Der 1. FC Kaiserslautern holt auch gegen Viktoria Köln nichts. Jetzt geht es in die Relegation gegen Dynamo Dresden. Der 1. FC Kaiserslautern musste im letzten Saisonspiel eine 0:2-Niederlage hinnehmen. Der direkte Aufstieg ist damit passé. Stattdessen trifft der FCK in der Relegation auf Dynamo Dresden. Sportgeschäftsführer Thomas Hengen sprach nach der Partie von einer "indiskutablen Leistung" der Mannschaft. Warum sie derart enttäuschend aufgetreten sei, sei unerklärlich. Die etwa 8.000 mitgereisten FCK-Fans sahen ihre Mannschaft von Anfang an unter Druck. Die Roten Teufel fanden in der Anfangsphase wenig Mittel gegen die gefällig kombinierenden Kölner. Das Team von Trainer Marco Antwerpen hatte Glück, nicht schon nach zehn Minuten einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen: Jeremias Lorch hebelte mit einem Steilpass die komplette FCK-Abwehr aus. Doch Viktoria-Stürmer David Philipp traf lediglich das Außennetz (10.). Es war jedoch nicht der große Weckruf, denn der FCK agierte weiterhin zu passiv - und bekam die Quittung in der 26. Minute: Moritz Fritz war nach einer Ecke von Marcel Risse völlig frei im Lauterer Strafraum und konnte ungehindert einköpfen. Kurze Zeit später hatte Federico Palacios die große Chance zum zweiten Kölner Tor (28.), sein Schuss ging jedoch über das Tor von Matheo Raab. Fast hätte Kenny Prince Redondo im Gegenzug den Ausgleich erzielt. Doch sein Schuss nach feinem Zuspiel von Philipp Hercher ging aus etwa zehn Metern knapp neben das Tor. Kurz vor der Pause zielte David Philipp genauer und traf zum 0:2-Halbzeitstand (38.). Nach der Pause kam der FCK deutlich stärker aus der Kabine - lange Zeit jedoch ohne wirklich gefährlich zu werden. Selbst die in dieser Saison so gefährlichen FCK-Standards sorgten bis zur 60. Minute kaum für Gefahr. Das änderte sich wenige Minuten später, als die Roten Teufel gleich mehrere Großchancen hatten. Doch Torjäger Terrence Boyd traf nur die Latte und Redondo scheiterte mit seinem Volley an Viktoria-Keeper Moritz Nicolas (64.). Kaiserslautern hatte sich um den Kölner Strafraum festgesetzt. Viktoria konnte kaum noch für Entlastung sorgen. Doch es blieb dabei: In den entscheidenden Momenten waren die Roten Teufel zu unpräzise. So schoss René Klingenburg seinen Volley von der Strafraumkante genau auf Keeper Nicolas (73.) und Redondo schoss aus etwa zwölf Metern neben das Tor (78.). In der Schlussphase verflachte die Partie wieder - so blieb es bei der 0:2-Niederlage und Kaiserslautern hat damit die letzte Chance auf den direkten Aufstieg verspielt. Kommenden Samstag haben die Roten Teufel spielfrei und können nicht mehr in den Aufstiegskampf eingreifen. Die Relegationsspiele sind für Freitag, 20. Mai, im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern, und für Dienstag, 24. Mai, bei Dynamo Dresden angesetzt. Kapitel: 0:00 Intro 0:20 Was ist nur los mit dem FCK? 1:00 Na gut, Relegationsplatz gesichert 1:55 Ist Antwerpen der Richtige? 2:29 Katastrophale 1. Hälfte 3:48 2. Hälfte macht Hoffnung 5:01 Dresden wartet in der Relegation #FCK #FCKVIK #Betze #3LIGA #FCKSGD +++ DEIN FCK +++ Weil wir wissen, dass wahre Fans nur einen Verein haben, dass nur die eine Liebe zählt, ist SWR Sport ab sofort mit einem neuen YouTube-Format zum 1. FC Kaiserslautern am Start: "DEIN FCK"! Sollen die anderen doch feiern oder leiden - wichtig ist, was dein Verein macht. Sag uns deine Meinung, lass uns reden, lass uns feiern, lass uns jammern, schreib in die Kommentare. Los geht's ab sofort und immer Montagabend mit "DEIN FCK" - das Format rund um den 1. FC Kaiserslautern. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Der 1. FC Kaiserslautern hat im letzten Saisonspiel 0:2 verloren. Der direkte Aufstieg ist damit verpasst. Die etwa 7.000 mitgereisten FCK-Fans sahen ihre Mannschaft von Anfang an unter Druck. Die Roten Teufel fanden in der Anfangsphase wenig Mittel, gegen die gefällig kombinierenden Kölner. Das Team von Trainer Marco Antwerpen hatte Glück, nicht schon nach zehn Minuten einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen: Jeremias Lorch hebelte mit einem Steilpass die komplette FCK-Abwehr aus. Doch Viktoria-Stürmer David Philipp traf lediglich das Außennetz (10.). Es war jedoch nicht der große Weckruf, denn der FCK agierte weiterhin zu passiv - und bekam die Quittung in der 26. Minute: Moritz Fritz war nach einer Ecke von Marcel Risse völlig frei im Lauterer Strafraum und konnte ungehindert einköpfen. Kurze Zeit später hatte Federico Palacios die große Chance zum zweiten Kölner Tor (28.), sein Schuss ging jedoch über das Tor von Matheo Raab. Fast hätte Kenny Prince Redondo im Gegenzug den Ausgleich erzielt. Doch sein Schuss nach feinem Zuspiel von Philipp Hercher ging aus etwa zehn Metern knapp neben das Tor. Kurz vor der Pause zielte David Philipp genauer und traf zum 0:2-Halbzeitstand (38.). Nach der Pause kam der FCK deutlich stärker aus der Kabine - lange Zeit jedoch ohne wirklich gefährlich zu werden. Selbst die in dieser Saison so gefährlichen FCK-Standards sorgten bis zur 60. Minute kaum für Gefahr. Das änderte sich wenige Minuten später, als die Roten Teufel gleich mehrere Großchancen hatten. Doch Torjäger Terrence Boyd traf nur die Latte und Redondo scheiterte mit seinem Volley an Viktoria-Keeper Moritz Nicolas (64.). Kaiserslautern hatte sich um den Kölner Strafraum festgesetzt. Viktoria konnte kaum noch für Entlastung sorgen. Doch es blieb dabei: In den entscheidenden Momenten waren die Roten Teufel zu unpräzise. So schoss René Klingenburg seinen Volley von der Strafraumkante genau auf Keeper Nicolas (73.) und Redondo schoss aus etwa zwölf Metern neben das Tor (78.). In der Schlussphase verflachte die Partie wieder - so blieb es bei der 0:2-Niederlage und Kaiserslautern hat damit die letzte Chance auf den direkten Aufstieg verspielt. Die Relegationsspiele sind für Freitag, 20. Mai, im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern, und für Dienstag, 24. Mai, bei Dynamo Dresden angesetzt. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Waldhof Mannheim hat am 37. Spieltag der 3. Liga gegen SV Wehen Wiesbaden 1:1 gespielt. Die Mannheimer wirkten überrascht von aggressiv auftretenden Hessen, die von Anfang an überlegen waren und die besseren Chancen hatten. Die erste gleich in der dritten Spielminute, als Jan-Christoph Bartels, der für Timo Königsmann im Waldhof-Tor stand, gegen Wehen-Stürmer Gustaf Nilsson retten musste. Vier Minuten später konnte Bartels nur hinterherschauen, als Nilsson den Ball neben das Tor drückte. Mannheim kam in dieser Phase nur selten gefährlich vors Tor. Und wenn, fehlte die nötige Präzision im Abschluss, wie bei Fridolin Wagners Schuss ans Außennetz (13.). Doch in der 28. Minute gab Schiedsrichter Max Burda einen Freistoß in der Nähe des Wehener Strafraums und Marc Schnatterer machte Marc-Schnatterer-Dinge. Er zirkelte den Ball aus 20 Metern in den Winkel (28.). Die Freude währte jedoch nur kurz, denn zehn Minuten später schob Johannes Wurtz zum 1:1-Pausenstand ein. In der zweiten Halbzeit wurde Mannheim stärker. Doch Rechtsverteidiger Marcel Costly traf erneut nur das Außennetz (53.), und Dominik Kother scheiterte freistehend an SVWW-Keeper Arthur Lyska (67.). Danach verflachte die Partie. Erst in der Nachspielzeit wurde Mannheim noch einmal gefährlich - doch der eingewechselte Hamza Saghiri traf mit seinem Fernschuss nur die Latte. So blieb es beim 1:1, und Waldhof Mannheim hat den Sprung auf Platz vier verpasst, der zur Teilnahme am DFB-Pokal berechtigt. Mannheim beschließt die Saison mit einem Heimspiel gegen den TSV Havelse (Samstag, 14. Mai, 13:30 Uhr). Allerdings müssen die Kurpfälzer am kommenden Wochenende auf Ausrutscher von 1860 München und dem VfL Osnabrück hoffen, wenn sie sich über die Liga für den DFB-Pokal qualifizieren wollen. Eine Woche später hat das Team von Noch-Trainer Patrick Glöckner jedoch die Möglichkeit, sich mit einem Sieg gegen Türkspor Mannheim im Verbandspokal für die erste Pokal-Runde zu qualifizieren. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport
Gli highlights del pareggio per 1 - 1 tra A.S. Ostiamare Lido Calcio srl e Sassari calcio Latte Dolce. Voce di Francesco Mafera
Amarezza e delusione a fine gara nel volto e nelle parole del tecnico biancoviola Mastrodonato, per questo pari subito in rimonta dal Latte Dolce, dopo l'1 a 0 di Bertoldi.
