Im Duell zwischen dem Ersten und Letzten in der Bundesliga hat sich der FC Bayern München am Ende mit 4:1 (0:1) gegen die SpVgg Greuther Fürth durchgesetzt. Nach einem schwachen ersten Durchgang steigerte sich der Rekordmeister in der zweiten Halbzeit deutlich und drehte die Partie gegen couragierte Fürther dank eines Doppelpacks von Robert Lewandowski sowie eines Eigentors. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Auf den offensiven Flügel-Positionen ist viel Raum für Individualität der Fußballstars. Arjen Robben machte sich mit seinem eigenen Move unvergessen, Leroy Sané überzeugt mit seiner eigenen Art. Unseren Vergleich der beiden Flügelstürmer könnt ihr euch hier ansehen: https://kurz.zdf.de/Dk97/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 25.000 Zuschauer*innen versuchten die Gäste aus Fürth zu Beginn kompakt in der Defensive zu stehen. Die Fürther ließen nur wenig zu und hatten in der 11. Minute sogar die erste sehr gute Gelegenheit zur Führung, die später aber zurückgepfiffen wurde. Durch einen zu kurzen Rückpass von Lucas Hernandez lief Jamie Leweling allein auf das Bayern-Tor zu, der Stürmer scheiterte jedoch an Keeper Sven Ulreich. Die Bayern hatten gegen mutige Fürther viel Ballbesitz, konnten diese Überlegenheit allerdings nicht in gefährliche Aktionen ummünzen. Auf der Gegenseite hatte der auffällige Leweling eine weitere Gelegenheit aus 20 Metern (27.). Nach einem Foul von Omar Richards an Branimir Hrgota gab es Freistoß für Fürth. Der Gefoulte selbst übernahm und traf mit Beihilfe von Marcel Sabitzer, der den Schuss unhaltbar abfälschte, zur Führung (42.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ließ Thomas Müller eine Chance zum Ausgleich ungenutzt (45.+4). Nach dem Seitenwechsel glichen die Münchener direkt aus: Eine gekonnte Hereingabe von Serge Gnabry vollendete Lewandowski aus kurzer Distanz (46.). Die Fürther dachten, dass der Ball zuvor im Toraus war – nach Videobeweis blieb es aber beim Treffer. Bayern gestaltete das Offensivspiel nun druckvoller und zielstrebiger. Das 2:1 für München war demnach nur eine Frage der Zeit. Nick Viergever konnte eine scharfe Hereingabe von Müller nicht klären, wodurch der Ball schließlich vom Schienbein von Sebastian Griesbeck ins eigene Tor ging (61.). Nach dem zweiten Gegentreffer zeigten die Fürther eine gute Reaktion, die Bayern verloren dagegen die Spielkontrolle. Zunächst hatte Havard Nielsen im FCB-Strafraum eine Gelegenheit zum Ausgleich (64.), ehe Max Christiansens starker Abschluss aus der Distanz am Außenpfosten landete (67.). Kein Glück hatte auch Marco Meyerhöfer, der aus spitzem Winkel ebenfalls nur den Außenpfosten traf (71.). Auf der anderen Seite machte es Lewandowski besser. Eine Ecke fand Niklas Süle als Abnehmer, sein Kopfball nach innen vollendete der Pole ebenso per Kopf aus kurzer Distanz zum 3:1 (82.). In der Nachspielzeit erhöhte Eric Maxim Choupo-Moting nach einer flachen Flanke von Gnabry noch auf 4:1 (90.+1). Die Startaufstellungen: FC Bayern München: 26 Ulreich - 5 Pavard, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 3 O. Richards - 6 Kimmich, 18 Sabitzer, 25 T. Müller, 24 Tolisso, 10 L. Sané - 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann SpVgg Greuther Fürth: 26 Linde - 18 Meyerhöfer, 22 Griesbeck, 24 Viergever, 27 L. Itter - 13 Christiansen, 33 Seguin, 21 Tillman, 28 Dudziak - 40 Leweling, 10 Hrgota Trainer: Stefan Leitl Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen) #zdfbundesliga
Ob im Spiel oder im Training: die FC Bayern Torhüter fliegen durch den Strafraum, parieren unhaltbare Schüsse und haben ...
1:0 Jänicke (34.), 1:1 Lakenmacher 62.), 1:2 Lakenmacher (69.), 2:2 Günter-Schmidt (79.) 3. Liga (20. Spieltag) 2021/2022 Sa. 18.12.2021 um 14:00 Uhr Ludwigsparkstadion (Saarbrücken) Zuschauer : 4800 (ausverkauft) SCHIEDSRICHTER Eckermann, Marc-Philip (Winnenden) Assistenten Lämmle, Timo (Rommelshausen) Prigan, Felix (Deizisau) AUFSTELLUNG 1. FC Saarbrücken Batz - Ernst, Boeder, Krätschmer, Mar. Müller - Gnaase , Jänicke , Kerber - Jacob, Grimaldi , Günther-Schmidt Einwechslungen: 31. Galle für Mar. Müller 67. Steinkötter für Gnaase 67. Deville für Grimaldi 76. Gouras für Jänicke Reservebank: Hupe (Tor), Bulic, Erdmann, Groiß, Köhl Trainer: Heemsoth TSV Havelse Quindt - Arkenberg , Fölster, N. Teichgräber - Riedel, Piwernetz , Plume , J. Düker , Froese - Damer, Lakenmacher Einwechslungen: 86. Meien für Piwernetz 90. +2Rufidis für Froese Reservebank: Dlugaiczyk (Tor), Stirl (Tor), Schleef, Engelking, Qela Trainer: Ziehl Lakenmacher trifft doppelt Nach wilder zweiter Hälfte: Saarbrücken und Havelse teilen sich die Punkte Nach einem turbulenten zweiten Durchgang haben sich der 1. FC Saarbrücken und der TSV Havelse mit 2:2 getrennt. Der FCS drängte in der Schlussphase auf den Siegtreffer, doch Havelse verteidigte leidenschaftlich und rettete einen Punkt. Saarbrückens Trainer Uwe Koschinat nahm nach dem 1:0-Erfolg gegen Freiburg zwei Änderungen vor: Gnaase und Jacob spielten für Zeitz und Scheu. Havelse-Coach Rüdiger Ziehl veränderte seine Startformation nach der 1:2-Niederlage gegen Mannheim auf einer Position: Arkenberg lief für Jaeschke auf. Jänicke bricht den Bann Nach anfänglichem Abtasten übernahmen die Gastgeber die Spielkontrolle, bissen sich aber an der Fünferkette des TSV die Zähne aus. Jacobs Abschluss (11.) war noch die beste Annäherung der Saarbrücker, beinahe alle Angriffsversuche versandeten. Von Havelse kam offensiv kaum etwas. Nach einer Freistoßvariante fiel dann in der 34. Minute Jänicke die Kugel vor die Füße, der fackelte nicht lange und hob den Ball unhaltbar zum 1:0 in den rechten Winkel. In den letzten zehn Minuten der ersten Hälfte drehte Havelse dann auf, Saarbrücken wurde tief in die eigene Hälfte gedrängt. Im letzten Drittel fehlte es den Gästen aber an Kreativität und Konsequenz, die Saarbrücker Hintermannschaft verteidigte souverän. So ging es mit 1:0 in die Kabinen. Lakenmacher dreht auf Beide Teams kamen mutig aus der Pause, die Anfangsviertelstunde der zweiten Hälfte hatte etwas von einem offenem Schlagabtausch. Gleich in der 47. Minute rauschte Froeses Kopfball knapp am rechten Pfosten vorbei. Anschließend drehte dann Lakenmacher auf: Erst vollendete der Stürmer nach einem Konter ohne Gegnerdruck (69.), dann spielte er nach einem Ballverlust von Galler im Zusammenspiel mit Froese die Saarbrücker Hintermannschaft schwindelig und traf aus zehn Metern zur 2:1-Führung. Die Hausherren schienen kurz geschockt, dann wachte der FCS wieder auf. In der 79. Minute wurde eine Freistoß-Flanke von Günther-Schmidt immer länger und schlug schließlich zum 2:2 im langen Eck ein. In den letzten zehn Minuten warf der FCS alles nach vorne, allein Steinbücker hatte gleich zwei Mal den Siegtreffer auf dem Fuß (82., 83.). Der TSV verteidigte aber leidenschaftlich und konnte letztendlich das 2:2 über die Zeit retten. Auch, weil Riedel kurz vor Schluss mit einer Weltklasse-Grätsche in letzter Sekunde einen Saarbrücker Treffer verhindern konnte (89.). Quellen: SR sportarena, fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de. Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.
