TSG Hoffenheim – SC Freiburg Highlights | Bundesliga, 32. Spieltag | sportstudio
TSG Hoffenheim – SC Freiburg Highlights | Bundesliga, 32. Spieltag | sportstudio

Der SC Freiburg hat im Topspiel des 32. Spieltags die TSG Hoffenheim auswärts spektakulär mit 4:3 (1:1) geschlagen. Direkt nach Wiederbeginn ging Hoffenheim durch Angelo Stiller in Führung, doch Christian Günter sorgte postwendend für den SCF-Ausgleich. Ein Doppelschlag von Lucas Höler und Joker Woo-Yeong Jeong brachte Freiburg schließlich auf Kurs. Durch den Sieg spielen die Freiburger in der kommenden Saison sicher international. Hier gibt es die Highlights aller Spiele der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Traum von Europa ist für Hertha BSC ferner denn je. Mit Felix Magath bangt die alte Dame gerade um den Klassenerhalt. Warum beim selbsternannten „Big City Club“ Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinanderliegen und welche Rolle der anhaltende Machtkampf zwischen Investor und Klub dabei spielt, seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/0MO9/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 23.627 Zuschauer*innen begannen beide Teams verhalten, die Hausherren aus Hoffenheim hatten aber leichte Vorteile. TSG-Angreifer Andrej Kramaric sorgte hin und wieder für Gefahr. In Führung gingen jedoch die Gäste aus Freiburg beim ersten Torschuss: Höler legte vor dem Sechzehner quer zu Roland Sallai, der direkt abzog und ins Eck vollendete (23.). Freiburg übernahm im Anschluss das Kommando, musste allerdings den direkten Ausgleich hinnehmen: Diadie Samassekou setzte David Raum mit einem Diagonalball in Szene, seine Flanke verwertete der eingelaufene Kramaric zum 1:1 (32.). Noch vor der Halbzeit hatte Hoffenheim durch Christoph Baumgartner die Gelegenheit, das Spiel zu drehen, doch der Mittelfeldspieler schoss im Strafraum über das Tor (39.). Wenige Minuten nach Wiederanpfiff drehten die Gastgeber dann doch das Spiel: Stiller bekam im Sechzehner den Ball von Kramaric und brachte ihn nach einer Drehung im Tor unter (49.). Freiburg antwortete jedoch prompt mit dem Ausgleich: Vincenzo Grifo bediente Günter, der aus der Distanz wuchtig ins Eck traf (50.). In der 62. Minute hatte Höler die große Chance, Freiburg wieder in Führung zu bringen, aber aus kurzer Distanz traf er die Kugel nicht richtig. Ein paar Minuten später sorgte Höler nach einer Freistoß-Flanke von Günter mit dem Kopf direkt vor dem Tor aber doch für die erneute Führung (70.). Der SCF legte mit einem weiteren Treffer direkt nach: Der eingewechselte Jeong ließ TSG-Verteidiger Kevin Vogt stehen, Schlussmann Oliver Baumann hatte keine Chance das 4:2 für die Gäste zu verhindern (73.). Die Hoffenheimer gaben im Anschluss nicht auf und kamen in der 84. Minute zum Anschlusstreffer: Nach einem Tempodribbling des eingewechselten Georginio Rutter bekam Raum die Kugel, seine Hereingabe bugsierte der ebenso neu ins Spiel gekommene Sebastian Rudy über die Linie. Rutter verpasste dann den Lucky Punch, als er in der Nachspielzeit einen Abpraller aus kurzer Distanz über das Tor setzte (90.+2). Die Startaufstellungen: TSG Hoffenheim: 1 Baumann – 3 Kaderabek, 25 Akpoguma, 22 Vogt, 17 Raum – 18 Samassekou, 14 Baumgartner, 13 Stiller, 10 Dabbur – 9 Bebou, 27 Kramaric Trainer: Sebastian Hoeneß SC Freiburg: 26 Flekken – 5 Gulde, 3 Lienhart, 4 Schlotterbeck – 17 Kübler, 8 Eggestein, 27 Höfler, 30 Günter, 22 Sallai, 32 Grifo – 9 Höler Trainer: Christian Streich Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) #zdfbundesliga



VfB Stuttgart – Gladbach Highlights | Bundesliga, 25. Spieltag | sportstudio
VfB Stuttgart – Gladbach Highlights | Bundesliga, 25. Spieltag | sportstudio

Nach neun Spielen ohne Sieg konnte der VfB Stuttgart in der Bundesliga gegen Borussia Mönchengladbach mit einem 3:2-Erfolg wichtige Punkte sammeln. Die Stuttgarter wurden von Gladbach zweimal kalt erwischt, konnten die Partie durch das Tor von Sasa Kalajdzic aber kurz vor Schluss noch drehen. Hier gibt es die Highlights aller Spieler der Bundesliga und UEFA Champions League. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Titel „Vizekusen“ soll der Vergangenheit angehören. Bundesligist Bayer Leverkusen will mit seinen Youngstern zu einem der Top-16-Klubs in Europa wachsen. Unsere Story über die Werkself und ihre Ziele seht ihr hier: https://kurz.zdf.de/JEG/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Stuttgart war von Beginn an die aktivere Mannschaft vor 25.000 Zuschauer*innen, blieb aber in den Abschlüssen zu ungefährlich. Stattdessen nutzte die Borussia die wenigen Chancen eiskalt aus. In der 14. Minute setzte Florian Neuhaus einen sehenswerten Heber zu Alassane Plea, der den Ball direkt ins Netz zirkelte. Auch am zweiten Tor der Gladbacher war Plea maßgeblich beteiligt: Im Strafraum legte er quer zu Marcus Thuram und der Franzose musste die Kugel nur noch über die Linie schieben (35.). Noch vor dem Pausenpfiff schaffte es auch der VfB auf die Ergebnistafel. Waturo Endos Schuss wurde von Nico Elvedi entscheidend abgefälscht (38.). Den Aufschwung nahmen die Hausherren mit in die zweite Hälfte. Ramy Bensebaini lenkte einen Torschuss von Sasa Kalajdzic zu seinem Gegenspieler Chris Führich, der zum Ausgleich einnickte (51.). Im Anschluss blieben die Gladbacher zu harmlos und die Schwaben konnten das Spiel nach 0:2-Rückstand drehen. Yann Sommer war vor dem Fohlen-Kasten bei einem direkt ausgeführten Freistoß von Omar Marmoush zur Stelle. Geklärt werden konnte der Ball allerdings nicht und Kalajdzic verwandelte überlegt zum 3:2-Endstand (83.). Die Startaufstellungen: VfB Stuttgart: 1 F. Müller – 5 Mavropanos, 2 Anton, 37 Ito, 24 Sosa – 16 Karazor, 3 W. Endo, 22 Führich, 18 Tiago Tomas, 17 Marmoush – 9 Kalajdzic Trainer: Pellegrino Matarazzo Borussia Mönchengladbach: 1 Sommer – 29 Scally, 28 Ginter, 30 Elvedi, 25 Bensebaini – 6 Kramer, 17 Koné, 32 Neuhaus, 23 Hofmann, 14 Plea – 10 Thuram Trainer: Adi Hütter Schiedsrichter: Christian Dingert (Gries) #zdfbundesliga



Türkgücü München - 1. FC Saarbrücken 1:5 (1:2) --- 28.2.2022
Türkgücü München - 1. FC Saarbrücken 1:5 (1:2) --- 28.2.2022

R.I.P. Wolfgang 1:0 Karweina (12.), 1:1 Jacob (21.), 1:2 Hawkins (24.), 1:3 Günther-Schmidt (54.), 1:4 Jacob (55.), 1:5 Steinkötter (74.) 3. Liga (28. Spieltag) Mo. 28.02.2022 um 19:00 Uhr Olympiastadion (München) Zuschauer: 800 SCHIEDSRICHTER Exner, Florian (Münster) Assistenten Severins, Tobias (Gütersloh) Ostheimer, Lothar (Pfaffenhofen a. d. Ilm) AUFSTELLUNG Türkgücü München Vollath - Kuhn, Sorge, Chato, Römling - Rieder, Gorzel , Karweina , Jakobi - Vrenezi , Hottmann Einwechslungen: 63. Türpitz für Vrenezi 63. Knöll für Hottmann 76. Irving für Gorzel 76. Tikvic für Römling 76. L.-J. Mickels für Karweina Reservebank: Wagner (Tor), Maier Trainer: Heraf 1. FC Saarbrücken Hupe - Boeder, Becker, Uaferro, Krätschmer - Gnaase , Zeitz, Scheu , Hawkins - Jacob , Günther-Schmidt Einwechslungen: 30. Gouras für Hawkins 68. Groiß für Scheu 68. Jänicke für Gnaase 72. Steinkötter für Günther-Schmidt Reservebank: Dupré (Tor), Thoelke, Zellner, Köhl Trainer: Koschinat Jacob trifft doppelt - Torschütze Hawkins verletzt sich Nach Rückstand: Effizientes Saarbrücken zerlegt Türkgücü Der 1. FC Saarbrücken hat das Montagsspiel bei Türkgücü München eindrucksvoll mit 5:1 gewonnen. Dabei gingen die Hausherren noch verdientermaßen in Führung. Türkgücüs Trainer Andreas Heraf ließ im Vergleich zum 0:2 bei Duisburg vier Neue von Anfang an ran: Vollath, Gorzel, Karweina und Hottmann ersetzten Wagner, Irving, Mickels und Knöll (alle Bank). Saarbrückens Coach Uwe Koschinat kündigte im Vorfeld des Spiels personelle Änderungen an als Reaktion auf die enttäuschenden 0:1-Niederlagen in Wiesbaden und gegen Viktoria Köln. Dementsprechend rotierte er gleich fünfmal: Hupe (Drittligadebüt), Becker, Uaferro, Gnaase und Scheu rückten in die Startelf und verdrängten Zellner, Jänicke, Gouras (alle Bank), Batz (COVID-19) und Ernst (Gelbsperre). Den besseren Start erwischte Türkgücü, das in den ersten Minuten viel Druck ausübte und nach dem ersten Warnschuss durch Sorge (9.) prompt wie verdient durch Karweina in Führung ging (12.). Das Spiel beruhigte sich daraufhin und Saarbrücken glich mit dem ersten Torschuss direkt aus: Jacob vollstreckte die unfreiwillige Vorlage durch Scheu humorlos zum 1:1 (21.). Hawkins' "Wembley-Tor" zählt Doch es kam noch dicker für die Hausherren: Hawkins traf im "Wembley-Stil" die Unterkante der Latte, von wo der Ball klar hinter die Linie und anschließend aus dem Tor hüpfte. Referee Florian Exner entschied aber richtigerweise auf Tor und damit Führung für Saarbrücken (24.). Kurz darauf mussten auch die Gäste einen Rückschlag hinnehmen: Torschütze Hawkins hatte sich ohne Gegnereinwirkung an der Oberschenkelrückseite verletzt und musste durch Gouras ersetzt werden (30.). Nach einer halben Stunde gestaltete sich wieder ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Am nächsten kam Jakob dem erwünschten Treffer, sein Tor wurde jedoch wegen Abseitsstellung zurückgenommen (33.). Auf der Gegenseite zwang Scheu Verteidiger Kuhn zur Rettungstat auf der Linie (37.), schließlich vergab Hottmann noch akrobatisch aus der Drehung (40.). Doppelschlag macht alles klar Die zweite Hälfte begann zerfahren, bevor der FCS die Oberhand gewann. Günther-Schmidt krönte ein Solo zum 3:1 (54.), bevor er mustergültig für Jacob vorlegte, der aus nächster Nähe seinen Doppelpack schnürte (55.). Türkgücüs Defensivarbeit erlaubte nicht nur die bis dahin vier Gegentreffer, sondern offenbarte auch darüber hinaus immer wieder große Lücken. So durfte auch noch das fünfte Tor der Gäste fallen: Gouras setzte den eingewechselten Steinkötter ins Szene, der zum 5:1-Endstand abstaubte (74.). Daraufhin verlor das Spiel an Tempo und der Zug ließ deutlich nach. Steinkötter vergab frei vor Vollath das 6:1 (80.), womit es bei der dennoch klaren Angelegenheit blieb. Der FCS setzte sich somit wieder vor Osnabrück und Mannheim auf Rang vier, die Münchner verbleiben auf dem ersten Abstiegsplatz. Quellen: SR aktueller bericht, fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de. Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.



Türkgücü München - 1. FC Saarbrücken 1:5 (1:2) -- 28.2.2022
Türkgücü München - 1. FC Saarbrücken 1:5 (1:2) -- 28.2.2022

R.I.P. Wolfgang 1:0 Karweina (12.), 1:1 Jacob (21.), 1:2 Hawkins (24.), 1:3 Günther-Schmidt (54.), 1:4 Jacob (55.), 1:5 Steinkötter (74.) 3. Liga (28. Spieltag) Mo. 28.02.2022 um 19:00 Uhr Olympiastadion (München) Zuschauer: 800 SCHIEDSRICHTER Exner, Florian (Münster) Assistenten Severins, Tobias (Gütersloh) Ostheimer, Lothar (Pfaffenhofen a. d. Ilm) AUFSTELLUNG Türkgücü München Vollath - Kuhn, Sorge, Chato, Römling - Rieder, Gorzel , Karweina , Jakobi - Vrenezi , Hottmann Einwechslungen: 63. Türpitz für Vrenezi 63. Knöll für Hottmann 76. Irving für Gorzel 76. Tikvic für Römling 76. L.-J. Mickels für Karweina Reservebank: Wagner (Tor), Maier Trainer: Heraf 1. FC Saarbrücken Hupe - Boeder, Becker, Uaferro, Krätschmer - Gnaase , Zeitz, Scheu , Hawkins - Jacob , Günther-Schmidt Einwechslungen: 30. Gouras für Hawkins 68. Groiß für Scheu 68. Jänicke für Gnaase 72. Steinkötter für Günther-Schmidt Reservebank: Dupré (Tor), Thoelke, Zellner, Köhl Trainer: Koschinat Jacob trifft doppelt - Torschütze Hawkins verletzt sich Nach Rückstand: Effizientes Saarbrücken zerlegt Türkgücü Der 1. FC Saarbrücken hat das Montagsspiel bei Türkgücü München eindrucksvoll mit 5:1 gewonnen. Dabei gingen die Hausherren noch verdientermaßen in Führung. Türkgücüs Trainer Andreas Heraf ließ im Vergleich zum 0:2 bei Duisburg vier Neue von Anfang an ran: Vollath, Gorzel, Karweina und Hottmann ersetzten Wagner, Irving, Mickels und Knöll (alle Bank). Saarbrückens Coach Uwe Koschinat kündigte im Vorfeld des Spiels personelle Änderungen an als Reaktion auf die enttäuschenden 0:1-Niederlagen in Wiesbaden und gegen Viktoria Köln. Dementsprechend rotierte er gleich fünfmal: Hupe (Drittligadebüt), Becker, Uaferro, Gnaase und Scheu rückten in die Startelf und verdrängten Zellner, Jänicke, Gouras (alle Bank), Batz (COVID-19) und Ernst (Gelbsperre). Den besseren Start erwischte Türkgücü, das in den ersten Minuten viel Druck ausübte und nach dem ersten Warnschuss durch Sorge (9.) prompt wie verdient durch Karweina in Führung ging (12.). Das Spiel beruhigte sich daraufhin und Saarbrücken glich mit dem ersten Torschuss direkt aus: Jacob vollstreckte die unfreiwillige Vorlage durch Scheu humorlos zum 1:1 (21.). Hawkins' "Wembley-Tor" zählt Doch es kam noch dicker für die Hausherren: Hawkins traf im "Wembley-Stil" die Unterkante der Latte, von wo der Ball klar hinter die Linie und anschließend aus dem Tor hüpfte. Referee Florian Exner entschied aber richtigerweise auf Tor und damit Führung für Saarbrücken (24.). Kurz darauf mussten auch die Gäste einen Rückschlag hinnehmen: Torschütze Hawkins hatte sich ohne Gegnereinwirkung an der Oberschenkelrückseite verletzt und musste durch Gouras ersetzt werden (30.). Nach einer halben Stunde gestaltete sich wieder ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Am nächsten kam Jakob dem erwünschten Treffer, sein Tor wurde jedoch wegen Abseitsstellung zurückgenommen (33.). Auf der Gegenseite zwang Scheu Verteidiger Kuhn zur Rettungstat auf der Linie (37.), schließlich vergab Hottmann noch akrobatisch aus der Drehung (40.). Doppelschlag macht alles klar Die zweite Hälfte begann zerfahren, bevor der FCS die Oberhand gewann. Günther-Schmidt krönte ein Solo zum 3:1 (54.), bevor er mustergültig für Jacob vorlegte, der aus nächster Nähe seinen Doppelpack schnürte (55.). Türkgücüs Defensivarbeit erlaubte nicht nur die bis dahin vier Gegentreffer, sondern offenbarte auch darüber hinaus immer wieder große Lücken. So durfte auch noch das fünfte Tor der Gäste fallen: Gouras setzte den eingewechselten Steinkötter ins Szene, der zum 5:1-Endstand abstaubte (74.). Daraufhin verlor das Spiel an Tempo und der Zug ließ deutlich nach. Steinkötter vergab frei vor Vollath das 6:1 (80.), womit es bei der dennoch klaren Angelegenheit blieb. Der FCS setzte sich somit wieder vor Osnabrück und Mannheim auf Rang vier, die Münchner verbleiben auf dem ersten Abstiegsplatz. Quellen: SR aktuell, fc-saarbruecken.de, kicker.de, ludwigspark.de. Ich besitze keinerlei Rechte an diesem Material.



Chemnitzer FC vs. SV Babelsberg 03 (0:0) 11.12.2021 | Geisterspiel
Chemnitzer FC vs. SV Babelsberg 03 (0:0) 11.12.2021 | Geisterspiel

Einer der wenigen Torschüsse im Geisterpiel und kurzer Pyrobeitrag durch Fans außerhalb des Stadions. YouTube Shorts Follow us: 📢 Lautsprecher: https://facebook.com/fischerwiese 🐦 Stadiongeflüster: https://twitter.com/fischerwiese 📷 Anzeigetafel: https://instagram.com/fischerwiese



VfL Wolfsburg – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 13. Spieltag | sportstudio
VfL Wolfsburg – Borussia Dortmund Highlights | Bundesliga, 13. Spieltag | sportstudio

Borussia Dortmund konnte sich am 13. Spieltag der Bundesliga auswärts mit 3:1 (1:1) gegen den VfL Wolfsburg durchsetzen. Wout Weghorst brachte die Gastgeber aus Wolfsburg zunächst früh in Führung, doch Dortmund drehte durch Treffer von Emre Can und Donyell Malen das Spiel. Den Schlusspunkt setzte der wieder genesene Erling Haaland, der in der 72. Minute sein Comeback feierte und kurz danach gleich zum 3:1 traf. Ab sofort gibt es hier immer montags ab 0 Uhr die Highlights aller Bundesligaspiele. Dazu ausgewählte Topspiele der 2. Bundesliga in der Zusammenfassung. Abonniert hier den Kanal: http://kurz.zdf.de/abosport/ Am Fuße der Rocky Mountains liegt Colorado Springs - die wichtigste Sportstadt der USA. Neben zahlreichen Sportverbänden sitzt hier auch die nationale Antidoping-Behörde USADA mit ihrem Chef Travis Tygart. Lance Amstrong, Marion Jones und viele andere gingen ihm ins Netz. Er kämpft seit über 20 Jahren für einen sauberen Sport. Hier geht's zu unserer Reportage über den Dopingjäger: https://kurz.zdf.de/0jSq/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Drei Tage nach dem Aus in der Champions League bei Sporting Lissabon wollte Borussia Dortmund in der Bundesliga eine Reaktion zeigen. Doch die Begegnung hatte gerade erst begonnen, da lagen die Gäste aus Dortmund schon in Rückstand. Nach einer präzisen Hereingabe von Ridle Baku war VfL-Torjäger Weghorst zur Stelle und traf zum 1:0 (2.). Das Team von Trainer Marco Rose ließ sich von dem frühen Rückstand jedoch nicht beirren. Wolfsburg geriet in der Folge mächtig unter Druck – Thomas Meunier (12.) und Kapitän Marco Reus (26.) hätten für den Ausgleichstreffer sorgen können. Dies gelang dann in der 35. Minute Can mit einem souverän verwandelten Foulelfmeter. Maxence Lacroix hatte zuvor Reus im Strafraum zu Fall gebracht. VfL-Keeper Pavao Pervan, der für Stammtorhüter Koen Casteels das Tor hütete, hatte keine Abwehrmöglichkeit. Die Wolfsburger kamen in dieser Phase der Begegnung bestenfalls dazu, kleine Nadelstiche zu setzen und damit die eigene Defensive zu entlasten. Im zweiten Durchgang zeigte sich zunächst ein ähnliches Bild: Der BVB drängte auf ein zweites Tor. Nico Schulz hatte in der 48. Minute Pech, als er nur den linken Pfosten traf. Sieben Minuten später machte es Malen besser, der mit einem Flachschuss aus der Distanz für die Führung sorgte (55.). Erst nach diesem Rückstand wurde Wolfsburg mutiger. Aber mehr als eine augenscheinliche Spielfeldüberlegenheit kam dabei nicht heraus – wirklich gefährliche Aktionen im Strafraum der Dortmunder bekamen die 13.281 Zuschauer*innen nicht zu sehen. Die mitgereisten BVB-Fans bejubelten in der 73. Minute schließlich die Einwechslung von Haaland. Nur wenige Sekunden später kam der Top-Torjäger zu seinem ersten, etwas zu unpräzisen Torschuss (73.). Wolfsburg entfachte danach mächtig Druck und schnupperte am Ausgleich, doch Dodi Lukebakio verpasste das Tor erst aus kurzer Distanz per Kopfball (78.) und scheiterte dann mit seinem Abschluss an BVB-Torhüter Gregor Kobel (79.). Auf der Gegenseite sorgte Joker und Comebacker Haaland für die Entscheidung. Eine Flanke von Julian Brandt vollendete er mit dem linken Fuß zum 3:1-Endstand (81.). Es war sein zehntes Saisontor und sein insgesamt 50. Bundesliga-Treffer. Noch kein anderer Spieler erzielte diese Marke schneller (50 Partien). Der VfL Wolfsburg verliert damit das erste Bundesligaspiel unter Coach Florian Kohfeldt. Dem BVB ist dagegen eine gelungene Generalprobe für den Ligagipfel gegen Bayern München am nächsten Spieltag geglückt. Die Startaufstellungen: VfL Wolfsburg: 12 Pervan – 4 Lacroix, 23 Guilavogui, 25 Brooks – 20 Baku, 8 Vranckx, 27 Arnold, 15 Roussillon – 28 Lukebakio, 10 Nmecha – 9 Weghorst Trainer: Florian Kohfeldt Borussia Dortmund: 1 Kobel – 24 Meunier, 16 Akanji, 15 Hummels, 14 Schulz – 23 Can, 8 Dahoud – 39 Wolf, 11 Reus, 19 Brandt – 21 Malen Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) #zdfbundesliga



FC BAYERN MÜNCHEN - ARMINIA BIELEFELD | Die Stimmen zum Spiel | Manuel Neuer | Julian Nagelsmann |
FC BAYERN MÜNCHEN - ARMINIA BIELEFELD | Die Stimmen zum Spiel | Manuel Neuer | Julian Nagelsmann |

Leroy Sané brachte bei seinem x-ten Torschuss den FC Bayern auf die Siegerstraße (71.), nachdem Arminia Bielefeld und vor allem der überragende Keeper Stefan Ortega bei einer Vielzahl von Torchancen den Kasten des DSC sauber gehalten hatten. Die Bayern übernahmen mit dem knappen Erfolg wieder die Tabellenführung, die Borussia Dortmund nach den Nachmittagsspielen kurzzeitig übernommen hatte. Bielefeld verdiente sich ein Fleißbildchen, das für die Ostwestfalen extrem wertlos ist: Die Arminia bleibt mit neun Zählern Tabellenvorletzte.



HALLOWEEN in Liebenau! | SK Sturm Graz – WAC 0:3 (0:1) – 31.10.2021, Bundesliga 2021/22
HALLOWEEN in Liebenau! | SK Sturm Graz – WAC 0:3 (0:1) – 31.10.2021, Bundesliga 2021/22

19:2 Torschüsse, 0:3 Tore. Die 6. Niederlage aus den jüngsten 7 Spielen war wohl gleichzeitig auch die kurioseste. Es läuft derzeit einfach nicht bei unseren Schwoazen. Bundesliga 2021/22 – 13. Spieltag SK Sturm Graz – Wolfsberger AC 0:3 (0:1) Tore: 0:1 Liendl (16.) 0:2 Dante (64./Eigentor) 0:3 Dieng (94.) __________________________________ Folge BlackWhite09 jetzt auch auf: Twitter: https://twitter.com/blackwhite09yt Instagram: https://instagram.com/xblackwhite09/?hl=de




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