Highlights | BFV Hassia Bingen - TuS Koblenz 0:2 | 17. Spieltag Oberliga RP/S-Nord | 2021/22
Highlights | BFV Hassia Bingen - TuS Koblenz 0:2 | 17. Spieltag Oberliga RP/S-Nord | 2021/22

Den Umständen getrotzt: TuS Koblenz fährt wichtigen Auswärtssieg in Bingen ein Am 17. Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar gastierten die Schängel im Stadion am Hessenhaus bei Hassia Bingen. Ein echtes 6-Punkte-Spiel, wenn man bedenkt, dass der Abschluss der Staffel immer näher rückt und die Hassia sich in Schlagdistanz zur TuS Koblenz befand. Beide Mannschaften waren also vor Spielbeginn bestens damit beraten, zu punkten. Den ersten Nackenschlag erlitten die Koblenzer bereits beim Aufwärmen: TuS-Kapitän Michael Stahl, eigentlich für die Startelf vorgesehen, hatte erneut Wadenprobleme, die seinen Einsatz gegen die Hassia verhindern sollten. Daniel von der Bracke, der ebenfalls in den vergangenen Wochen mit Wadenproblemen zu kämpfen hatte, ersetzte positionsgetreu und übernahm die Kapitänsbinde. Auf dem Platz ging es dann direkt stürmisch zu, als Wirbelwind Yusupha Sawaneh bereits nach wenigen Sekunden mit einem langen Ball in die Spitze geschickt wurde und durch einen klugen Pass auf Qenaj beinahe das 1:0 aus Koblenzer Sicht vorbereitete. Doch Qenaj scheiterte an Fabian Haas, der mit einem Reflex den Ball ans Aluminium abzuwehren wusste. In der Folge entwickelte sich zumindest hinsichtlich des Ballbesitzes eine eher ausgeglichene und zugleich hart umkämpfte Begegnung, bei der allerdings nur die Schängel zu wirklich gefährlichen Abschlüssen kamen. Im ersten Durchgang landete jedoch keiner der zahlreichen Versuche im Tor. Für den größten Aufreger des ersten Durchgangs sorgte im Übrigen ein Binger: Antonio Serratore, seit der 22. Spielminute mit gelb vorbelastet, grätschte kur vor der Halbzeit mit offener Sohle in Clinton Asare, hatte großes Glück für diese Aktion nicht mit der Ampelkarte des Feldes verwiesen zu werden und wurde vom Trainer des Gastgebers noch vor dem Halbzeitpfiff sicherheitshalber ausgewechselt. Ausgewechselt werden musste im Übrigen auch Bingens Keeper Fabian Haas, der sich bei einer Offensivaktion der Koblenzer kurz vor der Pause verletzte. Auch der neue Mann im Tor, Ivan Tadic, durfte sich wie sein Vorgänger gegen immer wieder anlaufende Schängel mehrfach auszeichnen. Chancenlos war Tadic jedoch, als Sebastian Platten Sawaneh in der 56. Minute im Sechzehner zu Fall brachte, und der fällige Strafstoß vom stark aufspielenden André Mandt eiskalt zum mittlerweile hochverdienten 1:0 verwandelt wurde. In der Folge investierte Bingen etwas mehr und positionierte sich zeitgleich offensiver. Die sich bildenden Räume ermöglichten es der TuS, regelmäßig gefährliche Konter zu setzen und nach 73 Spielminuten sorgte ein eben solcher für die Entscheidung: Initiator Mandt schickte den mitgelaufenen Dominic Fuß auf die Reise, der zunächst mit einem Strahl am Querbalken scheiterte, den ersten Abpraller setzte Mandt erneut ans Aluminium, doch Armend Qenaj bewies im direkten Anschluss ein gutes Stellungsspiel und schoss humorlos zum 0:2 ein. Dieses Ergebnis verwaltete die TuS Koblenz anschließend souverän. Weitere Chancen auf beiden Seiten sorgten nicht mehr für genügend Gefahr, um die Torhüter zu überwinden. Doch einen weiteren Wermutstropfen sollte der Auswärtssieg noch bereithalten: Kurz vor Schluss verletzte sich Daniel von der Bracke am Oberschenkel und musste vorzeitig das Feld verlassen. Gerade nach längerer Verletzungsunterbrechung wieder genesen, hat es den im Spiel gegen die Hassia besonders starken Defensivmann erneut erwischt. Die Daumen sind gedrückt, dass es alsbald für von der Bracke, Michael Stahl und die anderen derzeit verletzten Spieler weiter gehen kann, denn viel Zeit zu verschnaufen bleibt nicht: Bereits am Mittwoch, dem 17.11.2021 um 19:30, wartet im Stadion Oberwerth auf die TuS Koblenz der drittplatzierte SV Alemannia Waldalgesheim. Die TuS Koblenz freut sich auf eure Unterstützung! Für die TuS spielten: Djordjevic - von der Bracke (84. Pistor), Szymczak, Ahmetaj - Asare (76. Maloku), Wingender, Qenaj, Sentürk - Richter (63. Fuß), Mandt - Sawaneh (90. Knop) Tore: 0:1 André Mandt (57. FE) 0:2 Armend Qenaj (73.) Unterstütze das TuS TV und die Digitalisierung der TuS Koblenz unter: www.mcmxi.de TuS Koblenz Homepage: www.tuskoblenz.de TuS Koblenz Facebook: www.facebook.com/tuskoblenz TuS Koblenz Instagram: www.instagram.com/tuskoblenz



Wetten dass....!
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Zu Gast dieses Mal Markus Kenneweg vom BSC Hastedt u.a. zum Abstiegskampf in der Bremen-Liga. Abgerechnet wird zum Schluss. -Fünf ist Trümpf: TuS Komet Arsten - Bremer SV -Pech und (Un-)Glück: SG Aumund-Vegesack - OSC Bremerhaven -Geschenke zur Wende: BSC Hastedt - Werder Bremen III -Das Spiel dauert 90 Minuten: SV Hemelingen - Union 60 Bremen -Das Spiel dauert 93 Minuten: SFL Bremerhaven - TuS Schwachhausen -Glanzlose Zufriedenheit: Brinkumer SV - Leher TS -Fingerübungen und halbe Eigentore: ESC Geestemünde - Blumenthaler SV -Enttäuschendes Aluminium: SC Borgfeld - BTS Neustadt -Geblendet von leichten Gegentoren: Vatan Sport - Habenhauser Kick auf!



"Geiles Ding!" Joker Behrens trifft spät! 1. FC Union Berlin - Arminia Bielefeld 1:0 | Highlights
"Geiles Ding!" Joker Behrens trifft spät! 1. FC Union Berlin - Arminia Bielefeld 1:0 | Highlights

Am 6. Spieltag der Bundesliga gelingt dem 1. FC Union Berlin nach einem späten Treffer von Kevin Behrens (88.) gegen die Arminia aus Bielefeld der zweite Heimsieg der Saison. Die Köpenicker waren von Beginn an das dominierende Team, scheiterten allerdings besonders in der ersten Hälfte des Spiels an DSC-Schlussmann Ortega oder dem Aluminium. 1. FC Union Berlin: Luthe – Trimmel (80. Ryerson), Friedrich, Knoche, Baumgartl (36. Jaeckel), Gießelmann – Prömel (80. Haraguchi), Kruse, Khedria – Awoniyi (66. Becker), Voglsammer (66. Behrens) DSC Arminia Bielefeld: Ortega – Brunner (81. de Medina), Pieper, Nilsson, Laursen (78. Andrade) – Okugawa (78. Kunze) Prietl, Lasme (62. Wimmer), Schöpf, Hack (78. Krüger), - Klos Zuschauer: 11.006 Tore: 1:0 Kevin Behrens (88.) Schiedsrichter: Marco Fritz, Dominik Schaal, Marcel Pelgrim, Patrick Ittrich (VAR: Benjamin Cortus) #Bundesliga #UnionBerlin #KevinBehrens MITGLIED WERDEN: https://www.union-zeughaus.de/Mitgliedwerden.html Website: https://www.fc-union-berlin.de Union-Zeughaus: https://www.union-zeughaus.de/ AFTV: https://www.aftv-online.de/ Instagram Männer: https://www.instagram.com/1.fcunion/ Instagram Frauen: https://www.instagram.com/1.fcunionberlinfrauen/ Facebook: https://www.facebook.com/1.FCUnionBerlin Twitter: https://twitter.com/fcunion Spotify: https://s71.co/3iOiwf0 “Manche Vereine haben Fans, bei uns haben die Fans den Verein”. Wir sind Union Berlin, der kleine Bundesligist aus Berlin-Köpenick. Wir spielen Fußball für Menschen und das seit 1966. Gegründet in der ehemaligen DDR sind wir seit 2019 Bundesligist und seit 2021 auch in Europa unterwegs. Viel Spaß mit Union Berlin! Impressum: https://www.fc-union-berlin.de/de/impressum/



Viktoria Köln – 1.FC Saarbrücken 0:0 --- 11.9.2021
Viktoria Köln – 1.FC Saarbrücken 0:0 --- 11.9.2021

3. Liga (8. Spieltag) 2021/2022 Sa. 11.09.2021 um 14:00 Uhr Sportpark Höhenberg (Köln) Zuschauer 2.500 SCHIEDSRICHTER Burda, Max (Berlin) Assistenten Kohnert, Tim (Ballenstedt) Weißbach, Eric-Dominik (Halle) AUFSTELLUNG Vikt. Köln Nicolas - Fritz, Berzel , Rossmann - Handle, Klefisch, Sontheimer , N. May, Risse , L. Marseiler - Jastremski Einwechslungen: 56. Buballa für L. Marseiler 56. Amyn für Jastremski 79. Lorch für Sontheimer 79. Philipp für Risse Reservebank: Bördner (Tor), Altuntas, Heister, Palacios, Hong Trainer: Janßen Saarbrücken Batz - Ernst, Zeitz , Krätschmer, Mar. Müller - Groiß , Jänicke, Kerber , Günther-Schmidt - Grimaldi , Gouras Einwechslungen: 36. Gnaase für Günther-Schmidt 71. Jacob für Groiß 87. Köhl für Gouras Reservebank: Johnen (Tor), Bulic, Galle, Deville, Korzuschek, Steinkötter Trainer: Koschinat PUNKTETEILUNG IN KÖLN 11.09.2021 Der 1. FC Saarbrücken hat sich mit einem torlosen Remis vom FC Viktoria Köln getrennt. Trotz Überzahl über weite Strecken des zweiten Durchgangs gelang es den Blau-Schwarzen nicht, genug Druck aufzubauen, um das entscheidende Tor zu erzwingen. Cheftrainer Uwe Koschinat veränderte seine Startelf auf drei Positionen. Mario Müller, Alexander Groiß und Tobias Jänicke waren neu dabei. Und der FCS verbuchte, wenn auch etwas glücklich in der Entstehung, eine erste Chance durch Minos Gouras. Doch auch Köln wurde ganz früh gefährlich. Nach einem Fehler im Spielaufbau bediente Klefisch Marseiler, der steckte auf Risse durch. Daniel Batz lenkte die Kugel stark ans Aluminium. Das Tempo und die Intensität blieben hoch, weitere Möglichkeiten aber vorerst aus. Nach und nach bekam die Viktoria zwar ein leichtes optisches Übergewicht, in der 22. Minute entfachten dann aber die Blau-Schwarzen Gefahr. Julian Günther-Schmidt schickte Jänicke. Der behauptete den Ball im Sechzehner, passte in die Mitte zu Gouras, der für Adriano Grimaldi durchließ. Im letzten Moment spritzte noch einen Fußspitze in den Abschluss. Statt Führung Ecke. In der 26. Minute zappelte das Netz aber. Grimaldi passte quer auf Günther-Schmidt. Der spielte in die Schnittstelle auf den durchgestarteten Gouras. Gouras umkurvte Keeper Nicols und schob ein. Dann ging die Fahne hoch, Abseits. Eine knappe, aber wohl korrekte Entscheidung. Plötzlich auch Köln wieder richtig gefährlich. Risse schickte Handle Richtung Grundlinie. Der legte im Sechzehner flach zu Marseiler weiter. Mit dem Rücken zum Tor setzte er sich gut durch. Batz tauchte ab und klärte zur Seite. Nach 35 Minute war Koschinat bereits zum ersten Wechsel gezwungen. Günther-Schmidt war nach einem Zweikampf mit Klefisch umgeknickt und konnte nicht weiter machen. Dave Gnaase ersetzte ihn. Gute Besserung, Günni! Mehr passierte im ersten Durchgang nicht mehr und nach dem Pausentee ging es ohne weitere personelle Änderungen weiter. Köln stellte den FCS im Spielaufbau gut zu, hatte selbst ein paar Szenen rund um den Strafraum, richtig gefährlich wurde es jedoch nicht. Die Gastgeber schwächten sich dann selbst. Berzel handelte sich nach einem taktischen Foul im Mittelfeld erst Gelb ein und stoppte kurz später Luca Kerber mit unfairen Mitteln auf der linken Seite und musste folgerichtig mit Gelb-Rot vom Platz. Die Blau-Schwarzen versuchten die Überzahl über die Außenbahnen zu nutzen. Bei der Viktoria war aber vorerst kein Knick im Spiel erkennbar. Trotzdem ergaben sich jetzt mehr Möglichkeiten für das Koschinat-Team. Müller hatte nach feinem Doppelpass für Gouras abgelegt. Der wurde noch entscheidend gestört. In der nächsten Szene stand der Angreifer frei vor dem Tor, aber auch im Abseits. Die Spielkontrolle lag jetzt klar beim FCS und Koschinat wechselte offensiv, um noch mehr Druck zu entfachen. Sebastian Jacob feierte sein Comeback und ersetzte Groiß. In der 75. Minute war Jacob an der nächsten Strafraumszene beteiligt. Gnaase flankte von der linken Bahn nach innen. Grimaldi stellte sich gut rein und verhinderte eine Klärung. Jacob legte per Grätsche für Jänicke ab. Doch wieder stand ein Abwehrbein im Weg. Dem FCS gelang es nicht, den Druck dauerhaft hochzuhalten. So konnte Köln immer wieder durchatmen und sich sortieren. Nach Ablage von Grimaldi verbuchte Jacob erst in der 86. Minute den nächsten Abschluss. Bevor Koschinat mit Marius Köhl für Gouras nochmals frischen Wind ins Spiel brachte. In den letzten Minuten spielte sich zwar alles rund um den Strafraum des FC Viktoria Köln ab, gefährlich wurde es aber nur einmal in der Nachspielzeit. Jacob steckte auf Jänicke durch. Der wurde bedrängt und konnte daher nicht platziert genug abschließen. Köhl semmelte kurz später freistehend an der Kugel vorbei. Dann war Schluss und das torlose Remis besiegelt. Quellen: SR sportarena, fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de. Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.



#PRESEASON | GCK BESIEGT DIE BEMER VEU FELDKIRCH
#PRESEASON | GCK BESIEGT DIE BEMER VEU FELDKIRCH

GCK BESIEGT DIE BEMER VEU FELDKIRCH Mit einem doch deutlichen Ergebnis endete der Vergleich der BEMERVEU Feldkirch mit den GCK Lions. Die Schweizer Gäste entpuppten sich als erwartet schwerer Gegner. Von Beginn an konnte man sehen, das die Schweizer schon etwas Trainingsvorsprung haben, schon länger am Eis stehen in der Pre Season. Der Suisse League Club machte von Anfang an Druck und das Spielgeschehen spielte sich meist im Verteidigungsdrittel der VEU ab. In der 6 Spielminute traf Cedric Lionel Marchand zur Führung für die Eidgenossen. Da sich die VEU ansonsten schadlos hielt, ging es mit der knappen Führung für die Zürcher erstmals in die Kabinen. Die Hausherren hatten in den ersten zwanzig Minuten kaum Chancen vorgefunden. Der zweite Abschnitt startete vielversprechend für die Feldkircher und im Powerplay erarbeiteten sich die VEU Cracks erste Chancen. Der Dämpfer folgte aber auf dem Fuße, als die Gäste mit schnellem Umschaltspiel mit einem Shorthander die Führung erhöhten. Lions Kapitän Roman Schlagenauf war für das 0:2 verantwortlich. Gegen Mitte des Abschnittes überstanden die Feldkircher eine Überzahl der Gäste schadlos, konnten aber weiterhin nach vorne kaum Akzente setzen. Während dreieinhalb Minuten vor der Pausensirene Dylan Stanley den Anschlusstreffer auf der Schaufel hatte und am Aluminium anklopfte, agierten die GCK Cracks in den letzten Minuten eiskalt. Jan Spring mit dem 3:0, es waren da noch 2:41 Minuten am Tableau und 25 Sekunden später legte Truog zum 4:0 nach. 47 Sekunden vor dem Ende stellte Marchand mit seinem zweiten Tor den 5:0 Zwischenstand nach vierzig Minuten her. Im Schlussabschnitt erhöhten die Schweizer zunächst auf 0:6, ehe der VEU durch Revesz der Ehrentreffer gelang. Einen Schuss von Yannik Lebeda konnte der Ungar unhaltbar abfälschen. Schon zuvor hatte Lebeda eine Vorlage geliefert die Antons Trastasenkovs, backhand an die Gehäuseumrandung knallte. Weitere Treffer waren der Partie nicht mehr gegönnt und so konnten sich die Schweizer einen klaren Sieg mit nach Hause nehmen. BEMER VEU Feldkirch – GCK Lions 1:6 (0:1,0:4,1:1) 0:1 Marchand, 0:2 Schlagenauf, 0:3 Spring, 0:4 Truog, 0:5 Marchand, 0:6 Baechler, 1:6 Revesz



3. Liga: Aluminium-Glück für den SC Freiburg II beim Debüt | SWR Sport
3. Liga: Aluminium-Glück für den SC Freiburg II beim Debüt | SWR Sport

Der SC Freiburg II hat zur Premiere in der 3. Liga gegen Wehen Wiesbaden einen Punkt geholt. Das Spiel endete 0:0. Gegen den Favoriten aus Wiesbaden zeigte sich der SC Freiburg II keineswegs zurückhaltend und versuchte, sich spielerisch aus Drucksituationen zu befreien. Den ersten sehenswerten Konter der Freiburger sahen die Zuschauer im Dreisamstadion in der 25. Minute. Ein Pass von der rechten Seite quer vor das Tor erreichte Guillaume Furrer, der dann aber links am Tor vorbei schoss. Die Gäste hatten kurz vor der Pause nach einer Ecke die Chance zur Führung. Florian Carstens köpfte den verlängerten Ball auf das Tor. Torwart Noah Atubolu fing ihn auf der Linie. Unter der Beobachtung von Christian Streich blieb die Abwehr der Breisgauer um Torwart Noah Atubolu aber stabil und so ging es mit 0:0 in die Halbzeitpause. Auch in der zweiten Halbzeit blieben die Freiburger mutig und aggressiv, erarbeiteten sich Torchancen wie in der 60. Minute als sowohl Raphael Assibey-Mensah als auch Guillaume Furrer einen Querball vor dem Tor verpassten. Auf der Gegenseite rettete 20 Minuten vor Schluss zweimal das Aluminium den SC vor einem Rückstand. In der 82. Minute wurde dann der 33-jährige Routinier Johannes Flum eingewechselt, aber am Spielstand änderte sich nichts mehr - eine insgesamt gelungene Premiere für den SC Freiburg II in der 3. Liga. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern, SC Freiburg II und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport



Aluminium Arak 1-1 Paykan - Highlights - Persian Gulf Pro League - 22-04-2021
Aluminium Arak 1-1 Paykan - Highlights - Persian Gulf Pro League - 22-04-2021

Aluminium Arak 1-1 Paykan - Highlights - Persian Gulf Pro League - 22-04-2021



SV Wehen Wiesbaden - 1.FC Saarbrücken 2:2 (0:0) --- 3.4.2021
SV Wehen Wiesbaden - 1.FC Saarbrücken 2:2 (0:0) --- 3.4.2021

0:1 Günter-Schmidt (56.), 0:2 Günther-Schmidt (64.), 1:2 P.Tietz (84.), 2:2 P.Tietz (90.+1) 3. Liga (30. Spieltag) 2021/2021 Sa. 03.04.2021 um 14:00 Uhr Brita-Arena (Wiesbaden) SCHIEDSRICHTER Waschitzki, Sven (Essen) Assistenten Börner, Bastian (Iserlohn) Biehl, Christina (Schwollen) AUFSTELLUNG SV Wehen Wiesbaden Boss - Lankford , Mockenhaupt , Mrowca , Chato - Medic , Kempe , Hollerbach , G. Korte , Malone - P. Tietz Einwechslungen: 72. Kuhn für Hollerbach 72. Brumme für Malone 88. Ajani für Lankford Reservebank: Hamrol (Tor), Guthörl, Niemeyer, Lais Trainer: Rehm 1. FC Saarbrücken Batz - Perdedaj , Zeitz , Uaferro , Barylla - Kerber , Jänicke , Günther-Schmidt , Shipnoski , Mendler - Jacob Einwechslungen: 61. Gouras für Mendler 73. Froese für Günther-Schmidt 73. Schleimer für Jacob 85. Deville für Shipnoski 85. Breitenbach für Jänicke Reservebank: Castellucci (Tor), Mar. Müller Trainer: Kwasniok FCS GIBT SIEG SPÄT AUS DER HAND Der 1. FC Saarbrücken hatte nach der Länderspielpause den Sieg beinahe bereits eingetütet, musste sich am Ende aber mit einem Remis begnügen. Beim SV Wehen Wiesbaden lagen die Blau-Schwarzen nach einem Doppelpack von Julian Günther-Schmidt komfortabel in Führung. Doch die Hessen kamen spät zurück und sorgten in der Nachspielzeit für den Ausgleich zum 2:2-Endstand. Cheftrainer Lukas Kwasniok startete mit Daniel Batz zwischen den Pfosten. Davor bildeten Fanol Perdedaj, Boné Uaferro, Manuel Zeitz und Anthony Barylla die Viererkette. Im Mittelfeld waren Luca Kerber, Tobias Jänicke und Julian Günther-Schmidt unterwegs. Die Außenbahn besetzten Nicklas Shipnoski und Markus Mendler. Im Sturm durfte Sebastian Jacob ran. Vor den Toren war zunächst wenig los. Erst nach zehn Minuten ein erster Hauch von Gefahr, als Hollerbach aus der Distanz draufhielt, Batz damit aber nicht vor Probleme stellte. Der FCS-Keeper musste auch bei einer Flanke von Mrowca eingreifen, die zu ihm durchrutschte. Den Nachschuss von Chato blockte Perdedaj erfolgreich. Gleiches tat er kurz später bei einem Versuch von Korte. Mitte des ersten Durchgangs trat dann auch die Offensivabteilung der Blau-Schwarzen erstmals in Erscheinung. Mendler flankte von der linken Seite in den Strafraum, Shipnoski köpfte vorbei. Auf der Gegenseite wurde es in der 35. Minute richtig knapp. Korte zog von der linken Außenbahn nach innen und schlenzte die Kugel aus 16 Metern auf den Kasten. Batz war geschlagen, doch die Kugel tropfte vom Aluminium zurück ins Spielfeld und der FCS klärte. Den letzten Abschluss der ersten Halbzeit verbuchten die Blau-Schwarzen für sich. Shipnoski luchste Kempe den Ball ab und bediente Günther-Schmidt. Sein Schuss verfehlte das Gehäuse jedoch deutlich. Raus aus der Kabine ging es weiter mit kontrolliertem Fußball und diesmal war es der FCS, der zunächst für Gefahr sorgte. Jacob nahm einen langen Ball klasse an, lupfte ihn über Mrowca und zog ab. Der Torjäger hatte aber nicht richtig justiert und die Kugel flog am Kasten vorbei. Dann war es aber soweit. Batz schlug den Ball nach vorne. Jacob verlängerte in den Lauf von Günther-Schmidt. Der machte sich auf in den Sechzehner, visierte das lange Eck an und es stand 1:0 für die Blau-Schwarzen (56.). Kwasniok wechselte kurz später zum ersten Mal. Minos Gouras ersetzte Mendler und führte sich glänzend ein. Shipnoski schickte Gouras. Der hatte das Auge für Günther-Schmidt, legte im richtigen Moment quer und Günther-Schmidt besorgte das 2:0 (64.). Den Gastgebern schien damit der Zahn gezogen. Der FCS verwaltete gut und Kwasniok brachte mit Kianz Froese und Lukas Schleimer für Jacob und Günther-Schmidt zwei frische Kräfte für die Schlussphase. In der 82. Minute hatte Shipnoski dann die finale Entscheidung auf dem Fuß. Jänicke hatte durchgesteckt. Shipnoski tauchte vor Keeper Boss auf, scheiterte aber am Schlussmann, der die Kugel im Nachfassen sicherte. Und dann stand es plötzlich nur noch 1:2. Medic eroberte den Ball in der eigenen Hälfte und machte das Spiel mit einem Pass in die Tiefe auf Tietz direkt schnell. Batz stürmte aus dem Kasten und erwischte den Ball vor dem Angreifer. Doch der Ball sprang erneut zu Tietz, der den Anschlusstreffer markierte (84.). Direkt im Anschluss kamen Jayson Breitenbach und Maurice Deville für Jänicke und Shiposki. Sie sollten mithelfen, den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Doch mit der letzten Aktion des Spiels gelang den Gastgebern der Ausgleich. Kuhn flankte von rechts in den Strafraum. Tietz hatte zu viel Platz und köpfte zum 2:2 ein (90.). Weiter geht es für die Blau-Schwarzen am kommenden Samstag, 10. April. Dann gastiert der Mitaufsteiger Türkgücü München beim FCS. Quellen: SR sportarena, fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de. Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.




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