Der FC Bayern hat das Spitzenspiel der Bundesliga bei Borussia Dortmund mit 3:2 gewonnen. In einem sehenswerten Duell machte am Ende der Einsatz des Videoassistenten und ein Elfmeter von Robert Lewandowski den Unterschied. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Er hat schon jetzt Kult-Status beim Effzeh: Trainer Steffen Baumgart. Er hat am Rhein für eine Wende gesorgt und verkörpert, was die Kölner Fans wollen: Emotionen! Doch wie tickt der gebürtige Rostocker auf und neben dem Spielfeld? Hier geht's zu unserer Reportage über Steffen Baumgart: https://kurz.zdf.de/oio/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die 15.000 Zuschauer*innen erlebten einen turbulenten Start der Hausherren. Bereits nach fünf Minuten ging der BVB in Führung. Nach einem langen Ball von Jude Bellingham nahm Julian Brandt den Ball sehenswert mit, umkurvte Gegenspieler Alphonso Davies und ließ Manuel Neuer keine Chance. Die Bayern waren nun wach und reagierten sofort: Nur vier Minuten später blockte Thomas Müller einen langen Ball von Mats Hummels und setzte sich anschließend in der Luft gegen den Dortmunder durch. Den freien Ball schnappte sich Robert Lewandowski und vollendete sicher zum Ausgleich. Es entwickelte sich ein wilder Schlagabtausch mit zahlreichen Chancen auf beiden Seiten. Kurz vor der Pause gingen dann die Münchner erstmals in Führung. Nachdem Hummels von Mitspieler Raphael Guerreiro angeschossen wurde, landete der Ball bei Kingsley Coman. Dessen Schuss wurde von Marco Reus unhaltbar abgefälscht und landete direkt unter Latte. Die Führung für die Gäste zur Pause. Nach dem Seitenwechsel erwischte wieder die Borussia den besseren Start. Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff konnte Dayot Upamecano den Ball nicht richtig klären. Bellingham legte das Geschenk des Verteidigers quer auf Erling Haaland. Der Norweger schlenzte die Kugel sehenswert ins lange Eck zum Ausgleich. Minuten später schickte der Angreifer Mitspieler Reus auf der Reise. Der wurde von Lucas Hernandez mit einem grenzwertigen Tackling gestoppt. Der Pfiff von Schiedsrichter Felix Zwayer blieb aber aus. Er ertönte aber in der 78. Minute – allerdings auf der anderen Seite. Nach einer Flanke wollte Hummels per Kopf klären, spielte den Ball aber klar mit der Hand. Nach Videobeweis zeigte Zwayer auf den Punkt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Lewandowski ohne Probleme. Der BVB hatte im Anschluss, trotz zehnminütiger Nachspielzeit, nichts mehr entgegenzusetzen. So setzt sich der Rekordmeister in der Tabelle vier Punkte vom direkten Verfolger ab. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 16 Akanji, 15 Hummels, 13 Guerreiro – 23 Can, 8 Dahoud, 19 Brandt, 11 Reus, 22 Bellingham – 9 Haaland Trainer: Marco Rose FC Bayern München: 1 Neuer – 5 Pavard, 2 Upamecano, 21 Hernandez, 19 Davies – 24 Tolisso, 8 Goretzka, 11 Coman, 25 T. Müller, 10 L. Sané – 9 Lewandowski Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) #zdfbundesliga
