RB Leipzig – FC Bayern München | Bundesliga, 6. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio
RB Leipzig – FC Bayern München | Bundesliga, 6. Spieltag Saison 2023/24 | sportstudio

Am sechsten Spieltag der Fußball-Bundesliga hat RB Leipzig gegen den FC Bayern München zwar eine starke Leistung gezeigt, sich am Ende aber mit einem 2:2 begnügen müssen. Vor den Augen von Bundestrainer Julian Nagelsmann sorgten Lois Openda (20. Minute) und Castello Lukeba (26.) vor der Pause für eine Zwei-Tore-Führung von RB. Harry Kane (57.) verkürzte per Handelfmeter und Leroy Sané (70.) sorgte mit seinem Tor dafür, dass die Bayern ungeschlagen bleiben. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Cristiano Ronaldo, Neymar und Karim Benzema – sie und viele andere sind in diesem Sommer nach Saudi-Arabien gewechselt. Für insgesamt 956,88 Millionen Euro hat sich die Saudi Pro League – finanziert vom Staatsfond PIF – internationale Top-Stars geangelt. Das bedeutet im internationalen Ausgaben-Ranking Platz 2 hinter der Premier League. Doch was steckt hinter der saudi-arabischen Fußball-Offensive? Darüber sprechen wir in der neusten Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/trt8/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio      Vor 47.069 Zuschauer*innen zeigten die Bayern zunächst, dass sie die 0:3-Pleite aus dem Supercup Ende August gegen Leipzig wieder wettmachen wollen. Schon nach drei Minuten tauchte Jamal Musiala nach sehenswertem Schnittstellen-Pass von Harry Kane allein vor dem Leipziger Tor auf. Doch Keeper Janis Blaswich parierte mit einem glänzenden Reflex. Leipzig wirkte beeindruckt und überließ dem Rekordmeister den Ball. Dann war es Bayern-Torwart Sven Ulreich, der die Gastgeber zurück ins Spiel holte. Der 35-Jährige war für eine Rettungsaktion aus dem Tor geeilt, klärte aber genau vor die Füße von Emil Forsberg. Der Schwede verfehlte das Tor aus gut 40 Metern knapp, doch plötzlich war es ein anderes Spiel - das mit der Leipziger Führung belohnt wurde. Lois Openda schüttelte Minjae Kim nach Pass von Xaver Schlager im Sprint ab und überwand Ulreich (20. Spielminute). Der Schlussmann hatte dann gehörige Aktien am zweiten Leipziger Tor. Ulreich erreichte eine Ecke von David Raum nicht, Openda legte per Kopf zurück und der im Sommer verpflichtete Castello Lukeba traf erstmals für Leipzig (26.). Der Tag hätte für Ulreich noch mieser laufen können. Kurz vor der Pause holte er Openda im Strafraum von den Beinen, doch die Aktion hatte wegen einer vorangegangenen Abseitsstellung keine Folgen. Ein durchaus vermeidbarer Elfmeter machte den Bayern im zweiten Durchgang wieder Hoffnung. Bei einem Freistoß von Joshua Kimmich (55.) streckte der in der Mauer stehende Benjamin Henrichs den Ellbogen heraus und wehrte den Ball so ab. Schiedsrichter Marco Fritz sah die Szene zunächst nicht, gab aber nach dem Videostudium Strafstoß. Kane verwandelte sicher zu seinem achten Saisontor (57.). Bayern erhöhte den Druck spürbar, drängte fast die gesamte Leipziger Mannschaft in den eigenen Strafraum zurück. Die Gastgeber waren nur noch auf schnelles Umschaltspiel aus, schickten immer wieder den quirligen Openda mit langen Bällen.  Einen schnellen Konter über Musiala vollendeten aber die Bayern wie aus dem Lehrbuch durch Leroy Sanés Ausgleich (70.). Und sie drängten weiter, aber auch Leipzig kam noch mal gefährlich vors Gästetor, als Benjamin Sesko um Zentimeter eine Hereingabe in der Nachspielzeit verpasste und später am heraus geeilten Ulreich scheiterte. Auf der Gegenseite köpfte Eric Maxim Choupo-Moting Blaswich aus fünf Metern in die Arme. Ein Treffer fiel nicht mehr.   Die Aufstellungen: RB Leipzig: Blaswich - Henrichs (86. Carvalho), Simakan, Lukeba, Raum - Schlager, Kampl (64. Seiwald), Simons, Forsberg (72. Baumgartner) - Openda (86. Klostermann), Poulsen (72. SeSko) Trainer: Marco Rose 1. FC Bayern München: Ulreich - Laimer, Upamecano, Kim, Davies - Goretzka (46. Guerreiro), Kimmich - Sane, Musiala (87. Choupo-Moting), Coman (46. Tel) - Kane Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



FC Bayern München – RB Leipzig Highlights | DFL-Supercup 2023 | sportstudio
FC Bayern München – RB Leipzig Highlights | DFL-Supercup 2023 | sportstudio

RB Leipzig ist Gewinner des DFL-Supercups 2023. Harry Kane blieb bei seinem Debüt für den FC Bayern München torlos – stattdessen lief Dani Olmo zur Bestform auf und erzielte alle Treffer beim 3:0-Sieg der Sachsen (3., 44., 68.). Auf unserem Kanal seht ihr die Highlights aller Spiele der FIFA WM 2023. Lasst ein Abo da: https://kurz.zdf.de/abosport/   sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio    Vor dem DFL-Supercup 2023 bestimmte der Name von Harry Kane die Schlagzeilen: Der Bundesliga-Meister FC Bayern München hatte den englischen Nationalkapitän erst wenige Stunden vor dem Aufeinandertreffen mit DFB-Pokalsieger RB Leipzig verpflichtet. Große Teile des Spiels verbrachte Kane allerdings auf der Ersatzbank. Von dort aus verfolgte er zunächst, wie Dani Olmo Leipzig in Führung brachte (3.): Nach einem Freistoß von David Raum kam der Spanier an den Ball und setzte seinen Schuss flach halblinks ins Tor. RB-Schlussmann Janis Blaswich entschärfte bald darauf die erste Bayern-Gelegenheit, nachdem Serge Gnabry mit einem Steilpass Mathys Tel ins Spiel gebracht hatte (16.). Immer mehr fand der FCB daraufhin ins Spiel. Ein Freistoß von Sané landete über Umwege am Fuß von Mohamed Simakan, der den Ball fast ins eigene Tor schob (28.). Vom Außenpfosten prallte das Spielgerät aber ins Toraus. Kurz vor der Halbzeit überraschte dann abermals Olmo die bayerische Hintermannschaft: Mit einer Bewegung drehte er sich an Matthijs de Ligt und Konrad Laimer vorbei und spitzelte den Ball durch Sven Ulreichs Beine (44.). In der zweiten Halbzeit kamen Sané (48.), der eingewechselte Noussair Mazraoui (50.) und Musiala (58.) dem Leipziger Tor immer häufiger gefährlich nah. Um die bayerische Offensive zu unterstützen, wechselte Thomas Tuchel in der 63. Minute auch Kane ein. Doch auf dem Spielfeld erlebte der Bundesliga-Rekordtransfer als erstes, wie Dani Olmo zum dritten Mal einnetzte. Mit einem verwandelten Handelfmeter baute der Stürmer die RB-Führung auf drei Tore aus (68.). Auf der Suche nach dem Anschluss fand Gnabry mit einem Freistoß Mazraoui, der per Kopf aber nur das Außennetz traf (82.). Anschließend gab es keine guten Gelegenheiten mehr für die Bayern. Kurz vor Schluss verpasste Benjamin Sesko sogar das 4:0, als ein Leipziger Konter am schnell hochgerissenen Arm von Ulreich scheiterte (88.). Es blieb somit beim 3:0 für RB Leipzig, die überraschend deutlich ihren ersten Titel der neuen Spielzeit 2023/24 gewinnen. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Ulreich – Pavard (46. Mazraoui), Upamecano, de Ligt (46. Kim), Davies – Kimmich (78. Goretka), Laimer (46. Coman), L. Sané, Musiala, Gnabry – Tel (63. Kane) Trainer: Thomas Tuchel RB Leipzig: Blaswich – Henrichs (84. Klostermann), Simakan, Orban, Raum – X. Schlager, Kampl, Simons (78. Forsberg), Olmo (78. Carvalho) – Werner (64. Sesko), Openda (64. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) Kommentator: Daniel Gahn #zdfsupercup #dflsupercup #supercup



Glasklarer Handelfmeter leitet turbulente Spielwende ein | FC Gütersloh - SC Wiedenbrück
Glasklarer Handelfmeter leitet turbulente Spielwende ein | FC Gütersloh - SC Wiedenbrück

FC Gütersloh - SC Wiedenbrück, 2. Spieltag Regionalliga West 2023/24 Nachdem der FC Gütersloh im ersten Saisonspiel der ...



Deutschland – Kolumbien Highlights | Freundschaftsspiel | sportstudio
Deutschland – Kolumbien Highlights | Freundschaftsspiel | sportstudio

Entsetzen statt EM-Euphorie: Die deutsche Nationalmannschaft hat im letzten Testspiel vor der Sommerpause verdient mit 0:2 gegen Kolumbien verloren. Der herausragende Luis Díaz vom FC Liverpool per Kopfball (54. Minute) und Juan Cuadrado per Handelfmeter (82.) erzielten die Tore für die auch als Kollektiv überzeugenden Südamerikaner. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/   Es gibt die großen und die kleinen Istanbuler Klubs – zwei stechen dabei besonders hervor: Galatasaray und Fenerbahçe. Ist es die krasseste Rivalität Europas? Das heißeste Derby im Fußball? Welche Rolle spielt eigentlich der dritte große Verein, Beşiktaş? Und was ist mit den anderen fünf Erstligisten, über die gefühlt keiner spricht? Das will Conan Furlong rausfinden. Sein großer Wunsch: Einmal Teil des großen Istanbuler Derbys sein, im Stadion! Hier geht’s zum Vlog: https://kurz.zdf.de/C5u/    sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Bereits im ersten Durchgang hatten die Kolumbianer vor 50.421 Zuschauer*innen in der Arena auf Schalke wesentlich mehr Chancen als die Gastgeber. Zwei Kopfbälle von Jerry Mina (14. Spielminute) und dem Frankfurter Rafael Borré (23.) sorgten für erste Gefahr. Dann wurde es richtig brenzlig: Nach einem schlimmen Fehlpass von Antonio Rüdiger war Luis Díaz frei durch, ehe Malick Thiaw mit einer starken Grätsche gerade noch Schlimmeres verhinderte (28.). Und kurz darauf war es Marc-André ter Stegen, der einen strammen Schuss von Yerry Mina über die Latte lenkte (30.). Erst kurz vor dem Pausenpfiff kam Jamal Musiala auf Zuspiel von Kai Havertz zur ersten deutschen Torchance – aber Camilo Vargas war zur Stelle (45.). Besser wurde es auch nicht im zweiten Durchgang. Wieder waren die Kolumbianer griffiger und aggressiver - und dieses Mal gab es auch die Quittung. Ein unnötiger Ballverlust von Emre Can gegen Borré vorausgegangen, flankte Juan Cuadrado auf Díaz, der völlig freistehend einköpfen konnte (54.). Hansi Flick stellte von Dreier- auf Viererkette um, brachte in Niclas Füllkrug einen weiteren Stürmer und ging mehr auf Risiko. Das brachte immerhin mal einige Offensiv-Aktionen über die Flügel, wenngleich die klaren Torchancen ausblieben. In der Schlussphase kam noch Joshua Kimmich für Ilkay Gündogan. Bezeichnenderweise sorgte ein Handspiel des Bayern-Stars nach Flanke von Deiver Machado für den endgültigen K.o., Cuadrado ließ ter Stegen vom Punkt keine Chance (82.). Für die deutsche Nationalmannschaft geht es im September mit zwei herausfordernden Heimspielen gegen WM-Schreck Japan und Vize-Weltmeister Frankreich weiter. Die Aufstellungen: Deutschland: ter Stegen - Thiaw, E. Can - 66. Füllkrug, Rüdiger - M. Wolf (46. Henrichs), Musiala, Goretzka, Gosens - L. Sané, Gündogan (79. Kimmich) - Havertz (79. Brandt) Trainer: Hansi Flick Kolumbien: Vargas - Muñoz, Mina, Lucumi, Machado - Lerma (77. Barrios), Arias - Ju. Cuadrado (90.+4 D. Sanchez), Uribe (90.+4 Castaño), Díaz (86. Valoyes) - Borré (77. Cassierra) Trainer: Nestor Lorenzo Schiedsrichter: Halil Umut Meler (Türkei) Kommentator: Michael Krämer



Dramatische Meister-Konferenz 2022/23 | Bundesliga, 34. Spieltag | sportstudio
Dramatische Meister-Konferenz 2022/23 | Bundesliga, 34. Spieltag | sportstudio

Viel spannender hätte die Titelentscheidung nicht sein können: Der FC Bayern München hat Tabellenführer Borussia Dortmund die deutsche Fußball-Meisterschaft in einem dramatischen Bundesliga-Finale entrissen. Die Münchner gewannen am 34. Spieltag mit 2:1 (1:0) beim 1. FC Köln und profitierten vom 2:2 (0:2) des BVB gegen den FSV Mainz 05. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Abstieg aus der Bundesliga kann für Vereine ein Horrorszenario sein. In den letzten Jahren stürzten mehrere Traditionsvereine ab – und taten sich daraufhin schwer, wieder nach oben zu kommen. Wie entscheidend finanzielle, sportliche und menschliche Faktoren beim Abstieg und seinen Folgen sein können, erklärt Manu Thiele im neuen „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/9xp/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Im Fernduell gegen Borussia Dortmund hat der FC Bayern München seine elfte Meisterschaft in Serie gefeiert. Die Bayern gingen durch Kingsley Coman (8.) in Führung und setzten den BVB damit früh unter Druck. Dortmund kassierte wenig später das 0:1 durch Andreas Hanche-Olsen (15.) – plötzlich hatte sich die Ausgangsposition der Meisteranwärter komplett gedreht. Ein Elfmeter nach einem Foul von Dominik Kohr an Raphaël Guerreiro hätte Dortmund in die Partie zurückbringen können, doch Sébastien Haller scheiterte an Torwart Finn Dahmen (19.). Karim Onisiwo (24.) machte es dem BVB mit seinem Treffer noch schwerer. Die Bayern verwalteten zur selben Zeit ihr Spiel. Leroy Sané sorgte kurz vor der Halbzeitpause für eine vermeintliche Zwei-Tore-Führung, der Treffer zählte aber wegen eines vorausgegangenen Handspiels des Nationalspielers nicht (45.). In der zweiten Halbzeit ließ Raphaël Guerreiro (69.) die Dortmunder Fans mit dem Anschlusstor wieder hoffen. In Köln verwandelte Dejan Ljubicic (81.) einen von Serge Gnabry verursachten Handelfmeter – jetzt war Dortmund wieder vorn. Doch Jamal Musiala (89.) brachte die Bayern kurz vor Schluss wieder in Führung und machte München zum Meister. Daran änderte auch das BVB-Tor zum 2:2-Ausgleich von Niklas Süle (90.+6) nichts mehr. Kommentatoren: Oliver Schmidt (BVB), Boris Büchler (FCB) #zdfbundesliga



DESASTER FÜR DORTMUND: Bundesliga-Krimi - FC Bayern reißt Meisterschale an sich | WELT Analyse
DESASTER FÜR DORTMUND: Bundesliga-Krimi - FC Bayern reißt Meisterschale an sich | WELT Analyse

Der FC Bayern München hat Borussia Dortmund die deutsche Fußball-Meisterschaft in einem dramatischen Bundesligafinale entrissen. Die Münchner gewannen am Samstag mit 2:1 (1:0) beim 1. FC Köln und profitierten vom 2:2 (0:2) des BVB gegen den FSV Mainz 05. Die Bayern feiern ihre elfte Meisterschaft in Serie. Als zweiter Absteiger neben Hertha BSC steht der FC Schalke 04 nach dem 2:4 (1:2) bei Pokalfinalist RB Leipzig fest. Der VfB Stuttgart muss nach einem 1:1 (0:0) gegen die TSG 1899 Hoffenheim in die Relegation. In der Champions League der kommenden Saison startet neben den Bayern, Dortmund und Leipzig der 1. FC Union Berlin, der mit 1:0 (1:0) gegen Werder Bremen gewann und den SC Freiburg auf Distanz hielt, der bei Eintracht Frankfurt mit 1:2 (1:0) verlor. Die Breisgauer sind für die Europa League qualifiziert, die Eintracht kann als Tabellensiebter noch auf die Playoffs der Conference League hoffen.  Sechster blieb Bayer Leverkusen trotz des 0:3 (0:2) beim geretteten VfL Bochum. Der VfL Wolfsburg verpasste durch das 1:2 (1:0) gegen die Hertha den Einzug in den Europapokal. Die Klasse gehalten hat am Samstag auch der FC Augsburg trotz eines 0:2 (0:2) bei Borussia Mönchengladbach. Die Bayern gingen durch Kingsley Coman (8.) in Führung und setzten den BVB damit früh unter Druck. Dortmund kassierte wenig später das 0:1 durch Andreas Hanche-Olsen (15.) - plötzlich hatte sich die Ausgangsposition der Meisteranwärter komplett gedreht. Ein Elfmeter nach einem Foul von Dominik Kohr an Raphaël Guerreiro hätte Dortmund in die Partie zurückbringen können, doch Sébastien Haller scheiterte an Torwart Finn Dahmen (19.).  Karim Onisiwo (24.) machte es dem BVB mit seinem Treffer noch schwerer. Die Bayern verwalteten in dieser Phase ihr Spiel. Leroy Sané sorgte vermeintlich kurz vor der Halbzeitpause für eine Zwei-Tore-Führung, der Treffer zählte aber wegen eines vorausgegangenen Handspiels des Nationalspielers nicht (45.).  In der zweiten Halbzeit ließ Raphaël Guerreiro (69.) die Dortmunder Fans mit dem Anschlusstor wieder hoffen. In Köln verwandelte Dejan Ljubicic (81.) einen von Serge Gnabry verursachten Handelfmeter - jetzt war Dortmund wieder vorn. Doch Jamal Musiala (89.) brachte die Bayern wieder in Führung und machte München zum Meister. Daran änderte auch das BVB-Tor von Niklas Süle (90.+6) nichts mehr. #bvb #fcb #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo WELT DOKUS Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt



FC Bayern München – Manchester City Highlights | UEFA Champions League 2022/23 | sportstudio
FC Bayern München – Manchester City Highlights | UEFA Champions League 2022/23 | sportstudio

Der FC Bayern München ist im Champions-League-Achtelfinale gegen Manchester City ausgeschieden. Das Rückspiel in der Allianz Arena endete 1:1. Erling Haaland brachte Manchester City in Führung (57.), nachdem er noch in der ersten Hälfte einen Handelfmeter vergab. Den Bayern-Treffer erzielte Joshua Kimmich in der 83. Minute per Elfmeter. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern München ist nur die Nummer 2 in Deutschland – zumindest bei den Frauen. Seit Jahren dominiert der VfL Wolfsburg die Liga. Doch dieses Jahr steht nach 17 Spieltagen der FC Bayern an der Tabellenspitze, der Vorsprung auf die Wölfinnen beträgt nur einen Punkt. Manu Thiele analysiert die Entwicklung von Bayerns Frauen und deren Chancen, Wolfsburg in der Bundesliga den Rang abzulaufen: https://kurz.zdf.de/B8R/ Vor 75.000 Zuschauer*innen begannen die Bayern mutig, es fehlten aber die Chancen für die Gastgeber. So dauerte es bis zur 17. Minute bis zum ersten Abschluss. Der hatte es aber in sich: Jamal Musiala schickte Leroy Sané steil, der mit hoher Geschwindigkeit auf Ederson zulief. Der deutsche Nationalspieler schoss den Ball aber knapp an rechten Pfosten vorbei. Kurz darauf folgte ein Schreckmoment für Bayern, als Schiedsrichter Clement Turpin Dayot Upamecano wegen einer Notbremse die rote Karte zeigte. Doch unmittelbar darauf, hob der Assistent die Fahne. Turpin nahm die Karte wegen Abseits zurück (19.). Bayern ließ sich davon nicht schocken und erspielte sich weitere Chancen, doch Sané (22.) und Leon Goretzka (24.) vergaben. In der 34. Minute versuchte es Ilkay Gündogan mit einem Distanzschuss aus halblinker Position. Beim Versuch den Ball zu blocken, berührte Upamecano den Ball leicht mit der Hand. Der schwache Handkontakt reichte Schiedsrichter Clement Turpin, der auf Elfmeter entschied. Erling Haaland schoss die Kugel aber über die Latte (37.). Aber auch die Bayern nutzten ihre Chance nicht: Kingsley Coman scheiterte an Ederson (42.) und Eric Maxim Choupo-Moting bekam den Ball per Hacke kurz vor der Halbzeit nicht über die Linie (45.+1). Nach einem gut ausgespielten Konter hatte Manchester City die erste Chance der zweiten Hälfte, Yann Sommer parierte aber Erling Haaland Schuss (55.). Dann wieder Bayern: Coman dribbelte von rechts in den Strafraum und spielte den Ball scharf vor das Tor – es fehlte aber ein Abnehmer in der Mitte (57.). Im direkten Gegenzug bekam Haaland kurz vor dem Strafraum den Ball, Upamecano rutschte aus und Haaland lief alleine aufs Tor zu. Dieses Mal nutzte er seine Chance und schoss ins rechte obere Eck (57.). Als Sadio Mané Manuel Akanji aus einem halben Meter Entfernung an den Unterarm schoss, schaltete sich der VAR ein. Wieder gab Turpin Handelfmeter (81.). Joshua Kimmich verwandelte mit einem hohen Schuss ins Zentrum (83.). Nur wenige Minuten später sah Trainer Thomas Tuchel die gelb-rote Karte wegen Meckerns. Auch Manchester Citys Co-Trainer Zsolt Löw sah die rote Karte (86.). Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Pavard (77. Stanisic), Upamecano, de Ligt, Joao Cancelo (63. Davies) - Kimmich, Goretzka, L. Sané (63. Mané), Musiala (71. Müller), Coman - Choupo-Moting (71. Tel) Trainer: Thomas Tuchel Manchester City: Ederson - Akanji, Stones, Ruben Dias, Aké (66. Laporte) - Rodrigo, De Bruyne (88. Walker), Gündogan - Bernardo Silva, Haaland (84. Álvarez), Grealish Trainer: Pep Guardiola Schiedsrichter: Clement Turpin Kommentator: Michael Krämer #zdfchampionsleague



FC Bayern München – SC Freiburg | DFB-Pokal, Viertelfinale 2022/23 | sportstudio
FC Bayern München – SC Freiburg | DFB-Pokal, Viertelfinale 2022/23 | sportstudio

Im Viertelfinale des DFB-Pokals hat der SC Freiburg den FC Bayern mit einem 2:1-Sieg geschockt. In einer dramatischen Schlussphase erzielte Lucas Höler per Handelfmeter den späten Siegtreffer (90.+5) für die Gäste. In der ersten Halbzeit hatten die Freiburger den umstrittenen Führungstreffer durch Dayot Upamecano (19.) mit einem Traumtor von Nicolas Höfler (27.) gekontert. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Tuchel für Nagelsmann – der Trainerwechsel des FC Bayern München hat für große Empörung gesorgt. Doch was macht den Ex-Chelsea-Trainer so gut und genügt er den Ansprüchen des FCB? Über die Stärken und Schwächen von Thomas Tuchel spricht Manu Thiele in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/e48g/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In der ersten Hälfte präsentierte sich die Partie vor 75.000 Zuschauer*innen in der ausverkauften Allianz-Arena überraschend offen: Die Münchner hatten insgesamt zwar Vorteile, gegen die defensiv starken und ab und an angriffslustigen Freiburger hatten die Gastgeber aber auch zu kämpfen. Bei einer Ecke von Joshua Kimmich nickte Dayot Upamecano den Ball ins Tor und bescherte den Bayern die Führung (20. Spielminute). Kurz darauf wurden auch die Freiburger gefährlich: Nach einem Angriff der Gäste klärte Kingsley Coman unzureichend in die Mitte, wo Nicolas Höfler stand und zum Traumtor abschloss (27.). Die erste Halbzeit brachte zwar noch die ein oder andere Chance, weitere Treffer blieben allerdings aus und so ging es für beide Mannschaften mit einem Unentschieden in die Pause. Ohne Wechsel ging es für beide Mannschaften in die zweite Halbzeit. Hier wurden die Gastgeber direkt wieder gefährlich: Kimmich spielte einen Steckpass auf Leroy Sané im Strafraum, der von einem Verteidiger am Querleger gehindert wurde (46.). Es wäre ohnehin Abseits gewesen. Nach recht heftigem Beinstellen gegen João Cancelo bekam Kiliann Sildillia gelb zu sehen, den darauffolgenden Freistoß von Kimmich verlängerte Pavard per Kopf in Richtung Tor, wo er allerdings nur Aluminium traf (62.). Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit kam Serge Gnabry aus etwas spitzem Winkel zu einem strammen Schuss, der Ball rauschte knapp am rechten Pfosten vorbei (89.) In der dritten Minute der Nachspielzeit dann die Überraschung: Nach dem fälligen Freistoß nach einem Mané-Foul kam Höfler aus 15 Metern zur Direktabnahme, die Musiala mit hoch erhobenen Armen blockte. Den darauffolgenden Elfmeter schob Lucas Höler für die Gäste hoch unter die Querlatte (90.+5). Kurz darauf pfiff Referee Harm Osmers ab. Durch den späten Elfmeter zieht der SC Freiburg mit dem 2:1-Erfolg ins Halbfinale des DFB-Pokals ein. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Pavard, Upamecano, de Ligt, Joao Cancelo - Kimmich, T. Müller, Goretzka (78. Mané), Coman (64. Gnabry), L. Sané - Choupo-Moting (64. Musiala) Trainer: Thomas Tuchel SC Freiburg: Flekken - Sildillia, Ginter, Gulde, Günter - M. Eggestein, Höfler, Doan, Grifo (68. Sallai), Höler - Gregoritsch Trainer: Christian Streich Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Philipp Reichelt #zdfdfbpokal




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