Bayer Leverkusen steht mit einem 3:2-Sieg gegen den VfB Stuttgart im Halbfinale des DFB-Pokals. Für die Stuttgarter, die die erste Hälfte der Partie dominierten, trafen Waldemar Anton (11. Minute) und im zweiten Durchgang Chris Führich (58.). Die Werkself jubelte über Tore von Robert Andrich (50.), Amine Adli (66.) und Jonathan Tah (90.). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Tabellenführer und seit 25 Liga-Spielen ungeschlagen – St. Paulis Aufstieg in die Bundesliga ist zum Greifen nah. Der Grund dafür? Fabian Hürzeler! Mit 29 Jahren übernahm er als Cheftrainer beim FC St. Pauli. Seitdem gibt es nur noch einen Weg: nach oben. Wie Hürzeler St. Pauli so erfolgreich machte und was den jungen Trainer so besonders macht, erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/3tzg/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Lange Zeit hatte Bayer Leverkusen vor 30.210 Zuschauer*innen in der ausverkauften BayArena große Probleme im Aufbau mit den Stuttgartern. Diese boten den Gastgebern Paroli und verhinderten klare Torchancen für B04. Eine Ecke brachte dem VfB die Führung: Angelo Stiller schlenzte den Ball von der rechten Seite an den zweiten Pfosten, wo Waldemar Anton recht frei zum Kopfball kam – und zum 1:0 einnickte (11. Spielminute). Weiterhin zeigte die Hoeneß-Elf ein bärenstarkes Spiel: Wenn sie in Ballbesitz waren, schalteten sie sofort gefährlich um. Erst in der Schlussphase nahm der Druck der Werkself nahezu minütlich zu – dennoch blieb es zur Pause beim 1:0 für die Gäste. Ohne Wechsel ging es weiter. Die Gastgeber kamen mit Schwung aus der Kabine und durften schon nach wenigen Minuten jubeln: Florian Wirtz flankte von der linken Seite nach innen, wo die Hereingabe nur vermeintlich geklärt wurde. Der Ball landete halblinks vor dem Sechzehner bei Robert Andrich, der anschließend im hohen Bogen über Keeper Alexander Nübel hinweg unter die Querlatte schlenzte (50.). Ein Traumtor! Als Bayer wenig später den Ball im Aufbau am eigenen Sechzehner verlor, ging der VfB dann durch einen Rechtsschuss von Chris Führich wieder in Führung (58.). Wieder glichen die Gastgeber aus, diesmal durch Joker Amine Adli, der halblinks im Sechzehner frei zum Abschluss kam (66.). Lange Zeit sah es ganz danach aus, als würde es in die Verlängerung gehen – ehe Jonathan Tah die Partie in letzter Minute per Kopf für Leverkusen entschied (90.). Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Kovar - Tapsoba, Tah, Hincapie – Frimpong (90.+3 Stanisic), G. Xhaka, Andrich, Grimaldo – Hofmann (63. Adli), Schick (63. Borja Iglesias), Wirtz (90.+3 Hlozek) Trainer: Xabi Alonso VfB Stuttgart: Nübel - Rouault, Anton, H. Ito - Vagnoman, Karazor, Stiller, Mittelstädt (70. Stergiou), Millot (62. Leweling), Führich (79. Dahoud) - Undav Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Daniel Schlager (Hügelsheim) Kommentator: Moritz Zschau #zdfdfbpokal
Sensation in Saarbrücken! Der Drittligist gewinnt gegen den FC Bayern mit 2:1 und schmeißt den Rekordmeister aus dem DFB-Pokal. Als alles nach Verlängerung aussah, schlugen die Saarbrücker eiskalt in der Nachspielzeit zu. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der VfB Stuttgart ist DAS Überraschungsteam der Saison. Vergangene Spielzeit noch fast abgestiegen, findet sich der VfB aktuell auf Platz 2 wieder. Ist da etwa die Meisterschaft drin? Einer hat mit seinen 14 Treffern massiv zu dem Erfolg beigetragen: Serhou Guirassy. Und jetzt ist ausgerechnet ER verletzt. Das Ende des schwäbischen Erfolgs? Wie abhängig ist der VfB von seinem Topstürmer? Dazu mehr in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/XwRg/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die Saarbrücker standen zu Beginn tief in den eigenen Reihen, doch lange dauerte es bis zum ersten Münchener Jubel nicht: Müller zog halblinks vor dem Strafraum ab, die Kugel schlug ins linke untere Eck ein (16.). Die Bayern versuchten es weiter, hatten auch ein paar Gelegenheiten – doch dann schlug Saarbrücken kurz vor der Pause eiskalt zu! Nach Bayerns Ballverlust im Spielaufbau legte Lukas Boeder von der rechten Seite auf Patrick Sontheimer quer, der nur noch einschieben musste (45.+1). Ein Saarbrücker Ausrufezeichen kurz vor der Pause. Im zweiten Durchgang fehlte es den Bayern weiterhin an Tempo und Bällen in die Tiefe. Wenn Gefahr aufkam, dann durch Einzelaktionen von Leroy Sané (50./59.). Während die Saarbrücker bereits nach 60 Minuten Krämpfe plagten, scheiterten die Münchener weiter vor dem Saarbrücker Kasten. Kingsley Comans Schuss (75.) und Thomas Müllers Kopfball (80.) etwa verfehlten jeweils knapp ihr Ziel. Dann aus dem Nichts in der Nachspielzeit das 2:1 für Saarbrücken! Auf der rechten Seite startete Tim Civeja durch und legte flach durch auf Marcel Gaus, dessen abgeblockter Schuss im Tor landet (90.+6). Daraufhin versuchten die Bayern nochmal alles – aber vergeblich. Der Drittligist schmeißt den FC Bayern aus dem Pokal! Die Aufstellungen: 1. FC Saarbrücken: Schreiber - Boeder, Zeitz, Uaferro (71. Civeja) - Rizzuto, Sontheimer (83. Brünker), Gaus, Di Michele Sanchez (67. Kerber), Rabihic (71. Günther-Schmidt) - Naifi, Stehle (67. Biada) Trainer: Rüdiger Ziehl FC Bayern München: Neuer – Sarr (60. Gnabry), de Ligt (24. Laimer), M.-J. Kim, Davies - Kimmich, Krätzig (60. Musiala), L. Sané (60. Coman), T. Müller, Tel - Choupo-Moting Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Moritz Zschau #zdfdfbpokal
Eintracht Frankfurt steht im DFB-Pokal-Finale 2023. Gegen den VfB Stuttgart setzten sich die Hessen mit 3:2 durch. Nachdem Tiago Tomas (19.) die Hausherren in der ersten Halbzeit zunächst in Führung gebracht hatte, drehten Evan Ndicka (51.), Daichi Kamada (56.) und Randal Kolo Muani (77.) das Spiel im zweiten Durchgang zugunsten der SGE. Das Anschlusstor von Enzo Millot (83.) genügte Stuttgart nicht mehr, um die Partie zu drehen. Im Finalspiel am 3. Juni trifft das Team von Cheftrainer Oliver Glasner auf RB Leipzig. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Aktuell läuft es bei der TSG Hoffenheim alles andere als rund: Der Klub steckt mitten im Abstiegskampf und auch hinter den Kulissen brodelt es. Die Fans sind sauer. In einem offenen Brief werfen sie Mäzen Dietmar Hopp vor, er habe zu viel Macht, obwohl er gar keine operative Rolle im Verein hat. Was steckt hinter diesem Vorwurf? Im aktuellen Bolzplatz analysiert Manu Thiele die Rolle von Hopp in der aktuellen Krise und ob dieser seine Macht vielleicht irgendwann abgeben sollte: https://kurz.zdf.de/MkLb/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nachdem RB Leipzig am Vorabend als erstes Team seinen Platz im DFB-Pokal-Finale gesichert hatte, startete vor allem Eintracht Frankfurt intensiv und körperlich in die Partie. Bereits nach fünf Minuten hatte Schiedsrichter Daniel Schlager Mario Götze und Djibril Sow aufgrund zweier Fouls mit Gelben Karten verwarnt, weitere vier Minuten später gab es die erste Verwarnung wegen Reklamierens für Stuttgarts Serhou Guirassy. Der erste sportliche Stich gelang dem VfB in Minute 19: Nach einer Hereingabe von Josha Vagnoman kam Tiago Tomas frei vom Strafraumrand zum Abschluss und überwand SGE-Torwart Kevin Trapp mit Hilfe des rechten Innenpfostens. Nach rund einer halben Stunde musste Sebastian Hoeneß Konstantinos Mavropanos verletzungsbedingt auswechseln. Zuvor war der Grieche in einem Zweikampf von Evans Ndicka am Fuß getroffen worden. Bis zur Halbzeit spielten sich beide Teams weitere gute Gelegenheiten heraus, bis zum Pausenpfiff blieb es allerdings beim Spielstand von 1:0. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Eintracht Frankfurt den Druck und spielte zunächst deutlich offensiver. Auf die Umstellung fand Stuttgart in der Startphase der zweiten Halbzeit keine Antwort, wodurch Randal Kolo Muani den Ball nach einer hohen Flanke im Strafraumzentrum ablegen konnte. Dort musste Ndicka den Ball nur noch annehmen und trocken vorbei an Bredlow ins Tor schieben (51.). Kurz darauf brachte sich auch Daichi Kamada am Strafraumrand in Position, von wo aus er den Stuttgarter Schlussmann mit einem Schuss ins untere linke Toreck überwand (55.). Binnen fünf Minuten hatte die Eintracht das Spiel gedreht. Stuttgart reagierte mit der Einwechslung von Tanguy Coulibaly und Enzo Millot, woraufhin das Spiel wieder ausgeglichener verlief. Kolo Muani erhöhte per Foulelfmeter - Bredlow hatte ihn zuvor nach einem Frankfurter Konter im Strafraum zu Fall gebracht - zwischenzeitlich zum 1:3 (77.). Wenige Minuten später gelang Millot allerdings der Stuttgarter Anschlusstreffer (83.). Das Spiel verlief in der Schlussphase ähnlich körperlich, wie es begonnen hatte. Borna Sosa, der nur sechs Minuten zuvor wegen Ballwegschlagens mit einer gelben Karte verwarnt wurde, wurde nach einem Foulspiel in Minute 86 sogar vom Platz gestellt. In der Nachspielzeit überprüfte der Videoschiedsrichter ein mögliches Handspiel von SGE-Verteidiger Aurélio Buta, entschied sich nach einer Analyse jedoch gegen einen späten Elfmeter. Die Partie endete somit nach 90 + 8 Minuten mit einem 3:2 für Eintracht Frankfurt. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: Bredlow - Mavropanos (31. Zagadou), Anton (63. Coulibaly), H. Ito - Vagnoman, W. Endo (78. Führich), Karazor, Sosa - Tomás (63. Millot), Katompa Mvumpa - Guirassy Trainer: Sebastian Hoeneß Eintracht Frankfurt: Eintracht Frankfurt: K. Trapp - Tuta, Hasebe, N´Dicka - Dina Ebimbe, Rode (46. Rode), Sow, Lenz - Kamada, M. Götze (78. Lindström) - Kolo Muani (83. Borré) Trainer: Oliver Glasner Schiedsrichter: Daniel Schlager Kommentator: Michael Krämer #zdfdfbpokal
Im Viertelfinale des DFB-Pokals hat der SC Freiburg den FC Bayern mit einem 2:1-Sieg geschockt. In einer dramatischen Schlussphase erzielte Lucas Höler per Handelfmeter den späten Siegtreffer (90.+5) für die Gäste. In der ersten Halbzeit hatten die Freiburger den umstrittenen Führungstreffer durch Dayot Upamecano (19.) mit einem Traumtor von Nicolas Höfler (27.) gekontert. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Tuchel für Nagelsmann – der Trainerwechsel des FC Bayern München hat für große Empörung gesorgt. Doch was macht den Ex-Chelsea-Trainer so gut und genügt er den Ansprüchen des FCB? Über die Stärken und Schwächen von Thomas Tuchel spricht Manu Thiele in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/e48g/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio In der ersten Hälfte präsentierte sich die Partie vor 75.000 Zuschauer*innen in der ausverkauften Allianz-Arena überraschend offen: Die Münchner hatten insgesamt zwar Vorteile, gegen die defensiv starken und ab und an angriffslustigen Freiburger hatten die Gastgeber aber auch zu kämpfen. Bei einer Ecke von Joshua Kimmich nickte Dayot Upamecano den Ball ins Tor und bescherte den Bayern die Führung (20. Spielminute). Kurz darauf wurden auch die Freiburger gefährlich: Nach einem Angriff der Gäste klärte Kingsley Coman unzureichend in die Mitte, wo Nicolas Höfler stand und zum Traumtor abschloss (27.). Die erste Halbzeit brachte zwar noch die ein oder andere Chance, weitere Treffer blieben allerdings aus und so ging es für beide Mannschaften mit einem Unentschieden in die Pause. Ohne Wechsel ging es für beide Mannschaften in die zweite Halbzeit. Hier wurden die Gastgeber direkt wieder gefährlich: Kimmich spielte einen Steckpass auf Leroy Sané im Strafraum, der von einem Verteidiger am Querleger gehindert wurde (46.). Es wäre ohnehin Abseits gewesen. Nach recht heftigem Beinstellen gegen João Cancelo bekam Kiliann Sildillia gelb zu sehen, den darauffolgenden Freistoß von Kimmich verlängerte Pavard per Kopf in Richtung Tor, wo er allerdings nur Aluminium traf (62.). Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit kam Serge Gnabry aus etwas spitzem Winkel zu einem strammen Schuss, der Ball rauschte knapp am rechten Pfosten vorbei (89.) In der dritten Minute der Nachspielzeit dann die Überraschung: Nach dem fälligen Freistoß nach einem Mané-Foul kam Höfler aus 15 Metern zur Direktabnahme, die Musiala mit hoch erhobenen Armen blockte. Den darauffolgenden Elfmeter schob Lucas Höler für die Gäste hoch unter die Querlatte (90.+5). Kurz darauf pfiff Referee Harm Osmers ab. Durch den späten Elfmeter zieht der SC Freiburg mit dem 2:1-Erfolg ins Halbfinale des DFB-Pokals ein. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Pavard, Upamecano, de Ligt, Joao Cancelo - Kimmich, T. Müller, Goretzka (78. Mané), Coman (64. Gnabry), L. Sané - Choupo-Moting (64. Musiala) Trainer: Thomas Tuchel SC Freiburg: Flekken - Sildillia, Ginter, Gulde, Günter - M. Eggestein, Höfler, Doan, Grifo (68. Sallai), Höler - Gregoritsch Trainer: Christian Streich Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Philipp Reichelt #zdfdfbpokal
Der FC Bayern München hat einen ungefährdeten 4:0-Sieg beim 1. FSV Mainz 05 eingefahren und ist damit ins Viertelfinale des DFB-Pokals eingezogen. Der Rekordmeister führte durch die Tore von Eric Choupo-Moting, Jamal Musiala und Leroy Sané bereits zur Halbzeit mit 3:0. Alphonso Davies köpfte in den Schlussminuten zum Endstand. Bayern-Neuzugang Joao Cancelo feierte sein Debüt mit einem Startelf-Platz und bereitete das 1:0 vor. Für Mainz hingegen sah nicht nur Cheftrainer Bo Svensson die rote Karte, auch Alexander Hack musste nach Gelb-Rot vorzeitig vom Platz. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Nach dem Ausfall von Manuel Neuer hat der FC Bayern in Yann Sommer Ersatz gefunden. Doch wer folgt danach? Manu Thiele blickt in der neuen Bolzplatz-Folge auf die Torhütersituation beim Rekordmeister: https://kurz.zdf.de/p5u7QS/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der FC Bayern, der im Kalenderjahr 2023 noch keinen Sieg eingefahren hat, stand in der ausverkauften Mewa-Arena in Mainz zum Achtelfinale des DFB-Pokals unter Druck. Entsprechend offensiv suchte der Rekordmeister zügig den Weg zum Mainzer Tor. Die erste gute Chance hatte Kingsley Coman auf den Fuß, nach Vorbereitung von Thomas Müller und Leroy Sané. Doch 05-Keeper Finn Dahmen konnte den Schuss des Franzosen ins Toraus klären (10. Minute). Die direkte Anschlusschance durch Jamal Musiala wurde von Anthony Caci abgeblockt. Bayern-Neuzugang Joao Cancelo startete direkt von Beginn an und brachte nach gut einer Viertelstunde eine Flanke in den Fünfmeterraum, wo Eric Choupo-Moting aus spitzem Winkel zur 1:0-Führung für die Bayern einnetzte (17.). Das Team von Julian Nagelsmann nahm auch nach der Führung nicht das Tempo raus, während den Mainzern kaum eine Offensiv-Aktion gelang. Stattdessen erhöhte Musiala nach Zuspiel von Müller die Bayern-Führung: Nach einem schnellen Dribbling setzte sich der Youngster gegen Andreas Hanche-Olsen durch und ließ den Ball über den rechten Innenpfosten zum 2:0 einschlagen (30.). Den Halbzeitstand stellte Sané nach einem sehenswerten Zuspiel von Choupo-Moting her: Der Nationalspieler brachte den Ball ins linke Toreck zum 3:0 unter (43.). Mainz trat in der zweiten Halbzeit zwar aggressiver auf, war aber für die Bayern nicht torgefährlich genug. Matthjis de Ligt klärte gegen Danny da Costa vor dem Strafraum (55.) und Caci schlenzte den Ball nur in die Nähe des Münchener Tores (60.). In der Schlussphase wurde es zwar nochmal hitzig, allerdings so wie es sich die Mainz-Fans wohl nicht gewünscht hatten: Cheftrainer Bo Svensson bekam vom Unparteiischen Deniz Aytekin in der 82. Minute die rote Karte zu sehen und vier Minuten später musste auch Alexander Hack nach Gelb-Rot das Spielfeld vorzeitig verlassen. Für die Bayern hingegen köpfte Alphonso Davies nach Vorlage von Joshua Kimmich zum 4:0-Endstand und machte den Befreiungsschlag mit dem Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals perfekt (83.). Die Aufstellungen: 1. FSV Mainz 05: Dahmen – Hanche-Olsen, Fernandes, Caci – Widmer (40. da Costa), Barreiro (46. J.-S. Lee), Kohr, Aaron (46. Hack), Barkok, Stach (66. Ingvartsen) – Ajorque (67. Onisiwo) Trainer: Bo Svensson FC Bayern München: Sommer – Pavard, Upamecano (64. Blind), de Ligt – Kimmich, Joao Cancelo (71. Davies), L. Sané (71. Goretzka), Musiala, Coman, T. Müller (65. Gravenberch) – Choupo-Moting Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Matthias Naebers #zdfdfbpokal
Borussia Dortmund ist nach einem 2:0-Sieg gegen Hannover 96 in die dritte Runde des DFB-Pokals eingezogen. Wegen eines Eigentors von Hannovers Bright Akwo Arrey-Mbi lag Dortmund bereits nach der 11. Minute 1:0 in Führung. Nach Foulspiel von Phil Neumann an Jude Bellingham im Strafraum erzielte der 19-Jährige vom Elfmeterpunkt die Entscheidung. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Jahr für Jahr zählt der FC Augsburg zu den Abstiegskandidaten der Bundesliga. Doch seit 2011 halten sich die Augsburger in der ersten Liga. Welches Geheimnis hinter dem Erfolg steht, seht ihr in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/bLF/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Beinahe hätte Hannover 96 nach einem Standard vor ausverkaufter Kulisse einen Schnellstart gegen Borussia Dortmund hingelegt, doch Havard Nielsens Direktannahme des Eckballs am Fünfmeterraum landete zu zentral bei BVB-Keeper Gregor Kobel, der reflexartig parierte (6. Minute). Kurze Zeit später landete die Kugel dann hinter der Torlinie, allerdings auf der anderen Seite – mit Schützenhilfe: Julian Brandt brachte einen hohen Ball aus der Drehung heraus auf Youssoufa Moukoko. Sein flacher Schuss wurde aber von Hannovers Bright Akwo Arrey-Mbi so abgefälscht, dass er zwischen 96-Schlussmann Leo Weinkauf und dem rechten Pfosten zur 1:0-Führung für Borussia Dortmund rollte (11.). Anschließend lief die Partie etwas vor sich her, wobei nach einer halben Stunde Hannover 96 gleich zwei Mal die Chance auf den Ausgleich vergab, auch weil Dortmunds Torwart Kobel die Führung seines Teams verteidigte. Nielsen tauchte nach Anspiel von Max Besuschkow halblinks im Strafraum frei auf und suchte den Abschluss ins rechte Toreck, was Kobel mit dem linken Fuß zu parieren wusste (31.). Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit wäre beinahe das zweite Eigentor gefallen, als Emre Can die Hereingabe von Hendrik Weydandt in den Dortmunder Fünfmeterraum nur minimal am rechten Pfosten vorbeilenkte (46.). Hannover war trotz des eigenverschuldeten Rückstands die deutlich bemühtere Mannschaft, ließ die notwendige Konsequenz im Abschluss aber vermissen. So auch 96-Stürmer Weydandt, der nach Zuspiel von Jannik Dehm in den Fünfmeterraum hinein den Ball trotz viel Platz nicht richtig traf und ihn ins Aus rollen sah (53.). Dortmund versuchte es im Konterspiel über den für Brandt eingewechselten Jude Bellingham, der dann halbrechts im 96er-Strafraum von Phil Neumann zu Fall gebracht wurde. Der Unparteiische Sven Jablonksi entschied auf Elfmeter, der gefoulte Bellingham trat selbst an den Punkt und erzielte mit dem Tor zum 2:0 die Vorentscheidung für den BVB (71.). Den Einzug in die nächste DFB-Pokalrunde musste der Bundesligist allerdings in Unterzahl über die 90 Minuten verteidigen: Karim Adeyemi wurde nach einem Foulspiel an Derrick Köhn von Jablonski mit Rot vorzeitig vom Platz geschickt (85.). Mit dem anschließenden Freistoß verpasste Hannover dann auch noch einen möglichen Anschlusstreffer, als erst Köhn an Kobel scheiterte und Sei Muroya den Nachschuss über das Tor hinaus setzte (86.). Die Aufstellungen: Hannover 96: Weinkauf – Neumann, Börner, Arrey-Mbi – Dehm (76. Stolze), Muroya, F. Kunze (76. Leopold), Besuschkow, Nielsen (82. Kerk), Beier – Weydandt (76. Köhn) Trainer: Stefan Leitl Borussia Dortmund: Kobel – Meunier (62. Hummels), Süle, N. Schlotterbeck, Guerreiro – Can, Özcan, T. Harazd, Brandt (62. Bellingham), Malen (68. Adeyemi) – Moukoko (90. Passlack) Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Matthias Naebers #zdfdfbpokal
Der FC Bayern München hat dank eines souveränen 5:0-Sieges gegen den FC Viktoria Köln die erste Runde des DFB-Pokals gewonnen. Das Tor-Spektakel eröffnete Ryan Gravenberch in der 35. Minute, ehe der erst 17-jährige Mathys Tel kurz vor der Halbzeit nachlegte. Sadio Mané, Jamal Musiala und Leon Goretzka erhöhten in der zweiten Hälfte für den deutschen Rekordmeister. Auf wen die Bayern in der zweite Pokalrunde treffen, wird am Sonntag in der sportstudio-Reportage (live ab 17:10 Uhr im ZDF und in der ZDFmediathek) ausgelost. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Seit fünf Jahren gibt es den Video Assistant Referee (VAR) in der Bundesliga. Er soll den Fußball gerechter machen und die Anzahl an Fehlentscheidungen minimieren. Trotzdem gibt es fast jede Woche Diskussionen über strittige Szenen. Was muss sich verbessern? Und wie ist die Sichtweise der Schiedsrichter? Hier geht’s zur neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/03pa/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 50.000 Zuschauer*innen im ausverkauften Kölner Stadion ergriff der haushohe Favorit aus München direkt die Initiative, die Viktoria verteidigte jedoch voller Leidenschaft und machte die Räume weitestgehend dicht. In der 20. Minute lag der Ball plötzlich im Tor von Keeper Manuel Neuer, nachdem Kölns Simon Handle die Kugel vom Fünfmeterraumeck ins Netz geschlenzt hatte – der vermeintliche Torschütze stand jedoch im Abseits. Auch in der Folge agierte der Drittligist mutig und hatte mit Torwart Ben Voll einen sicheren Rückhalt. Erst faustete der 21-Jährige einen Distanzschuss von Ryan Gravenberch weg, anschließend wehrte er einen Schuss von Joshua Kimmich ab (28.). Auch in der 33. Minute konnte er einen Freistoß vom deutschen Nationalspieler parieren. Nur zwei Minuten später musste er sich aber geschlagen geben. Mit etwas Glück ging der Ball von Thomas Müller zu Gravenberch, der zur 1:0-Führung für den Rekordmeister traf (35.). Kurz vor der Halbzeit konnten die Bayern noch erhöhen. Torschütze Gravenberch setzte den erst 17-jährigen Mathys Tel in Szene, der halbhoch ins lange Eck vollendete (45.+1). Auch in der zweiten Hälfte drängten die Bayern direkt auf einen weiteren Treffer. Es dauerte gut zehn Minuten, ehe Sadio Mané auf 3:0 erhöhte. Serge Gnabry lief mit viel Platz auf das gegnerische Tor zu, passte im richtigen Moment quer auf Mané, der den Ball nur noch einschieben musste (53.). Kölns Torhüter Voll konnte sich in der 64. Minute erneut auszeichnen, als er im Eins-gegen-eins Duell gegen Jamal Musiala die Oberhand behielt. Drei Minuten später war er dann machtlos. Nach einer starken Kombination der Bayern-Offensive schob Musiala zum 4:0 ein (67.). Auch in der Folge ließ der deutsche Rekordmeister nicht locker. Gut zehn Minuten vor dem Ende vollendete Leon Goretzka flach zum 5:0-Enstand (82.). Die Aufstellungen: FC Viktoria Köln: Voll - Koronkiewicz, Siebert, Greger (61. Stehle), N. May (78. Palacios Martínez) - Saghiri, Fritz - Risse (61. Buballa), Sontheimer (78. Philipp), Handle - R. Meißner (61. Heister) Trainer: Olaf Janßen FC Bayern München: Ulreich - Mazraoui, de Ligt, Lucas Hernandez, Stanisic - Kimmich (67. Goretzka), Gravenberch (79. Sabitzer) - Gnabry, T. Müller (67. Choupo-Moting), Tel (63. L. Sané) - Mané (63. Musiala) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Matthias Jöllenbeck (Freiburg) #zdfdfbpokal
Borussia Dortmund hat den TSV 1860 München in der 1. Runde des DFB--Pokals mit 3:0 besiegt. Donyell Malen schoss den BVB früh in Führung. Jude Bellingham und Karim Adeyemi erhöhten noch in der ersten Halbzeit zum Endstand. Die Löwen verbuchten in der gesamten Partie nur einen einzigen Torschuss. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Kopfbälle im Fußball sind während des Spiels stark umjubelte Szenen, werden von Kindesalter an trainiert. Welche gesundheitlichen Konsequenzen aber die damit auch einhergehenden Kopfverletzungen fordern, seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/3j94Z/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 15.000 Zuschauer*innen war der BVB im Stadion an der Grünwalder Straße von Beginn an die dominierende Mannschaft. Die Löwen versuchten früh zu stören, aber Dortmund fand schnell Wege zum Tor. Donyell Malen schoss von der Strafraumkante an den linken Innenpfosten und der Ball prallte von dort an den rechten Pfosten und ins Tor (8. Minute). Die Gäste blieben aktiver und belohnten sich erneut. Marco Reus legte quer zu Jude Bellingham, der aus kurzer Distanz einnetzte (31.). Wenig später erhöhte Karim Adeyemi zum 3:0-Halbzeitstand. Der Neuzugang schloss direkt ab und der Ball landete abgefälscht im Tor. Auch nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein einseitiges Spiel. 1860-Keeper Marco Hiller konnte die Chancen von Mahmoud Dahoud und Thomas Meunier jedoch abwehren. Außerdem verpasste Youssoufa Moukoko das vierte Dortmunder Tor, da er einen Abpraller von Hiller nicht richtig kontrollieren konnte. In der Schlussphase parierte Hiller weiterhin stark und es blieb beim 3:0-Erfolg der Dortmunder. Die Startaufstellungen: TSV 1860 München: 1 Hiller – 22 Lannert, 39 Morgalla, 4 Verlaat, 36 Steinhart – 6 Rieder, 8 Tallig, 20 Y. Deichmann, 7 Lex – 15 Bär, 19 Lakenmacher Trainer: Michael Köllner Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 25 Süle, 4 N. Schlotterbeck, 13 Guerreiro – 22 Bellingham, 8 Dahoud, 11 Reus – 27 Adeyemi, 18 Moukoko, 21 Malen Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Benjamin Brand (Unterspiesheim) Reporter: Béla Réthy #zdfdfbpokal