Der SC Freiburg II zum dritten Mal in Serie. Und wieder war es Vincent Vermeij, der die Breisgauer zum Sieg schoss. Freiburg II startete hervorragend in die Partie. Nach nicht einmal vier Minuten machte Freiburgs Top-Torjäger Vincent Vermeij nach Vorlage von Julius Tauriainen sein achtes Saisontor. Dass das 1:0 auch gleichzeitig der Halbzeitstand war, lag zum Einen an Tauriainen, der nach einer Freistoß-Flanke relativ frei im Zwickauer Strafraum auftauchte, dann aber das Tor nicht traf (14.), zum Anderen an Freiburgs Keeper Noah Atubolu, der die Distanzschüsse von Yannik Möker (25.) und Mike Könnecke (27.) entschärfen konnte. Nach der Pause war es wieder Vermeij, der für viel Gefahr vor dem Zwickauer Tor sorgte. Allerdings konnte er FSV-Keeper Johannes Brinkies weder mit seinen Kopfbällen (52. und 63.) noch mit seinem Schuss (77.) überwinden. Weil auch Atubolu einen guten Tag hatte - er glänzte mit Paraden gegen Ronny König (57.) und Marco Schikora (80.) - und die Freiburger überdies das Glück hatten, dass Schikora in der Schlussphase nur den Pfosten traft (84.), konnten die Breisgauer den knappen Sieg über die Zeit retten. Für den SC Freiburg war es der dritte Sieg in Folge. Das Team von Trainer Thomas Stamm macht einen Sprung und steht mit nun 42 Punkten auf Platz neun der 3. Liga. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Marc Schnatterer hat dem SV Waldhof Mannheim, durch seinen Treffer kurz vor Schluss, den neunten Saisonsieg beschert. Beim Drittliga-Schlusslicht TSV Havelse, das seine Heimspiele in der HDI-Arena in Hannover austrägt, kamen die Mannheimer perfekt ins Spiel, verloren dann allerdings die Kontrolle und hätten sich beinahe mit einem Unentschieden begnügen müssen. Dann zog Marc Schnatterer aus rund 20 Metern ab und traf zum 2:1 (1:0)-Endstand. Das Team von Trainer Patrick Glöckner steht damit am Ende der Hinrunde auf dem dritten Platz. Der Waldhof startete schwungvoll in die Partie. Linksverteidiger Marcel Costly brachte die Mannheimer in der sechsten Minute in Führung. Den Angriff, den er selbst eingeleitet hatte, schloss er nach einem Zuspiel von Marc Schnatterer mit einem Schuss aus rund sieben Metern ins rechte Eck zum 1:0 ab. Es war sein zweites Saisontor. Havelse ließ sich vom Rückstand nicht beeindrucken, setzte die Mannheimer unter Druck, ohne sich allerdings große Chancen herauszuspielen. Die gefährlichste Szene hatten die Gastgeber in der 19. Minute, als Mannheims Torhüter Timo Königsmann eine Freistoßflanke von Leon Damer parieren musste. Das Spiel verflachte zunehmend, war bis zur Pause vor allem von härteren Fouls der Niedersachsen geprägt. Kurz nach der Pause belohnten sich die Havelser für ihre Bemühungen. Eine Freistoßflanke von Damer wurde auf Tobias Fölster verlängert, der auf Noah Plume querlegte. Plume musste nur noch zum 1:1 einschieben (47.). Der Treffer hätte allerdings nicht zählen dürfen. Fölster war im Abseits gestanden. Mannheim fand nicht zum gewohnten Kombinationsspiel und wäre Mitte der zweiten Halbzeit beinahe in Rückstand geraden. Damers Schuss flog aber knapp am linken Pfosten vorbei. In der Folge erspielten sich beide Teams Möglichkeiten, die sie aber allesamt ungenutzt ließen. Es schien so, als würde die Partie 1:1 enden, bis Mannheims Schnatterer mit seinem Distanzschuss das Spiel entschied. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Der SV Waldhof Mannheim hat beim Tabellenletzten TSV Havelse den neunten Saisonsieg eingefahren. Beim 2:1 (1:0) in Niedersachsen brachte Marcel Costly die Mannheimer früh in Führung (6. Minute). Havelse glich nach der Pause durch Noah Plum aus (47.). Kurz vor Schluss entschied Marc Schnatterer mit einem Distanzschuss die Partie (89.). Nach 19 Spielen ist Mannheim damit Dritter. Der SC Freiburg II muss sich beim 1. FC Saarbrücken mit einer 0:1-Niederlage abfinden. Manuel Zeitz köpfte das entscheidende Tor in der 44. Minute. Freiburg II bleibt daher bei 26 Punkten und rutscht in der Tabelle auf Rang zehn ab. Moderation: Christian Döring Reporter: Martin Maibücher +++ Live +++ Wir übertragen ausgewählte Sportereignisse hier im Livestream. Ob Fußball, Handball, Tennis, Turnen oder Reiten - auf dem YouTube-Kanal von SWR Sport seid Ihr live dabei. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport SWR Sport Alle Informationen zum Sport aus dem Südwesten.www.swr.de
Der 1. FC Kaiserslautern hat bei der zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund 0:0 gespielt. Nach einem schwachen ersten Durchgang steigerte sich der FCK nach der Pause, ließ aber gute Chancen liegen. In Dortmund strebte das Team von Marco Antwerpen den dritten Auswärtssieg in Folge an, um den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen zu behalten. Die Teams zeigten vor 3128 Zuschauern in der ersten Hälfte eine in der Summe ausgeglichene Partie. Dortmund hatte zwar mehr Ballbesitz, aber der FCK verteidigte gut. Die erste richtige Chance des Spiels hatte die Reservemannschaft des BVB, doch Keeper Avdo Spahic wehrte Immanuel Pherais Distanzschuss ab und hielt so die Null fest (20.) In der 35. Minute hatte dann der FCK die große Chance zur Führung: Mike Wunderlich traf aus vollem Lauf aber nur die Latte. Die Roten Teufel waren nach Wiederbeginn die klar spielbestimmende Mannschaft und hätten das Spiel durch gute Möglichkeiten von Daniel Hanslik (58.), Philipp Hercher (70.) und Marlon Ritter in der Nachspielzeit zu ihren Gunsten entscheiden müssen. Kaiserslautern steht mit nun 26 Punkten auf Platz sechs der Tabelle und empfängt nächsten Samstag Viktoria Köln. #3liga #fck +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Dank eines mühevollen 2:1-Erfolgs gegen den VfB Stuttgart im eigenen Stadion sowie des Bayern-Patzers konnte Borussia Dortmund den Tabellenrückstand auf den Spitzenreiter aus München auf einen Punkt verkürzen. Gegen couragierte Stuttgarter hatte der Siegtreffer durch Marco Reus bis in die Schlussphase auf sich warten lassen. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Der ehemalige Fußball-Profi Marco Russ stand in über 300 Bundesliga-Partien auf dem Platz. 2016 fiel er durch eine positive Dopingprobe auf. Wie sein Verein Eintracht Frankfurt kurz darauf bekannt gab, hingen die auffälligen Blutwerte mit einer schwerwiegenden Erkrankung zusammen. Die Diagnose: Hodenkrebs. Unser Porträt über einen Kämpfer, der es zurück in den Profifußball geschafft hat: https://kurz.zdf.de/y2ZK/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Bei den Gastgebern hatte sich die personelle Lage im Vorfeld des Spiels etwas entspannt. Raphael Guerreiro rückte sofort in die Startformation, Emre Can und Mahmoud Dahoud saßen wieder auf der Bank. 57.900 Zuschauer*innen sahen von Beginn an einen spielbestimmenden BVB. In einer druckvollen Anfangsphase verpasste Reus per Freistoß nur knapp die Führung (7.). In der 13. Minute ging ein Kopfball von