Die weiterhin ersatzgeschwächten Bayern-Basketballer haben dem Favoriten FC Barcelona einen großen Fight geliefert, warten aber nach zwei Spielen noch auf ihren ersten Erfolg in der Königsklasse: Das nie aufsteckende Team von Cheftrainer Andrea Trinchieri unterlag dem diesjährigen EuroLeague-Finalisten in einem intensiven Duell vor knapp 4.000 Zuschauern im Audi Dome 72:80 (33:44); die Defense des spanischen Meisters zeigte dabei über die Distanz ihre Wirkung gegen die knappe Münchner Rotation. Dauerkarten + EL-Pass: https://fcbayern.com/basketball/de/dauerkarten Monatsabo Flex: https://fcbayern.com/basketball/de/tickets/monatsabo-flex All News, Videos & Highlights: ► Website: https://bit.ly/2EY5eek ► Instagram: https://bit.ly/3io4BYX ► Facebook: https://bit.ly/2GqJoR5 ► Twitter: https://twitter.com/FCBBasketball ► Tickets: https://bit.ly/3ip5ccQ Impressum: https://fcbayern.com/basketball/de/impressum
Tollhaus Oberwerth: Schängel mit 5 Toren gegen Salmrohr Wer im Fußballlexikon nach "Dramatik" sucht, der wird sicherlich das ein oder andere Spiel zwischen der TuS Koblenz und dem FSV Salmrohr empfohlen bekommen. Turbulente Spielverläufe, tolle Tore und viele Emotionen prägten die Duelle immer wieder. Und am Sonntagnachmittag schrieben die beiden Mannschaften das nächste Kapitel. Wenige Minuten nach Anpfiff ergriffen die Blau-Schwarzen die Initiative in der Begegnung. Als nach acht Minuten Jion Jeon ein erstes Mal frei vor Tim Kieren, dem Torwart der Gäste, scheiterte, wird sich der Keeper der Salmrohrer bereits auf einen anstrengenden Arbeitstag eingestellt haben, denn anders waren die folgenden Paraden kaum zu erklären: Die TuS Koblenz erspielte sich in Regelmäßigkeit zwar beste Torgelegenheiten, doch vor allen Dingen Torwart Kieren hatte meist etwas dagegen. Einmal passierte der Ball dann doch die Salmrohrer Torlinie: In der 34. Minute trat Umut Sentürk einen scharf getretenen Eckball vor das Tor der Gäste, den FSV-Kapitän Maximilian Düpre in bester Stürmer-Manier unglücklich in die eigenen Maschen einnetzte. Zur Pause waren die Spielverhältnisse relativ deutlich: Zehn zu null Torgelegenheiten für die TuS. In der zweiten Halbzeit machten die Schängel dann auch mit dem tollen Offensivfußball munter weiter, doch immer wieder scheiterte man, oft am starken gegnerischen Torwart. Ein zweites Tor wäre zu diesem Zeitpunkt längst überfällig gewesen, doch es kam anders: Ein Mal spielte der FSV Salmrohr seinen Konter gut aus und schon lag der Ball im Netz. Den Abschluss von Hendrik Thul lenkte Djordjevic zunächst zwar noch mit einem tollen Reflex ab, doch genau vor die Füße von Ex-Schängel Daniel Bartsch, der sich nicht zweimal bitten ließ und Salmrohr nach 55 Minuten mit der ersten Abschlussgelegenheit im Spiel zum Ausgleich verhalf. Die Reaktion der TuS? Sich schütteln und weiter machen. Nach zuvor vergebenen Halbchancen, schickte Umut Sentürk Marc Richter mit einem tollen Pass in die Tiefe, der cool vor Tim Kieren blieb und die Führung wieder herstellte. Drei Minuten später dann der erneute Nackenschlag: Alexander Kirsch erzielte den Ausgleich für die Salmrohrer. Doch es schien, als sei der Ehrgeiz der Schängel jetzt erst recht geweckt: Angetrieben vom Koblenzer Publikum drehten die Blau-Schwarzen in den Schlussminuten so richtig auf. Erst traf Umut Sentürk nach Vorarbeit von Qenaj zum 3:2, dann traf Ardit Maloku nach einem Fehler des Gästekeepers