Die schockierendsten Momente bei Olympia 🤯 #shorts
Die schockierendsten Momente bei Olympia 🤯 #shorts

Das sind die schockierendsten Momente in der Geschichte von den Olympischen Spielen. Als erstes kommt dieser Athlet der Stabhochsprung macht aber sein Stab war anscheinend nicht stabil genug und brach in der Mitte durch. Als zweites kommt dieser Athlet der im Finale des Hürdenlaufs war aber an der ersten Hürde scheiterte und sich zum Glück nicht verletzte. Aber der schockierendste Moment war als dieser Speerwerfer ausversehen den Schiedsrichter traf aber zum Glück kam er ohne Verletzung davon. #shorts



Portugal – Spanien | UEFA Nations League, Finale 2024/2025 | sportstudio
Portugal – Spanien | UEFA Nations League, Finale 2024/2025 | sportstudio

Portugal um Superstar Cristiano Ronaldo hat überraschend den Titel in der Nations League gewonnen und Europameister Spanien entthront. Der EM-Sieger von 2016 setzte sich im Finale von München am Abend im Elfmeterschießen mit 5:3 (2:2, 2:2, 1:2) gegen Spanien durch und sicherte sich zum zweiten Mal nach 2019 als Titelgewinner des jungen Wettbewerbs den Pokal. Torwart Diogo Costa parierte den Elfmeter von Alvaro Morata.     Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/     15 Spiele ungeschlagen und gespickt mit Stammspielern aus der Bundesliga: Die deutsche U21 reitet auf einer Erfolgswelle zur Europameisterschaft in der Slowakei. Vor dem Turnierbeginn am 11. Juni besprechen wir mit Trainer Antonio Di Salvo, was den aktuellen Kader so besonders macht. Was ist drin für die Mannschaft bei der EM, wer sind die Schlüsselspieler und warum werden Erinnerungen wach an den legendären Kader von 2009? Antworten auf all diese Fragen in einer neuen Folge Bolzplatz. https://kurz.zdf.de/Td2o/    sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de       sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/    Cristiano Ronaldo war es, der vor 65.852 Zuschauern nach Ballgewinn gegen Lamine Yamal die erste Chance für Portugal einleitete. João Neves, neben Nuno Mendes und Vitinha einer von drei Champions-League-Siegern von Paris Saint-Germain, verzog jedoch knapp (5.). Es entwickelte sich zunächst ein offenes Spiel, in dem Yamal in der 12. Minute erstmals sein enormes Können aufblitzen ließ, als er nach einem Solo nur durch ein Foul gebremst werden konnte. Den anschließenden Freistoß von der Strafraumgrenze setzte er jedoch weit über das Tor. Viel knapper war es kurz darauf, als Pedri und Nico Williams in aussichtsreicher Position vergaben. Spanien war in dieser Phase die tonangebende Mannschaft und belohnte sich auch. Yamal chippte den Ball gefühlvoll in den Strafraum. Nach einiger Verwirrung stand Martin Zubimendi (21.) völlig frei und hatte keine Mühe. Doch Portugal schüttelte sich nur kurz und schlug postwendend zurück, als Nuno Mendes (26.) entschlossen abzog und Unai Simón keine Chance ließ. Es entwickelte sich ein Schlagabtausch - mit dem besseren Ende der ersten Hälfte für Spanien. Mikel Oyarzabal (45.) blieb nach Traumpass von Pedri freistehend eiskalt.    Nach der Pause konnte sich zunächst kein Team Vorteile erspielen. Es gab viele Ballstafetten im Mittelfeld, aber auch viele Ungenauigkeiten und wenig Tempo. Chancen gab es deshalb kaum - bis Ronaldo (61.) aus dem Gewühl heraus traf. Die Partie nahm nun wieder Fahrt auf. Ronaldo verließ kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit angeschlagen das Feld. Yamal ging in der Pause der Verlängerung raus.Im Elfmeterschießen entschied Rúben Neves mit seinem entscheidenden Treffer die Partie endgültig.       Elfmeterschießen: 1:0 Ramos, 1:1 Merino, 2:1 Vitinha, 2:2 Baena, 3:2 Bruno Fernandes, 3:3 Isco, 4:3 Nuno Mendes, Diogo Costa (Portugal) hält Elfmeter von Morata, 5:3 Ruben Neves    Die Aufstellungen:     Portugal: Costa - J. Neves (46. Semedo), R. Dias, Inácio (74. Veiga), Mendes - Vitinha, B. Silva (74. Leão) - Conceicao (46. R. Neves), B. Fernandes, Neto (106. Jota) - Cristiano Ronaldo (88. G. Ramos) Trainer: Roberto Martinez    Spanien: Simón - Mingueza (92. Porro), Le Normand, Huijsen, Cucurella - Pedri (74. Isco), Zubimendi, Ruiz (74. Merino) - Yamal (106. Pino), Oyarzabal (111. Morata), N. Williams (92. Baena) Trainer: Luis de la Fuente    Schiedsrichter: Sandro Schärer (Schweiz)     Kommentator: Moritz Zschau    #zdnationsleague



Deutschland – Portugal | UEFA Nations League, Halbfinale 2024/2025 | sportstudio
Deutschland – Portugal | UEFA Nations League, Halbfinale 2024/2025 | sportstudio

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat den erstmaligen Einzug in das Endspiel der Nations League verpasst. Die DFB-Auswahl verlor das Halbfinale in München gegen Portugal mit 1:2 (0:0). Gegner im Spiel um Platz drei ist am Sonntag in Stuttgart Europameister Spanien oder Vizeweltmeister Frankreich. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/   15 Spiele ungeschlagen und gespickt mit Stammspielern aus der Bundesliga: Die deutsche U21 reitet auf einer Erfolgswelle zur Europameisterschaft in der Slowakei. Vor dem Turnierbeginn am 11. Juni besprechen wir mit Trainer Antonio Di Salvo, was den aktuellen Kader so besonders macht. Was ist drin für die Mannschaft bei der EM, wer sind die Schlüsselspieler und warum werden Erinnerungen wach an den legendären Kader von 2009? Antworten auf all diese Fragen in einer neuen Folge Bolzplatz. https://kurz.zdf.de/Td2o/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/       sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de       sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/  Deutschland versuchte das Zentrum gegen die spielstarken Portugiesen zu verdichten. Dies klappte in den Anfangsminuten aber nur bedingt, die Gäste waren vor allem beim Umschalten mit ihrem variablen Positionsspiel gefährlich. Der mittlerweile 40-jährige Ronaldo kam so in seinem 220. Länderspiel früh zu zwei Torchancen (7. und 15. Minute). Nach einer Viertelstunde baute die DFB-Elf mehr Druck auf den Gegner auf und kam zu ersten guten Chancen. Debütant Nick Woltemade (19.) und Leon Goretzka (21.) scheiterten innerhalb kürzester Zeit jeweils am glänzend parierenden Torwart Diogo Costa. Über die rechte Seite machte Joshua Kimmich, der vor dem Anpfiff für sein Jubiläumsspiel geehrt worden war, viel Betrieb. Auch verbal führte der Kapitän seine Mitspieler an. Die Portugiesen blieben bei Kontern gefährlich. Die erste gefährliche Chance nach dem Seitenwechsel hatte erneut Ronaldo, der nach einer Hereingabe von außen den Ball nur leicht mit der Fußspitze erreichte und dadurch das Tor verfehlte (47.). Vorausgegangen war ein Abspielfehler von Jonathan Tah. Es wirkte wie ein Weckruf für das deutsche Team, das nur eine Minute später durch Wirtz in Führung ging. Der Treffer wurde auch nach einem VAR-Check nicht einkassiert, das leichte Blocken von Nick Woltemade gegen Rúben Dias war regelkonform. Angesichts des Rückstandes agierten Portugiesen mit dem eingewechselten Vitinha wesentlich aktiver. Beim Ausgleich durch den kurz zuvor eingewechselten Conceicao per Schlenzer ins lange Eck war ter Stegen chancenlos. Der eingewechselte Robin Gosens hatte den Torschützen auf der linken Abwehrseite entwischen lassen. Auch beim zweiten Gegentreffer wirkte die deutsche Defensive indisponiert. Ronaldo musste nach einem herausragenden Doppelpass von Bruno Fernandes und Nuno Mendes nur den Fuß hinhalten für sein 137. Länderspieltor. Der portugiesische Kapitän ist damit der älteste Torschütze, der jemals gegen die DFB-Elf traf. Auch danach waren die Gäste gefährlicher, Conceicao verpasste seinen zweiten Treffer nur um wenige Zentimeter (82.). Im Gegenzug traf Karim Adeyemi nur den Außenpfosten. Später konnte sich ter Stegen noch einige Male auszeichnen. Die Aufstellungen:   Deutschland:  ter Stegen - Tah, R. Koch, Anton (71. Nmecha) – Pavlovic (71. Adeyemi), Kimmich, Mittelstädt (60. Gosens), Goretzka, L. Sané (60. Gnabry), Wirtz – Woltemade (60.Füllkrug).   Trainer: Julian Nagelsmann  Portugal:  Diogo Costa - Joao Neves (58. Semedo), Ruben Dias, Goncalo Inacio, Nuno Mendes - Ruben Neves (58. Vitinha), Bernardo Silva, Trincao (58.Conceicao), Bruno Fernandes, Pedro Neto (83. Diogo Jota) - Cristiano Ronaldo (90. Palhinha).   Trainer:  Roberto Martinez Schiedsrichter:  Slavko Vincic (Slowenien)  Kommentator: Oliver Schmidt  #zdfnationsleague