Donyell Malen aus guter Position nach einer Flanke des agilen Julian Brandt deutlich am Tor vorbei. In der Folge hatte der BVB weiterhin die Spielkontrolle, ohne Erling Haaland fehlte in der Offensive aber der Zielspieler. So kombinierten die Dortmunder teilweise zwar ansehnlich, doch wirklich gefährlich waren die Aktionen nicht. Die Flanken in den Strafraum stellten die Stuttgarter Defensive zunächst vor keine größeren Probleme. Stuttgart wurde mit zunehmender Dauer im Spiel nach vorne mutiger und hatte die bis dato größte Möglichkeit zur Führung: Tanguy Coulibaly scheiterte aber an seinem stark reagierenden ehemaligen Teamkollegen Gregor Kobel im BVB-Tor (38.). Der Favorit aus Dortmund tat sich auch zu Beginn des zweiten Durchgangs schwer. Zu unpräzise und unkreativ war das Offensivspiel der Gastgeber. Stuttgart verteidigte weiter aufmerksam und war bemüht, vereinzelte Nadelstiche zu setzen. Die Führung des BVB durch das erste Saisontor des 30-Millionen-Neuzugangs Malen fiel überraschend: Hiroki Ito fälschte seinen Schuss unhaltbar für VfB-Torhüter Florian Müller ab (56.). Doch das BVB-Spiel wurde auch mit der Führung im Rücken nicht wirklich besser, es schlichen sich Fehler ein. Manuel Akanji verlor gegen Philipp Förster den Ball. Über Atakan Karazor landete der Ball bei Roberto Massimo, der Mats Hummels aussteigen ließ, vor Kobel die Nerven behielt und schließlich für den Ausgleich der Gäste sorgte (63.). Akanji hätte seinen Fehler fast wieder gut gemacht, doch Müller lenkte seinen Distanzschuss an die Latte (67.). Ein Konter in der 85. Minute im Anschluss an eine Stuttgarter Ecke brachte dann doch noch die erneute Dortmunder Führung: Reus schob zum 2:1-Endstand ein. Für Dortmund war es bereits der siebte Sieg im siebten Heimspiel. Beim VfB Stuttgart werden dagegen nach dem fünften Ligaspiel in Folge ohne Sieg die Sorgen immer größer. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 16 Akanji, 15 Hummels, 13 Guerreiro – 28 Witsel – 19 Brandt, 22 Bellingham – 11 Reus, 21 Malen, 10 Hazard Trainer: Marco Rose VfB Stuttgart: 1 Müller – 5 Mavropanos, 2 Anton, 37 Ito – 3 Endo, 16 Karazor – 30 Massimo, 24 Sosa – 20 Förster, 23 Mangala – 7 Coulibaly Trainer: Pellegrino Matarazzo Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) #zdfbundesliga
2:1 bei Olympiakos Piräus! Eintracht Frankfurt hat sich vorzeitig das Weiterkommen in der Europa League gesichert: Eintracht Frankfurt gewann mit 2:1 (1:1) in Piräus. Für die Griechen traf Youssef El-Arabi (12. Minute), Daichi Kamada konnte für die Frankfurter ausgleichen (17.). In der ersten Minute der Nachspielzeit erzielte Jens Petter Hauge den umjubelten Siegtreffer für Eintracht Frankfurt. Mit fünf Änderungen schmiss Trainer Oliver Glasner seine Startelf mächtig durcheinander. So fand sich der zuletzt müde wirkende Martin Hinteregger auf der Bank wieder, Filip Kostic fehlte verletzt und auch Erik Durm musste sich kurzfristig krank abmelden. Die Griechen, denen Eintracht Frankfurt im Hinspiel die erste Saisonniederlage beigebracht hatte, legten stark los und gingen schnell in Führung: In der 12. Minute sprintete Henry Onyekuru Tuta auf außen davon, seine Hereingabe konnte El-Arabi zum 1:0 verwerten. Doch mit der ersten echten Chance schlug Eintracht Frankfurt zurück: Rafael Borré schickte Kamada mit einem Steilpass, der Japaner blieb cool und schob zum 1:1 ins lange Eck ein (17.). In der Folge war Piräus druckvoller und der erneuten Führung mehrfach nah, bei Eintracht Frankfurt fehlte es an Kreativität im Offensivspiel. Nach einer starken Kombination der Gastgeber tauchte Giorgos Masouras frei im Strafraum auf, Torwart Kevin Trapp fuhr das lange Bein aus und verhinderte das Gegentor (36.). In der 39. Minute war der Schlussmann gegen einen Schuss von Mady Camara erneut stark zur Stelle. Zur Halbzeit blieb es beim für Eintracht Frankfurt schmeichelhaften Unentschieden. Doch auch im zweiten Durchgang war das Spiel zunächst zäh und besonders auf Eintracht-Seite zu unkreativ - keine Highlights & Tore! In der 56. Minute hatten die Frankfurter Glück, als sich Onyekuru im Rücken von Tuta davonschlich, mit seinem Abschluss das Tor aber knapp verfehlte. Glasner reagierte anschließend und brachte Jesper Lindström und Almamy Touré für Aymen Barkok und den einmal mehr wirkungslosen Sam Lammers. Als es trotzdem nicht besser wurde, platzte dem Eintracht-Coach kurzzeitig der Kragen: Glasner schlug einen Ball, der zu ihm ins Seitenaus kam, wutentbrannt weg und kassierte dafür die Gelbe Karte. Ein Weckruf für sein Team war das aber auch nicht. In der 69. Minute hatte immerhin Lindström mal wieder einen Abschluss für Eintracht Frankfurt, sein Distanzschuss war allerdings nicht platziert genug. Allerdings ließ auch Piräus zunehmend nach, sodass sich der Großteil der zweiten Halbzeit im Mittelfeld abspielte - große Chancen Mangelware. Als alles auf ein Unentschieden hindeutete, schlug Eintracht Frankfurt eiskalt zu: Lindström brachte den Ball zu Hauge, der ihn ins Netz jagte - 2:1 und der große Jubel über das vorzeitige Weiterkommen. Denn zumindest Platz zwei ist Eintracht Frankfurt in der Europa-League-Gruppe D nun nicht mehr zu nehmen. Dir gefällt das Video? Wir freuen uns über dein Abo ► https://1.ard.de/ABO-FUSSBALL2000 KEIN PLATZ FÜR HASS SHIRTS & HOODIE ► https://1.ard.de/F2000merch Like uns auf Instagram ▶ https://www.instagram.com/fussballzweitausend Folg uns auf Twitter ▶ https://twitter.com/FUSSBALL2000 Abonniert unseren Kanal und schreibt uns, über was wir reden sollen! Wir von FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast reden über #Eintracht Frankfurt wie sonst keiner. Das, was ihr in der Kneipe, während der Raucherpause oder bei WhatsApp macht, erledigen Marvin, Mark, Basti und Phil bei Youtube. Wir streiten uns an den ehrlichsten Orten Frankfurts über knappe Siege der #SGE, brutale Auswärtsfahrten mit dem Frankfurt-Mob oder schlimme Fangesänge im Waldstadion und den #Bundesliga-Stadien Deutschlands. Bei der #HintiArmy von FUSSBALL 2000 wird zum Thema Eintracht Frankfurt philosophiert, gewütet und viel gelacht. Und manchmal kommen sogar prominente Gäste aus Frankfurt wie Martin Hinteregger, Bosca, Timothy Chandler oder Nico von OneFootball oder Bohndesliga-Experte Etienne Gardé von den Rocketbeans vorbei. Eines ist aber immer klar: Ob Trainer, Spieler oder Fans - es geht bei FUSSBALL 2000 um Eintracht Frankfurt. Wir sind live bei jedem Spiel von Eintracht Frankfurt dabei und sprechen über jedes Match, egal ob Bundesliga, Europa League oder DFB-Pokal. Auch in Sachen Transfermarkt und Transfergerüchte zu Eintracht Frankfurt bleibt ihr bei uns natürlich auf dem neuesten Stand. FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast gibt es jeden Montag und neben unseren Reaktionen zu jedem Bundesliga-Spiel der SGE, wenn Europa League oder der DFB-Pokal läuft, manchmal sogar noch öfter.
GÄNSEHAUT! 1. FC Magdeburg: Reimann – Obermair, Knost, Bittroff, Bell Bell (80. Rorig) – A. Müller, Condé (70. Krempicki), Malachowski – Atik (80. Ceka), Conteh (70. Brünker), Schuler (56. Kath) MSV Duisburg: Weinkauf – Feltscher, Gembalies, Steurer (83. Velkov), Kwadwo – Stierlin (63. Ghindovean), Frey, Pusch (63. Ekene), Bakir (76. Bakalorz), Ajani – Bouhaddouz (76. Ademi) Schiedsrichter: Patrick Schwengers Assistenten Lothar Ostheimer Tobias Wittmann Zuschauer: 14.145 (MDCC-Arena Magdeburg) Tore: 1:0 Luca Schuler (29.) - Nachdem Amara Condé mit einem angeschnittenen Distanzschuss die Latte getroffen hatte, kam der Abpraller zu Baris Atik. Er spielte einen genauen Pass in den Strafraum, wo Schuler zwischen Elfmeterpunkt und Fünfmeterraum stand und einnetzte. 2:0 Sirlord Conteh (36.) - Am Ende des Angriffs landete der Ball bei Amara Condé, der Conteh im Fünfmeterraum anspielte. Ihm verspringt der Ball zunächst zu Luca Schuler, der ihn aber gleich wieder zurückgab, sodass der Torschütze aus kurzer Distanz keine Probleme hatte. 2:1 Orhan Ademi (90.+2) – Ademi bekam einen langen Pass aus dem Mittelfeld, nahm ihn gut an und zog zum Tor. An der Fünfmeterkante schloss er mit einem flachen Schuss ab und erzielte somit kurz vor Ende den Anschlusstreffer.
Die Partie im Wankdorf startet gefällig. Das Heimteam, das mit sechs Neuen antritt, hat mehr vom Spiel, kann die solide Bianconeri-Verteidigung aber vorerst nicht knacken. In der 19. Minute ist es dann doch soweit. Sulejmani tritt eine Flanke zur Mitte und dort steigt Siebatcheu am höchsten, 1:0 für YB. Die Führung hat aber nicht lange Bestand. Nach einer sehenswerten Kombination setzt Sandi Lovric zum Distanzschuss an und trifft toll zum 1:1. In der 37. Minute zeigt Jaccottet nach einer VAR-Intervention auf den Punkt. Siebatcheu verwandelt den Elfmeter und kürt sich zum Doppeltorschützen. Diese 2:1 Führung kann der Meister mit in die Kabine nehmen. YB ist zu Beginn der zweiten Halbzeit die überlegene Mannschaft und ist näher am 3:1 als Lugano am Ausgleich, Camara sieht seinen Abschluss von Baumann glänzend pariert. Von den Luganesi kommt lange erstaunlich wenig. Dann bringt Jacobacci Sabbatini und dieser initiiert in der 70. Minute nach einer Balleroberung einen Angriff, den Bottani schlussendlich zum 2:2 verwandelt. Dieser überraschende Ausgleich setzt YB zu, welches erst in der Schlussphase wieder Druck auf Baumanns Kasten entwickeln kann. Das ist allerdings zu spät, Lugano erkämpft sich im Wankdorf ein verdientes 2:2.