aus einer irrwitzigen Distanz von ca. 70-75 Metern das Tor. Den Schlusspunkt zum 5:2 setzte dann Armend Qenaj mit einer artistischen Einlage nach Vorarbeit von Umut Sentürk in der Schlussminute. Tolle Tore, das Oberwerth am Kochen, packende Emotionen und Spannung bis kurz vor Schluss: Ein guter Tag. Für die Schängel. Und die Zuschauer, die eine Mannschaft anfeuerten, die bis zum Schluss nicht aufgab und sich für die harte Arbeit auf dem Platz endlich mal belohnte. Für die TuS spielten: Djordjevic - Stahl, Szymczak, von der Bracke - Wingender, Asare, Jeon (64. Qenaj), Sentürk - Richter (82. Maloku), Mandt (79. Kurbashyan) - Pistor (71. Knop) Tore: 1:0 Maximilian Düpre (34. / ET) 1:1 Daniel Bartsch (55.) 2:1 Marc Richter (73.) 2:2 Alex Kirsch (76.) 3:2 Umut Sentürk (80.) 4:2 Ardit Maloku (86.) 5:2 Armend Qenaj (90.) Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz
Wichtiges Spiel, sportlich wie aus Fan-Sicht. Es galt Kuchl auf Distanz zu halten und gleichzeitig den Anschluss an Leader St. Johann nicht zu verlieren. Gefeiert wurde auch, und zwar 20 Jahre Freundschaft zwischen den Austria-Fans und den Anhängern von Udinese.
Der 1. FC Kaiserslautern siegt beim SC Verl mit 2:0 (1:0) und verschafft sich etwas Luft im Tabellenkeller. Die Partie startete ausgeglichen, beide Teams scheuten zunächst das Risiko. Etwas überraschend fiel daher die Führung. Der FCK nutzte seine erste echte Torchance: Nach etwas mehr als einer halben Stunde köpfte Philipp Hercher einen Diagonalball von Hendrick Zuck entschlossen zum 0:1 ins lange Eck (33. Minute). Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Roten Teufel konzentriert, die Gastgeber kamen weiter kaum zur Entfaltung. René Klingenburg verpasste das 0:2, als er aus kurzer Distanz an Verl-Torhüter Niclas Thiede (59.) scheiterte. Eine Unaufmerksamkeit des FCK im Aufbauspiel hätte dann beinahe für den Ausgleich gesorgt. Doch der Abschluss von Verls Torjäger Kasim Rabihic landete knapp neben dem FCK-Tor. Dafür erneuter Jubel auf der anderen Seite: Muhammed Kiprit traf nach einer schönen Kombination über die Außenbahn aus kurzer Distanz zum 0:2 (75.). In der 83. Minute hätte Mike Wunderlich für die Entscheidung sorgen müssen. Verls Keeper Thiede grätschte dem FCK-Profi den Ball vor dem leeren Tor im letzten Moment vom Fuß. Am Auswärtssieg des FCK änderte dies jedoch nichts mehr. Mit jetzt neun Punkten belegt der FCK Rang 16. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Nur drei Tage nach dem Heimerfolg bei der SG 2000 Mülheim Kärlich (2:0), ging es für die TuS Koblenz um die nächsten Punkte in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Gegner der Blau-Schwarzen war der TSV Emmelshausen, der mit drei Punkten aus zwei Spielen ordentlich in den Wettbewerb startete. Und die Hunsrücker zeigten mit einem frühen Warnschuss aus der Distanz, weshalb mit ihnen zu rechnen war. Die Schängel kamen aber immer besser in die Partie, übernahmen langsam die Kontrolle und gingen durch einen toll vorgetragenen Angriff in der 16. Spielminute in Führung. Adrian Knop verwertete, am langen Pfosten stehend, die scharfe Hereingabe von Yusupha Sawaneh. Im weiteren Verlauf der Halbzeit kontrollierten die Schängel das Geschehen, kamen aber erst kurz vor Ende der ersten Hälfte noch zu einer richtigen Großchance: Der Freistoß von Marc Richter traf aber nur die Latte. Die Pausenführung der TuS war zwar verdient, aber knapp. Nach einer taktischen Umstellung in Halbzeit zwei, konnte die TuS das Spielgeschehen noch besser kontrollieren: Die Blau-Schwarzen hatten fortan längere Ballbesitzpassagen und ließen vor dem eigenen Tor wenig bis gar nichts mehr zu. Mehr noch: Jacob Pistor, in der 61. Spielminute für Adrian Knop eingewechselt, gelang mit seinem ersten Ballkontakt per Kopf der Treffer zum 2:0. Die recht komfortable Führung der TuS geriet im weiteren Spielverlauf nicht mehr in Gefahr und so konnten am Ende die Schängel die 3 Punkte aus Emmelshausen mitnehmen. Für die TuS spielten: Bast - Stahl, Ahmetaj, Szymczak - Wingender, Richter, Jeon, Sentürk - Qenaj (77. Gürel), Sawaneh (46.Fuß), Knop (61. Pistor) Tore: 0:1 Knop (16.) 0:2 Pistor (61.) Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz
GÄNSEHAUT! 1. FC Magdeburg: Reimann – Obermair, Knost, Bittroff, Bell Bell (80. Rorig) – A. Müller, Condé (70. Krempicki), Malachowski – Atik (80. Ceka), Conteh (70. Brünker), Schuler (56. Kath) MSV Duisburg: Weinkauf – Feltscher, Gembalies, Steurer (83. Velkov), Kwadwo – Stierlin (63. Ghindovean), Frey, Pusch (63. Ekene), Bakir (76. Bakalorz), Ajani – Bouhaddouz (76. Ademi) Schiedsrichter: Patrick Schwengers Assistenten Lothar Ostheimer Tobias Wittmann Zuschauer: 14.145 (MDCC-Arena Magdeburg) Tore: 1:0 Luca Schuler (29.) - Nachdem Amara Condé mit einem angeschnittenen Distanzschuss die Latte getroffen hatte, kam der Abpraller zu Baris Atik. Er spielte einen genauen Pass in den Strafraum, wo Schuler zwischen Elfmeterpunkt und Fünfmeterraum stand und einnetzte. 2:0 Sirlord Conteh (36.) - Am Ende des Angriffs landete der Ball bei Amara Condé, der Conteh im Fünfmeterraum anspielte. Ihm verspringt der Ball zunächst zu Luca Schuler, der ihn aber gleich wieder zurückgab, sodass der Torschütze aus kurzer Distanz keine Probleme hatte. 2:1 Orhan Ademi (90.+2) – Ademi bekam einen langen Pass aus dem Mittelfeld, nahm ihn gut an und zog zum Tor. An der Fünfmeterkante schloss er mit einem flachen Schuss ab und erzielte somit kurz vor Ende den Anschlusstreffer.
BUNDESLIGA: Überragend! RB Leipzig feiert Schützenfest gegen den VfB Stuttgart RB Leipzig betreibt nach dem schwachen Saisonstart Wiedergutmachung. Und wie! Die Sachsen glänzen gegen den überforderten VfB Stuttgart mit tollem Fußball und sehenswerten Toren. In dieser Form ist RB ein Kandidat für den Titelkampf. Leipzig (dpa) - Vizemeister RB Leipzig spielt wieder wie ein Titelanwärter. Fünf Tage nach dem ganz schwachen Saisonstart in Mainz gewann das Team des neuen Trainers Jesse Marsch gegen den als Tabellenführer angereisten VfB Stuttgart überlegen mit 4:0 (1:0). Der überragende Dominik Szoboszlai (38. und 52. Minute) bei seinem Startelfdebüt, Emil Forsberg (46.) und André Silva (65./Handelfmeter) trafen für die spielstarken und -freudigen Leipziger, die den VfB zwischenzeitlich in dessen Hälfte festmachten. «Ein besseres Debüt vor den Fans kann man nicht haben», sagte der zuletzt lange verletzte Szoboszlai bei DAZN. «Ich habe richtig viel erlebt, das war nicht einfach. Ich bin sehr glücklich, dass wir wieder Fans haben dürfen und ich zwei Tore schießen konnte. Heute war perfekt. Wir haben sehr, sehr gut reagiert auf das Spiel gegen Mainz.» Forsberg sprach von einer «wahnsinnigen Leistung von uns». Die von Pellegrino Matarazzo trainierten Schwaben verloren ihre Spitzenposition in der Fußball-Bundesliga allein durch die Gegentore. Nach dem Schlusspfiff sorgten sich die Stuttgarter um den nach seiner Corona-Infektion gerade erst zurückgekehrten Stürmer Sasa Kalajdzic, der mit einer Verletzung wohl an der Schulter auf dem Rasen behandelt werden musste. Im ersten Bundesliga-Duell zweier US-Trainer bestimmte Leipzig klar schon die ersten Halbzeit. Marsch hatte seine Mannschaft im Vergleich zum 0:1 beim FSV Mainz 05 auf drei Positionen verändert. Der mit dem FC Bayern in Verbindung gebrachte Kapitän Marcel Sabitzer saß bis zur 68. Minute nur auf der Bank. Angefeuert von den 23 100 Fans in der Leipziger Arena spielte RB enorm offensiv - Forsberg gab den ersten Schuss ab, den VfB-Torwart Florian Müller parierte (5.). «Wir sind bereit für eine super Leistung», hatte Marsch vor dem Spiel gegen seinen Landsmann Matarazzo gesagt, dem er einst als Spieler in einer Partie in den USA gegenübergestanden hatte. Der VfB agierte - auch gezwungen durch das dominante RB-Spiel - deutlich zurückhaltender als beim furiosen 5:1 gegen die SpVgg Greuther Fürth zum Auftakt. Hamadi Al Ghaddioui prüfte per Direktabnahme RB-Torwart Peter Gulacsi (10.). Das Leipziger Pressing funktionierte bestens, insbesondere Forsberg und Szoboszlai sorgten für enorme Unruhe in der Schwaben-Defensive. Müller musste sich bei einer abgefälschten Hereingabe von Christopher Nkunku ganz schön strecken, um das 0:1 zu diesem früheren Zeitpunkt zu verhindern (15.). Marsch und Matarazzo standen beide immer wieder am Rand ihrer Coaching-Zonen und versuchten, Einfluss auf das Spiel zu nehmen. Marsch konnte in der 23. Minuten einen Seitfallzieher seines Neuzugangs Silva bestaunen, den Müller aber entschärfte. Der VfB-Keeper bekam deutlich mehr zu tun, als den Stuttgartern lieb sein konnte. Nur wenige Entlastungsangriffe führten zu gefährlichen Aktionen im Leipziger Strafraum. Al Ghaddioui hatte in der ersten Halbzeit eine große Chance zur Führung: Der Ersatz des bis zur 73. Minute noch auf der Bank sitzenden Kalajdzic bekam aber nicht ausreichend Druck hinter den Ball (33.). Davon abgesehen ließ sich der VfB, der schon in den vorausgegangenen sechs Bundesliga-Spielen gegen RB fünf Niederlagen kassiert hatte, in die eigene Hälfte drücken. Szoboszlai belohnte das beherzte Leipziger Nachsetzen nach einem Stuttgarter Abspielfehler mit seinem Tor per sattem Schuss von der Strafraumgrenze. Die Führung war bei 16:4 Torschüssen in der ersten Halbzeit absolut verdient - und nach 15 Sekunden des zweiten Durchgangs noch beruhigender. Vom Anstoß weg spielten sich die Leipziger an den Gästen vorbei, Forsberg behielt nach Vorlage von Silva vor Müller aus kurzer Distanz die Nerven. Die Fans feierten ihre Profis und jubelten nach Szoboszlais Kunststück noch lauter. Der Ungar wollte seinen Freistoß wohl eher als scharfe Hereingabe in den Strafraum spielen, der ganz stark getretene Ball segelte aber an allen vorbei ins Tor von Müller. #rbleipzig #vfbstuttgart bundesliga Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Unsere Reportagen & Dokumentationen http://bit.ly/WELTdokus Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2021 erstellt I aktuell news
Il Picerno corsaro, vince anche sul terreno del Brindisi, col punteggio minimo e senza troppa fatica. Uno a zero il risultato nella sua trentunesima partita. Mantiene le distanze dalla capolista Taranto e non rinuncia alla sfida per la promozione nella serie superiore