Arminia Bielefeld – VfB Stuttgart | DFB-Pokal, Finale Saison 2024/25 | sportstudio
Arminia Bielefeld – VfB Stuttgart | DFB-Pokal, Finale Saison 2024/25 | sportstudio

Der VfB Stuttgart hat zum vierten Mal in seiner Vereinsgeschichte den DFB-Pokal gewonnen. Im Endspiel in Berlin besiegte der Fußball-Bundesligist den Überraschungsfinalisten und Drittliga-Meister Arminia Bielefeld mit 4:2 (3:0). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/     Bei der AS Rom wird Mats Hummels vom Bankdrücker zur Stammkraft, vom Eigentor-Schützen zum gefeierten Helden in der Nachspielzeit. In sehr persönlichen Gesprächen nimmt Mats Hummels Tommi Schmitt mit auf seine italienische Reise. Eine Reise, auf der sich das Dolce Vita für Mats Hummels in eine sportliche Achterbahnfahrt verwandelt. Die Doku gibt’s hier https://kurz.zdf.de/3Cf/   sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/       sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de       sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/  Zwar ließ sich Bielefeld vor rund 74.000 Zuschauern im Olympia Stadion in Berlin zu Beginn bei einzelnen kleinen Stockfehlern die Nervosität anmerken, der Außenseiter suchte jedoch mutig den Weg nach vorne. Und schockte beinahe den Favoriten. Nach starker Kombination fand Arminia-Stürmer Joel Grodowski im Strafraum den unbehelligten Noah Sarenren Bazee (12.), der aus fünf Metern nur die Latte traf. Doch Stuttgart hatte eben Angelo Stiller, der mit jeder Aktion stärker wurde. Nur zwei Minuten nach dem Fast-Rückstand steckte der Mittelfeld-Regisseur perfekt auf den kürzlich von Bundestrainer Julian Nagelsmann für das Final Four der Nations League in die Nationalmannschaft berufenen Nick Woltemade durch. Der Pokal-Experte, der nun in fünf von sechs Runden erfolgreich war, schüttelte Bielefelds Stefano Russo ab und vollstreckte im Duell mit Arminia-Torwart Jonas Kersken eiskalt. Auch wenn die Arminia zurückzuschlagen versuchte, bestach Stuttgart durch Effizienz. Nach Bielefelder Ecke konterte der VfB das Team von Trainer Mitch Kniat blitzschnell aus, Enzo Millot musste nach Deniz Undav-Vorlage nur noch einschieben. Der VfB bestrafte nun nahezu jeden Fehler gnadenlos, die Arminia wackelte defensiv bedenklich. Im Mittelfeld luchste Stiller Bielefelds Maximilian Großer den Ball ab und setzte Undav in Szene, der gegen Jonas Kersken problemlos verwandelte. Laut Daten-Service Opta schoss kein Verein im Pokalfinale so früh drei Tore. Direkt nach der Pause machte Stuttgart weiter Druck, Kerksen parierte einen Schuss von Woltemade (47.) mit dem Fuß. In der vermeintlichen Gewissheit des sicheren Sieges agierten Hoeneß' Mannschaft etwas schluderig in der Chancenverwertung. Erst verzog Undav (51.) aus einiger Entfernung, ehe er drei Minuten später nach einem Kabinettstückchen im Sechszehner unnötig querlegte, anstatt selbst abzuschließen. Millot machte es nach einem Fehlpass von Louis Oppie besser - es war der vierte individuelle Patzer, der an diesem Abend zu einem Gegentor führte. In der Schlussphase kam Bielefeld tatsächlich noch einmal heran, doch es war zu spät. Die Aufstellungen:  Arminia Bielefeld:  Kersken - Hagmann (46. Lannert), L. Schneider, Großer, Oppie - Russo, Schreck (46. Young), Corboz, Sarenren Bazee (59. Felix), Wörl (83. Kunze) - Grodowski (80. Kania) Trainer: Michél Kniat   VfB Stuttgart: Nübel - Vagnoman, Jaquez, Chabot (76. Jeltsch), Mittelstädt - Karazor, Stiller (87. Nartey), Millot (69. Demirovic), Undav, Führich (69. Hendriks) - Woltemade Trainer: Sebastian Hoeneß   Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle)   Kommentator: Gari Paubandt #zdfdfbpokal



ALLE 20 Saves von Andi Wolff gegen Potsdam I  @1.vflpotsdam774 vs. @thwhandballkiel
ALLE 20 Saves von Andi Wolff gegen Potsdam I @1.vflpotsdam774 vs. @thwhandballkiel

Am 31. Spieltag der DAIKIN HBL traf der THW Kiel auf den Aufsteiger aus Potsdam. In einem umkämpften Duell tat sich der ...



Die Größte Falle Im Fußball. (Credits: 足球张雨琦)
Die Größte Falle Im Fußball. (Credits: 足球张雨琦)

Willkommen auf diesem Kanal, wo Freude und Inspiration die Seele jedes Videos sind! 🌟💖 Geschichte✨:Dieser Junge hatte es satt, der Klassenclown im Sportunterricht zu sein. Er spielte mit dem Ball, bis er den Rüpel der Klasse traf. Als ob das nicht genug wäre, traf er ihn auch noch mit einer Pfanne und setzte ihn außer Gefecht. Danach konzentrierte er sich, bereitete sich vor und schoss den Ball mit Entschlossenheit, wobei er einen Punkt für sein Team erzielte. 🎥 Hier wird jeder Inhalt mit Hingabe und Liebe erstellt, um Ihnen besondere Momente zu bieten, die Ihren Tag erhellen. 🌈✨ Mein größter Wunsch ist, dass jedes Video Ihnen ein einzigartiges und bedeutungsvolles Erlebnis bietet, Ihre Herzen berührt und ein Lächeln auf Ihren Gesichtern hinterlässt. 😊💫 (Für Urheberrechtsanfragen oder -anfragen senden Sie bitte eine E-Mail an: lumberey@gmail.com)



RB Leipzig - FC Bayern München | Bundesliga, 32. Spieltag 2024/25| sportstudio
RB Leipzig - FC Bayern München | Bundesliga, 32. Spieltag 2024/25| sportstudio

Der FC Bayern hat seine 34. Meisterschaft praktisch sicher, muss die Titelfeier nach einem Last-Minute-Schock aber noch etwas verschieben. Die Münchner drehten das Spiel bei RB Leipzig nach einem 0:2-Rückstand bis kurz vor Schluss in ein 3:2, ehe Yussuf Poulsen (90.+4) mit seinem 3:3 (0:2)-Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit zum großen Party-Crasher avancierte. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Vor 25 Jahren war der TSV 1860 München Derbysieger gegen den FC Bayern, dann kam der Absturz. Vor der Insolvenz rettete sie Investor Hasan Ismaik, doch statt Aufbruch folgten Machtkämpfe, Missverständnisse und Misstrauen. Jetzt könnte sich erneut ein Machtwechsel anbahnen. Hasan Ismaik hat erklärt, nach 14 Jahren seine Anteile verkaufen zu wollen – und sorgt mit seiner Preisvorstellung für Aufsehen. Wie steht es um den Münchner Verein aus Giesing, wäre der Ausstieg von Ismaik die Rettung? Das siehst du in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/UU6/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Benjamin Sesko schockte die Bayern schon in der 11. Minute, als er den Ball mit einem Außenrist-Schuss am aus dem Tor geeilten Bayern-Torwart Jonas Urbig vorbei im Netz versenkte. Wenig später hätte der Slowene nach einem Konter erhöhen können, doch sein Abschluss von der Strafraumgrenze geriet zu zentral. Dafür sorgte der für Tore höchst unverdächtige Lukas Klostermann für seltene Ekstase. David Raum brachte einen Freistoß aus halblinker Position in den Bayern-Strafraum, Klostermann traf den perfekt mit dem Kopf und beförderte den Ball gegen die Laufrichtung von Urbig ins Tor. Bayern fehlten trotz spielerischer Dominanz, die Leipzig allerdings auch zuließ, die richtig großen Chancen. Serge Gnabry kam der Sache im ersten Abschnitt noch am nächsten, doch sein Kopfball nach einer Ecke flog deutlichst über das Tor. Aleksandar Pavlovic (51.) machte es etwas besser, doch auch sein Kopfball war am Ende harmlos. Die Bayern wollten nun, Leipzig stemmte sich dagegen. Das Spiel wurde ruppiger, gewann an Fahrt. Noch gelang es Leipzig, in der Defensive kompakt zu stehen und alle Laufduelle mitzugehen. Allerdings verspielten die Sachsen schon häufiger in dieser Saison Führungen. Allein, es fehlte den Bayern zunächst an herausgespielten Chancen. Joshua Kimmich (60.) versuchte es aus 20 Metern, doch der Ball flog klar drüber. Dann war Schluss für Thomas Müller, die Bayern-Ikone wurde durch Kingsley Coman (61.) ersetzt. Direkt im Anschluss passte es dann - und zwar gleich doppelt. Zuerst stand Eric Dier nach einer Olise-Ecke am kurzen Pfosten genau richtig. Direkt nach dem RB-Anstoß waren die Bayern wieder da, Gnabry bediente Michael Olise, der mühelos ins lange Eck traf. Ausgerechnet der Ex-Leipziger Konrad Laimer (69.) hatte die komplette Wende auf dem Kopf, doch der Ball flog über das Tor. Kingsley Coman (76.) tauchte völlig frei vor RB-Keeper Maarten Vandevoordt auf, legte sich dann aber den Ball zu weit vor. Leroy Sané (83.) traf später zum umjubelten 3:2 für die Gäste. Aus dem Bayern-Block flogen schon Raketen - dann traf Yussuf Poulsen (90.+4) tief in der Nachspielzeit. Die Aufstellungen Leipzig: Vandevoordt - Nedeljkovic (86. Geertruida), Klostermann, Lukeba, Raum - Seiwald, Haidara (70. Vermeeren), Kampl (78. Baku), Simons - Openda (86. Nusa), Sesko (69. Poulsen) Trainer: Zslot Löw München: Urbig - Boey (61. Goretzka), Dier, Stanisic, Laimer - Kimmich, Pavlovic, Olise, Sané - Gnabry (88. Palhinha), Müller (61. Coman). Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga



FC Barcelona – Inter Mailand | UEFA Champions League, Halbfinale 2024/25| sportstudio
FC Barcelona – Inter Mailand | UEFA Champions League, Halbfinale 2024/25| sportstudio

Trainer Hansi Flick hat mit dem FC Barcelona dank einer famosen Aufholjagd im spektakulären Halbfinal-Hinspiel gegen Inter Mailand seine Chancen auf den Champions-League-Triumph gewahrt. Barça rettete im heimischen Olympiastadion nach einem zweimaligen Rückstand gegen den Bayern-Bezwinger immerhin noch ein 3:3 (2:2). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Ein offizielles Angebot von den Bayern liegt laut Fernando Carro für Florian Wirtz nicht vor. „Sie haben sich mit uns nicht in Verbindung gesetzt", erklärte der Geschäftsführer der Leverkusener. Doch nicht nur um ein Bayern-Interesse gibt es Gerüchte. Auch internationale Schwergewichte wie Real Madrid und Manchester City sollen an Deutschlands Zauberfuß interessiert sein. Doch was wäre für Wirtz das beste Transferziel? Wir schauen uns seine Zukunfts-Optionen in einer neuen Folge Bolzplatz an! https://kurz.zdf.de/GNjx/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Für Barça war der Start ins Spiel ein Schock. Mit dem zweiten Angriff ging Inter in Führung, weil Innenverteidiger Inigo Martinez ausrutschte und Marcus Thuram (1.) eine Hereingabe von Denzel Dumfries artistisch mit der Hacke vollendete. Danach zog sich der italienische Meister mit dem deutschen Nationalspieler Yann Aurel Bisseck in die eigene Hälfte zurück, um seinen berüchtigten Catenaccio aufzuziehen. Barcelona erarbeitete sich durch Ferran Torres (12./19.) zwei Ausgleichschancen - ehe Inter nach einer Ecke erneut eiskalt zuschlug. Dass Barça wieder Hoffnung schöpfte, lag vor allem an Lamine Yamal. Der 17-Jährige machte mächtig Dampf über den rechten Flügel, traf zum Anschluss (24.) und kurz danach noch die Latte (26.). Den zweiten Treffer des Jungstars verhinderte Inter-Torwart Sommer mit einem starken Reflex. Inters Abwehr-Block stand nun nicht mehr ganz so sicher, außerdem fehlte es an Entlastungsangriffen. Die drei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge nach dem Weiterkommen gegen den FC Bayern waren dem Team anzumerken. Nachdem der frühere Leipziger Dani Olmo zweimal an Yann Sommer gescheitert war, musste der Ex-Bundesligaprofi wieder hinter sich greifen. Torres (38.) musste nach Vorarbeit von Raphinha nur noch den Fuß hinhalten.  Nach der Pause blieb Inters Topstürmer Lautaro Martinez angeschlagen in der Kabine. Das schwächte die Offensivbemühungen der Nerazzurri zusätzlich - doch nach Standards blieben die Gäste wie beim zweiten Tor von Dumfries (63.) gefährlich. Dann hatte Sommer Pech, als der Ball nach einem Schuss von Raphinha von der Latte an seinen Körper und dann ins Tor prallte (65.). Weitere Treffer sahen sie nicht mehr, obwohl sich beide Mannschaften nicht dem Unentschieden zufriedengaben. Die Aufstellungen:  FC Barcelona: Szczesny - Koundé (42. García), Cubarsi (83. Christensen), I. Martínez, Martin (Araújo) - de Jong, Pedri (83. Gavi) - Olmo (67. López) - Yamal, Ferran Torres, Raphinha. Trainer: Hansi Flick Inter Mailand: Sommer - Bisseck, Acerbi, Bastoni - Dumfries (81. Darmian), Barella, Calhanoglu (71. Frattesi), Mkhitaryan, Dimarco (55. Augusto) - Thuram (81. Zielinski), L. Martinez (46. Taremi Trainer: Simone Inzaghi Schiedsrichter: Clement Turpin (Frankreich) Kommentator: Moritz Zschau #zdfchampionsleague




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