Bayer 04 Leverkusen gegen FC Bayern München Bundesliga Tore und Highlights 21. Spieltag Der FC Bayern hatte sich für das Top-Spiel bei Bayer Leverkusen viel vorgenommen. Am Ende war die Mannschaft von Thomas Tuchel aber chancenlos und verlor klar mit 0:3. Der Rekordmeister war besonders harmlos im Spiel nach vorne. Zwar kontrollierten sie scheinbar das Spielgeschehen mit einem Ballbesitz von 61 Prozent, doch wirklich in die Gefahrenzone kamen Harry Kane und Co. nicht. Nur neunmal schoss die Bayern-Offensive auf das gegnerische Gehäuse, lediglich ein mickriges Mal kam der Ball dabei aufs Tor von Lukas Hradecky - das war den Münchnern zuletzt vor acht Jahren passiert! In der ersten Hälfte gab es drei Torschüsse auf das Bayer-Tor, so selten hatte der FCB in der kompletten Spielzeit noch nicht auf den Kasten geschossen. Bayern-Angriff historisch schwach Noch deutlicher wird es beim Blick auf die Torchancen. Laut dem Kicker kamen die Münchner erst zum zweiten Mal seit Statistik-Beginn 1989 auf keine einzige Tormöglichkeit. Das war dem Traditionsklub sonst nur am 10. November 1995 beim 0:0 gegen Hansa Rostock passiert. Da überrascht es nicht, dass letztlich der Titelverteidiger am Spielende auf einen Expected-Goal-Wert von 0,27 Treffern kam - Bayerns niedrigster Wert seit Beginn der Aufzeichnung. rectangle Fallback Dabei steigerte sich das Tuchel-Team sogar noch, denn zur Pause lag er sogar nur auf 0,13. So oder so, es ist ein Armutszeugnis für die Offensive, die bisher am häufigsten in der Liga genetzt hat. Historische Pleite für Bayern Superstar Kane hing dabei komplett in der Luft, nur 20-Mal kam er über 90 Minuten an den Ball. Eklatant war auch das Flügelspiel: Nur eine von 14 Flanken fand einen Abnehmer. Am Ende verloren die Bayern zum ersten Mal seit knapp 20 Jahren mit drei Toren Unterschied gegen Leverkusen, im August 2004 gewann Bayer zuletzt mit 4:1. Zeitgleich kassierten die Münchner erstmals seit neun Jahren eine Niederlage im Duell Tabellenerster gegen Tabellenzweiter. Tuchel schlechter als Kovac und Nagelsmann Das erhöht auch den Druck auf Thomas Tuchel. In den 42 Pflichtspielen unter seiner Regie gab es 28 Siege, fünf Remis und neun Niederlagen. Das ist schlechtestes Ausbeute eines FCB-Trainers seit 2011, als Louis van Gaal (2,06 Punkte) entlassen wurde. Selbst Niko Kovac (2,26 Punkte) und Julian Nagelsmann (2,31) hatten einen besseren Punkteschnitt als Tuchel (2,12). Bundesliga-Datencenter Damit droht dem 50-Jährigen, sofern er bis zum Saisonende weiter an der Seitenlinie stehen darf, mal wieder der Titel „bester Vize-Meister“. Diesen hält er bereits mit 78 Punkten, die er mit Borussia Dortmund in der Saison 2015/2016 erreichte. Sollte er den aktuellen Punktschnitt in der Bundesliga beibehalten, stünden der FCB am Saisonende bei 80 Punkten. Leverkusen könnte am Ende mit der aktuellen Form bei 89 Zählern ankommen. ► Zur SPORT1-App: https://go.sport1.de/3dQ5Ht ► Channel abonnieren: https://go.sport1.de/LkcEDq ► SPORT1 auf Facebook: https://www.facebook.com/SPORT1News ► SPORT1 bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sport1news ► SPORT1 auf Instagram: https://www.instagram.com/sport1news/ ► SPORT1 auf WhatsApp: https://go.sport1.de/Di54Dx ► SPORT1 Videowelt: https://go.sport1.de/OKlpV6 #SPORT1 #Bundesliga #highlights #fcbayern #fußball
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Bayer Leverkusen setzt seinen Erfolgskurs fort: Im zeitweise umkämpften Duell gegen den 1. FC Heidenheim ging die Werkself beim 4:1 (1:0) als verdienter Sieger hervor. Zunächst drückend überlegen, dennoch war Bayer bis in die zweite Hälfte nur mit 1:0 in Führung, was sich durch den Ausgleich von Eren Dinkci fast gerächt hätte – doch im Stile einer Spitzenmannschaft schlug das Team von Xabi Alonso zurück und brach so letztlich in der zweiten Hälfte die Heidenheimer Defensive. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Bayer Leverkusen begeistert mit seinem Offensivspiel die Bundesliga. Der Grund für den Leverkusener Aufschwung steht am Spielfeldrand: Mit Xabi Alonso hat die Werkself im Oktober 2022 einen echten „Unterschiedstrainer“ engagiert – dessen positive Ausstrahlung auf den kompletten Klub abfärbt. Mehr dazu seht ihr im neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/VbX/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Wie erwartet nahm Leverkusen das Spiel von der ersten Sekunde an in die Hand. Schon in der fünften Minute hatte Heidenheim Glück, als Boniface knapp verzog. Vier Minuten später war der Nigerianer dann aber erfolgreich: Nach einem scharfen Pass von Exequiel Palacios schüttelte er am Sechzehner Tim Siersleben mit einer Drehung ab und platzierte den Ball überlegt in die rechte Ecke. Danach schlossen die Gäste die Räume etwas besser. Glück hatte Bayer, dass der bereits verwarnte Palacios in der 37. Minute nicht vom Feld