Campionato di Serie D - Girone G - Stagione 2021/22 Riprese video e montaggio a cura di Kleyos Sito web: https://www.lanuseicalcio.com/ Facebook: https://www.facebook.com/lanuseicalcio Instagram: https://www.instagram.com/asdlanuseicalcio/
Campionato di Serie D - Girone G - Stagione 2021/22 Riprese video e montaggio a cura di Kleyos Sito web: https://www.lanuseicalcio.com/ Facebook: https://www.facebook.com/lanuseicalcio Instagram: https://www.instagram.com/asdlanuseicalcio/
Die deutsche Nationalmannschaft und die Niederlande haben sich im WM-Härtetest mit 1:1-Unentschieden getrennt. Das einzige Tor für die DFB-Elf erzielte Thomas Müller kurz vor der Halbzeit, Steven Bergwijn glich in der 68. Minute aus. Nur wenige Minuten nach dem Anschlusstreffer nahm Schiedsrichter Craig Pawson nach Videobeweis einen Foulelfmeter für die Niederlande zurück. Durch das Remis bleibt die deutsche Mannschaft unter Bundestrainer Hansi Flick weiterhin unbesiegt. Diesen Winter wird in Katar die WM ausgetragen. Wie ist aus dem kleinen Wüstenstaat ein Global Player im Fußball geworden? Ein Blick auf Menschenrechtsverletzungen bis hin zur Gefährdung der Meinungsfreiheit auch für deutsche Fußball-Fans: https://kurz.zdf.de/H3q/ Spiele leitete Hansi Flick als Cheftrainer beim FC Bayern München, sieben Titel, darunter das Triple, gewann der 57-Jährige für den deutschen Rekordmeister. Jetzt ist Flick Bundestrainer und steht mit der WM vor der ersten großen Prüfung. Hansi Flick im Portrait: https://kurz.zdf.de/xu3q/ Hier könnt ihr unseren Kanal abonnieren: http://kurz.zdf.de/sportabo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 50.000 Zuschauer*innen hatte Leroy Sané in der 12. Minute die erste nennenswerte Chance für die DFB-Elf. Thomas Müller spielte seinen Vereinskollegen mit einem Chip-Ball frei, doch der konnte nach einer Brustannahme den Ball nur ans Außennetz befördern. Sieben Minuten später kam dann auch die Niederlande zum Zug, doch der Dortmunder Donyell Malen konnte seinen Querpass nicht an den Mann bringen. Kurz darauf hätte Deutschland das 1:0 machen können. Kai Havertz hatte plötzlich viel Platz, passte zu David Raum, der wiederum auf Timo Werner weiterleitete – der anschließende Kopfball ging jedoch nur an die Latte. Das Tor hätte aufgrund von einer Abseitsstellung ohnehin nicht gezählt. Kurz vor der Halbzeit war es dann Thomas Müller, der die DFB-Elf in Führung schoss. Die Hereingabe von Jamal Musiala fand zwar nicht wie gewünscht Kai Havertz, doch der Niederländer Tyrell Malacia ging so dazwischen, dass der Ball zu Müller fiel, der mit links ins linke obere Eck vollendete. Kurz nach der Pause hätte David Raum auf 2:0 erhöhen können, doch sein Schuss ging knapp über die Latte. Das sollte sich wenig später rächen. In der 68. Minute traf der vorher eingewechselte Steven Bergwijn zum 1:1-Ausgleich für die Niederlande. Denzel Dumfries setzte sich gegen Raum durch und legte den Ball auf Bergwijn zurück, der die Kugel per sattem Schuss unter die Latte ins Tor schoss. Nur drei Minuten später herrschte wieder große Aufregung im Amsterdamer Stadion. Torschütze Bergwijn steckte den Ball durch zu Memphis Depay, der von Thilo Kehrer nur per Foul gestoppt werden konnte. Der Videoschiedsrichter schaltete sich ein, Schiedsrichter Craig Pawson überprüfte die Szene und nahm den Strafstoß allerdings zurück. Beflügelt vom Ausgleichstreffer setze die Elf von Bondscoach Louis van Gaal die Deutschen mächtig unter Druck – zu einem weiteren Treffer reichte es aber nicht. Auch Lukas Nmecha ließ die Riesenchance für Deutschland kurz vor Schluss ungenutzt. Die Startaufstellung: Niederlande: 1 Flekken – 3 de Ligt, 4 van Dijk, 17 Blind – 22 Dumfries, 20 Koopmeiners, 21 de Jong, 6 Malacia, 11 Berghuis – 18 Malen, 10 Depay Trainer: Louis van Gaal Deutschland: 1 Neuer – 5 Kehrer, 2 Rüdiger, 23 Schlotterbeck, 3 Raum – 14 Musiala, 21 Gündogan, 13 Müller, 11 Havertz, 19 Sané – 9 Werner Trainer: Hansi Flick Schiedsrichter: Craig Pawson (England)
Diese drei Punkte gegen Schlusslicht Union Fürstenwalde waren eigentlich fest eingeplant. Aber der ZFC Meuselwitz traf zunächst nur die Latte, nach dem Wechsel ging dann insgesamt nicht mehr viel zusammen.
