Die Pressekonferenz nach dem Spiel in Osnabrück mit den beiden Cheftrainern Markus Anfang und Tobias Schweinsteiger.
Nach dem 0:1 gegen Dynamo Dresden kommt hier die Pressekonferenz mit Markus Anfang und Tobias Schweinsteiger.
Die Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Bayreuth mit den beiden Cheftrainern Thomas Kleine und Markus Anfang.
Die Pressekonferenz nach dem Spiel in Ingolstadt mit den beiden Cheftrainern Markus Anfang und Guerino Capretti. #DynamoTV ...
Die Pressekonferenz mit Markus Anfang und Guerino Capretti nach der 2:3-Heimniederlage der Schanzer gegen die SG Dynamo ...
Borussia Dortmund bezwang am 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga den 1. FC Köln absolut dominant und spielfreudig mit 6:1. Raphael Guerreiro (15.), Sébastien Haller (17. & 69.), Marco Reus (32. & 70.) und Donyell Malen (36.) sorgten mit ihren Toren für eine einseitige Partie. Nach zuletzt zehn Ligaspielen ohne Niederlage und mit 28 Punkten in den vergangenen zehn Spielen scheint der BVB für die Bayern am kommenden Spieltag gerüstet zu sein. Die Kölner dagegen stecken in der von Trainer Steffen Baumgart diagnostizierten Karnevalskrise fest. Das einzige Tor für den FC schoss Davie Selke in der 42. Minute. Damit hat Köln nur einen Punkt aus den vergangenen fünf Spielen geholt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ RB Leipzig, die TSG Hoffenheim, Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg polarisieren in der Bundesliga. Der Vorwurf: sie verzerren den Wettbewerb. Bei aller Kritik an den Wettbewerbsvorteilen geben diese Klubs der Bundesliga aber auch wichtige Impulse. Helfen oder schaden die Investorenklubs der Bundesliga? Über die Vor- und Nachteile spricht Manu Thiele in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/9BV8y/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Trotz vieler Ausfälle sowie der Sperre von Emre Can war der BVB von Beginn an bemüht, die Partie vor 81.365 Zuschauer*innen zu kontrollieren. Gleich die erste Torchance bescherte dem Gastgeber die Führung, als Malen seinen Mitspieler Guerreiro mustergültig bediente. Der angesichts der Personalnot erneut ins Mittelfeld beorderte Portugiese sorgte mit einem Schuss aus kurzer Distanz ins lange Eck für das 1:0 (15.). Nur zwei Minuten später gab es für den BVB erneut Grund zum Jubeln: Dass der im vergangenen Sommer an Krebs erkrankte Haller seine seit Anfang Februar anhaltende Torflaute beendete, wurde auf den Tribünen besonders lautstark gefeiert (17.). Zwar war auch der FC einem Treffer nahe, als BVB-Keeper Alexander Meyer einen Schuss von Sargis Adamyan (21.) an den Pfosten lenkte, lief aber zumeist nur hinterher. Im Dortmunder Offensivwirbel ging mehr und mehr der Überblick verloren. Weitere Treffer von Marco Reus (32.) und Donyell Malen (36.) rundeten die famose erste Halbzeit der Borussia ab. Einziger Schönheitsfehler war der Gegentreffer durch Davie Selke, bei dem die BVB-Defensive für ihre Leichtsinnigkeit bestraft wurde (42.). Es war der erste Kölner Treffer nach zuvor vier torlosen Partien. Angesichts der deutlichen Führung ließen es die Dortmunder nach Wiederanpfiff gemächlicher angehen. Mit viel Ballbesitz hielten sie die Kölner vom eigenen Tor fern, erspielten sich aber zunächst kaum Chancen. Ein Freistoß von Mahmoud Dahoud an die Latte, den Haller im Nachschuss über die Linie drückte und damit seinen ersten Doppelpack im BVB-Trikot erzielte, beseitige die letzten Zweifel am hochverdienten Erfolg (69.). Reus rundete mit seinem zweiten Treffer die starke Vorstellung der Borussia ab (70.). Der Kapitän erzielte damit sein 161. Pflichtspieltor für den BVB und ist nun im Profifußball alleiniger Pflichtspiel-Rekordtorschütze des Revierclubs. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Meyer - Wolf, Süle, Schlotterbeck, Ryerson (79. Rothe) - Dahoud (79. Hummels) - Bellingham, Guerreiro - Malen (72. Meunier), Reus (72. Reyna) - Haller (71. Modeste) Trainer: Edin Terzić 1. FC Köln: Schwäbe - Schmitz, Hübers, Chabot (58. Martel), Hector - Skhiri - Ljubicic (83. Schindler), Olesen, Kainz (58. Huseinbasic) - Selke (69. Tigges), Adamyan (58. Maina) Trainer: Steffen Baumgart Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Müller nach VAR-Wahnsinn: „Selbst eingebrockt“ Leverkusen schlägt den FC Bayern und vermiest den Münchnern die Länderspielpause. Ein doppelter VAR-Einsatz ermöglicht der Werkself das Comeback. Der FC Bayern trifft in der Champions League auf Manchester City. Thomas Müller, Leon Goretzka, Joshua Kimmich und Hasan Salihamidzic reagieren auf das Hammer-Los. Die Überraschung ist perfekt! Leverkusen schlägt den FC Bayern mit 2:1. Damit verpassen die Münchner die Rückkehr an die Tabellenspitze, an der nun Dortmund thront. (Zur Bundesliga-Tabelle) Dabei gingen die Bayern zunächst noch durch Joshua Kimmich in Führung, der nach Vorarbeit von Leon Goretzka aus zentraler Position traf (22.). In der zweiten Halbzeit drehten die Leverkusener jedoch das Spiel. Nach doppelten VAR-Drama netzte Exequiel Palacios zweimal vom Punkt ein (55. & 73). In beiden Szenen war Amine Adli erst der Schwalbe bezichtigt worden, ehe der VAR die Entscheidung korrigierte. Bundesliga auf SPORT1 „Besser wäre es natürlich es direkt zu sehen“, erklärte Ex-Schiri Thorsten Kinhöfer bei SPORT1 zum VAR-Wahnsinn und lobte den VAR: „Zum Glück gab es hier den VAR und in Folge die richtigen Entscheidungen.“ Die Schuldigen waren Bayerns Verteidiger Dayot Upamecano und Benjamin Pavard, die Adli jeweils strafwürdig zu Fall brachten. „Wir stehen jetzt enorm unter Druck. Die Suppe haben wir uns selbst eingebrockt“, sagte Thomas Müller bei SPORT1. „Der Fokus liegt jetzt voll auf Dortmund. Sie haben neun Siege aus zehn Spielen geholt. Das ist ein Statement. Wir müssen gewinnen!“ „Man muss sagen, dass Leverkusen das heute sehr gut gemacht hat. Sie waren sehr giftig. Sie sind ja normal eine spielstarke Mannschaft, was sie heute auch gezeigt haben, aber heute waren sie auch gegen den Ball sehr unangenehm du“, so der Bayern-Star bei DAZN. „Wir haben leider sehr wenig von dem, was uns in den letzten Spielen stark gemacht hat, auf den Platz gebracht.“ Kimmich sorgt für Bayern-Führung „Wahnsinnspiel – Die Vorzeichen waren ja ein bisschen anders“, staunte Experte Michael Ballack nach dem Spiel bei DAZN. Trainer Julian Nagelsmann nahm im Vergleich zum 5:3-Sieg über Augsburg in der vergangenen Woche zwei Wechsel vor. Für Serge Gnabry und Jamal Musiala, dessen Bankplatz er als Schonungsmaßnahme erklärte, starteten Leon Goretzka und Thomas Müller von Anfang an. Gegen mutige Leverkusener taten sich die Bayern aber erstmal schwer. Mehrfach war Yann Sommer gefordert, konnte die Abschlüsse von Kerem Demirbay (10.) und Jeremie Frimpong (16.) aber souverän entschärfen. In Führung gingen in der Folge aber die Bayern, bei denen Joshua Kimmich nach mustergültiger Vorarbeit von Mittelfeld-Partner Leon Goretzka einnetzte (22.). Aus zentraler Position blieb Bayer-Schlussmann Lukas Hradecky ohne Chance, da Kimmichs Abschluss noch kurz vor dem Tor von Odilon Kossounou abgefälscht wurde. Bundesliga-Datencenter Doppelter VAR-Wahnsinn dreht das Spiel Zur Halbzeit war Nagelsmann aber wohl trotz der Führung unzufrieden mit der stotternden Bayern-Offensive. Mit Kinsgley Coman, Gnabry und Musiala brachte der Cheftrainer deswegen gleich drei Neue, um die Führung zu verteidigen. Was folgte, war jedoch der Ausgleich der Leverkusener. Exequiel Palacios verwandelte eiskalt vom Punkt, nachdem Benjamin Pavard Amine Adli zu Fall brachte (55.). Schiedsrichter Tobias Stieler hatte zuvor erst eine Schwalbe des Angreifers gesehen, korrigierte diese Entscheidung aber durch den VAR auf einen Strafstoß. „Die Bayern-Woche“, der SPORT1 Podcast zum FC Bayern München! Kurz später kurioserweise dann nochmal das gleiche Prozedere: Adli fällt im Strafraum gegen Upamecano, sieht zunächst Gelb wegen einer Schwalbe - wieder korrigiert der VAR die Entscheidung auf Elfmeter, wieder tritt Palacios an, der zum 2:1 trifft (73.). Das Spiel war gedreht. „Es war heute ein Paradebeispiel für die perfekte Zusammenarbeit mit dem Videoassistenten“, lobte Stieler den VAR nach der Partie. „Zweimal vielen Dank nach Köln in den Keller für die tolle Unterstützung.“ Der Ausgleich gelang den Münchnern in der Folge nicht mehr. Hradecky parierte zweimal stark gegen Leroy Sané und Alphonso Davies (88.) und war in der Nachspielzeit gegen Gnabry zur Stelle (90.+2). Nach der Länderspielpause steigt dann in München das Top-Spiel gegen den BVB, der in der Tabelle vor den Bayern steht. „Die Ausgangslage haben wir uns anders vorgestellt“, meinte Müller, während. „Wir müssen auf jeden Fall gewinnen, sonst wird es schwierig, die Meisterschaft zu holen“, betonte Nagelsmann. ► Lade dir unsere neue SPORT1-App runter: http://onelink.to/cd8fcq ► Jetzt unseren Channel abonnieren: http://bit.ly/2F5mJrQ ► Folge uns auf Facebook: http://on.fb.me/1non9bf ► Folge uns bei TikTok: https://tiktok.com/@sport1news ► SPORT1 eSports & Gaming: http://bit.ly/1WQ9wDK ► Hier geht's zur SPORT1 Videowelt: http://bit.ly/1U10yE0 #SPORT1 #bundesliga #fcbayern
Die Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Duisburg mit den beiden Cheftrainern Torsten Ziegner und Markus Anfang.