musste, weil er beim Foul gegen Dovedan zuvor noch den Ball getroffen hatte. Dass das 0:1 zur Pause aber schmeichelhaft war, belegt die Statistik: 12:0 Torschüsse, 5:0 Ecken, 74 Prozent Ballbesitz und 63 Prozent gewonnene Zweikämpfe zur Halbzeit für die Werkself sprechen eine deutliche Sprache. Dass Leverkusen seine Vielzahl an Chancen nicht nutzte, rächte sich dann in der 58. Minute: Auf links war Beste unterwegs und gab den Ball in die Box zu Dinkci, der zum 1:1 netzte. Davon ließ sich Leverkusen jedoch keineswegs beirren: Mit einem starken langen Ball in die Tiefe schickte Palacios Hofmann, der die erneute Führung erzielte (71.). Nach dem dritten Tor (74.) war die Heidenheimer Gegenwehr endgültig gebrochen. Den Schlusspunkt setzte Adli mit einem Heber aus spitzem Winkel über FCH-Schlussmann Müller (84.). Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba - Frimpong (79. Tella), Palacios (71. Andrich), Xhaka, Grimaldo (85. Hincapie) - Hofmann, Wirtz (71. Adli) - Boniface (84. Hlozek) Trainer: Xabi Alonso 1. FC Heidenheim: Trainer: Müller - Traore, Mainka, Siersleben, Föhrenbach - Maloney, Theuerkauf (69. Pick) - Dinkci (82. Sessa), Dovedan (63. Beck), Beste (82. Thomalla) - Kleindienst (82. Pieringer) Trainer: Frank Schmidt Schiedsrichter: Christian Dingert Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Im Hinspiel der Bundesliga-Relegation 2022/23 hat der VfB Stuttgart den Hamburger SV deutlich geschlagen. Bereits nach 44 Sekunden brachte Konstantinos Mavropanos die Hausherren in Führung. In der zweiten Halbzeit erhöhten Josha Vagnoman (51.) und Serhou Guirassy (54.), der zuvor einen Foulelfmeter verschossen hatte, zum 3:0-Endstand. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Abstieg aus der Bundesliga kann für Vereine ein Horrorszenario sein. In den letzten Jahren stürzten mehrere Traditionsvereine ab – und taten sich daraufhin schwer, wieder nach oben zu kommen. Wie entscheidend finanzielle, sportliche und menschliche Faktoren beim Abstieg und seinen Folgen sein können, erklärt Manu Thiele im neuen „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/9xp/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nach einem hochdramatischen letzten Spieltag in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga trafen in der Relegation 2022/23 der VfB Stuttgart und der Hamburger SV aufeinander. Den weitaus besseren Start in die erste von zwei Begegnungen erwischten dabei die Gastgeber des Hinspiels: Gerade mal 44 Sekunden dauerte es nach dem Anpfiff, ehe Stuttgarts Konstantinos Mavropanos mit einem Kopfball den ersten Treffer erzielte. Die Schwaben dominierten daraufhin auch weite Teile der ersten Halbzeit, doch insbesondere Serhou Guirassy scheiterte mehrfach an Hamburgs starkem Torwart Daniel Heuer Fernandes. Der Portugiese konnte unter anderem einen freien Torschuss nach einem Konter (23.) und einen Foulelfmeter (27.) von Guirassy vereiteln. Vereinzelt versuchte daraufhin auch der HSV mit Offensivaktionen Akzente zu setzen. Bis zur Halbzeit blieb es aber beim Spielstand von 1:0. Der VfB startete sehr engagiert in die zweite Hälfte des Spiels. Bereits wenige Minuten nach dem Seitenwechsel belohnten sie ihre Angriffslustigkeit mit einem Doppelschlag: In der 51. Minute traf zunächst Josha Vagnoman nach einer Hereingabe von Enzo Millot, wenig später nickte Guirassy zu seinem ersehnten Treffer nach einem Eckball ein (54.). HSV-Coach Tim Walter nahm daraufhin erste taktische Anpassungen vor: Ransford Königsdörffer übernahm Jean-Luc Dompés Position, Anssi Suhonen ersetzte Ludivot Reis. Doch keine zehn Minuten später war der Finne schon wieder auf dem Weg in die Kabine: Nach einem groben Foulspiel an Vagnoman, bei dem er mit offener Sohle den Oberschenkel seines Gegners traf, zeigte Schiedsrichter Tobias Welz Suhonen die Rote Karte. In Unterzahl geriet der HSV, der vor dem Foulspiel etwas größere Spielanteile übernommen hatte, wieder ins Hintertreffen. Tiago Tómas und Mavropanos spielten in der 82. und 90.+1 Minute abermals gute Chancen für den VfB heraus, trafen das Tor aber nicht. Die Partie endete somit beim Stand von 3:0. Stuttgart geht als klarer Favorit in das Relegationsrückspiel, das für den 5. Juni 2023 angesetzt ist. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: F. Müller – Mavropanos, Anton (90.+2 Zagadou), H. Ito – Vagnoman, Karazor (84. Nartey), W. Endo, Sosa – Millot (84. Egloff), Führich (67. Tiago Tómas) – Guirassy (68. Pfeiffer) Trainer: Sebastian Hoeneß Hamburger SV: Heuer Fernandes – Heyer, Schonlau, David, Muheim – Reis (60. Suhonen), Meffert, Kittel – Jatta, Glatzel, Dompé (65. Königsdörffer) Trainer: Tim Walter Schiedsrichter: Tobias Welz Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Alle Spiele, alle Tore: Bereits kurz nach Abpfiff zeigt der Bayerische Fußball-Verband (BFV) auf seinem YouTube-Kanal an jedem ...