ. Es entwickelte sich ein Schlagabtausch - mit dem besseren Ende der ersten Hälfte für Spanien. Mikel Oyarzabal (45.) blieb nach Traumpass von Pedri freistehend eiskalt. Nach der Pause konnte sich zunächst kein Team Vorteile erspielen. Es gab viele Ballstafetten im Mittelfeld, aber auch viele Ungenauigkeiten und wenig Tempo. Chancen gab es deshalb kaum - bis Ronaldo (61.) aus dem Gewühl heraus traf. Die Partie nahm nun wieder Fahrt auf. Ronaldo verließ kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit angeschlagen das Feld. Yamal ging in der Pause der Verlängerung raus.Im Elfmeterschießen entschied Rúben Neves mit seinem entscheidenden Treffer die Partie endgültig. Elfmeterschießen: 1:0 Ramos, 1:1 Merino, 2:1 Vitinha, 2:2 Baena, 3:2 Bruno Fernandes, 3:3 Isco, 4:3 Nuno Mendes, Diogo Costa (Portugal) hält Elfmeter von Morata, 5:3 Ruben Neves Die Aufstellungen: Portugal: Costa - J. Neves (46. Semedo), R. Dias, Inácio (74. Veiga), Mendes - Vitinha, B. Silva (74. Leão) - Conceicao (46. R. Neves), B. Fernandes, Neto (106. Jota) - Cristiano Ronaldo (88. G. Ramos) Trainer: Roberto Martinez Spanien: Simón - Mingueza (92. Porro), Le Normand, Huijsen, Cucurella - Pedri (74. Isco), Zubimendi, Ruiz (74. Merino) - Yamal (106. Pino), Oyarzabal (111. Morata), N. Williams (92. Baena) Trainer: Luis de la Fuente Schiedsrichter: Sandro Schärer (Schweiz) Kommentator: Moritz Zschau #zdnationsleague
Der VfB Stuttgart hat zum vierten Mal in seiner Vereinsgeschichte den DFB-Pokal gewonnen. Im Endspiel in Berlin besiegte der Fußball-Bundesligist den Überraschungsfinalisten und Drittliga-Meister Arminia Bielefeld mit 4:2 (3:0). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Bei der AS Rom wird Mats Hummels vom Bankdrücker zur Stammkraft, vom Eigentor-Schützen zum gefeierten Helden in der Nachspielzeit. In sehr persönlichen Gesprächen nimmt Mats Hummels Tommi Schmitt mit auf seine italienische Reise. Eine Reise, auf der sich das Dolce Vita für Mats Hummels in eine sportliche Achterbahnfahrt verwandelt. Die Doku gibt’s hier https://kurz.zdf.de/3Cf/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Zwar ließ sich Bielefeld vor rund 74.000 Zuschauern im Olympia Stadion in Berlin zu Beginn bei einzelnen kleinen Stockfehlern die Nervosität anmerken, der Außenseiter suchte jedoch mutig den Weg nach vorne. Und schockte beinahe den Favoriten. Nach starker Kombination fand Arminia-Stürmer Joel Grodowski im Strafraum den unbehelligten Noah Sarenren Bazee (12.), der aus fünf Metern nur die Latte traf. Doch Stuttgart hatte eben Angelo Stiller, der mit jeder Aktion stärker wurde. Nur zwei Minuten nach dem Fast-Rückstand steckte der Mittelfeld-Regisseur perfekt auf den kürzlich von Bundestrainer Julian Nagelsmann für das Final Four der Nations League in die Nationalmannschaft berufenen Nick Woltemade durch. Der Pokal-Experte, der nun in fünf von sechs Runden erfolgreich war, schüttelte Bielefelds Stefano Russo ab und vollstreckte im Duell mit Arminia-Torwart Jonas Kersken eiskalt. Auch wenn die Arminia zurückzuschlagen versuchte, bestach Stuttgart durch Effizienz. Nach Bielefelder Ecke konterte der VfB das Team von Trainer Mitch Kniat blitzschnell aus, Enzo Millot musste nach Deniz Undav-Vorlage nur noch einschieben. Der VfB bestrafte nun nahezu jeden Fehler gnadenlos, die Arminia wackelte defensiv bedenklich. Im Mittelfeld luchste Stiller Bielefelds Maximilian Großer den Ball ab und setzte Undav in Szene, der gegen Jonas Kersken problemlos verwandelte. Laut Daten-Service Opta schoss kein Verein im Pokalfinale so früh drei Tore. Direkt nach der Pause machte Stuttgart weiter Druck, Kerksen parierte einen Schuss von Woltemade (47.) mit dem Fuß. In der vermeintlichen Gewissheit des sicheren Sieges agierten Hoeneß' Mannschaft etwas schluderig in der Chancenverwertung. Erst verzog Undav (51.) aus einiger Entfernung, ehe er drei Minuten später nach einem Kabinettstückchen im Sechszehner unnötig querlegte, anstatt selbst abzuschließen. Millot machte es nach einem Fehlpass von Louis Oppie besser - es war der vierte individuelle Patzer, der an diesem Abend zu einem Gegentor führte. In der Schlussphase kam Bielefeld tatsächlich noch einmal heran, doch es war zu spät. Die Aufstellungen: Arminia Bielefeld: Kersken - Hagmann (46. Lannert), L. Schneider, Großer, Oppie - Russo, Schreck (46. Young), Corboz, Sarenren Bazee (59. Felix), Wörl (83. Kunze) - Grodowski (80. Kania) Trainer: Michél Kniat VfB Stuttgart: Nübel - Vagnoman, Jaquez, Chabot (76. Jeltsch), Mittelstädt - Karazor, Stiller (87. Nartey), Millot (69. Demirovic), Undav, Führich (69. Hendriks) - Woltemade Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle) Kommentator: Gari Paubandt #zdfdfbpokal