ZFC Meuselwitz - FSV Union Fürstenwalde (Highlights) Spieltag 29 | Regionalliga Nordost | OSTSPORT.TV Keine Tore im Duell Meuselwitz gegen Fürstenwalde. Die Gastgeber treffen zweimal die Latte und dominieren das Spiel. Am Ende sind es zwei verschenkte Punkte. #ostsporttv Alle Videos auf: https://ostsport.tv/ OSTSPORT.TV & Social Media: YOUTUBE: https://bit.ly/330A1mj INSTAGRAM: https://bit.ly/2ZTFf25 FACEBOOK: https://bit.ly/3xQKR9T OSTSPORT.TV ist die exklusive Videoplattform der Regionalliga Nordost. LIVE-Spiele, alle Highlights, Hintergrundberichte und umfangreiche Statistiken - wir sind hautnah dran an den interessantesten Regionalligisten Deutschlands!
Der 1. FC Kaiserslautern gewinnt in der 3. Liga gegen den VfL Osnabrück. Terrence Boyd - aus der Quarantäne zum Matchwinner. Im Vergleich zur 1:2-Niederlage bei 1860 München veränderte FCK-Coach Marco Antwerpen sein Team beim VfL Osnabrück auf vier Positionen. René Klingenburg, Kenny Prince Redondo, Hikmet Çiftçi und Philipp Hercher starteten für den Gelb-gesperrten Mike Wunderlich, Muhammed Kiprit, Felix Götze und Dominik Schad. Sturmhoffnung Terrence Boyd stand nach seiner überstandenen Corona-Infektion erstmals wieder im Kader. Gegen den auf den Aufstiegsplatz schielenden Tabellensiebten Osnabrück starteten die Lauterer druckvoll und mit Zug nach vorne. Aus den vielen Eckbällen in den Anfangsminuten konnte der FCK allerdings keinen Profit schlagen. Osnabrück, das vor der Partie gerade einmal fünf Zähler hinter dem Tabellenzweiten FCK lag, bemühte sich, kam aber selten vors gegnerische Tor. Aber auch die Lauterer kamen trotz ihrer spielerischen Überlegenheit nicht zu klaren Torchancen. In der 25. Minute hatten dann die bis dato unauffälligen Gastgeber die erste gefährliche Chance des Spiels. Doch den ersten Versuch wehrte FCK-Keeper Matheo Raab überragend ab, der Nachschuss ging übers Tor. Nach dieser Aktion wurden die Osnabrücker mutiger, die Stimmung auf dem Platz und den Rängen hitziger. Viele FCK-Anhänger waren mitgereist und auch die Heim-Fans machten ordentlich Alarm an der Bremer Brücke. Tore bekamen die 14.000 Zuschauer in der ersten Halbzeit des intensiv geführten Spitzenspiels allerdings nicht zu sehen. Die zum Ende der ersten Hälfte verlorene Überlegenheit wollten sich die Pfälzer nach Wiederanpfiff zurückerobern. Doch der FCK ließ die Osnabrücker immer wieder gefährlich vors Tor kommen und gab das Spiel phasenweise aus der Hand. In der 58. Minute reagierte FCK-Coach Antwerpen dann auf den schwachen Halbzeit-Start seines Teams und brachte Felix Götze für Hikmet Çiftçi. Kurz nach dem Wechsel gab es dann eine längere Verletzungspause. Nachdem Osnabrücks Beermann an der Mittellinie zum Kopfball hochstieg und unglücklich auf René Klingenburg landete, bekam der Mittelfeldmann des FCK Beermanns Fuß im Gesicht ab. Klingenburg blieb zunächst benommen am Boden liegen und wurde nach mehreren Minuten mit