Daniel von der Bracke schießt TuS Koblenz mit Oberliga-Premierentor zum Sieg gegen Mechtersheim Nur vier Tage nach dem ernüchternden Auftritt der Schängel in Diefflen, gastierte die TuS am Mittwoch beim unmittelbaren Tabellennachbarn TuS Mechtersheim. Angereist, um die Sache besser zu machen und die rote Laterne in der Aufstiegsrunde der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar an den TuS aus Mechtersheim abzugeben, starteten die Koblenzer schwungvoll in die Partie. Mit spielerischem Übergewicht ausgestattet, bissen sich die Koblenzer in Halbzeit eins immer wieder in der gegnerischen Hälfte fest und kamen so zu zahlreichen Abschlussgelegenheiten, die Chancenverwertung blieb allerdings weiterhin eine Baustelle bei den Schängeln: Viele Torabschlüsse landeten direkt beim Keeper der Gastgeber oder neben dem Tor. Ein wenig Pech sollte im ersten Durchgang noch dazu kommen: Zweimal trafen die Blau-Schwarzen nur die Latte. Der Gastgeber aus Mechtersheim zeigte sich in Halbzeit eins nur einmal, dafür aber brandgefährlich, Jonas Bast im Tor der TuS Koblenz verhinderte jedoch den Gegentreffer und so ging es torlos in die Kabinen. Ein Ergebnis, mit dem die Gastgeber aus der Vorderpfalz zu diesem Zeitpunkt wohl besser leben konnten, die Schängel hatten zwar viele Chancen ansehnlich herausgespielt, jedoch eindeutig zu viele Möglichkeiten liegengelassen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Die TuS überlegen, der TuS auf Konter lauernd. Beide Mannschaften verpassten es im Laufe des zweiten Durchgangs jedoch, aus guten Möglichkeiten Tore zu erzielen. Und dann, als sich die Mehrzahl der gut 50 tapfer mitgereisten Koblenzer Zuschauer wohl schon auf ein 0:0-Unentschieden eingestellt hatte, schlug die späte Stunde des Daniel von der Bracke. Nach einem Eckball der Koblenzer mit anschließendem Ping-Pong im Sechzehner der Mechtersheimer, knallte der Verteidiger der Schängel den Ball in der 88. Minute aus kürzester Distanz unter die Latte. Ausgerechnet von der Bracke, der seit 2015 das Trikot der Schängel trägt und bisher nur einmal (Rheinlandpokal, Saison 16/17) für die Blau-Schwarzen getroffen hatte. Ein besonderer Moment, der auch vom Rest des Teams erkannt und gemeinsam bejubelt wurde. Die Schängel gewinnen durch das Tor von Daniel von der Bracke gegen Mechtersheim und empfangen bereits am kommenden Sonntag den nächsten Gegner. Um 14:00 Uhr gastiert der Aufstiegsaspirant FC Arminia Ludwigshafen im Stadion Oberwerth. Die TuS Koblenz freut sich auf euren Stadionbesuch! Für die TuS spielten: Bast - Sentürk, Szymczak, von der Bracke, Jeon - Wingender, Hadzic (46. Fuß), Qenaj (75. Loum) - Kurbashyan, Sawaneh (58. Jacobs) - Pistor (90. Maloku) Tore: 0:1 Daniel von der Bracke (88.) Besondere Vorkommnisse: Keine Zuschauer: 249 Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz
Der FC Bayern München hat auswärts bei Arminia Bielefeld gewonnen. Ein Eigentor von Jacob Laursen brachte die Münchner in Führung, ehe Serge Gnabry kurz vor der Halbzeit die Führung noch auf 2:0 erhöhte. Bielefeld spielte weiter mutig offensiv auf, aber Bayern-Joker Jamal Musiala erzielte kurz vor Spielende die Entscheidung zum 3:0-Endstand. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Seit Kriegsbeginn ruht der Spielbetrieb in der Ukraine. Fußball-Training ermöglicht dennoch eine Auszeit vom Krieg, wenn sie auch nur kurz ist. Unsere Doku zum Fußball in Zeiten des Krieges seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/YHKDO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor ausverkauften Rängen wollte der FC Bayern München nach dem Aus in der Champions League nun bei Arminia Bielefeld nichts anbrennen lassen. Robert Lewandowski versuchte nach Hereingabe von der rechten Seite mit dem Kopf einzunicken, doch Stefan Ortega lenkte den Ball an die Latte und am Pfosten vorbei (8. Minute). Und doch fiel früh das erste Bayern-Tor: Joshua Kimmichs suchte Alphonso Davies und Lewandowski. Stattdessen aber lenkte Bielefelds Jacob Laursen den Ball ins eigene Tor (10.). Der FC Bayern hielt über den Ballbesitz die Spielkontrolle, doch auch Bielefeld kam zu Chancen. Masaya Okugawa zog frei im Münchner Strafraum ab, der Schuss zischte nur knapp vorbei (16.). Kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit in Halbzeit eins lupfte Okugawa den Ball über FCB-Schlussmann Manuel Neuer ins Tor (43.). Der Treffer aber wurde nach Überprüfung durch den VAR nicht gegeben. Nach einer Kopfverletzung von Bielefelds Fabian Kunze wurden in der ersten Hälfte sieben Minuten nachgespielt. Serge Gnabry verwandelte nach Zuspiel von Kimmich ins lange Eck zum 2:0-Pausenstand. Aber auch in Halbzeit zwei kam Arminia Bielefeld zu Möglichkeiten. Patrick Wimmer brachte durch einen Freistoß den Ball auf Amos Pieper, der zog flach ab und zwang Neuer zur Parade (63.). Direkt im Anschluss kam Okugawa acht Meter vor dem Bayern-Tor durch Köperkontakt mit Benjamin Pavard zu Fall (65.). Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck sah aber kein Foulspiel. Besser machten es die Münchner: Lewandowski legte den Ball von der rechten Strafraumseite quer herein, Bayern-Youngster Jamal Musiala zimmerte den Ball zum 3:0-Endstand unter die Latte (86.). Die Startaufstellungen Arminia Bielefeld: 1 Ortega Moreno – 3 Ramos, 2 Pieper, 4 Nilsson, 5 Laursen – 19 Prietl, 16 F. Kunze, 20 Wimmer, 8 Schöpf, 11 Okugawa – 23 Serra Trainer: Frank Kramer FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 23 Nianzou, 2 Upamecano – 7 Gnabry, 19 Davies, 6 Kimmich, 8 Goretzka, 25 T. Müller, 18 Sabitzer – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Matthias Jöllenbeck (Freiburg) #zdfbundesliga
Der SC Freiburg II verbuchte am 32. Spieltag der 3. Liga eine 1:3-Niederlage beim abstiegsbedrohten SC Verl. Damit bleibt die Bundesliga-Reserve auf Platz zehn der Tabelle. Dabei sah es am Anfang richtig gut aus für das Team von Thomas Stamm. Die Freiburger legten in Verl los wie die Feuerwehr. Bereits nach acht Minuten sorgte Emilio Kehrer mit einem Schlenzer aus 18 Metern für die Führung. In den folgenden Minuten zeigten sich die Freiburger ballsicher und stets auf dem Weg nach vorn, doch in der 21. Minute gelang Ron Berlinski mit einem Rechtsschuss der Ausgleich für Verl. In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel, was auch am zunehmenden Engagement der Gastgeber lag. Deren Einsatz wurde kurz vor der Pause belohnt: Leandro Putaro gelang das Tor zur 2:1-Führung für die Hausherren (44.), die damit auch in die Pause gingen. Direkt nach Wiederanpfiff mussten die Freiburger Nachwuchskicker einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Verls Kapitän Mael Corboz traf in der 47. Minute zur 3:1-Führung der Gastgeber. Danach übernahm Verl das Kommando auf eigenem Platz und drängte die Freiburger Reserve in die Defensive. In der 66. Minute hatten die Gäste dann doppelt Glück, denn erst der Pfosten, dann die Latte verhinderten das 4:1 für Verl. Auch in der Schlussphase dominierte Verl die Partie und ging als verdienter Sieger vom Platz. Am Sonntag, 10. April, erwartet Freiburg II im heimischen Stadion 1860 München. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport