01.10.2017, 7. Spieltag in der 1. Fußball Bundesliga, Tor zum 2:1. Block A Haupttribune. Viel Spaß damit ! =) Adidas Fifa Nike Puma Uefa DFB Deutscher Fußball Bund Bundesliga Topstürmer Eckball Standardsituation Julian Nagelsmann Niederlechner Passlack Sandro Wagner
NSC siegt im BFV-Cup-Derby In der dritten Runde des BFV Cups stand gestern das Duell der Nachbarn Neusiedl und Parndorf auf dem Programm. Die Hausherren setzten sich dabei knapp mit 1:0 durch und fuhren somit nach einer Durststrecke in der Meisterschaft noch ein positives Ergebnis vor der Winterpause ein. Martin Ivansich NEUSIEDL – PARNDORF 1:0 Auf beiden Seiten fehlten zahlreiche Spieler. So musste Neusiedl neben den Langzeitverletzten Gabor Markus, Eric Eberl und Niklas Sommerer auch auf Roman Christ (krank) verzichten. Die Ausfallsliste der Gäste war sogar noch länger. Parndorf-Coach Norbert Schweitzer schickte deshalb zahlreiche 1b-Spieler auf das Feld. Und Thomas Regner, Christoph Schneider und Co. hielten das Spiel auch offen. Parndorf kann Titelverteidigung abschreiben Der NSC war in diesem Derby aber die gefährlichere Mannschaft. Franz Weber hatte das 1:0 auf dem Fuß, scheiterte aber in aussichtsreicher Positon. Kapitän Johannes Seywerth machte es besser. Er war eine Minute vor der Pause nach einem Eckball zur Stelle und beförderte den Ball über die Linie. Die Parndorfer reklamierten dabei vergeblich auf Tormannfoul. Schiedsrichter Dintar gab den Treffer allerdings. Nach dem Seitenwechsel blieb Parndorf zu harmlos, um das Neusiedler Tor zu gefährden. Letztendlich brachte die Elf von Neusiedl-Trainer Manfred Wachter den knappen Vorsprung über die Zeit und zieht nun in die nächste Runde des BFV Cup ein. Für Parndorf wird es daher nichts mit der Titelverteidigung. In der Meisterschaft kann der SC/ESV aber heuer noch punkten. Am kommenden Samstag (14 Uhr) steht das Nachtragsspiel bei den St. Pölten Juniors auf dem Plan.
TuS Koblenz macht das Dutzend voll: Zwölfter Sieg in Serie! Schängel setzen mit dem 4:1-Heimsieg gegen die TSG Pfeddersheim das nächste Ausrufezeichen Die TuS Koblenz hat in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar das Dutzend voll gemacht. Am Samstagnachmittag entschied die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander auch ihr zwölftes Spiel in Folge für sich. Gegen die TSG Pfeddersheim setzten sich die Schängel vor 1241 Zuschauern im Stadion Oberwerth hochverdient mit 4:1 (2:1) durch. Die Sander-Elf dominierte die Begegnung von der ersten Minute an. Immer wieder störten die Koblenzer den Gegner schon früh in der eigenen Hälfte, provozierten so leichtfertige Ballverluste. Pfeddersheim kam mit dem frühen Pressing der TuS überhaupt nicht zurecht. Bestes Beispiel: Keeper Thorsten Müller spielte den Ball genau in die Füße von Fatjon Celani, der Angreifer ließ sich nicht zweimal bitten und netzte bereits nach acht Minuten zur Koblenzer Führung ein. Nur zehn Minuten später erhöhte Lutz Radojewski auf 2:0. Ausgangspunkt war eine Balleroberung von Akiyoshi Saito im Mittelfeld, danach spielte sich die TuS den Ball über mehrere Stationen blitzschnell zu, ehe Radojewski nach Zuspiel von Tony Schmidt den Konter aus 13 Metern zum nächsten Treffer vollendete. Die Koblenzer waren den Gästen an diesem Nachmittag kämpferisch, läuferisch und auch spielerisch deutlich überlegen. Kapitän André Marx (34.) sowie Saito (35.) vergaben binnen einer Minute gleich zwei gute Gelegenheiten, beide Male stand TSG-Keeper Müller im Weg. Von Pfeddersheim war bis hierhin indes so gut wie nichts zu sehen, allenfalls nach Standards strahlte die Mannschaft von Trainer Norbert Hess Torgefahr aus. So ging ein Kopfball von Steffen Litzel nach einer Ecke nur knapp über das Tor. Umso überraschender fiel kurz vor dem Pausenpfiff der Anschlusstreffer. Mathias Tillschneider flankte den Ball maßgenau in die Mitte, wo Andreas Buch einen Schritt schneller am Leder war als Bewacher Marx und zum überaus schmeichelhaften 1:2 für die TSG traf (41.). Die Koblenzer schüttelten sich kurz und hätten nur eine Minute später den alten Abstand wieder herstellen können. Dem aufgerückten Linksverteidiger José Matuwila fehlte nach einem Eckball von Tony Schmidt am langen Pfosten lediglich eine Fußspitze zum Torerfolg – es war zugleich die letzte nennenswerte Aktion des ersten Durchgangs. Auch in der zweiten Hälfte änderte sich am Spielverlauf nichts. Die TuS war weiterhin die klar tonangebende Mannschaft auf dem Platz und kreierte eine Torchance nach der anderen. Nach einer Schmidt-Flanke kam Celani im Zentrum nur einen Schritt zu spät (49.), kurz darauf prüfte dann Angelo Hauk Keeper Müller mit einem Rechtsschuss von der Strafraumgrenze (52.) – die TuS drängte vehement auf den nächsten Treffer. Nach 63 Minuten fiel dieser dann auch: Saito bediente Hauk, der den Ball aus acht Metern überlegt ins lange Eck versenkte. Torschütze Hauk hätte in den Folgeminuten das Ergebnis weiter in die Höhe schrauben können. Der Koblenzer gab gleich zwei Schüsse aus vielversprechender Position ab, verfehlte dabei das anvisierte Ziel jeweils nur knapp (70., 73.). Und Pfeddersheim? Die Gäste enttäuschten auch in den zweiten 45 Minuten auf ganzer Linie, ein Schuss von Tobias Klotz aus der zweiten Reihe war noch das Beste, was die TSG offensiv zu bieten hatte (75.). Ganz anders die Koblenzer: Schmidt mit einem Versuch aus 16 Metern (74.) sowie ein direkter Freistoß von Marx (80.) bedeuteten die nächsten Torschüsse der haushoch überlegenen Gastgeber. Den Haken hinter eine einseitige Partie setzte schließlich Schmidt in der Nachspielzeit. Der Außenbahnspieler drang von rechts in den Strafraum ein und ließ Keeper Müller aus kurzer Distanz keine Abwehrmöglichkeit mehr (90.+1). http://www.tuskoblenz.de/news/show/id/5161 Video Bearbeitungszeit: 1 Stunde
Und gleich noch ein Eckball für die Blauen hinterher. 8. Spieltag A-Junioren Landesliga Hannover, Samstag, 22.11.2014, 14:00 Uhr: SV Arminia Hannover vs. 1. FC Wunstorf 1:1 (1:0), ca. 80 Zuschauer.
Sehr schöner Pass des Fotografen in Richtung Eckfahne. Die Ausführung des Eckballs selbst bringt aber leider wieder keinen Erfolg.
Spielbericht FC AARAU Nach einer schwachen ersten Hälfte beider Teams, die von gegenseitigem Respekt gekennzeichnet war, brachte der Aarauer Führungstreffer Leben ins Spiel. Dem Ausgleich in der 64. Minute durch Mumenthaler folgte in der 87. Minute die grosse Chance von Battista. Zum Leidwesen der Aaretaler traf er aber nur den Pfosten statt zum 2:1 ins Tor. In der Verlängerung, mittlerweile im strömenden Regen sorgte Stojkov in der 97. und 98. Minute für die Entscheidung zu Gunsten des Favoriten. Unter guten Wetterverhältnissen wurde das mit viel Spannung erwartete Cup-Spiel zwischen dem 1.-Ligisten Münsingen und dem Super League-Club Aarau angepfiffen. Doch die Zuschauer sahen vorerst nur 2 Mannschaften, die sehr viel Respekt vor einander hatten. In den ersten 45. Minuten sahen die Zuschauer kaum Torchancen. Nach dem Wechsel erhöhte Aarau das Tempo. In der 46. Minute schien die Aargauer Führung komplett, als Burki einen Kopfball an die Lattenunterkannte setzte und anschliessend nochmals aufs Torköpfen konnte, doch Mijatovic rettete für den bereits geschlagenen Müller auf der Torlinie. 2 Minuten später war es aber dann soweit. Ein satter Kopfball von Lehtinen nach einem Eckball brachte den Favoriten in Front. In der 51. Minute verfehlte Pejcic nach einem schönen Diagonalpass gar das 0:2. Nun reagierte Münsingens Trainer Feuz und brauchte für Zocco und Zanni Wyss sowie Mittelstürmer Bielik. Kaum auf dem Platz verlängerte Bielik einen Ball per Kopf in den Lauf von Battista, der alleine vor Benito scheiterte. Derselbe Spieler zwang Benito in der 63. Minute erneut zu einer Parade. Der resultierende Eckball wurde von Herren zur Mitte getreten, verfehlte zwar den Kopf von Bielik, doch Mumenthaler drosch den Ball zum vielumjubelten 1:1 in die Maschen. In der 74. Minute war es einmal mehr Battista, der Benito nach einem Herren Freistoss prüfte. Auf der Gegenseite hielt Müller einen FCA Freistoss sicher. In der 80. Minute kam Bielik zu seiner Torchance, scheiterte aber auch am Aarauer Schlussmann. In der 87. Minute hatte Battista den Matchball auf dem Fuss. Herrlich eingesetzt, brachte er das Leder unter Kontrolle und schoss den Ball zum Leidwesen der FCM-Fans an den linken Pfosten. In der 90. Minute pfiff der unauffällige Schiedsrichter einen Freistoss für den FCA aus 18. Metern. Dieser wurde schnell ausgeführt und hätte beinahe den Sieg eingebracht. So aber ging es in die Verlängerung, die vorerst einmal mit einem Wolkenbruch begann. Aarau schien mit diesen Witterungsverhältnissen besser zu recht zukommen. In der 97. Minute brachte ein schnell vorgetragener Angriff über die linke Seite Stojkov in Abschlussposition, der mit einem satten Flachschuss zum 1:2 einschiessen konnte. 60 Sekunden später setzte sich Kioyo auf der rechten Seite durch, flankte auf den Kopf von Stojkov, der das 1:3 markierte. Der FCM gab zwar in der Folge nicht auf, musste sich aber nach hervorragender Gegenwehr geschlagen geben. Telegramm: FC Münsingen - FC Aarau 1:3 n.V. (0:0, 1:1) Zuschauer: 1500 Tore: 48. Minute 0:1 Lehtinen 64. Minute 1:1 Mumenthaler 97. Minute 1:2 Stojkov 98. Minute 1:3 Stojkov Münsingen spielte in folgender Formation: Müller, Mijatovic, Strahm, Mumenthaler, Christen, Zanni (57. Bielik), Battista (87. Zeugin), Herren, Zocco (57. Wyss), Gerber, Suter, FC Aarau Benito, Aquaro, Baykal, Burki, Lehtinen 93. Kioyo), Lang (69. Marazzi), Pejcic (103. Ionita), Elmer, Stoll, Stojkov, Rapisarda Schiedsrichtertrio Speranda, Dettamanti, Josipovic Verwarnungen 17. Strahm, 77. Gerber, 116. Baykal Bemerkungen Müller Pascal, Oppliger, verletzt, 46. Lattenkopfball Burki, Kopfball wird auf der Linie geklärt 87. Pfostenschuss Battista
Spielbericht FC AARAU Nach einer schwachen ersten Hälfte beider Teams, die von gegenseitigem Respekt gekennzeichnet war, brachte der Aarauer Führungstreffer Leben ins Spiel. Dem Ausgleich in der 64. Minute durch Mumenthaler folgte in der 87. Minute die grosse Chance von Battista. Zum Leidwesen der Aaretaler traf er aber nur den Pfosten statt zum 2:1 ins Tor. In der Verlängerung, mittlerweile im strömenden Regen sorgte Stojkov in der 97. und 98. Minute für die Entscheidung zu Gunsten des Favoriten. Unter guten Wetterverhältnissen wurde das mit viel Spannung erwartete Cup-Spiel zwischen dem 1.-Ligisten Münsingen und dem Super League-Club Aarau angepfiffen. Doch die Zuschauer sahen vorerst nur 2 Mannschaften, die sehr viel Respekt vor einander hatten. In den ersten 45. Minuten sahen die Zuschauer kaum Torchancen. Nach dem Wechsel erhöhte Aarau das Tempo. In der 46. Minute schien die Aargauer Führung komplett, als Burki einen Kopfball an die Lattenunterkannte setzte und anschliessend nochmals aufs Torköpfen konnte, doch Mijatovic rettete für den bereits geschlagenen Müller auf der Torlinie. 2 Minuten später war es aber dann soweit. Ein satter Kopfball von Lehtinen nach einem Eckball brachte den Favoriten in Front. In der 51. Minute verfehlte Pejcic nach einem schönen Diagonalpass gar das 0:2. Nun reagierte Münsingens Trainer Feuz und brauchte für Zocco und Zanni Wyss sowie Mittelstürmer Bielik. Kaum auf dem Platz verlängerte Bielik einen Ball per Kopf in den Lauf von Battista, der alleine vor Benito scheiterte. Derselbe Spieler zwang Benito in der 63. Minute erneut zu einer Parade. Der resultierende Eckball wurde von Herren zur Mitte getreten, verfehlte zwar den Kopf von Bielik, doch Mumenthaler drosch den Ball zum vielumjubelten 1:1 in die Maschen. In der 74. Minute war es einmal mehr Battista, der Benito nach einem Herren Freistoss prüfte. Auf der Gegenseite hielt Müller einen FCA Freistoss sicher. In der 80. Minute kam Bielik zu seiner Torchance, scheiterte aber auch am Aarauer Schlussmann. In der 87. Minute hatte Battista den Matchball auf dem Fuss. Herrlich eingesetzt, brachte er das Leder unter Kontrolle und schoss den Ball zum Leidwesen der FCM-Fans an den linken Pfosten. In der 90. Minute pfiff der unauffällige Schiedsrichter einen Freistoss für den FCA aus 18. Metern. Dieser wurde schnell ausgeführt und hätte beinahe den Sieg eingebracht. So aber ging es in die Verlängerung, die vorerst einmal mit einem Wolkenbruch begann. Aarau schien mit diesen Witterungsverhältnissen besser zu recht zukommen. In der 97. Minute brachte ein schnell vorgetragener Angriff über die linke Seite Stojkov in Abschlussposition, der mit einem satten Flachschuss zum 1:2 einschiessen konnte. 60 Sekunden später setzte sich Kioyo auf der rechten Seite durch, flankte auf den Kopf von Stojkov, der das 1:3 markierte. Der FCM gab zwar in der Folge nicht auf, musste sich aber nach hervorragender Gegenwehr geschlagen geben. Telegramm: FC Münsingen - FC Aarau 1:3 n.V. (0:0, 1:1) Zuschauer: 1500 Tore: 48. Minute 0:1 Lehtinen 64. Minute 1:1 Mumenthaler 97. Minute 1:2 Stojkov 98. Minute 1:3 Stojkov Münsingen spielte in folgender Formation: Müller, Mijatovic, Strahm, Mumenthaler, Christen, Zanni (57. Bielik), Battista (87. Zeugin), Herren, Zocco (57. Wyss), Gerber, Suter, FC Aarau Benito, Aquaro, Baykal, Burki, Lehtinen 93. Kioyo), Lang (69. Marazzi), Pejcic (103. Ionita), Elmer, Stoll, Stojkov, Rapisarda Schiedsrichtertrio Speranda, Dettamanti, Josipovic Verwarnungen 17. Strahm, 77. Gerber, 116. Baykal Bemerkungen Müller Pascal, Oppliger, verletzt, 46. Lattenkopfball Burki, Kopfball wird auf der Linie geklärt 87. Pfostenschuss Battista