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60. Minute: TOOOR, 1:3 durch Pizarro! Der zur Pause eingewechselte Pizarro kommt nach einer schönen Passstaffette im Leverkusener Strafraum an den Ball und schiebt ihn in gewohnter Torjägermanier zum 1:3 ein. Kommt ihr Grün-Weißen, da geht noch was! 62. Minute: TOOOOOOR, 2:3 durch Osako! UNGLAUBLICH! Das Weser-Stadion spielt verrückt. Werder spielt hier nach dem Tor sowas von befreit auf und trifft schon wieder! Nach einer von Pizarro rausgeholten Ecke bekommt Osako den Ball irgendwie über die Linie, Schiedsrichter Marco Fritz gibt den Treffer zunächst nicht, bekommt dann aber das Signal aus Köln. Der Treffer zählt, Wahnsinn! 67. Minute: Tor, 2:4 für Leverkusen, Torschütze Kai Havertz. Die Gäste spielen einen ihrer rar gewordenen Gegenstöße aus und Havertz überwindet Pavlenka aus kürzester Distanz per Chip.
66. Min.: TOOOOOOOOOOOOOOR, 3:1 für den SVW, Max Kruse (FE). Oh, wie sind die eiskalten Nerven des Kapitäns jetzt wichtig gewesen. Kruse verlädt vom Strafstoßpunkt aus souverän den zur Pause eingewechselten Berliner Ersatztorhüter Thomas Kraft und schiebt flach halblinks ein. Gebre Selassie hatte den Elfmeter zuvor herausgeholt, da er im Strafraum den entscheidenden Schritt vor Marvin Plattenhardt am Ball war, der ihn daraufhin von den Beinen holte.
In den Anfangsminuten ist es im Weserstadion ruhiger als sonst. Die Fans protestieren mit ihrem Schweigen unter anderem gegen die Zerstückelung der Bundesliga-Spieltage.
45.Min: Halbzeit an der Weser! Das sieht doch sehr gut aus. Werder ist drückend überlegen, hatte durch Osako und Harnik zwei dicke Chancen, die durch das Traumtor von Eggestein gekrönt wurden. Insgesamt ist der Club allerdings diszipliniert und macht es den Bremern im letzten Drittel nicht allzu leicht, findet offensiv allerdings gar nicht statt, was auch an der hohen Konzentration der Werderaner nach Ballverlust liegt. Die knappe Führung ist hochverdient.
15.Min: Die erste ganz Dicke! Osako mit Platz und Entschlossenheit im Mittelfeld. Der agile Japaner sprintet zentral in den Strafraum und legt im richtigen Moment links raus auf Kruse, der wuchtig abzieht. Club-Verteidiger Margreiter kann den Bremer Treffer mit einem Grätschsprung noch verhindern und das Leder um den Pfosten lenken.
Aufstellung und Formation: Never change a winnig Team. Diese Fußballweisheit hat sich Cheftrainer Florian Kohfeldt vor der Partie gegen den Club zu Herzen genommen und schickte die identische Startaufstellung wie beim 2:1-Erfolg gegen die Frankfurter Eintracht auf die Wiese. Gleichbeutend damit ist die Rückkehr von Jiri Pavlenka in das Bremer Gehäuse, der nach seiner Gehirnerschütterung aus dem Duell mit den Hessen, wie erhofft, rechtzeitig fit geworden ist. Vor Pavlenka verteidigten beinahe wie gewohnt Gebre Selassie, Moisander, Veljkovic und Augustinsson in einer Viererkette. Das Zentrum bildeten Bargfrede, Klaassen und Maximilian Eggestein, während Harnik, Kapitän Kruse und Osako das Epizentrum des Bremer Offensivspiels stellen sollten. Nuri Sahin stand erstmals im Bremer Kader und nahm zunächst auf der Bank Platz.