Der EHC startete mit weniger als 24h Pausenzeit mit sehr viel Speed ins erste Drittel des Ländlederbys. Von Müdigkeit war bei den Stickern nichts zu sehen. Nach einer Minute zog Chris D’Alvise alleine auf Caffi, doch der Italiener im VEU Kasten blieb Sieger. Eine weitere Minute später prüfte Lucas Haberl den VEU Keeper, aber auch er scheiterte. Dann brachten sich die Feldkircher mit sehr aggressivem Forececking immer besser ins Spiel. Früh störten die VEU Cracks den Gegner im Spielaufbau und ließen den EHC Offensivexpress nichtmehr ins Rollen kommen. In der vierten Spielminute wurde Stanley hinter dem EHC Tor mit einem Foul gestoppt. Es folgte das erste Powerplay der Partie. In diesem konnten sich die Lustenauer zunächst immer wieder befreien. Wenige Sekunden vor Ablauf der Strafe, als die VEU nochmals anlief, fiel dann auch der Führungstreffer für die Montfortstädter. Nach Pass von Smail Samardzic prallte die Hartgummischeibe vom heranstürmenden Austin Kofler ins Netz. In weiterer Folge blieben die Feldkircher mit energischem Forechecking hartnäckig und mit schnellem Umschaltspiel versuchte man zum Erfolg zu kommen. In der 14 Spielminute traf Trastasenkovs nur die Torumrandung, davor hatte D’Alvise erneut Caffi geprüft. Zwei Minuten später entwischte Gehringer der EHC Defensive und erzielte das 2:0. Auch dieser Treffer verlief etwas kurios, weil der EHC Keeper an der Scheibe dran war, diese aber dennoch im hohen Bogen im Tor landete. Danach waren die Feldkircher dem dritten Treffer näher als die Lustenauer dem Anschluss. Es passierte aber nichts mehr und so stand es mit der ersten Pausensirene 2:0 für die Heimmannschaft. Im Mitteldrittel lieferten sich die Ländlekontrahenten zunächst einen offenen Schlagabtausch, ehe sich die VEU mit unnötigen Strafen selbst das Leben schwer machte. Das beste Powerplay der Liga forderte die VEU Defensive immens. Mit aufopferndem Penaltykilling und einem starken Caffi überstand man die zwei nummerische Ungelegenheiten schadlos. Dennoch wurde der EHC immer stärker und kam auch zum Anschlusstreffer. Brian Connelly hatte von der Blauen Linie abgedrückt und Alessandro Togni die Scheibe unhaltbar abgefälscht. Kurz vor Drittelende fanden sich die Feldkircher erneut in einer Unterzahl wieder. Die Pausensirene unterbrach das EHC Powerplay. So ging es mit der knappen 2:1 Führung zum zweiten Mal in die Kabinen. Die letzten zwanzig Minuten starteten mit dem restlichen Powerplay der Gäste. Auch dieses überstanden die Feldkircher schadlos um bald darauf aber wieder in Unterzahl antreten zu müssen. Aufopfernd kämpften die VEU Cracks verbissen weiter und kamen auch über die vierte Unterzahl in Folge. Bei Fünf gegen Fünf am Eis waren die Mannschaften weiter ebenbürtig. In der 50 Spielminute war es dann EHC Topscorer Chris D’Alvise der bei seinen vierten oder fünften Schussversuch in der Partie den VEU Hexer überwinden konnte. Aber auch er brauchte ein wenig Glück dazu, denn die Scheibe war von der Stange via Caffis Rücken ins Netz gegangen. Nun stand es 2:2 Unentschieden und das Spiel somit auf des Messers Schneide. Wenige Sekunden später war der EHC wieder in Überzahl und Flanagan schickte wieder sein