einer Trage vom Feld gebracht. Für ihn kam Terrence Boyd. Trotz der frischen Offensiv-Kraft taten sich die Roten Teufel weiter schwer, zum Abschluss zu kommen. Die Osnabrücker waren dem Torerfolg eine Viertelstunde vor Schluss deutlich näher. Doch wie aus dem Nichts bediente Daniel Hanslik Terrence Boyd nach einem langen Ball und der frisch eingewechselte Comebacker traf zum 1:0 - sein zweites Saisontor im Trikot des FCK. Doch auch im Anschluss versuchten es die Gastgeber weiter. Kaiserslautern im Glück, als Osnabrück kurz vor Schluss zum zweiten Mal die Latte traf. In einer spannenden und intensiven Schlussphase zitterte der FCK aber seinen knappen Vorsprung über die Zeit und festigte mit dem 1:0-Erfolg seinen zweiten Tabellenplatz. Kapitel: 0:00 Intro 0:53 René Klingenburg Verletzung 2:10 Überragender Teamgeist 3:00 Boom Boom Boyd 4:44 Weltklasse Matheo Raab 5:30 Outro #FCK #VFLFCK #Betze #3LIGA +++ DEIN FCK +++ Weil wir wissen, dass wahre Fans nur einen Verein haben, dass nur die eine Liebe zählt, ist SWR Sport ab sofort mit einem neuen YouTube-Format zum 1. FC Kaiserslautern am Start: "DEIN FCK"! Sollen die anderen doch feiern oder leiden - wichtig ist, was dein Verein macht. Sag uns deine Meinung, lass uns reden, lass uns feiern, lass uns jammern, schreib in die Kommentare. Los geht's ab sofort und immer Montagabend mit "DEIN FCK" - das Format rund um den 1. FC Kaiserslautern. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
TuS Koblenz bezwingt Kaiserslautern 4:2 und qualifiziert sich für die Aufstiegsrunde „Zum Siegen verdammt“ titelte die Koblenzer Rhein-Zeitung im Vorfeld dieser Partie, „Es muss gewonnen werden“ war von vielen Fans der Schängel zu hören, einige hatten das Spiel der Schängel gegen die Reserve des 1. FC Kaiserslautern gar zum Abstiegskampf ausgerufen. Cheftrainer Michael Stahl, der den äußeren Druck von seinem Team bestmöglich fernhielt, gab seinen Jungs aber eine positive Nachricht mit auf den Weg: „Wir sind aktuell auf dem siebten Tabellenplatz und haben hier die Möglichkeit, mit einem Sieg den Platz in der Aufstiegsrunde zu sichern. Geht raus, habt Spaß und gebt alles, was ihr habt.“ Und so war alles vorbereitet für einen dieser typischen TuS-Tage, an denen Drama und Freude immer so nah beieinander liegen. Die Jungs hatten die Nachricht von Stahl wohl verinnerlicht: 1015 Zuschauer im Stadion Oberwerth sahen, wie eine mutige TuS in den Anfangsminuten die Partie fest im Griff hatte und Kaiserslautern früh unter Druck setzte. Erste Abschlüsse von Yusupha Sawaneh (11.) und Armend Qenaj (15.) ernteten frühen Szenenapplaus. Und Qenaj war es auch, der die Führung der TuS einleiten sollte: Ein starker Sprint vom Zentrum auf die rechte Außenbahn, eine präzise Flanke auf Torjäger Jacob Pistor - 1:0 nach 23 Spielminuten. Beflügelt von diesem Treffer spielten die Koblenzer auf das zweite Tor, das keine fünf Minuten später fallen sollte: Umut Sentürk mit einer Eckball-Hereingabe an den kurzen Pfosten und erneut bewies Jacob Pistor seine Kopfballstärke und traf zum verdienten 2:0 für die Schängel. Kaiserslautern brauchte mehr als eine halbe Stunde, um erstmals gefährlich vor das Tor der Koblenzer zu gelangen. Eine scharfe Hereingabe konnte Daniel von der Bracke vor der Linie zu einem Eckball abwehren. Nach 37 Minuten hatte die TuS gar das 3:0 auf dem Fuß, doch Sawaneh vergab aus aussichtsreicher Position. Vier Minuten später wurde der Koblenzer Freudentaumel etwas getrübt: Nach einem ruhenden Ball von Standardspezialist Mohamed Morabet, konnte Mike Scharwath zum 2:1 verkürzen. Die TuS aber begann die zweite Halbzeit, wie sie in den ersten Durchgang gestartet war: Die Elf von Michael Stahl legte zu Beginn offensiv los und erspielte sich in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit einige gefährliche Tormöglichkeiten. Doch statt die Führung auszubauen, gab es in der 58. Minute plötzlich einen Elfmeter für Kaiserslautern. Lukas Szymczak brachte Morabet nach einem Konter der Gäste regelwidrig zu Fall. Den fälligen Strafstoß trat Mohamed Morabet selbst - und traf. Von der Unterkante der Latte sprang der Ball hinter der Linie auf und egalisierte die frühe Zwei-Tore-Führung endgültig. Doch auch nach diesem Rückschlag spielten die Koblenzer unbeirrt weiter und kamen zu guten Torgelegenheiten. Dem kurz vorher eingewechselten Adrian Knop gelang das, was der Rest der Mannschaft in der zweiten Halbzeit zuvor versuchte: Ein sehenswertes Tor in der 74. Minute für die TuS Koblenz. Dank artistischer Flugkopfballeinlage, die an Robin van Persies WM-Tor aus dem Jahr 2014 erinnerte, traf Knop zur erneuten Führung der Schängel. Die letzten Minuten des Spiels entwickelten sich dann zu einem Nervenkrimi. Kaiserslautern warf alles, was möglich war, nach vorne, um erneut auszugleichen, doch die Koblenzer Defensive hielt dem Druck stand. Mehr noch: Die letzte Aktion des Spiels, eine Ecke für die Gäste, bei der Torwart Lorenz Otto aufgerückt war, konnten die Koblenzer klären, kontern und treffen! Umut Sentürks Sprint über den halben Platz wurde mit einem Distanzschuss ins Glück belohnt, das Stadion Oberwerth verwandelte sich zum Tollhaus und niemanden hielt es mehr auf seinem Platz. Die TuS schlägt Kaiserslautern mit 4:2 und qualifizierte sich so auf den letzten Metern für die Aufstiegsrunde. Einer dieser typischer Tage auf dem Oberwerth eben. Für die TuS spielten: Djordjevic - Sentürk, Szymczak, von der Bracke, Jeon - Wingender, Fuß (72. Knop), Qenaj (88. Ahmetaj) - Kurbashyan (65. Jacobs), Sawaneh - Pistor (75. Maloku) Tore: 1:0 Jacob Pistor (23.) 2:0 Jacob Pistor (28.) 2:1 Mike Scharwath (41.) 2:2 Mohamed Morabet (58. FE) 3:2 Adrian Knop (74.) 4:2 Umut Sentürk (90+6') Besondere Vorkommnisse: Umut Sentürk (90+6' Gelb-Rot / Trikot ausziehen) Zuschauer: 1015 Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz