Die vom neuen Kapitän Joshua Kimmich angeführte deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist erfolgreich in die UEFA Nations League gestartet. Im ersten Spiel nach dem Viertelfinal-Aus bei der Heim-EM gewann das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann in Düsseldorf gegen Ungarn klar mit 5:0 (1:0). Die Tore vor 49.235 Zuschauern erzielten Niclas Füllkrug (27. Minute), Jamal Musiala (58.), Florian Wirtz (66.), Aleksandar Pavlovic (77.) und Kai Havertz (81., Foulelfmeter). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In der aktuellen Saison spielen neun Bundesliga-Gründungsmitglieder im deutschen Unterhaus. Kleinere Vereine wie Heidenheim und Kiel aber erstklassig. Gerade deswegen ist die 2. Bundesliga ein echter Publikumsmagnet – auch im internationalen Vergleich. In der neuen Folge Bolzplatz beleuchten wir die Gründe für die Annäherung der Beliebtheit der 2. Liga an die Bundesliga und das hat nicht nur mit den Traditionsvereinen zu tun: https://kurz.zdf.de/Fx3u/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Gut 20 Minuten benötigte die veränderte DFB-Auswahl, um nach einem zerfahrenen Beginn auf Touren zu kommen und das Publikum mitzureißen. Dann wusste die Nagelsmann-Elf vor allem durch ein schnelles Umschaltspiel mit tiefen Läufen zu gefallen, was der Bundestrainer bei der EM noch bemängelt hatte. Gerade die beiden Zauberer Wirtz und Musiala prägten mit einem berauschenden Auftritt einmal mehr das Offensivspiel. Bei seinem 14. Tor im 22. Länderspiel musste Füllkrug den Ball nur noch über die Linie drücken. Den Rest hatten zuvor Pascal Groß, Wirtz und David Raum in einer feinen Kombination erledigt. Der Chancenwucher in der ersten Halbzeit hätte sich fast gerächt, als der eingewechselte Bendeguz Bolla die Riesenchance zum Ausgleich hatte (56.). Doch Robert Andrich verhinderte mit einer großartigen Rettungsaktion Schlimmeres. Es sollte eine Schlüsselszene des Spiels sein. Die anschließenden zwei Ecken der Ungarn brachten nichts ein, vielmehr entwickelte sich daraus ein Konter, den Musiala (58.) nach langem Pass von Wirtz vollendete. Nachdem auch Wirtz seine starke Leistung mit einem Tor aus der Distanz krönte, war das deutsche Fußball-Fieber 64 Tage nach dem Ende der EM-Träume endgültig wieder geweckt. Die DFB-Auswahl spielte sich regelrecht in einen Lauf. Havertz hatte mit einem weiteren Lattentreffer erneut Pech (72.), dafür traf der eingewechselte Pavlovic (77.) nach einer weiteren Vorlage von Musiala. Für Havertz sollte es aber auch noch ein Happy End geben. Nachdem er selbst gefoult worden war, verwandelte er den anschließenden Elfmeter eiskalt (81.). Kurz darauf kam auch der Stuttgarter Angelo Stiller noch zu seinem Debüt im DFB-Team. Die Aufstellungen: Deutschland: ter Stegen – Kimmich, Tah, Schlotterbeck (69. Koch), Raum (69. Henrichs) – Andrich (82. Stiller), Groß ( 60. Pavlovic) – Wirtz, Havertz, Musiala – Füllkrug (60. Beier) Trainer: Julian Nagelsmann Ungarn: Gulacsi – Balogh, Orban, M. Dardai – Nego (46. Bendeguz Bolla), Schäfer, A. Nagy (82. Nikitscher), Kerkez (66. Nagy) – Sallai (75. Csoboth), Szoboszlai – Varga (66. Adam) Trainer: Marco Rossi Schiedsrichter: Clément Turpin (Frankreich) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfnationsleague
Trotz eines historischen Treffers nach nur 13 Sekunden ist Vizeweltmeister Frankreich mit einer Niederlage in die neue Saison der Nations League gestartet. Gegen die bei der EM enttäuschenden Italiener verlor Frankreich im Prinzenpark von Paris 1:3 (1:1) - und das, obwohl Bradley Barcola (1.) unmittelbar nach dem Anpfiff das schnellste Tor der französischen Länderspielgeschichte erzielt hatte. Hier gibt es die Highlights aller deutschen Spiele in der UEFA Nations League sowie ausgewählte Topspiele in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In der aktuellen Saison spielen neun Bundesliga-Gründungsmitglieder im deutschen Unterhaus. Kleinere Vereine wie Heidenheim und Kiel aber erstklassig. Gerade deswegen ist die 2. Bundesliga ein echter Publikumsmagnet – auch im internationalen Vergleich. In der neuen Folge Bolzplatz beleuchten wir die Gründe für die Annäherung der Beliebtheit der 2. Liga an die Bundesliga und das hat nicht nur mit den Traditionsvereinen zu tun: https://kurz.zdf.de/UKFU1/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Aus Sicht der Franzosen hatte der Abend im Prinzenpark perfekt begonnen. Bradley Barcola (1.) benötigte nur wenige Momente für seinen historischen Treffer. Er war dabei noch deutlich schneller erfolgreich als der bisherige französische Rekordschütze Bernard Lacombe: Der hatte bei der WM 1978 38 Sekunden für sein Tor ebenfalls gegen Italien gebraucht. Damals verloren die Franzosen ebenfalls - und auch diesmal erwies sich das frühe Tor nicht als gutes Omen. Frankreich hätte schon früh den Ausgleich kassieren können. Doch mit seinem Kopfball traf Davide Frattesi (6.) nur die Latte. Besser machte es Federico Dimarco (30.), der nach einer Hackenablage von Sandro Tonali mit einem sehenswerten Volleyschuss ausglich. Die Franzosen, bei denen der Münchner Michael Olise bei seinem Länderspieldebüt auf den Flügeln wirbelte, kamen nur selten zu gefährlichen Abschlüssen. Nach der Pause schlugen Davide Frattesi (51.) und Giacomo Raspadori (74.) zu. Die Aufstellungen: Frankreich: Maignan - Clauss (77. Koundé), Konaté, Saliba, Théo Hernandez - Fofana (58. Koné), Kanté (77. Zaïre-Emery) - Griezmann (77. Thuram), Olise (58. O. Dembélé), Barcola - Mbappé Trainer: Didier Deschamps Italien: Donnarumma - Di Lorenzo, Bastoni, Calafiori (71. Buongiorno) - Cambiaso, Frattesi (61. Udogie), Ricci, Tonali, Dimarco (81. Brescianini) - Lo. Pellegrini (46. Raspadori) - Retegui (81. Kean) Trainer: Luciano Spalletti Schiedsrichter: Sandro Schärer (Schweiz) Kommentator: Moritz Zschau #zdfnationsleague
nachdem dieser Läufer kurz vor der Ziellinie gestürzt war. Er war kurz davor zu gewinnen, aber Erschöpfung traf ihn und er konnte nicht rennen. Da er so nah dran war, Erster zu werden, überholte ihn ein anderer Läufer, der sich nur darum kümmerte, die Ziellinie zu überqueren. Egal wie sehr er es versuchte, er konnte nicht aufhören zu fallen. Sie so an ihm vorbeigehen zu sehen, tat ihm wirklich weh. Er kroch weiter und hoffte, die Linie zu erreichen. Er musste dorthin, bevor es zu spät war. Ein anderer Läufer wollte ihn ebenfalls überholen. Er hatte das Gefühl, dass sein Traum direkt vor seinen Augen verblasste. Überraschend war jedoch, dass dieser Läufer beschloss, seine Gewinnchancen aufzugeben und ihn sofort hochhob.
Der FC Bayern verhindert im ersten Bundesliga-Spiel von Vincent Kompany als Trainer einen Fehlstart in die Mission Meisterschale - auch dank des neuen FCB-Rekordmanns Thomas Müller. Dabei hatte Lovro Majer zwischenzeitlich per Doppelschlag Wolfsburger Hoffnungen aufkommen lassen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/uZn/ Eine zweite titellose Spielzeit darf sich der FCB nicht erlauben. In den vergangenen Monaten wurde einmal alles auf links gedreht: Neuer Trainer, neuer Transfer-Trubel und eine neue Klubführung mit Max Eberl und Co. - und diese setzt auf eine Bayern-untypische Strategie. Wie sieht die aus? Und läuft der FC Bayern Gefahr, seine Identität, das Mia San Mia, zu verlieren? Im neuen Bolzplatz gehen Lili und Conan diesen Fragen auf die Spur: https://kurz.zdf.de/1tyu/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Serge Gnabry hatte nach acht Minuten die erste Chance der Partie, scheiterte aus spitzem Winkel aber ebenso wie Harry Kane (11.) und Joshua Kimmich per Kopf (13.) am starken Wolfsburger Keeper Kamil Grabara. Kurz darauf war der Bann dann aber gebrochen, als sich der umtriebige Rechtsverteidiger Sacha Boey an der Grundlinie durchsetzte und Musiala mustergültig bediente, der aus kurzer Entfernung einschob. Über 16 Jahre nach seinem letzten Bundesligaspiel - damals als Spieler im Trikot des Hamburger SV - folgte für Vincent Kompany anschließend jedoch die kalte Dusche. Nach einem Foul von Boey an Tiago Tomas im Sechzehner ließ Majer Manuel Neuer keine Chance. Nach einem bösen Patzer des erneut wackligen Innenverteidigers Min-Jae Kim wurde Lovro Majer dann von Patrick Wimmer perfekt bedient und schob den Ball zur Wölfe-Führung ins verwaiste Tor. In der 65. Minute wurde dann Thomas Müller eingewechselt. Unmittelbar danach folgte der Ausgleich, als Kane mit seinem Kopfball nach einer Ecke das Eigentor von Jakub Kaminski erzwang. Gnabry traf anschließend aus halbrechter Position zum Sieg. Die Aufstellungen: VfL Wolfsburg: Grabara - Fischer, Bornauw, Zesiger, Kaminski - Svanberg (85. Wind), Arnold - Baku, Majer (78. Gerhardt), Tomás - Wimmer (71. Behrens). Trainer: Ralph Hasenhüttl FC Bayern München: Neuer - Boey (65. Thomas Müller), Kim (81. Dier), Upamecano, Davies - Kimmich, Pavlovic - Gnabry, Musiala, Olise (75. Coman) - Kane. Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: Daniel Siebert Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Die Titeljäger von Bayer Leverkusen haben auch dank ihrer gefürchteten Last-Minute-Qualitäten gleich zu Beginn der neuen Saison erneut zugeschlagen. Eine Woche vor dem Bundesliga-Start gewann der Double-Gewinner von Erfolgstrainer Xabi Alonso trotz langer Unterzahl im Supercup mit 4:3 im Elfmeterschießen gegen den Vizemeister VfB Stuttgart. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/uZn/ Am 18. Dezember 2022 in Doha entstand ein Foto, das rekordverdächtig durch die Decke ging: Lionel Messi umarmt endlich den WM-Pokal. Doch was wir auf dem Bild nicht sehen, ist die ganze Geschichte dieses magischen Moments. Von Messis bescheidenen Anfängen in Rosario über seine Herausforderungen aufgrund einer Wachstumsstörung bis zu seinem legendären Werdegang bei Barcelona. Dieses Foto ist mehr als nur ein viraler Hit: Es entscheidet die GOAT-Debatte und steht symbolisch für die geopolitische Macht des Fußballs im 21. Jahrhundert. Schaut euch jetzt unsere neue Folge an: https://kurz.zdf.de/w2f/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Der von vielen Fans beider Vereine boykottierte und als "Kirmespokal" verspottete Supercup, der erstmals seit 2011 erstmals ohne Beteiligung des FC Bayern ausgetragen wurde, lieferte