SC Wiedenbrück - 1. FC Bocholt, 7. Spieltag Regionalliga West 2022/23 Rot-Weiß Oberhausen will nach dem enttäuschenden ...
Borussia Dortmund hat das erste Topspiel der neuen Bundesliga-Saison zuhause mit 1:0 gegen Bayer 04 Leverkusen gewonnen. Das einzige Tor erzielte Marco Reus. Kurz vor Spielende musste Leverkusens Torwart Lukáš Hrádecký wegen eines Handspiels mit Rot vorzeitig vom Platz. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Immer montags um 0 Uhr. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Kopfbälle im Fußball sind während des Spiels stark umjubelte Szenen, werden von Kindesalter an trainiert. Welche gesundheitlichen Konsequenzen aber die damit auch einhergehenden Kopfverletzungen fordern, seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/3j94Z/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Borussia Dortmund nutzte einen Abwehrfehler von Bayer 04 Leverkusen für die frühe Führung vor 81.365 Zuschauer*innen im ausverkauften Signal-Iduna-Park aus. Jonathan Tah hatte eigentlich den Ball im eigenen Strafraum erobert, verspielte den Ballgewinn aber direkt wieder, wobei Youssoufa Moukoko links im Sechszehner an den Ball kam. Aus der Drehung heraus bediente er Karim Adeyemi, der flach abschloss. Leverkusens Torwart Lukáš Hrádecký hatte den Ball schon fast geklärt, aber Marco Reus schob den Ball noch über die Torlinie (10. Minute). Nach dem frühen Rückstand nutzte Leverkusen einen Konter, um Patrik Schick in Position zu bringen, der bei freier Bahn den Schuss aber knapp über das Tor setzte (20.). Im selben Zuge hätte Reus zum nachlegen können, nach Zuspiel von Raphaël Guerreiro schoss Dortmunds Kapitän aus spitzem Winkel knapp am rechten Pfosten vorbei (20.). Kurz vor der Halbzeit kam erneut Schick gefährlich in Richtung des Dortmunder Tores, Mahmoud Dahoud aber verhinderte einen möglichen Ausgleichstreffer per Grätsche (41.). Kurz nach Wiederanpfiff hatte Thorgan Hazard das 2:0 für Dortmund auf dem Fuß, nachdem Donyell Malen von links den Ball gegenüber Tah behauptete und auf den Belgier querpasste. Leverkusens Schlussmann Hrádecký aber bewahrte mit einer starken Parade sein Team vor einem höheren Rückstand (49.). Kurz darauf schienen die Gäste den Ausgleichstreffer erzielt zu haben. Exequiel Palacios brachte den Ball im Nachsetzen, nachdem Dortmunds Torhüter Gregor Kobel zuvor den Schuss von Schick abgewehrt hatte, über die Torlinie, das Tor aber wurde nach Prüfung durch den VAR wegen Abseitsposition nicht anerkannt (52.). Wieder, wie mehrfach an diesem Abend, scheiterte Schick im Eins-gegen-Eins mit Kobel an dem Dortmunder Schlussmann. So auch, als sich dieser gegen Schicks Schuss nach Flanke von Moussa Diaby groß machte (63.). Beinahe hätte ein Eigentor von Nico Schlotterbeck den Ausgleich für Leverkusen gebracht, doch aufgrund einer vorhergegangen Abseitsposition wurde auch dieser Treffer nach Prüfung durch den VAR zurückgenommen (80.). Der in den Schlussminuten eingewechselte Marius Wolf nutzte seinen ersten Ballkontakt direkt aus, nahm den Abschluss aus der Distanz und verfehlte das Tor nur knapp (85.). In den Schlussminuten wurde es dann nochmals kurios: Leverkusens Torwart Hrádecký wehrte den Ball mit den Händen außerhalb des Strafraums ab, verhinderte damit eine Torchance für den einlaufenden Reus. Der VAR bestätigte das Handspiel, der Bayer-Kapitän musste mit Rot vorzeitig runter (90. +2). Weil Leverkusen bereits alle Wechselmöglichkeiten aufgebraucht hatte, stand Innenverteidiger Edmond Tapsoba die letzten Minuten zwischen den Pfosten. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 15 Hummels, 4 N. Schlotterbeck, 13 Guerreiro – 8 Dahoud, 22 Bellingham, 11 Reus, 27 Adeyemi, 21 Malen – 18 Moukoko Trainer: Edin Terzic Bayer 04 Leverkusen: 1 Hradecky – 30 Frimpong, 4 Tah, 12 Tapsoba, 3 Hincapie – 10 Demirbay, 8 Andrich, 25 Palacios, 38 Bellarabi, 19 Diaby – 14 Schick Trainer: Gerardo Seoane Schiedsrichter: Felix Brych (München) #zdfbundesliga
Eintracht Frankfurt hat zum Auftakt der neuen Bundesliga-Saison ein Debakel erlebt. Das Team von Trainer Oliver Glasner verlor am Freitagabend mit 1:6 (0:5) gegen Bayern München. Die Tore für die Bayern erzielten Joshua Kimmich (5. Minute), Benjamin Pavard (11.), Sadio Mané (29.), Jamal Musiala (35./84.) und Serge Gnabry (43.). Den Ehrentreffer für Eintracht Frankfurt steuerte Randal Kolo Muani bei (64.). Die Bayern eröffneten den Torreigen bereits in der 5. Minute: Kimmich narrte den auf eine Flanke spekulierenden Kevin Trapp mit einem direkten Freistoß ins kurze Ecke - 0:1. Nur sechs Minuten später schaltete Pavard nach einer Ecke am schnellsten, als er einen Abpraller aus kurzer Distanz ins Netz jagte - 0:2. Als die Eintracht versuchte, ebenfalls am Spiel teilzunehmen, fing sie sich einen Konter, bei dem zwei Bayern-Spieler alleine auf Trapp zuliefen. Der völlig freie Thomas Müller schaffte es, vom heranrauschenden Filip Kostic irritiert, nicht, den Ball im leeren Tor unterzubringen - er traf nur den Pfosten (24.). Kurz darauf hatte Eintracht Frankfurt die große Chance zum Anschlusstreffer: Jesper Lindström tanzte sich zentral durch die Bayern-Abwehr, schoss dann aber freistehend knapp am Tor vorbei (26.). Auf der anderen Seite ging das fröhliche Scheibenschießen weiter. Nach einer sehenswerten Heber-Vorlage von Gnabry köpfte Neuzugang Mané sein erstes Tor für die Bayern (29.). Fünf Minuten später schüttelte er im Mittelfeld den überforderten Tuta locker ab, passte auf Müller, der Musiala freispielte - 0:4. Die am Ende der ersten Halbzeit desolate Eintracht kassierte nach schwachem Zweikampf-Verhalten auch noch das 0:5, als Gnabry den Pass von Müller aus kurzer Distanz an Trapp vorbeibringen konnte (43.). Kolo Muani nutzt Neuer-Ausflug In der Halbzeit wechselte Glasner gleich dreifach: Kristijan Jakic, Randal Kolo Muani und Christopher Lenz ersetzten Sebastian Rode, Rafael Borré und Lindström. Die Bayern ließen erst mal Eintracht Frankfurt machen, die sichtbar auf Schadensbegrenzung aus war. Ein Abseits-Tor von Jakic zählte nicht (56.), in der 64. Minute kam Eintracht Frankfurt dann aber endlich auf die Anzeigetafel: Bayern-Keeper Manuel Neuer wagte einen Ausflug aus dem Strafraum und wollte Kolo Muani austanzen, der ihm den Ball abluchste und zum 1:5 einschob. In der 69. Minute hätte Eintracht Frankfurt durchaus nachlegen können, Ansgar Knauff zog allerdings selbst ab, statt auf die besser postierten Mitspieler zu passen, und traf nur das Außennetz. Die Bayern hatten derweil mehrere Gänge zurückgeschaltet. Sie kamen erst in der 74. Minute zum ersten Torschuss der zweiten Hälfte, Trapp machte gegen Mané aber stark die kurze Ecke zu. Auf Pass von Leroy Sané durch die Mitte besorgte Musiala frei vor dem Eintracht-Keeper aber doch noch das 1:6 aus Frankfurter Sicht (84.) und machte damit den Deckel auf einen komplett gebrauchten Abend für die Hausherren. 🖤 Die neuen Hoodys jetzt im Hessen Shop ▶ http://bit.ly/f2000shirts 🖤 Dir gefällt das Video? Du willst Eintracht Frankfurt News? Wir freuen uns über dein Abo ► http://bit.ly/FUSSBALL2000-Abo KEIN PLATZ FÜR HASS SHIRTS & HOODIE ► http://bit.ly/SHOP2000 GESICHTSMASKEN ► http://bit.ly/maske2000 SHIRTS FUSSBALL2000 ▶ http://bit.ly/f2000shirts ► Alle Artikel sind auch erhältlich im Hessen-Shop (online und lokal), im YokYok (Bahnhofsviertel) und bei Frankfurt gibt Dir FUSSBALL2000-Shirts ▶ http://bit.ly/f2000shirts Like uns auf Instagram ▶ https://www.instagram.com/fussballzweitausend Folg uns auf Twitter ▶ https://twitter.com/FUSSBALL2000 Abonniert unseren Kanal und schreibt uns, über was wir reden sollen! Wir von FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast reden über #Eintracht Frankfurt wie sonst keiner. Das, was ihr in der Kneipe, während der Raucherpause oder bei WhatsApp macht, erledigen Marvin, Mark, Basti und Phil bei Youtube. Wir streiten uns an den ehrlichsten Orten Frankfurts über knappe Siege der #SGE, brutale Auswärtsfahrten mit dem Frankfurt-Mob oder schlimme Fangesänge im Waldstadion und den #Bundesliga-Stadien Deutschlands. Bei der #HintiArmy von FUSSBALL 2000 wird zum Thema Eintracht Frankfurt philosophiert, gewütet und viel gelacht. Und manchmal kommen sogar prominente Gäste aus Frankfurt wie Martin Hinteregger, Bosca, Timothy Chandler oder Nico von OneFootball oder Bohndesliga-Experte Etienne Gardé von den Rocketbeans vorbei. Eines ist aber immer klar: Ob Trainer, Spieler oder Fans - es geht bei FUSSBALL 2000 um Eintracht Frankfurt. Wir sind live bei jedem Spiel von Eintracht Frankfurt dabei und sprechen über jedes Match, egal ob Bundesliga, Europa League oder DFB-Pokal. Auch in Sachen Transfermarkt und Transfergerüchte zu Eintracht Frankfurt bleibt ihr bei uns natürlich auf dem neuesten Stand. FUSSBALL 2000 - der Eintracht-Videopodcast gibt es jeden Montag und neben unseren Reaktionen zu jedem Bundesliga-Spiel der SGE, wenn Europa League oder der DFB-Pokal läuft, manchmal sogar noch öfter.
Borussia Dortmund hat den TSV 1860 München in der 1. Runde des DFB--Pokals mit 3:0 besiegt. Donyell Malen schoss den BVB früh in Führung. Jude Bellingham und Karim Adeyemi erhöhten noch in der ersten Halbzeit zum Endstand. Die Löwen verbuchten in der gesamten Partie nur einen einzigen Torschuss. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Kopfbälle im Fußball sind während des Spiels stark umjubelte Szenen, werden von Kindesalter an trainiert. Welche gesundheitlichen Konsequenzen aber die damit auch einhergehenden Kopfverletzungen fordern, seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/3j94Z/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 15.000 Zuschauer*innen war der BVB im Stadion an der Grünwalder Straße von Beginn an die dominierende Mannschaft. Die Löwen versuchten früh zu stören, aber Dortmund fand schnell Wege zum Tor. Donyell Malen schoss von der Strafraumkante an den linken Innenpfosten und der Ball prallte von dort an den rechten Pfosten und ins Tor (8. Minute). Die Gäste blieben aktiver und belohnten sich erneut. Marco Reus legte quer zu Jude Bellingham, der aus kurzer Distanz einnetzte (31.). Wenig später erhöhte Karim Adeyemi zum 3:0-Halbzeitstand. Der Neuzugang schloss direkt ab und der Ball landete abgefälscht im Tor. Auch nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein einseitiges Spiel. 1860-Keeper Marco Hiller konnte die Chancen von Mahmoud Dahoud und Thomas Meunier jedoch abwehren. Außerdem verpasste Youssoufa Moukoko das vierte Dortmunder Tor, da er einen Abpraller von Hiller nicht richtig kontrollieren konnte. In der Schlussphase parierte Hiller weiterhin stark und es blieb beim 3:0-Erfolg der Dortmunder. Die Startaufstellungen: TSV 1860 München: 1 Hiller – 22 Lannert, 39 Morgalla, 4 Verlaat, 36 Steinhart – 6 Rieder, 8 Tallig, 20 Y. Deichmann, 7 Lex – 15 Bär, 19 Lakenmacher Trainer: Michael Köllner Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 25 Süle, 4 N. Schlotterbeck, 13 Guerreiro – 22 Bellingham, 8 Dahoud, 11 Reus – 27 Adeyemi, 18 Moukoko, 21 Malen Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Benjamin Brand (Unterspiesheim) Reporter: Béla Réthy #zdfdfbpokal
Alle Spiele, alle Tore: Bereits kurz nach Abpfiff zeigt der Bayerische Fußball-Verband (BFV) auf seinem YouTube-Kanal an jedem ...
Die deutsche Nationalmannschaft hat am 1. Spieltag der neuen UEFA Nations-League-Saison in Italien 1:1 (0:0) unentschieden gespielt. Die Azzurri gingen Mitte des zweiten Durchgangs durch einen Treffer von Lorenzo Pellegrini in Führung, doch Joshua Kimmich fand prompt die Antwort und schoss den Ausgleich. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und UEFA Nations League. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Am 6. Juli ist es so weit – die Frauenfußball-EM in England beginnt. Im ZDF-Interview spricht Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg über die Stärken ihres EM-Kaders und ihre Erwartungen an das Turnier: https://kurz.zdf.de/fh6/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Im Stadio Renato Dall’Ara in Bologna waren es die Italiener, die die erste Torannäherung verbuchten. 9. Minute: Gianluca Scamacca lief frei durch, verfehlte beim Schuss aber das lange Eck. Das Tor hätte allerdings nicht gezählt, da der Angreifer zuvor im Abseits stand. Aufseiten der Deutschen lag Serge Gnabry nach einem kurzen Antritt im Sechzehner die erste Chance zur Führung auf dem Fuß, Italiens Torhüter Gianluigi Donnarumma konnte den wuchtigen Schuss jedoch abwehren (15.). Eine gute Gelegenheit hatte ein paar Minuten später auch Leon Goretzka, der von Gnabry bedient wurde – der stramme Schuss des DFB-Mittelfeldakteurs ging aber über den Kasten (26.). Die bis dato beste Möglichkeit im Spiel kam in der 35. Minute von Scamacca: Der Italiener legte sich den Ball mit der Hacke unfreiwillig selbst auf und zog anschließend aus 20 Metern direkt ab, der Flachschuss prallte an den Außenpfosten. In der Folge hätte die deutsche Mannschaft das 1:0 erzielen können. Über Thomas Müller kam erst Goretzka aus kurzer Distanz zum Abschluss, sein geblockter Versuch landete schließlich bei Leroy Sané, der völlig freistehend jedoch drüber schoss (38.). Nach dem Seitenwechsel sorgte Italien direkt wieder für Gefahr. Scamacca konnte eine Flanke von Alessandro Florenzi aber nicht richtig verwerten, weshalb der Kopfball am Tor vorbei ging (47.). Wenig später verfehlte Pellegrini mit einem Schlenzer das lange Toreck nur knapp (56.). Im weiteren Verlauf gestaltete sich die Partie zerfahren, vor den Toren geschah wenig, ehe Italien in der 70. Minute in Führung ging: Joker Wilfried Gnonto nahm über außen Tempo auf und flankte im Anschluss scharf in die Mitte, wo er den völlig freistehenden Pellegrini fand, der nur noch einschieben musste. Fast im Gegenzug fand die DFB-Elf die Antwort. Eine Flanke des eingewechselten Jonas Hofmann prallte von Timo Werners Körper zu Kimmich, der aus kurzer Distanz ins Eck traf (73.). Der Torschütze hätte nach erneuter Vorlage von Hofmann beinahe mit seinem zweiten Treffer das Spiel gedreht, er scheiterte aber am stark parierenden Donnarumma (79.). In der Folge kam Deutschland nur noch über Joker David Raum in der Nachspielzeit gefährlich vors Tor (90.+4). Die Startaufstellungen: Italien: 50 Donnarumma – 25 Florenzi, 95 Bastoni, 33 Acerbi, 3 Biraghi – 16 Frattesi, 4 Cristante, 8 Tonali, 21 Politano, 7 Pellegrini – 91 Scamacca Trainer: Roberto Mancini Deutschland: 1 Neuer – 39 Henrichs, 4 Süle, 2 Rüdiger, 24 Kehrer – 6 Kimmich, 8 Goretzka, 7 Gnabry, 25 Müller, 10 Sané – 11 Werner Trainer: Hans-Dieter Flick Schiedsrichter: Srdjan Jovanovic (Serbien) Reporterin: Claudia Neumann #zdfnationsleague
Verrücktes Formel 1 Chaos in Monaco! Erst wurde gar nicht gefahren, dann gab es Unfälle und Ärger um nicht ausgesprochene Strafen. Wieso hat Ferrari Protest gegen beide Red Bull eingelegt? Der Große Preis von Monaco 2022 ließ lange auf den Start warten, die Rennleitung hielt den Regen für zu stark, um das Rennen freizugeben, aber dann gab es doch noch einige Aufreger im Laufe der zwei respektive drei Stunden Rennzeit. Sergio Perez holte sich den Sieg vor Carlos Sainz, Max Verstappen und Charles Leclerc. Aber Ferrari war damit - unter anderem aufgrund eines Strategie-Patzers bei Leclerc - gar nicht happy und legte Protest ein! Dieser wurde jedoch abgeschmettert. Die Abläufe bei der Rennleitung und den Stewards sorgten allerdings für einiges Stirnrunzeln... Mick Schumacher sorgte für eine rote Flagge. Zum Glück kam er nach einem heftigen Unfall glimpflich davon – aber warum flog er überhaupt ab und zerlegte dabei seinen Haas Formel-1-Boliden in zwei Teile? Übersicht: 00:00 Intro & Themen 00:36 Warum gab es keine Strafe für Perez/Verstappen? 07:15 Warum konnte die F1 im Regen nicht starten/fahren? 09:20 Warum ging das Rennen nicht über die volle Distanz? 11:13 Warum gab es trotzdem volle Punkte? 12:34 Wie hat Ferrari Leclercs Strategie vermurkst? 18:14 Was führte zum Unfall von Mick Schumacher? #F1 #MonacoGP #Strafen Hier kannst Du unser Print-Magazin bestellen: https://abo.motorsport-magazin.com/ Hol Dir MSM Plus (werbefreie Webseite, App & Videos): https://mein.motorsport-magazin.com/plus
Real Madrid hat sich in einem packenden Champions League-Finale knapp mit 1:0 (0:0) gegen den FC Liverpool durchgesetzt. Vinicius Junior avancierte dank seines Treffers zum Matchwinner. Den Unterschied machte aber vor allem Real-Keeper Thibaut Courtois, der mit starken Paraden brillierte. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In unserem neuen Fußball-Magazin „Bolzplatz“ spricht Manu Thiele wöchentlich über die wichtigsten Themen im Fußball. In der aktuellen Folge geht es um die Frage, warum deutsche Trainer zuletzt die Champions League dominierten: https://kurz.zdf.de/tBMuP/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Aufgrund massiver Probleme beim Einlass verzögerte sich der Anpfiff des Finals um etwa 35 Minuten. Liverpool fand dann besser ins Spiel und kam so zur ersten guten Chance der Partie: Trent Alexander-Arnold bediente Mohamed Salah mit einem Querpass, doch der LFC-Angreifer scheiterte kurz vor dem Fünfmeterraum am stark parierenden Courtois scheiterte (16.). Die beste Liverpooler Möglichkeit hatte Sadio Mané in der 21. Minute: Nach einem Solo im Sechzehner konnte Courtois den Abschluss aber gerade noch an den Torpfosten lenken. Eine Flanke von Alexander-Arnold verwertete Salah mit dem Kopf, jedoch brachte er nicht genügend Druck dahinter (34.). Auch Mané hatte eine weitere Gelegenheit, doch bei seinem Schussversuch aus der Drehung war Madrids Verteidiger Eder Militao mit einer Rettungsgrätsche zur Stelle (40.). In der 43. Minute lag der Ball plötzlich auf der Gegenseite im Tor. Das vermeintliche 1:0 von Karim Benzema fand aufgrund einer schwierig zu ermittelten Abseitsstellung nach VAR-Intervention aber keine Anerkennung. Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich das Spiel ausgeglichener. Die nun insgesamt etwas mutiger agierenden Madrilenen erzielten schließlich die Führung: Einen schnellen Angriff vollendete Vinicius Junior nach einem Zuspiel von Fede Valverde zum 1:0 (59.). Liverpool lief im Anschluss an, doch abermals Salah konnte den herausragenden Courtois aus zweiter Reihe und kurzer Distanz nicht überwinden (64., 69.). In der Schlussphase drückten die Liverpooler auf den Ausgleich, allerdings blockte Madrids Hintermannschaft einige Abschlüsse ab. Zudem parierte Courtois mehrere Hochkaräter brillant – wie die Schussversuche des eingewechselten Diogo Jota (80.) und Salah (82.). Auf der anderen Seite spielte Real eine Kontergelegenheit nicht erfolgreich aus (83.), weshalb es beim 1:0 blieb. Die Startaufstellungen: FC Liverpool: 1 Alisson – 66 Alexander-Arnold, 5 Konaté, 4 van Dijk, 26 Robertson – 3 Fabinho, 14 Henderson, 6 Thiago – 11 Salah, 10 Mané, 23 Luis Diaz Trainer: Jürgen Klopp Real Madrid: 1 Courtois – 2 Carvajal, 3 Eder Militao, 4 Alaba, 23 Mendy – 14 Casemiro, 8 Kroos – 10 Modric, 15 Fede Valverde – 9 Benzema, 20 Vinicius Junior Trainer: Carlo Ancelotti Schiedsrichter: Clement Turpin (Frankreich) Reporter: Béla Réthy #zdfchampionsleague