Trotz eines historischen Treffers nach nur 13 Sekunden ist Vizeweltmeister Frankreich mit einer Niederlage in die neue Saison der Nations League gestartet. Gegen die bei der EM enttäuschenden Italiener verlor Frankreich im Prinzenpark von Paris 1:3 (1:1) - und das, obwohl Bradley Barcola (1.) unmittelbar nach dem Anpfiff das schnellste Tor der französischen Länderspielgeschichte erzielt hatte. Hier gibt es die Highlights aller deutschen Spiele in der UEFA Nations League sowie ausgewählte Topspiele in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In der aktuellen Saison spielen neun Bundesliga-Gründungsmitglieder im deutschen Unterhaus. Kleinere Vereine wie Heidenheim und Kiel aber erstklassig. Gerade deswegen ist die 2. Bundesliga ein echter Publikumsmagnet – auch im internationalen Vergleich. In der neuen Folge Bolzplatz beleuchten wir die Gründe für die Annäherung der Beliebtheit der 2. Liga an die Bundesliga und das hat nicht nur mit den Traditionsvereinen zu tun: https://kurz.zdf.de/UKFU1/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Aus Sicht der Franzosen hatte der Abend im Prinzenpark perfekt begonnen. Bradley Barcola (1.) benötigte nur wenige Momente für seinen historischen Treffer. Er war dabei noch deutlich schneller erfolgreich als der bisherige französische Rekordschütze Bernard Lacombe: Der hatte bei der WM 1978 38 Sekunden für sein Tor ebenfalls gegen Italien gebraucht. Damals verloren die Franzosen ebenfalls - und auch diesmal erwies sich das frühe Tor nicht als gutes Omen. Frankreich hätte schon früh den Ausgleich kassieren können. Doch mit seinem Kopfball traf Davide Frattesi (6.) nur die Latte. Besser machte es Federico Dimarco (30.), der nach einer Hackenablage von Sandro Tonali mit einem sehenswerten Volleyschuss ausglich. Die Franzosen, bei denen der Münchner Michael Olise bei seinem Länderspieldebüt auf den Flügeln wirbelte, kamen nur selten zu gefährlichen Abschlüssen. Nach der Pause schlugen Davide Frattesi (51.) und Giacomo Raspadori (74.) zu. Die Aufstellungen: Frankreich: Maignan - Clauss (77. Koundé), Konaté, Saliba, Théo Hernandez - Fofana (58. Koné), Kanté (77. Zaïre-Emery) - Griezmann (77. Thuram), Olise (58. O. Dembélé), Barcola - Mbappé Trainer: Didier Deschamps Italien: Donnarumma - Di Lorenzo, Bastoni, Calafiori (71. Buongiorno) - Cambiaso, Frattesi (61. Udogie), Ricci, Tonali, Dimarco (81. Brescianini) - Lo. Pellegrini (46. Raspadori) - Retegui (81. Kean) Trainer: Luciano Spalletti Schiedsrichter: Sandro Schärer (Schweiz) Kommentator: Moritz Zschau #zdfnationsleague
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Nach über 14 Jahren und 131 Länderspielen habe ich mich dazu entschlossen meine Karriere in der deutschen Nationalmannschaft zu beenden. Mit diesem Video möchte ich mich bei allen Fans und Weggefährten, die mich beim DFB-Team unterstützt haben, ganz herzlich bedanken.
Die DFB-Legende Thomas Müller hat ihre Karriere in der Nationalmannschaft beendet. Der Weltmeister von 2014 wird nach dem ...
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