PRESSEKONFERENZ | 1. FC Köln vs. Fortuna Düsseldorf 1:1 | 2024/25 | Thioune nach #KOEF95
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Die Fortuna kommt gegen den 1. FC Köln erneut spät zu einem Punktgewinn. Ísak Jóhannesson traf per Handelfmeter zum 1:1 ...



Portugal – Polen | Nations League, 5. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
Portugal – Polen | Nations League, 5. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Portugal hat sich auch dank eines Doppelpacks von Cristiano Ronaldo vorzeitig für das Viertelfinale der Nations League qualifiziert. Die Mannschaft um den Superstar setzte sich am Freitagabend in Porto nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 5:1 (0:0) gegen Polen durch und sicherte sich zudem bereits vor dem finalen Spiel in Kroatien den Gruppensieg. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Abstiegskampf in Liga 2 und der vierte Cheftrainer seit dem Abstieg 2023. Einer der größten Traditionsvereine Deutschlands befindet sich in einer sich immer schneller drehenden sportlichen und finanziellen Abwärtsspirale. Ist Schalke 04 vor dem erneuten Abstieg noch zu retten? Das schauen wir uns in der neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/HsGy/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Rafael Leao (59.), Ronaldo per Handelfmeter (72.) und spektakulär per Seitfallzieher (87.) sowie Bruno Fernandes (80.) und Pedro Neto (83.) schossen die Portugiesen zum Sieg. Rekordtorjäger Ronaldo, der erst am Dienstag mit der "Quinas de Platino", einer der höchsten sportlichen Anerkennungen in Portugal, ausgezeichnet worden war, erzielte im 217. Länderspiel seine Tore 134 und 135 - insgesamt steht der 39-Jährige bei nun 910 Karrieretreffern. Bei den Polen, für die Dominik Marczuk (89.) traf, fehlte Starstürmer Robert Lewandowski vom FC Barcelona wegen Lendenwirbel-Problemen. Die Aufstellungen: Portugal: Costa - Dalot, Antonio Silva, Veiga, Mendes (88. N. Tavares) - B. Silva (76. Costa), J. Neves (46. Vitinha), B. Fernandes - Neto (84. Trincão), Cristiano Ronaldo, Leão (83. João Félix) Trainer: Roberto Martínez Polen: Bulka - Piatkowski, Bednarek (46. Walukiewicz), Kiwior - Bereszynski (32. J. Kaminski), Bogusz (46. Marczuk), Romanczuk, Zielinski, Zalewski - Piatek (80. Kozubal), Urbanski (72. Buksa) Trainer: Michal Probierz Schiedsrichter: Donatas Rumsas (Litauen) Kommentator: Simon Mertens #zdfnationsleague



FC Bayern München – SC Freiburg | Bundesliga, 2. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
FC Bayern München – SC Freiburg | Bundesliga, 2. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Beim 710. Pflichtspiel von Thomas Müller hat der FC Bayern München seine Pflicht erfüllt. 2:0 (1:0) siegten die Münchner vor 75.000 Zuschauer*innen in der ausverkauften Arena gegen den SC Freiburg nach Toren von Harry Kane (38. Minute/Handelfmeter) und Jubilar Müller (78.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  In der aktuellen Saison spielen neun Bundesliga-Gründungsmitglieder im deutschen Unterhaus. Kleinere Vereine wie Heidenheim und Kiel aber erstklassig. Gerade deswegen ist die 2. Bundesliga ein echter Publikumsmagnet – auch im internationalen Vergleich. In der neuen Folge Bolzplatz beleuchten wir die Gründe für die Annäherung der Beliebtheit der 2. Liga an die Bundesliga und das hat nicht nur mit den Traditionsvereinen zu tun:  https://kurz.zdf.de/Fx3u/   sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/  Kompany schickte eine mutige Aufstellung ins Spiel. In Min-Jae Kim und Dayot Upamecano bot er nur zwei Verteidiger auf, Joshua Kimmich ließ sich immer wieder nach hinten zurückfallen. Zunächst taten sich die Bayern aber schwer. Sie bestimmten zwar das Geschehen, Chancen konnten sie sich aber erst einmal nicht erspielen. Und wenn sich einmal Räume boten, fehlte den Münchnern die Präzision. Auch der viel gepriesene Michael Olise konnte zunächst keine Akzente setzen. So dauerte es knapp 20 Minuten, ehe Jamal Musiala, Olise und Mathys Tel die ersten Möglichkeiten hatten. Superstar Harry Kane gelang die Führung in der 38. Minute nach einem wieder einmal umstrittenen Handelfmeter nach VAR-Überprüfung. Kane war es egal, der Engländer war vor der Partie für seine 36 Treffer in der vergangenen Saison mit der Torjägerkanone ausgezeichnet worden. In dieser Spielzeit war es sein erstes Tor. Nach dem Wechsel wurde auch das Gästeteam aktiver. Patrick Osterhage prüfte den bis dahin beschäftigungslosen Manuel Neuer (60.). Dann begann die große Party des Thomas Müller. Der 34-Jährige wurde in der 59. Minute eingewechselt und stieg damit zum alleinigen Rekordspieler auf. Der Weltmeister von 2014, der mit nun 475 Ligaspielen schon die Bayern-Bestmarke hält, übertrumpfte damit Torwartlegende Sepp Maier. 19 Minuten nach seiner Einwechslung erzielte er seinen 245. Treffer für die Bayern (78.). Kurz vor Ende vergab Lucas Höler (90.+7) einen ebenso fragwürdigen Handelfmeter für die Freiburger. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Upamecano (90. Goretzka), Kim, Guerreiro - Kimmich, Pavlovic (74. Palhinha) - Gnabry, Olise (59. Thomas Müller), Musiala (74. Laimer), Tel (59. Coman) - Kane Trainer: Vincent Kompany SC Freiburg: Florian Müller - Kübler (81. Ogbus), Rosenfelder, Lienhart, Günter (81. Makengo) - Maximilian Eggestein, Osterhage (72. Höler) - Doan, Röhl (63. Dinkci), Grifo (63. Sallai) - Adamu Trainer: Julian Schuster Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



Fortuna Düsseldorf – VfL Bochum | Relegation Rückspiel Bundesliga 2023/24 | sportstudio
Fortuna Düsseldorf – VfL Bochum | Relegation Rückspiel Bundesliga 2023/24 | sportstudio

Der VfL Bochum hat sich den Verbleib in der Fußball-Bundesliga gesichert. Der Erstliga-16. setzte sich am Montagabend im Relegations-Rückspiel mit 6:5 im Elfmeterschießen bei Zweitligist Fortuna Düsseldorf durch. Nach dem 0:3 im Hinspiel hatte es nach regulärer Spielzeit und Verlängerung 3:0 für Bochum gestanden.  Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Messi und Neymar sind schon weg, Mbappé wird bald gehen: Paris St.-Germain schlägt einen neuen Weg ein - ohne Megastars. Wie dieses Konzept PSG den ersten Champions-Titel bescheren kann? Das erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/IeoMM/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/  sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de  sportstudio bei WhatsApp https://www.whatsapp.com/channel/0029VaDFsCqIiRovjOotgC16 Auf dem Feld gaben die Gäste den Ton an. Die Bochumer waren die spielbestimmende Mannschaft und kamen nach einem Freistoß des überragenden Kevin Stöger von der linken Seite zu ihrer ersten großen Chance und dem Führungstreffer durch Philipp Hofmann, der mit dem Kopf aus fünf Metern Entfernung traf (18.). Die Gastgeber hatten bis dahin sehr abwartend agiert und kamen lediglich durch Kontersituationen und Christos Tzolis zu einigen Szenen in der Offensive. Es brauchte den Gegentreffer, um die Düsseldorfer aufzuwecken. Nach einer halben Stunde hatte Vincent Vermeij die Ausgleichschance, vergab aber knapp. Der Druck wurde größer, die Unterstützung von den Rängen noch lauter. Angetrieben von Marcel Sobottka kamen die Rheinländer zu einigen guten Offensivszenen. Brenzlig wurde es für die Gäste immer dann, wenn Tzolis im Angriff unterwegs war. Fortunas Torjäger blieb allerdings im Abschluss ohne Erfolg, auch seine Eckbälle sorgten diesmal nicht für die große Gefahr. Dafür gelang Mittelstürmer Hofmann, der in der regulären Saison nur vier Treffer erzielen konnte, erneut nach Flanke von Stöger das 2:0 (66.). Dann bekam der VfL Oberwasser und zudem einen Handelfmeter zugesprochen, nachdem Matthias Zimmermann der Ball im Strafraum an den Arm gesprungen war. Stöger verwandelte den Strafstoß souverän, Fortunas Keeper Florian Kastenmeier war ohne Chance (70.). In der Verlängerung scheuten beide Teams das große Risiko, im Elfmeterschießen hatten die Bochumer das bessere Ende für sich. Pechvogel war der Düsseldorfer Takashi Uchino, der den insgesamt 14. Elfmeter über das Tor schoss.  Elfmeterschießen: ✅ 0:1 Pacencia ❌ 0:1 Hoffmann ✅ 0:2 Bero ✅ 1:2 Johannesson ❌ 1:2 Masovic ✅ 2:2 Engelhardt ✅ 2:3 Asano ✅ 3:3 Oberdorf ✅ 3:4 Stöger ✅ 4:4 Tzolis ✅ 4:5 Schlotterbeck ✅ 5:5 Niemiec ✅ 5:6 Wittek ❌ 5:6 Ushino Die Aufstellungen: Fortuna Düsseldorf: Kastenmeier - Zimmermann, Oberdorf, de Wijs (97. Hoffmann), Iyoha - Tanaka (75. Johannesson), Engelhardt, Sobottka (83. Uchino), Klaus (75. Niemiec), Tzolis - Vermeij (82. Daferner) Trainer: Daniel Thioune Bochum: Luthe - Oermann (59. Loosli), Ordets, Schlotterbeck - Losilla (99. Masovic) - Passlack (59. Asano), Bero, Stöger, Wittek - Hofmann, Daschner (82. Osterhage) Trainer: Heiko Butscher Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Moritz Zschau



FC Augsburg – FC Bayern München | Bundesliga, 19. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
FC Augsburg – FC Bayern München | Bundesliga, 19. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Der FC Bayern hält den Druck auf Spitzenreiter Bayer Leverkusen im Meisterschaftsrennen der Fußball-Bundesliga hoch. Nach drei richtungweisenden Entscheidungen des Videoschiedsrichters gewannen die Münchner am Samstag ein 3:2-Spektakel und konnten nach zuvor zwei Auswärtsniederlagen am Stück endlich mal wieder beim kleinen Angstgegner FC Augsburg gewinnen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Wir schauen zurück, Januar 2023: Der FC Liverpool stand in der Premier League mit 21 Punkten Rückstand auf Tabellenführer FC Arsenal auf Platz neun. Nach der Saison tauschte Jürgen Klopp das komplette Mittelfeld aus, zeigte seine Führungsqualität und hatte den Mut zum klaren Schnitt. Man kann also durchaus sagen: „The normal one" hat den FC Liverpool neu erfunden! Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/Zl7PO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      Die Augsburger starteten gut in die Partie und hatten direkt zweimal mit dem Videoassistenten zu hadern: Statt Handelfmeter nach einem Zweikampf zwischen Bayerns Innenverteidiger Matthijs de Ligt und Augsburgs Kapitän Demirovic (5.) entschied Referee Christian Dingert zurecht nur auf Freistoß außerhalb des Sechzehners. Sieben Minuten später hieß es: Abseits! Elvis Rexhbecaj (12.) durfte aber nach einer hauchdünnen Entscheidung nicht über einen Treffer jubeln. Und die Bayern? Die gingen ungerührt in Führung. Nach einer Ecke von Raphael Guerreiro schaltete Aleksandar Pavlovic (23.) im Sechzehner am schnellsten und ließ Augsburgs Keeper Finn Dahmen keine Chance. Die Führung hinterließ Wirkung. Das führte sogar dazu, dass nach einem öffnenden Pass von Leon Goretzka Alphonso Davies quasi mit dem Pausenpfiff aus einer Einzelaktion aus 17 Metern erhöhte (45. +5). In einen Verwaltungsmodus konnten die Münchner nicht schalten, dafür fiel der Anschluss nach einem Kopfball von Ermedin Demirovic zu früh nach dem Seitenwechsel (52.). Doch dann meldete sich erneut der Videoschiedsrichter, als Harry Kanes (58.) 3:1 wegen einer vermeintlichen Abseitsposition doch gegeben wurde. Diesen Treffer hatte Jamal Musiala eingeleitet, der an fast jeder gefährlichen Toraktion des FC Bayern in der zweiten Hälfte beteiligt war. Nachdem der eingewechselte Mathys Tel (81.) am Pfosten scheiterte, hatte es die Schlussphase nochmal so richtig in sich: Erst scheiterte Sven Michel aus elf Metern am Bayern-Keeper (88.), kurz darauf machte es Ermedin Demirovic vom Punkt besser (90.+3). Der Anschluss kam allerdings zu spät. Die Aufstellungen:  FC Augsburg: Dahmen - Mbabu, Gouweleeuw, Uduokhai, Iago (75. A. Maier) - Jakic - F. Jensen (62. Engels), Vargas (80. S. Michel), Rexhbecaj (62. M. Pedersen) - Tietz (62. Beljo), Demirovic Trainer: Jess Thorup FC Bayern München: Neuer - Guerreiro, de Ligt, Dier, Davies - Pavlovic (90.+7 Zvonarek), Goretzka - L. Sané (89. Choupo-Moting), Musiala (89. Th. Müller), Coman (26. Tel) - Kane Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga



Müller lacht über Frage zu seiner Zukunft und schwärmt von Neuer und Fan-Choreo | FC Bayern
Müller lacht über Frage zu seiner Zukunft und schwärmt von Neuer und Fan-Choreo | FC Bayern

Müller lacht über Frage zu seiner Zukunft und schwärmt von Neuer und Fan-Choreo | FC Bayern Nach 17 Siegen in Serie in der Champions-League-Gruppenphase kam der FC Bayern gegen Kopenhagen nicht über ein 0:0 hinaus. Anlässlich eines zurückgenommenen Elfmeters schwang sich ein Münchner anschließend zu einer Generalkritik am Umgang mit der Handregel auf. "So einen Gegner filetierst du nicht. Wir haben zu wenig riskiert, gegen so einen tiefen Block ist es nicht einfach", meinte Thomas Müller bei DAZN nach der torlosen Partie. Gegen Ende des Spiels hatten die Bayern, insbesondere auch Müller, mehrfach einen Strafstoß gefordert. "Ob das alles Elfmeter sind, kann man diskutieren. Auf den Bildern sieht es nicht so wild aus", meinte der 34-Jährige ehrlich, fühlte sich bei einem Schubser von Peter Ankersen in der 84. Minute aber zumindest einmal auch noch nach Blick auf die TV-Bilder gefoult. Einen Elfmeter gab es aber in der gesamten Partie letztlich nicht. "Den Handelfmeter hätte ich auch nicht gegeben" Einmal aber zeigte Schiedsrichterin Stephanie Frappart sogar tatsächlich auf den Punkt, als eben jenem Ankersen in der Nachspielzeit der Ball im Duell mit Frans Krätzig unglücklich und aus kürzester Distanz von unten an Rippen und den Unterarm sprang. Die Französin nahm ihre erste Entscheidung nach Video-Studium anschließend wieder zurück. "Den Handelfmeter hätte ich persönlich auch nicht gegeben", meinte Müller, der anschließend jedoch anfügte: "Aber die Regelbücher geben ihn her." Dabei verglich der Weltmeister von 2014 die Aktion mit dem in der Dienstagspartie zwischen PSG und Newcastle gegebenen äußerst umstrittenen Handelfmeter tief in der Nachspielzeit. In Paris hatte Magpies-Akteur Valentino Livramento den Ball ähnlich unabsichtlich aus kürzester Distanz an den Unterarm bekommen. "Gestern wird er erst nicht gegeben, dann nach Video-Check gegeben. Heute wird er erst gegeben, dann doch nicht", wunderte sich Müller. Müller: "Du kannst die Handregel nicht objektivieren" Dabei missfällt dem Offensivakteur an der derzeitigen Herangehensweise vor allem ein Punkt, für den er prompt einen Verbesserungsvorschlag mitlieferte. "Aktuell ist es, glaube ich, so, dass die Regelhüter die Handregel objektivieren wollen, aber die kannst du nicht objektivieren. Man sollte einfach den Schiri entscheiden lassen, ob das Handspiel eines Elfmeters würdig ist. Gebt dem Schiri die Macht", forderte Müller. Gerade wo das Handspiel stattfindet, mache eben einen großen Unterschied: "Verhindere ich damit ein Tor? Eine riesige Vorlage? Oder gehe ich Richtung Eckfahne und bekomme den Ball gegen die Hand? Dann bekomme ich ihn halt gegen die Hand. Lasst den Schiedsrichter subjektiv entscheiden, natürlich anhand von ein paar Kriterien. So ist doch keiner zufrieden. Ich weiß nicht, ob die Jungs und Mädels bei der FIFA in ihrem Raum sitzen und sagen, die Handregel ist im Moment echt super. Das glaube ich nicht." ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Tuchel über Schiedsrichterin: "Kann im Zweifel nur teuer werden" | FC Bayern - Kopenhagen
Tuchel über Schiedsrichterin: "Kann im Zweifel nur teuer werden" | FC Bayern - Kopenhagen

Tuchel über Schiedsrichterin: "Kann im Zweifel nur teuer werden" | FC Bayern - Kopenhagen Mit Schiedsrichterin Stephanie Frappart wurde erstmals eine Champions-League-Partie des FC Bayern von einer Frau geleitet. Trainer Thomas Tuchel wollte zur eigenen Sicherheit aber kein Statement zu ihrer Leistung abgeben. Bayern-Trainer Thomas Tuchel rotierte nach dem 1:0-Auswärtssieg in Köln in der Bundesliga auf vier Positionen: Statt Kim (Hüftprobleme), Mazraoui (Magen-Darm-Infekt) und Choupo-Moting (Knieprobleme) und Sané (Bank) begannen Davies, Guerreiro, Müller und Tel. Neben dem einzigen gelernten Innenverteidiger Upamecano verteidigte Goretzka. Eine Position, die er bereits beim Pokalerfolg bei Preußen Münster gespielt hatte. Nach 17 Siegen in Serie in der Champions-League-Gruppenphase kam der FC Bayern gegen Kopenhagen nicht über ein 0:0 hinaus. Anlässlich eines zurückgenommenen Elfmeters schwang sich ein Münchner anschließend zu einer Generalkritik am Umgang mit der Handregel auf. "So einen Gegner filetierst du nicht. Wir haben zu wenig riskiert, gegen so einen tiefen Block ist es nicht einfach", meinte Thomas Müller bei DAZN nach der torlosen Partie. Gegen Ende des Spiels hatten die Bayern, insbesondere auch Müller, mehrfach einen Strafstoß gefordert. "Ob das alles Elfmeter sind, kann man diskutieren. Auf den Bildern sieht es nicht so wild aus", meinte der 34-Jährige ehrlich, fühlte sich bei einem Schubser von Peter Ankersen in der 84. Minute aber zumindest einmal auch noch nach Blick auf die TV-Bilder gefoult. "Den Handelfmeter hätte ich auch nicht gegeben" Einmal aber zeigte Schiedsrichterin Stephanie Frappart sogar tatsächlich auf den Punkt, als eben jenem Ankersen in der Nachspielzeit der Ball im Duell mit Frans Krätzig unglücklich und aus kürzester Distanz von unten an Rippen und den Unterarm sprang. Die Französin nahm ihre erste Entscheidung nach Video-Studium anschließend wieder zurück. ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Deutschland – Türkei Highlights | Freundschaftsspiel | sportstudio
Deutschland – Türkei Highlights | Freundschaftsspiel | sportstudio

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat beim Heim-Debüt von Bundestrainer Julian Nagelsmann eine bittere Niederlage kassiert. Das 2:3 (1:2) gegen die Türkei immit 72.592 Zuschauer*innen ausverkauften Berliner Olympiastadion war ein bitterer Stimmungsdämpfer sieben Monate vor dem Anpfiff der Heim-EM. Der überraschend als linker Verteidiger aufgebotene Kai Havertz (5. Minute) und Niclas Füllkrug (48.) sorgten für die deutschen Tore. Die Türken deckten aber nicht nur bei den Treffern von Ferdi Kadioglu (38.) und Kenan Yildiz (45.+2) die Defizite in der Rückwärtsbewegung auf. Das Tor von Yusuf Sari (71.), der einen umstrittenen Handelfmeter verwandelte, besiegelte die Niederlage. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/    Ronaldo, Neymar und Benzema. Saudi-Arabien holt Superstars für gigantische Summen in die heimische Liga – und lockt mit Jahresgehältern von bis zu 200 Millionen Euro. Welcher Plan steckt hinter dem Millionen-Investment? Hier geht’s zur Doku: https://kurz.zdf.de/Rw5nA/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio    Auf dem Rasen zeigten beide Teams ein munteres Spiel, das die deutsche Mannschaft zunächst kontrollierte und sich bereits in der fünften Minute durch das Tor von Kai Havertz belohnte. Leroy Sané hätte in der 16. Minute erhöhen können, schoss aber aus 18 Metern sowohl am weit heraus geeilten Keeper Altay Bayindir wie auch am Tor vorbei. Nach einer starken Anfangsphase schlichen sich bei Julian Nagelsmanns Schützlingen allerdings immer mehr die schon aus den vergangenen Monaten bekannten Wackler in der Defensive ein. Gerade an diesen Schwächen wollte der Bundestrainer beim aktuellen Lehrgang eigentlich arbeiten, um die Zahl der Gegentreffer zu verringern. Fast schon folgerichtig fiel der Ausgleich für die nun immer stärker werdenden Türken: Benjamin Henrichs und Sané ließen Ferdi Kadioglu in ihrem Rücken entwischen, der türkische Wirbelwind vollstreckte eiskalt ins kurze Eck. Wieder also gelang der deutschen Mannschaft nicht das erhoffte Zu-Null-Spiel. Und es kam noch schlimmer: Kurz vor der Pause flog ein Diagonalball von Kaan Ayhan über den eingerückten Henrichs hinweg, dahinter war Yildiz ganz allein. Der in Regensburg geborene und beim FC Bayern ausgebildete 18-Jährige drosch die Kugel herrlich in den rechten Torwinkel, Trapp war wieder chancenlos (45.+2). Die Pausen-Ansprache von Nagelsmann zeigte dann aber schnell Wirkung. Schon mit dem ersten Angriff stellte seine Elf auf 2:2: Florian Wirtz fand nach schönem Solo den bis dahin komplett abgemeldeten Füllkrug, der mit einem trockenen Flachschuss sein zehntes Tor im zwölften Länderspiel erzielte. Doch kurz darauf folgte der nächste Schreckmoment, als Dortmunds Salih Özcan aus 18 Metern den Außenpfosten des deutschen Tores traf (52.). Die DFB-Auswahl bekam die Partie einfach nicht mehr in den Griff, weil die Türken mit großer Leidenschaft dagegenhielten und ihnen auch der Videobeweis half: Ein diskutables Handspiel von Havertz ahndete der polnische Schiedsrichter Bartosz Frankowski mit einem Elfmeter. Yusuf Sari überwand Kevin Trapp, der noch mit den Fingern am Ball war. Serge Gnabry hatte noch die Chance zum Ausgleich, rutschte aber knapp an einer Flanke von Henrichs vorbei (86.).  Die Aufstellungen:    Deutschland: Trapp – Henrichs, Tah, Rüdiger – Kimmich (71. Goretzka), Gündogan - L. Sané, Brandt (81. Ducksch), Wirtz (71. Gnabry), Havertz – Füllkrug Trainer: Julian Nagelsmann   Türkei: Bayindir - Celik , Kabak, Bardakci, Kadioglu (63. Elmali) - Ayhan, Yüksek (46. Özcan)- Kahveci (63. Sari), Akbaba (34. Ömür), Yildiz (72. Aktürkoglu), Yazici (63. Yilmaz) Trainer: Vincenzo Montella   Schiedsrichter: Bartosz Frankowski (Polen)   Kommentator: Boris Büchler




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