von Beginn an glänzende Unterhaltung. Sowohl die Leverkusener als auch die Schwaben stellten unter Beweis, dass sie den Wettbewerb ernst nehmen.Wie schon in der vergangenen Saison, in der es in beiden Ligaduellen (1:1/2:2) und im Pokal-Viertelfinale (3:2 für Leverkusen) eng zuging, war es auch diesmal ein Duell auf Augenhöhe. Bereits in der 1. Minute ließ Amine Adli die Chance zur Bayer-Führung ungenutzt, als er aus 16 Metern den Ball über das leere Tor schoss. Obwohl Bayer-Coach Alonso Stammkräfte wie Florian Wirtz, Jonathan Tah und Alejandro Grimaldo zunächst auf die Bank beordert hatte, erwischte sein Team einen sehenswerten Start. Nach Flanke von Aleix Garcia und einem Kopfball von Edmond Tapsoba ins lange Eck drückte Boniface den Ball aus kurzer Distanz im Stil eines Torjägers über die Linie. Die schwachen Auftritte in den drei vergangenen sieglosen Testspielen zuvor gegen RC Lens (1:1), den FC Arsenal (1:4) und Real Betis Sevilla (1:1) waren mit einem Mal vergessen. Die Reaktion der Stuttgarter auf diesen frühen Rückstand war bemerkenswert. Aufkommende Bedenken, dass die Abgänge von Schlüsselspielern wie Serhou Guirassy, Waldemar Anton (beide Dortmund) und Hiroki Ito (München) in der Sommerpause zu viel Substanz gekostet haben könnten, zerstreuten sie umgehend. Nur vier Minuten nach dem frühen Rückstand schlugen sie gekonnt zurück. Maximilian Mittelstädt bediente Milot, der den Ball direkt ins linke untere Eck beförderte. Dieser ereignisreiche Start machte dem VfB Mut. Nur mit viel Glück entging Leverkusen einem 1:2-Rückstand. Ermedin Demirovic traf in der 25. Minute aus spitzem Winkel nur den rechten Pfosten. Wenig später stand der VfB-Neuzugang erneut im Mittelpunkt, als er von Bayer-Zukauf Terrier unsanft von den Beinen geholt wurde. Das von Schiedsrichter Tobias Stieler zu Recht mit einer Roten Karte geahndete Foul verschaffte den Gästen auch personell einen Vorteil. Das hätte sich beinahe noch vor der Pause bezahlt gemacht. Bei einem Lattentreffer von Millot (42.) und einen Pfostenschuss von Pascal Stenzel (45.+2) hatte der Meister reichlich Glück. Doch nach Wiederanpfiff schlug der VfB aus der Überzahl Kapital - und das in sehenswerter Manier. Nach schnellem Umschaltspiel flankte Krätzig den Ball auf den erst kurz zuvor eingewechselten Undav, der aus fünf Metern ohne Mühe zum 2:1 traf. Es folgte eine hektische Schlussphase mit zwischenzeitlicher Rudelbildung. Mit der Einwechslung von Schick, Gimaldo und Wirtz belebte Trainer Alonso das Bayer-Spiel - und wurde belohnt. Ein kluges Zuspiel von Grimaldo nutzte Torjäger Schick zum umjubelten Ausgleich. Die Schützen des Elfmeterschießens: ✅ Millot (0:1) ✅ Schick (1:1) ✅ Demirovic (2:1) ✅ Grimaldo (2:2) ❌ Krätzig (2:2) ✅ Garcia (3:2) ✅ Undav (3:3) ✅ Tapsoba (4:3) ❌ Silas (4:3) Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Tapsoba, Andrich (73. Schick), Hincapie - Tella (73. Frimpong), Aleix Garcia, G. Xhaka, Belocian (84. Grimaldo) - Adli (74. Wirtz), Terrier, Boniface (41. Tah) Trainer: Xabier Alonso VfB Stuttgart: Nübel - P. Stenzel (83. Keitel), Rouault, Chabot, Mittelstädt (62. Krätzig) - Karazor, Stiller (62. Undav), Leweling (62. Silas), Führich (77. Diehl), Millot - Demirovic Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Tobias Stieler Kommentator: Daniel Gahn
Fußball-Superstar Kylian Mbappé hat gleich in seinem ersten Pflichtspiel für Real Madrid sein erstes Tor und den ersten Titel mit den Königlichen gefeiert. Der Champions-League-Sieger sicherte sich in Warschau im ersten Spiel nach dem Karriereende von Toni Kroos mit einem 2:0-Erfolg gegen den italienischen Europa-League-Gewinner Atalanta Bergamo den UEFA-Supercup. Fede Valverde (59. Minute) und Mbappé (68.) waren die Matchwinner. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/uZn/ Die Sportjournalisten Lili Engels und Conan Furlong analysieren immer donnerstags auf unserem Kanal die Bundesliga sowie internationalen Fußball und erklären, wie das Fußballgeschäft funktioniert. Kritisch und auf den Punkt. Hier geht’s zu allen Folgen: https://kurz.zdf.de/hoEM/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Coach Carlo Ancelotti hatte Mbappé gleich für die Real-Startelf nominiert. Der 25-Jährige stürmte gegen Bergamo an der Seite des Brasilianers Vinícius Júnior und dem früheren Dortmunders Jude Bellingham. In seinem ersten Spiel für Real fehlte dem französischen Weltmeister von 2018 aber in der ersten Hälfte noch die Bindung zu seinen neuen Mannschaftskollegen. Viele Aktionen von Mbappé konnten die Abwehrspieler von Atalanta Bergamo im Laufe der Partie entschärfen. Die ersten Chancen des Spiels hatten die Italiener. In der 25. Minute verhinderte die Latte einen Rückstand von Real. Nach einer Flanke von Bergamos Marten de Roon klärte Reals Eder Militao per Kopf den Ball ans eigene Aluminium. Zwei Minuten später verfehlte ein Schuss von Atalantas Ederson nur knapp das Tor von Real-Keeper Thibaut Courtois. Die erste nennenswerte Chance für die Madrilenen hatte Rodrygo kurz vor der Pause: Sein Schuss aus sieben Metern traf die Latte. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte machte Bergamo Druck. Nach einem Kopfball von Mario Pasalic (47.) parierte Courtois glänzend. Danach drehte Real auf. Valverde, der mit der ehemaligen Rückennummer 8 von Kroos spielte, drückte nach Vorarbeit von Vinícius Júnior den Ball aus zwei Metern zur Führung über die Linie. In 68. Minute kam dann der große Auftritt von Mbappé. Bellingham bereitete auf der linken Seite den Premierentreffer des Franzosen vor. Aus kurzer Distanz ließ er Bergamos Torwart Juan Musso keine Chance. In der 83. wurde der Real-Neuzugang unter großem Jubel der Fans ausgewechselt. Die Aufstellungen: Real Madrid: Courtois – Carvajal (89. Vazquez), Eder Militao, Rüdiger, F. Mendy – Tchouameni, Fede Valverde, Bellingham (89. Dani Ceballos) – Rodrygo (76. Modric), Vinicius Junior (88. Arda Güler), Mbappé (83. Brahim Diaz) Trainer: Carlo Ancelotti Atalanta Bergamo: Musso – Djimsiti, Hien (90. Palestra), Kolasinac (71. Bakker) – Zappacosta (63. Godfrey), de Roon, Ederson, Ruggeri, Mario Pasalic (90. Manzomi) – de Ketelaere (62. Retegui), Lookman Trainer: Gian Piero Gasperini Schiedsrichter: Sandro Schärer (Schweiz) Kommentator: Adrian von der Groeben #uefasupercup #supercup
Miroslav Klose hat mit dem 1. FC Nürnberg nach einem großen Comeback gegen den FC Schalke 04 seinen ersten Sieg als Trainer in der 2. Fußball-Bundesliga gefeiert. Beim hart erkämpften 3:1 (0:1) am 2. Spieltag profitierte der Weltmeister von 2014 auch von einer vorübergehenden Überzahl nach der Gelb-Roten Karte für den Schalker Ron Schallenberg in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Saison 2023/24 hat richtige Kracher-Tore hervorgebracht! Wir zeigen euch nochmal die besten Tore der vergangenen Bundesliga-Spielzeit: Egal, ob gefühlvoll mit der Hacke, millimetergenau in den Winkel, von jenseits der Mittellinie, mit dem doppelten Doppelpass oder nach Traumsolo. Hier siehst du die schönsten Tore der Saison: https://kurz.zdf.de/NAw5/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Nach dem Rückstand durch Ibrahima Cisse (45.+1) drehten Lukas Schleimer (47.) und Caspar Jander (56.) in einer zwischenzeitlichen Überzahl die Begegnung. Rafael Lubach (77.) sorgte für die Entscheidung. Der Schalker Ron Schallenberg sah gegen Ende der ersten Halbzeit eine unberechtigte Gelb-Rote Karte (45.+4). Das Spiel beendeten beide Mannschaften nach Gelb-Rot gegen Jander (67.) aber in Gleichzahl. Nach dem Auftaktsieg gegen Braunschweig mussten die Schalker den ersten Rückschlag hinnehmen. Die Gäste übernahmen die Spielkontrolle und suchten nach Lücken in der Nürnberger Abwehr. Die erste gute Chance vergab Kenan Karaman (21.), dann scheiterte Janik Bachmann freistehend mit einem Kopfball an Torhüter Jan Reichert (27.). Von den Gastgebern kam offensiv wenig. Das wurde in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit bestraft. Nach einer Freistoßflanke reagierte U17-Weltmeister Finn Jeltsch überhaupt nicht und Cisse traf aus kurzer Distanz zur Führung. Der Jubel hielt nicht lange an, Schallenberg sah nach einem Zweikampf mit Caspar Jander die Ampelkarte - eine Fehlentscheidung. In Überzahl verwertete der Club seine erste Möglichkeit des Spiels zum Ausgleich. Schleimer köpfte unbedrängt aus kurzer Distanz ein. Neun Minuten später drehte Jander mit seinem Treffer die Begegnung. Bei Gleichzahl drängte Schalke auf den Ausgleich, doch Lubach traf. Die Aufstellungen: 1. FC Nürnberg: Reichert - Hofmann, Jeltsch, Knoche, Soares (46. Valentini) - Flick, Castrop (67. Karafiat), Jander, Okunuki (46. Forkel), Pick (76. Lubach) - Schleimer (86. Janisch) Trainer: Miroslav Klose Schalke 04: Heekeren - Gantenbein, Cisse, Kaminski, Murkin - Schallenberg, Bachmann - Sylla, Karaman, Seguin, Mohr (66. Donkor)- Höjlund (46. Aydin) Trainer: Karel Geraerts Schiedsrichter: Nicolas Winter (Hagenbach) Kommentator: Julian-Luca Schäfer #zdfbundesliga
Der FC Schalke 04 ist mit einem klaren Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig in die 2. Bundesliga gestartet. Vor über 60.000 Zuschauer*innen siegten die Knappen in einer am Ende einseitigen Partie 5:1 (2:1). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Saison 2023/24 hat richtige Kracher-Tore hervorgebracht! Wir zeigen euch nochmal die besten Tore der vergangenen Bundesliga-Spielzeit: Egal, ob gefühlvoll mit der Hacke, millimetergenau in den Winkel, von jenseits der Mittellinie, mit dem doppelten Doppelpass oder nach Traumsolo. Hier siehst du die schönsten Tore der Saison: https://kurz.zdf.de/NAw5/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Noch vor dem Führungstor der Schalker hatten die Braunschweiger die erste Großchance im Duell der Traditionsclubs, jedoch scheitere Rayan Philippe aus spitzem Winkel an Schalkes neuer Nummer eins Justin Heekeren. Der 23-Jährige hatte kurz vor Saisonstart von Schalke-Trainer Karel Geraerts den Vorzug vor Ron-Thorben Hoffmann erhalten. Anschließend rissen die Königsblauen die Partie an sich und belohnten sich mit zwei Treffern. Tobias Mohr (9.) und Moussa Sylla (25.) brachten Schalke in Führung. Doch die Eintracht zeigte sich davon zunächst unbeeindruckt und schaffte das 1:2: Kevin Ehlers verkürzte nach einer Ecke in der 33. Minute. Nach der Halbzeit blieb die Partie lange spannend, bis die Schalker eine furiose Schlussphase hinlegten. Sylla traf erneut (82.) und auch Kenan Karaman (73./83.) traf doppelt. Die Aufstellungen: Schalke 04: Heekeren - Gantenbein, Kalas (88. Cissé), Schallenberg, Murkin - Seguin, Bachmann (68. Kaminski) - Aydin (68. Donkor), Karaman (88. Polter), Mohr (68. Höjlund) – Sylla Trainer: Karel Geraerts Eintracht Braunschweig: Grill - Ehlers (77. Conteh), Bicakcic, Nikolaou - Ba, Köhler, Bell Bell (58. Di Michele Sanchez) - Kaufmann (77. Ould-Chikh), Raebiger (46. Szabo) - Gómez, Philippe (86. Ivanov) Trainer: Daniel Scherning Schiedsrichter: Tobias Stieler (Hamburg) Kommentator: Holger Pfandt #zdfbundesliga