Die VfB Frauen drehen die Partie in Mainz nach 0:4-Rückstand und gewinnen vor 700 Zuschauern erstmals gegen den 1.
Bei den deutschen Basketballern gerät im EM-Achtelfinale gegen Portugal die bislang so starke Offensive erstmals richtig ins ...
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Unbeschreibliche Ekstase nach der Schlusssirene: Die Füchse Berlin sind erstmals in der Vereinsgeschichte Deutscher Meister!
Portugal um Superstar Cristiano Ronaldo hat überraschend den Titel in der Nations League gewonnen und Europameister Spanien entthront. Der EM-Sieger von 2016 setzte sich im Finale von München am Abend im Elfmeterschießen mit 5:3 (2:2, 2:2, 1:2) gegen Spanien durch und sicherte sich zum zweiten Mal nach 2019 als Titelgewinner des jungen Wettbewerbs den Pokal. Torwart Diogo Costa parierte den Elfmeter von Alvaro Morata. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ 15 Spiele ungeschlagen und gespickt mit Stammspielern aus der Bundesliga: Die deutsche U21 reitet auf einer Erfolgswelle zur Europameisterschaft in der Slowakei. Vor dem Turnierbeginn am 11. Juni besprechen wir mit Trainer Antonio Di Salvo, was den aktuellen Kader so besonders macht. Was ist drin für die Mannschaft bei der EM, wer sind die Schlüsselspieler und warum werden Erinnerungen wach an den legendären Kader von 2009? Antworten auf all diese Fragen in einer neuen Folge Bolzplatz. https://kurz.zdf.de/Td2o/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Cristiano Ronaldo war es, der vor 65.852 Zuschauern nach Ballgewinn gegen Lamine Yamal die erste Chance für Portugal einleitete. João Neves, neben Nuno Mendes und Vitinha einer von drei Champions-League-Siegern von Paris Saint-Germain, verzog jedoch knapp (5.). Es entwickelte sich zunächst ein offenes Spiel, in dem Yamal in der 12. Minute erstmals sein enormes Können aufblitzen ließ, als er nach einem Solo nur durch ein Foul gebremst werden konnte. Den anschließenden Freistoß von der Strafraumgrenze setzte er jedoch weit über das Tor. Viel knapper war es kurz darauf, als Pedri und Nico Williams in aussichtsreicher Position vergaben. Spanien war in dieser Phase die tonangebende Mannschaft und belohnte sich auch. Yamal chippte den Ball gefühlvoll in den Strafraum. Nach einiger Verwirrung stand Martin Zubimendi (21.) völlig frei und hatte keine Mühe. Doch Portugal schüttelte sich nur kurz und schlug postwendend zurück, als Nuno Mendes (26.) entschlossen abzog und Unai Simón keine Chance ließ. Es entwickelte sich ein Schlagabtausch - mit dem besseren Ende der ersten Hälfte für Spanien. Mikel Oyarzabal (45.) blieb nach Traumpass von Pedri freistehend eiskalt. Nach der Pause konnte sich zunächst kein Team Vorteile erspielen. Es gab viele Ballstafetten im Mittelfeld, aber auch viele Ungenauigkeiten und wenig Tempo. Chancen gab es deshalb kaum - bis Ronaldo (61.) aus dem Gewühl heraus traf. Die Partie nahm nun wieder Fahrt auf. Ronaldo verließ kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit angeschlagen das Feld. Yamal ging in der Pause der Verlängerung raus.Im Elfmeterschießen entschied Rúben Neves mit seinem entscheidenden Treffer die Partie endgültig. Elfmeterschießen: 1:0 Ramos, 1:1 Merino, 2:1 Vitinha, 2:2 Baena, 3:2 Bruno Fernandes, 3:3 Isco, 4:3 Nuno Mendes, Diogo Costa (Portugal) hält Elfmeter von Morata, 5:3 Ruben Neves Die Aufstellungen: Portugal: Costa - J. Neves (46. Semedo), R. Dias, Inácio (74. Veiga), Mendes - Vitinha, B. Silva (74. Leão) - Conceicao (46. R. Neves), B. Fernandes, Neto (106. Jota) - Cristiano Ronaldo (88. G. Ramos) Trainer: Roberto Martinez Spanien: Simón - Mingueza (92. Porro), Le Normand, Huijsen, Cucurella - Pedri (74. Isco), Zubimendi, Ruiz (74. Merino) - Yamal (106. Pino), Oyarzabal (111. Morata), N. Williams (92. Baena) Trainer: Luis de la Fuente Schiedsrichter: Sandro Schärer (Schweiz) Kommentator: Moritz Zschau #zdnationsleague
Paris Saint-Germain ist mit einem Rekordsieg gegen Inter Mailand zum historisch ersten Champions-League-Triumph gestürmt. Neben einem herausragenden Désiré Doué sorgten auch Achraf Hakimi und Ousmane Dembélé beim 5:0 (2:0) für Glanzpunkte im einseitigen Finale - es war der höchste Endspielerfolg in Europas Fußball-Königsklasse überhaupt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die UEFA Champions League ist das größte jährliche Sportereignis der Welt – aber wer hat sie eigentlich erfunden? Es waren zwei Deutsche und sie erzählen in unserer neuen Doku „Trophy Men – Die Erfindung der UEFA Champions League“ erstmals exklusiv ihre Geschichte. War die Champions League die Rettung des europäischen Fußballs – oder der Anfang einer Spirale der Über-Kommerzialisierung? Die Doku gibt’s hier https://kurz.zdf.de/yk5/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ In der Allianz Arena feierten 64.500 Zuschauer eine große Fußballparty samt Gastspiel von Linkin Park. Auf dem Platz ließ es auch Paris krachen. Seine Elf schnürte den Gegner mit ihrem aggressiven Pressingstil am Sechzehner ein, Mailand versuchte vergeblich, mit italienischer Verteidigungskunst und Fünferkette dagegen zu halten. Ein Zuckerpass des genialen Spielmachers Vitinha riss den Abwehrverbund in Stücke. Der angespielte Désiré Doué legte quer, Achraf Hakimi musste nur noch einschieben (12.). Ousmane Dembélé hebelte mit einer sehenswerten Verlagerung die Inter-Abwehr aus, Federico Dimarco fälschte Doués Schuss unhaltbar für den früheren Münchner Torwart Yann Sommer ab (20.). Schon nach dem 2:0 gab es kaum Zweifel: Nach Liverpool, Aston Villa und Arsenal würde Inter kapitulieren müssen. Wer in der zweiten Halbzeit einen Mailänder Sturmlauf erwartet hatte, sah sich getäuscht. Nichts schien übrig von der wilden Vehemenz, der sogar der FC Barcelona erlegen war. Wenn Inter doch mal durchbrach, warfen sich Marquinhos und die anderen mutig in die Schüsse. Doué machte erneut nach feinem Pass von Vitinha den Deckel drauf, Khvicha Kwarazchelia (73.) und Senny Mayulu legten wie im Rausch noch nach. Die Aufstellungen: Paris St. Germain: Donnarumma - Hakimi, Marquinhos, Pacho, Nuno Mendes (78. Hernández) - Vitinha - João Neves (84. Zaire-Emery), Fabián (84. Mayulu) - Doué (66. Barcola), Dembélé, Kwarazchelia (84. Ramos) Trainer: Luis Enrique Inter Mailand: Sommer - Pavard (54. Bisseck, 62. Darmian), Acerbi, Bastoni - Calhanoglu (70. Asllani) - Dumfries, Barella, Mchitarjan (62. Carlos Augusto), Dimarco (54. Zalewski) - Martínez, Thuram Trainer: Simone Inzaghi Schiedsrichter: Istvan Kovacs (Rumänien) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfchampionsleague