Nachdem Hertha BSC endlich einmal eine komplette Trainingswoche mit allen Spielern zur Verfügung hatte, war gegen RB Leipzig eine deutliche Leistungssteigerung zum letzten schwachen Heimspiel gegen Stuttgart erkennbar. Nach einer guten ersten Hälfte gelang es auch in der zweiten Halbzeit trotz Unterzahl, die starken Leipziger im Zaum zu halten. Zumindest ein Unentschieden wäre absolut möglich gewesen, wenn Schiedsrichter Tobias Stieler bei einigen seiner Entscheidungen nicht einen rabenschwarzen Tag erwischt hätte. Aber mit Zehn gegen Zwölf ist nicht nur in Leipzig natürlich nichts zu holen.