Spezialteam aufs Eis. Nach wenigen Sekunden war die Scheibe im Tor, aber im Tor des EHC. Nach dem Bully vor Caffi gelang den Feldkircher die Befreiung. Revesz beförderte die Scheibe ins EHC Drittel und war auch der erste der wieder dran war. Die Nummer 17 der VEU beförderte, bedrängt von zwei Gegenspielern in Richtung Bullypunkt. Dort übernahm sie der heraneilende VEU Kapitän Dylan Stanley, ließ den herauskommenden Reihs austeigen und versenkte das Hartgummi zur 3:2 Führung. Der EHC setzte sich wieder fest in Überzahl und machte weiter Druck, schwächte sich dann aber durch ein eigenes Offensivfoul selbst. Die folgende einminütige Überzahl der VEU brachte nur Entlastungsangriffe, das letzte wollte man nicht riskieren. Trotzdem handelte man sich knapp 6 Minuten vor dem Ende erneute eine Strafe ein und gab dem EHC so abermals die Chance alles nach Vorne zu werfen. Aber wieder retteten sich die Montfortstädter sich in nummerischer Unterlegenheit über die Zeit und hatten kurz nach der abgelaufenen Strafe im Break zweimal die Möglichkeit einen Treffer nachzulegen. Eine Minute vor Spielende nahm Flanagan den Torhüter vom Eis und riskierte alles. 44 Sekunden vor dem Ende schoss Steven Birnstill die Scheibe über die gesamte Eisfläche an die Stange des EHC Gehäuses. Nochmals ließ der EHC die Scheibe laufen im Angriffsdrittel um eine Lücke im Sperrriegel der Feldkircher zu finden. Doch die VEU Cracks ließen sich diesen Sieg nichtmehr nehmen und jubelten über den zweiten Derbysieg innerhalb von zwei Tagen. Am Donnerstag die Tiger und nun die Löwen, die Großwildjagd brachte der VEU Fünf wichtige Punkte. BEMER VEU Feldkirch – EHC Lustenau 3:2 (2:0, 0:1, 1:1) Feldkirch, Vorarlberghalle Torfolge: 1:0 Kofler (6 PP1) , 2:0 Gehringer (16), 2:1 Togni (38), 2:2 D’Alvise (50), 3:2 Stanley (52 SH1)
Dank eines mühevollen 2:1-Erfolgs gegen den VfB Stuttgart im eigenen Stadion sowie des Bayern-Patzers konnte Borussia Dortmund den Tabellenrückstand auf den Spitzenreiter aus München auf einen Punkt verkürzen. Gegen couragierte Stuttgarter hatte der Siegtreffer durch Marco Reus bis in die Schlussphase auf sich warten lassen. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Der ehemalige Fußball-Profi Marco Russ stand in über 300 Bundesliga-Partien auf dem Platz. 2016 fiel er durch eine positive Dopingprobe auf. Wie sein Verein Eintracht Frankfurt kurz darauf bekannt gab, hingen die auffälligen Blutwerte mit einer schwerwiegenden Erkrankung zusammen. Die Diagnose: Hodenkrebs. Unser Porträt über einen Kämpfer, der es zurück in den Profifußball geschafft hat: https://kurz.zdf.de/y2ZK/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Bei den Gastgebern hatte sich die personelle Lage im Vorfeld des Spiels etwas entspannt. Raphael Guerreiro rückte sofort in die Startformation, Emre Can und Mahmoud Dahoud saßen wieder auf der Bank. 57.900 Zuschauer*innen sahen von Beginn an einen spielbestimmenden BVB. In einer druckvollen Anfangsphase verpasste Reus per Freistoß nur knapp die Führung (7.). In der 13. Minute ging ein Kopfball von Donyell Malen aus guter Position nach einer Flanke des agilen Julian Brandt deutlich am Tor vorbei. In der Folge hatte der BVB weiterhin die Spielkontrolle, ohne Erling Haaland fehlte in der Offensive aber der Zielspieler. So kombinierten die Dortmunder teilweise zwar ansehnlich, doch wirklich gefährlich waren die Aktionen nicht. Die Flanken in den Strafraum stellten die Stuttgarter Defensive zunächst vor keine größeren Probleme. Stuttgart wurde mit zunehmender Dauer im Spiel nach vorne mutiger und hatte die bis dato größte Möglichkeit zur Führung: Tanguy Coulibaly scheiterte aber an seinem stark reagierenden ehemaligen Teamkollegen Gregor Kobel im BVB-Tor (38.). Der Favorit aus Dortmund tat sich auch zu Beginn des zweiten Durchgangs schwer. Zu unpräzise und unkreativ war das Offensivspiel der Gastgeber. Stuttgart verteidigte weiter aufmerksam und war bemüht, vereinzelte Nadelstiche zu setzen. Die Führung des BVB durch das erste Saisontor des 30-Millionen-Neuzugangs Malen fiel überraschend: Hiroki Ito fälschte seinen Schuss unhaltbar für VfB-Torhüter Florian Müller ab (56.). Doch das BVB-Spiel wurde auch mit der Führung im Rücken nicht wirklich besser, es schlichen sich Fehler ein. Manuel Akanji verlor gegen Philipp Förster den Ball. Über Atakan Karazor landete der Ball bei Roberto Massimo, der Mats Hummels aussteigen ließ, vor Kobel die Nerven behielt und schließlich für den Ausgleich der Gäste sorgte (63.). Akanji hätte seinen Fehler fast wieder gut gemacht, doch Müller lenkte seinen Distanzschuss an die Latte (67.). Ein Konter in der 85. Minute im Anschluss an eine Stuttgarter Ecke brachte dann doch noch die erneute Dortmunder Führung: Reus schob zum 2:1-Endstand ein. Für Dortmund war es bereits der siebte Sieg im siebten Heimspiel. Beim VfB Stuttgart werden dagegen nach dem fünften Ligaspiel in Folge ohne Sieg die Sorgen immer größer. Die Startaufstellungen: Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 16 Akanji, 15 Hummels, 13 Guerreiro – 28 Witsel – 19 Brandt, 22 Bellingham – 11 Reus, 21 Malen, 10 Hazard Trainer: Marco Rose VfB Stuttgart: 1 Müller – 5 Mavropanos, 2 Anton, 37 Ito – 3 Endo, 16 Karazor – 30 Massimo, 24 Sosa – 20 Förster, 23 Mangala – 7 Coulibaly Trainer: Pellegrino Matarazzo Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) #zdfbundesliga
GCK BESIEGT DIE BEMER VEU FELDKIRCH Mit einem doch deutlichen Ergebnis endete der Vergleich der BEMERVEU Feldkirch mit den GCK Lions. Die Schweizer Gäste entpuppten sich als erwartet schwerer Gegner. Von Beginn an konnte man sehen, das die Schweizer schon etwas Trainingsvorsprung haben, schon länger am Eis stehen in der Pre Season. Der Suisse League Club machte von Anfang an Druck und das Spielgeschehen spielte sich meist im Verteidigungsdrittel der VEU ab. In der 6 Spielminute traf Cedric Lionel Marchand zur Führung für die Eidgenossen. Da sich die VEU ansonsten schadlos hielt, ging es mit der knappen Führung für die Zürcher erstmals in die Kabinen. Die Hausherren hatten in den ersten zwanzig Minuten kaum Chancen vorgefunden. Der zweite Abschnitt startete vielversprechend für die Feldkircher und im Powerplay erarbeiteten sich die VEU Cracks erste Chancen. Der Dämpfer folgte aber auf dem Fuße, als die Gäste mit schnellem Umschaltspiel mit einem Shorthander die Führung erhöhten. Lions Kapitän Roman Schlagenauf war für das 0:2 verantwortlich. Gegen Mitte des Abschnittes überstanden die Feldkircher eine Überzahl der Gäste schadlos, konnten aber weiterhin nach vorne kaum Akzente setzen. Während dreieinhalb Minuten vor der Pausensirene Dylan Stanley den Anschlusstreffer auf der Schaufel hatte und am Aluminium anklopfte, agierten die GCK Cracks in den letzten Minuten eiskalt. Jan Spring mit dem 3:0, es waren da noch 2:41 Minuten am Tableau und 25 Sekunden später legte Truog zum 4:0 nach. 47 Sekunden vor dem Ende stellte Marchand mit seinem zweiten Tor den 5:0 Zwischenstand nach vierzig Minuten her. Im Schlussabschnitt erhöhten die Schweizer zunächst auf 0:6, ehe der VEU durch Revesz der Ehrentreffer gelang. Einen Schuss von Yannik Lebeda konnte der Ungar unhaltbar abfälschen. Schon zuvor hatte Lebeda eine Vorlage geliefert die Antons Trastasenkovs, backhand an die Gehäuseumrandung knallte. Weitere Treffer waren der Partie nicht mehr gegönnt und so konnten sich die Schweizer einen klaren Sieg mit nach Hause nehmen. BEMER VEU Feldkirch – GCK Lions 1:6 (0:1,0:4,1:1) 0:1 Marchand, 0:2 Schlagenauf, 0:3 Spring, 0:4 Truog, 0:5 Marchand, 0:6 Baechler, 1:6 Revesz
Ein Spiel, drei Traumtore. Waldhof Mannheim trennt sich am 12. Spieltag der 3. Liga mit 2:2 vom MSV Duisburg. Ferati war der Doppel-Torschütze für die Mannheimer Buwe. Waldhof hängt im Tabellenmittelfeld fest. Duisburg bleibt auf einem Abstiegsplatz. In der 3. Spielminute schlug Arianit Ferati erstmals zu. Sein sehenswerter Distanzschuss unhaltbar für Leo Weinkauf im Duisburger Tor. Keine zehn Minuten später (12.) glich Ghindovean für die Gäste aus Duisburg aus. Sein erstes Tor als Profi überhaupt. Kurz nach dem Seitenwechsel kam es für die Waldhöfer noch schlimmer, der Rückstand durch ein Traumtor von Moritz Stoppelkamp. Eine Szene, die zeigt: Der Mann mit Bundesliga-Erfahrung gehört immer noch zu den besten Fußballern in der 3. Liga. Zwei Traumtore reichten noch nicht. Wieder war es Arianit Ferati, der den Ball nach einer Stunde unhaltbar im Duisburger Tor versenkte. Seine Saisontore zwei und drei. In einem intensiven Spiel blieb es am Ende beim 2:2-Unentschieden. Mannheim belohnt sich zu selten für gute Leistungen. Das sechste Remis in dieser Saison lässt für Waldhof keinen Sprung nach vorne zu. Duisburg wartet unter dem neuen Trainer Gino Lettieri weiterhin auf den ersten Sieg und bleibt auf einem Abstiegsplatz. +++ 3. Liga +++ Fußball pur. Wie schlagen sich der 1. FC Kaiserslautern und der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga? Hier zeigen wir regelmäßig Spielberichte unserer Drittligisten aus dem Südwesten. Mehr von SWR Sport gibt es hier: SWR Sport im Web: https://www.swr.de/sport SWR Sport auf Facebook: https://www.facebook.com/swrsport SWR Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/swrsport SWR Sport auf Twitter: https://twitter.com/swrsport