Borussia Dortmund – VfB Stuttgart | Bundesliga, 11. Spieltag 2025/26 | sportstudio
Borussia Dortmund – VfB Stuttgart | Bundesliga, 11. Spieltag 2025/26 | sportstudio

Der BVB kam trotz 2:0-Halbzeitführung nur zu einem turbulenten 3:3 gegen den VfB Stuttgart in der Fußball-Bundesliga. Der entscheidende Mann war Deniz Undav, der dreifach traf – und sogar noch auf Karim Adeyemis Last-Minute-Treffer eine Antwort fand. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Europas neue Supermacht? Arsenal dominiert die Premier League, steht in der Champions League ohne Gegentor da – und für Trainer Mikel Arteta wird die Saison zum „Do or Die“. Nach Jahren des Umbruchs, hohen Investitionen und einem der stärksten Kader Europas erwarten Verein und Fans endlich einen großen Titel. Unter anderem mit Per Mertesacker sprechen wir darüber, warum Arsenal diesmal reif genug wirkt. Jetzt in einer neuen Folge Bolzplatz streamen: https://kurz.zdf.de/fpm/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Ein Dreierpack von Deniz Undav (47. Minute/71./90.+1) bescherte den Gästen ein gerechtes Unentschieden. Der eingewechselte Karim Adeyemi hätte mit seinem Treffer zum 3:2 (89.) noch für die Geschichte des Spiels gesorgt, ehe Undav erneut zuschlug. Emre Can (34. Minute/Foulelfmeter) und Maximilian Beier (41.) hatten die Dortmunder vor der Pause in Führung gebracht. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Dortmund: Kobel - Anton, Can, Schlotterbeck - Ryerson, Bellingham, Nmecha, Beier (90. Silva) - Brandt (73. Svensson), Chukwuemeka (77. Adeyemi) - Guirassy. Trainer: Niko Kovac VfB Stuttgart: Nübel - Assignon, Jeltsch, Chabot, Mittelstädt (80. Hendriks) - Andrés (80. Nartey), Stiller (90. Karazor) - Tomás (73. Führich), El Khannouss, Leweling (90. Vagnoman) - Undav. Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Benjamin Brand (Unterspiesheim) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfbundesliga



VfB Stuttgart – FC Bayern München | Franz-Beckenbauer-Supercup 2025 | sportstudio
VfB Stuttgart – FC Bayern München | Franz-Beckenbauer-Supercup 2025 | sportstudio

Die Münchner bezwangen den VfB Stuttgart im Duell um den Franz-Beckenbauer-Supercup mit 2:1 (1:0) und nehmen vom Gastspiel am Neckar den Silberpott mit nach Hause. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Du willst in die Kabine eines Profiklubs schauen und live dabei sein, wenn der Mannschaft die Entlassung ihres Trainers erklärt wird? Dann bist du hier genau richtig! Ab 22. August findest du im ZDF-Streaming-Portal die neue Doku "Always Hamburg – Hoffnung. Schmerz. Verbundenheit". Die sechsteilige Serie begleitet den HSV auf dem Weg zurück in die Bundesliga und gewährt exklusive Einblicke in das Profigeschäft. Bis dahin kannst du dir hier noch mehr interessante Sportdokus ansehen: https://kurz.zdf.de/uAHwS/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Erste Gefahr strahlten Leon Goretzka (4.), Michael Olise (9.) und Serge Gnabry (15.) aus. Ihre Schüsse rauschten jedoch knapp am Tor von Fabian Bredlow, der den verletzten Alexander Nübel vertrat, vorbei. Die Stuttgarter konnten derweil nur wenig für Entlastung sorgen. Gerade Nick Woltemade hatte einen schweren Stand, weil ihm FCB-Innenverteidiger Dayot Upamecano in Manndeckung nahm. Auf der anderen Seite machte dann Luca Jaquez einen Fehler und legte Harry Kane mit einem missglückten Klärungsversuch die Führung auf. Anschließend berappelte sich Stuttgart zwar, kam wegen mehrerer starker Paraden von Manuel Neuer aber nicht zum Ausgleich. Auch bei den Bayern haperte es in der Folge an der Chancenverwertung. Konrad Laimer chippte leichtfertig drüber (25.), auch Olise verfehlte aus kurzer Distanz per Kopf (38.). Dennoch führte das Team von Trainer Vincent Kompany nach einer intensiven ersten Hälfte durchaus verdient. Als die Teams wieder aus der Kabine kamen, sahen die 60.000 Zuschauer ein weiterhin rasantes und mit harten Zweikämpfen geführtes Spiel. Stuttgart kam besser rein, Nationalspieler Deniz Undav verpasste bei einem Freistoß aus aussichtsreicher Position aber den Ausgleich (49.). Auch danach war das Team von Trainer Sebastian Hoeneß in der Gefahrenzone zu ungenau, konnte sich aber hinten auf Bredlow verlassen. Gegen Kane verhinderte er in der 62. Minute einen höheren Rückstand - das Spiel wurde wieder offener. Beinahe sorgte Woltemade dann für Ekstase auf den Rängen, aber auch er köpfte über das Tor (72.). Drei Minuten später zwang Jamie Leweling Neuer zu einer Glanzparade. Dayot Upamecano fälschte dessen Schuss gefährlich ab, doch dann kam der nächste Treffer der Bayern dank Luis Díaz. Jamie Lewelings Treffer änderte am Erfolg der Bayern nichts mehr. Die Aufstellungen:  VfB Stuttgart:  Bredlow - Vagnoman (81. Assignon), Jaquez, Chabot (71. Hendriks), Mittelstädt - Karazor (81. Nartey), Stiller (87. Andrés) - Leweling, Undav, Führich (71. Demirovic) - Woltemade Trainer: Sebastian Hoeneß FC Bayern München:  Neuer - Laimer (72. Boey), Upamecano (80. Kim), Tah, Stanisic - Kimmich, Goretzka (90.+3 Bischof) - Olise (90.+3 Karl), Gnabry (81. Guerreiro), Luis Díaz - Kane Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Moritz Zschau #zdfsupercup



Arminia Bielefeld – VfB Stuttgart | DFB-Pokal, Finale Saison 2024/25 | sportstudio
Arminia Bielefeld – VfB Stuttgart | DFB-Pokal, Finale Saison 2024/25 | sportstudio

Der VfB Stuttgart hat zum vierten Mal in seiner Vereinsgeschichte den DFB-Pokal gewonnen. Im Endspiel in Berlin besiegte der Fußball-Bundesligist den Überraschungsfinalisten und Drittliga-Meister Arminia Bielefeld mit 4:2 (3:0). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/     Bei der AS Rom wird Mats Hummels vom Bankdrücker zur Stammkraft, vom Eigentor-Schützen zum gefeierten Helden in der Nachspielzeit. In sehr persönlichen Gesprächen nimmt Mats Hummels Tommi Schmitt mit auf seine italienische Reise. Eine Reise, auf der sich das Dolce Vita für Mats Hummels in eine sportliche Achterbahnfahrt verwandelt. Die Doku gibt’s hier https://kurz.zdf.de/3Cf/   sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/       sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de       sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/  Zwar ließ sich Bielefeld vor rund 74.000 Zuschauern im Olympia Stadion in Berlin zu Beginn bei einzelnen kleinen Stockfehlern die Nervosität anmerken, der Außenseiter suchte jedoch mutig den Weg nach vorne. Und schockte beinahe den Favoriten. Nach starker Kombination fand Arminia-Stürmer Joel Grodowski im Strafraum den unbehelligten Noah Sarenren Bazee (12.), der aus fünf Metern nur die Latte traf. Doch Stuttgart hatte eben Angelo Stiller, der mit jeder Aktion stärker wurde. Nur zwei Minuten nach dem Fast-Rückstand steckte der Mittelfeld-Regisseur perfekt auf den kürzlich von Bundestrainer Julian Nagelsmann für das Final Four der Nations League in die Nationalmannschaft berufenen Nick Woltemade durch. Der Pokal-Experte, der nun in fünf von sechs Runden erfolgreich war, schüttelte Bielefelds Stefano Russo ab und vollstreckte im Duell mit Arminia-Torwart Jonas Kersken eiskalt. Auch wenn die Arminia zurückzuschlagen versuchte, bestach Stuttgart durch Effizienz. Nach Bielefelder Ecke konterte der VfB das Team von Trainer Mitch Kniat blitzschnell aus, Enzo Millot musste nach Deniz Undav-Vorlage nur noch einschieben. Der VfB bestrafte nun nahezu jeden Fehler gnadenlos, die Arminia wackelte defensiv bedenklich. Im Mittelfeld luchste Stiller Bielefelds Maximilian Großer den Ball ab und setzte Undav in Szene, der gegen Jonas Kersken problemlos verwandelte. Laut Daten-Service Opta schoss kein Verein im Pokalfinale so früh drei Tore. Direkt nach der Pause machte Stuttgart weiter Druck, Kerksen parierte einen Schuss von Woltemade (47.) mit dem Fuß. In der vermeintlichen Gewissheit des sicheren Sieges agierten Hoeneß' Mannschaft etwas schluderig in der Chancenverwertung. Erst verzog Undav (51.) aus einiger Entfernung, ehe er drei Minuten später nach einem Kabinettstückchen im Sechszehner unnötig querlegte, anstatt selbst abzuschließen. Millot machte es nach einem Fehlpass von Louis Oppie besser - es war der vierte individuelle Patzer, der an diesem Abend zu einem Gegentor führte. In der Schlussphase kam Bielefeld tatsächlich noch einmal heran, doch es war zu spät. Die Aufstellungen:  Arminia Bielefeld:  Kersken - Hagmann (46. Lannert), L. Schneider, Großer, Oppie - Russo, Schreck (46. Young), Corboz, Sarenren Bazee (59. Felix), Wörl (83. Kunze) - Grodowski (80. Kania) Trainer: Michél Kniat   VfB Stuttgart: Nübel - Vagnoman, Jaquez, Chabot (76. Jeltsch), Mittelstädt - Karazor, Stiller (87. Nartey), Millot (69. Demirovic), Undav, Führich (69. Hendriks) - Woltemade Trainer: Sebastian Hoeneß   Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)   Kommentator: Gari Paubandt #zdfdfbpokal



1. FC Union Berlin – VfB Stuttgart | Bundesliga, 30. Spieltag 2024/25 | sportstudio
1. FC Union Berlin – VfB Stuttgart | Bundesliga, 30. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Der 1. FC Union und der VfB Stuttgart lieferten sich ein Tor-Spektakel für die Geschichtsbücher - doch so richtig freuen konnten sich darüber nur die Berliner. Denn der Punktgewinn beim in der ersten Halbzeit turbulenten und rekordträchtigen 4:4 (4:4) im 100. Bundesliga-Heimspiel im Stadion An der Alten Försterei bescherte Union den vorzeitigen Verbleib in der Fußball-Bundesliga. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Es brodelt in der vierthöchsten deutschen Spielklasse. Während Traditionsklubs in der Regionalliga Nordost vehement eine Reform der unfairen Aufstiegsregelung einfordern, gerät im Westen ein Verein nach dem anderen in finanzielle Schieflage - mit teils grotesken Auswüchsen wie beim 1. FC Düren. Dort soll der Spielbetrieb mithilfe eines Spieler-Castings aufrechterhalten werden. In einer neuen Folge Bolzplatz schauen wir uns das Chaos genauer an: https://kurz.zdf.de/YEo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Die Gastgeber legten in ihrem 100. Bundesliga-Heimspiel einen Blitzstart hin. Andrej Ilic (5.) staubte aus kurzer Distanz ab. Die Eisernen waren bemüht, den Schwaben die Räume zu rauben - und sie blieben selbst höchst gefährlich. Nach dem zweiten Treffer, durch Diogo Leite nur eine knappe Viertelstunde später, schien die große Union-Party sicher, doch dann wurde es erst so richtig wild. Aus dem Nichts meldete sich Stuttgart mit Deniz Undavs (23.) Fernschuss, seinem ersten Treffer seit dem 18. Januar, zurück, Enzo Millot (29.) legte schnell mit viel Gefühl nach. Doch Leopold Querfeld (38.) setzte noch einen drauf, als er den Ball ansatzlos aus 35 Metern zum 3:2 ins Tor drosch. Spätestens jetzt rannten beide Teams ohne Rücksicht auf Verluste an und das Spiel eskalierte komplett. In einer ersten Halbzeit, in der quasi Abwehrarbeit nicht existierte, belohnten Jeff Chabot (43.) und Chris Führich (45.+1) den immer stärker drückenden VfB mit der Führung, wobei Ilic der Partie mit seinem zweiten Treffer (45.+6), diesmal per Kopf, die nächste Wendung verlieh. Und Bundesliga-Geschichte schrieb: Acht Tore in einer Halbzeit, das gab es in der Bundesliga noch nie. In der Halbzeit schienen Steffen Baumgart und VfB-Coach Sebastian Hoeneß, die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Abwehrreihen standen nun sicherer, kein Vergleich zu den teils vogelwilden Zuständen aus Abschnitt eins. Als direktes Resultat flachte die Partie ab, Großchancen gab es kaum noch. Ein Distanzschuss von Unions Benedict Hollerbach (56.) flog klar über das Tor. Die Aufstellungen: 1. FC Union Berlin: Rönnow - Doekhi, Querfeld, Leite - Trimmel, Khedira, Rothe - Haberer (72. Bénes), Schäfer (90.+2 Tousart) - Ilic (83. Ljubicic), Hollerbach (83. Skarke) Trainer: Steffen Baumgart VfB Stuttgart: Nübel - Stergiou (90.+1 Stenzel), Jeltsch, Chabot (72. Hendriks), Mittelstädt - Karazor, Stiller - Millot, Undav, Führich (90.+1 Bruun Larsen) - Demirovi Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Tobias Stieler (Sölden) Kommentator: Gari Paubandt #zdfbundesliga



VfB Stuttgart – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 26. Spieltag 2024/25 | sportstudio
VfB Stuttgart – Bayer 04 Leverkusen | Bundesliga, 26. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Dank großer Moral, einer furiosen Aufholjagd und später Tore hat Bayer Leverkusen den Rückstand auf Tabellenführer FC Bayern München in der Fußball-Bundesliga verkürzt. Angreifer Patrik Schick schoss den Meister beim VfB Stuttgart in der Nachspielzeit nach 1:3-Rückstand noch zum 4:3 (0:1)-Sieg und ließ die Werkself jubeln. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/fJVd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Nach dem Aus in der Champions League gegen die Bayern und der ungewohnten Niederlagenserie hatte sich Bayer-Trainer Xabi Alonso vor der Partie im Schwabenland betont gelassen gegeben. Nahezu unbeeindruckt zeigten sich dann auch seine Profis, die in Stuttgart zunächst mehr vom Spiel hatten. Der VfB aber biss sich nach und nach in die Partie - und belohnte sich nach einer Viertelstunde: Den Schuss von Jamie Leweling aus kurzer Distanz konnte Bayer-Keeper Lukas Hradecky noch parieren, gegen den Abstauber von Ermedin Demirovic (15.) war der Finne aber machtlos. Patrik Schick verpasste für Bayer die schnelle Antwort, als er den Ball aus zentraler Position nach einer Flanke über das Tor setzte (21.). Der Double-Gewinner der vergangenen Saison mühte sich in der Folge vergeblich um Großchancen, das verletzungsbedingte Fehlen von Florian Wirtz machte sich bemerkbar. Der VfB präsentierte sich in den entscheidenden Zweikämpfen hellwach und hätte kurz vor dem Pausenpfiff nach einem Gegenstoß durch Enzo Millot beinahe noch das 2:0 erzielt (45.+1). Das zweite Tor fiel stattdessen kurz nach Wiederanpfiff: Bei einem schnellen Gegenstoß bediente Enzo Millot Nick Woltemade (48.), der vor Hradecky eiskalt blieb. Diesmal aber gelang der Werkself der rasche Gegenschlag, Jeremy Frimpong (56.) traf per Flachschuss aus halbrechter Position im Strafraum. Doch nur kurz darauf war der alte Abstand wiederhergestellt: Demirovic scheiterte nach einem überfallartigen Angriff noch an Hradecky, von dem Keeper prallte der Ball allerdings zu Granit Xhaka (62.), der ihn unfreiwillig ins eigene Tor bugsierte. Auch dieser Spielstand aber hatte nur kurz Bestand. Piero Hincapié (67.) traf für Leverkusen nach einer Ecke mit einem Schuss in den linken Winkel. Die Partie schien nun völlig offen - und Leverkusen meldete sich eindrucksvoll zurück. Das Eigentor von Angelo Stiller (88.) und Patrik Schick (90.+4) bescherte Leverkusen jedoch den lange nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: A. Nübel - Jeltsch, Al-Dakhil (77. Chabot), Hendriks, Mittelstädt (89. Führich) - Karazor, Stiller - Leweling (68. Vagnoman), Millot (68. Undav) - Demirovic (77. Touré), Woltemade Trainer: Sebastian Hoeneß Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Mukiele, Tah, Andrich (74. Arthur), Hincapié - García (57. Adli), Xhaka - Frimpong, Palacios, Grimaldo (57. Boniface) - Schick Trainer: Xabi Alonso Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga



Alexander Nübel Amazing or Lucky Save ?🧤⚽ #vfbstuttgart #alexander #Nübel #goalkeeper #save
Alexander Nübel Amazing or Lucky Save ?🧤⚽ #vfbstuttgart #alexander #Nübel #goalkeeper #save

Today, I will take you to Signal Iduna Park for the thrilling Bundesliga clash between Borussia Dortmund and Stuttgart .



Borussia Dortmund – VfB Stuttgart | Bundesliga, 21. Spieltag 2024/25 | sportstudio
Borussia Dortmund – VfB Stuttgart | Bundesliga, 21. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Niko Kovac hat als neuer Trainer von Borussia Dortmund einen Fehlstart hingelegt. Der BVB verlor im ersten Spiel unter dem Nachfolger von Nuri Sahin gegen den VfB Stuttgart mit 1:2 (0:0). Vor 81.365 Zuschauern im ausverkauften Dortmunder Stadion sorgten ausgerechnet der Ex-Stuttgarter Waldemar Anton (50. Minute) mit einem Eigentor und Jeff Chabot (62.) für die Tore der Gäste. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/   Ein neues Format und Spektakel bis zum Ende der Vorrunde: Die reformierte Champions League hat die Erwartungen auf den ersten Blick erfüllt, die Zahlen sind jedenfalls beeindruckend. So viele Tore wie noch nie und dazu natürlich diese irre Konferenz am letzten Spieltag, an dem es in fast allen Partien noch um etwas geht. Aber wie sieht es mit den Nachteilen aus, bei denen vor allem ein Punkt immer wieder erwähnt wird? Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/u3JM/ sportstudio bei Instagram: https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp: https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Zwar hatte der BVB meist den Ball, zügig nach vorne ging es aber nicht. Bei dem mäßigen Tempo hatte Stuttgart meist keine Probleme, die Dortmunder Angriffe abzufangen. Niko Kovac pustete tief durch, als ein Treffer von Jeff Chabot (18.) wegen einer Abseitsstellung nicht zählte. Gefährlicher war der VfB und er profitierte bei seiner größten Chance von einem Aussetzer Waldemar Antons. Der frühere Stuttgarter, von den Gästefans bei jedem Ballkontakt mit Pfiffen bedacht, spielte einen zu kurzen Rückpass, den Deniz Undav abfing. Der Nationalstürmer ließ sich auf dem Weg zum Dortmunder Tor aber zu viel Zeit, Emre Can holte Undav noch ein und wurde von den Fans für diese gelungene Rettungsaktion gefeiert (37.). Der BVB kam stürmischer aus der Pause, Karim Adeyemi enteilte auf der rechten Seite, fand mit seiner Hereingabe aber keinen Abnehmer. Drei Minuten später war Adeyemi wieder frei durch, sein Schuss flog knapp vorbei (49.). Unter den Augen von Bundestrainer Julian Nagelsmann wehrte sich der VfB erfolgreich. Anton grätschte eine Flanke von Chris Führich unglücklich ins eigene Tor. Als der BVB noch versuchte, sich davon zu erholen, schlug Chabot nach einer Ecke wuchtig zu. Mit Glück und Geschick verhinderte Alexander Nübel den schnellen Dortmunder Anschlusstreffer, als er einen abgefälschten Schuss von Jamie Gittens an die Latte lenkte (68.). Wenig später reagierte Kovac mit der Einwechslung von Maximilian Beier. Der Nationalstürmer sollte mit seinem Tempo für mehr Schwung sorgen. Weil der VfB aber geschickt verteidigte, blieben kaum Räume für Dortmunder Hochgeschwindigkeitsangriffe. Stattdessen musste der BVB weiter beharrlich nach einer Lücke suchen - und fand sie in der 81. Minute durch Julian Brandt. Mit einer erfolgreichen Eckenvariante verkürzte der BVB auf 1:2. Kurz vor Schluss sah Julian Ryerson Gelb-Rot. Für den Ausgleich reichte es Dortmund zu zehnt nicht mehr. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Can, Anton, Bensebaini (85. Svensson) - Sabitzer, Brandt, Groß (85. Reyna) - Adeyemi (71. Beier), Guirassy, Gittens (85. Duranville) Trainer: Niko Kovac VfB Stuttgart: A. Nübel - Stergiou, Chabot, Hendriks, Mittelstädt - Karazor, Stiller - Leweling (86. Woltemade), Millot (77. Keitel), Führich (70. Vagnoman) - Undav (70. Demirovic) Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga



FC Bayern: Urbig-Wechsel fix! Wie geht es mit Alexander Nübel weiter? | Reif ist Live
FC Bayern: Urbig-Wechsel fix! Wie geht es mit Alexander Nübel weiter? | Reif ist Live

Reif ist Live wird präsentiert von der DVAG Der Gewinner des Spieltags heißt: FC Bayern. Der Rekordmeister gewinnt 2:1 gegen ...




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