Ein Statement nach der Pokal-Blamage: Der FC Bayern München hat am 10. Bundesliga-Spieltag eindrucksvoll mit 4:0 gegen Borussia Dortmund gewonnen. Dayot Upamecano (4. Minute) und Kane (9./72./90.+3) trafen für die Gäste und sorgten für die erste Dortmunder Niederlage in der Liga seit dem 1. April 2023. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Manuel Neuer war Jahre lang die unangefochtene Nummer 1 der deutschen Nationalmannschaft. Doch ausgerechnet zur Heim-EM könnte er seinen Stammplatz an Marc-André ter Stegen verlieren. Was macht Manuel Neuer so besonders? Und wer von beiden ist der Richtige, um das DFB-Tor bei der EM 2024 in Deutschland zu hüten? Das erfahrt ihr in der neuen Folge „Bolzplatz”: https://kurz.zdf.de/e4tx/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte gerade Platz genommen, da führten die hellwachen Bayern schon. Dayot Upamecano köpfte bei seinem Comeback nach wochenlanger Verletzungspause eine Ecke von Leroy Sane aus kurzer Distanz ein (4. Spielminute). Nico Schlotterbeck hatte den Franzosen aus den Augen verloren, Torhüter Kobel blieb zudem auf der Linie. Die Führung spielte den Gästen vor 81.365 Zuschauer*innen in die Karten und sie legten sehenswert nach. Eine schöne Kombination über Leon Goretzka und Leroy Sané veredelte Harry Kane (9.). Der starke Sané hatte den Angriff mit einem Hackentrick eingeleitet. Danach kontrollierten die Münchner mit viel Ballbesitz das Geschehen. Die zuletzt anfällige Defensive agierte meist aufmerksam, davor hatten Goretzka und Konrad Laimer die Hoheit in der Zentrale. Und der BVB? Wirkte verunsichert, agierte zu fehlerhaft und zögerlich. Niclas Füllkrug war meist abgemeldet, auch Marco Reus tat sich in seinem 400. Pflichtspiel für den BVB schwer. Dortmunds Coach Edin Terzic brachte nach der Pause Niklas Süle für Marius Wolf - doch am Spiel änderte sich zunächst nichts. Jamal Musiala scheiterte freistehend an Gregor Kobel (46.), eine Minute später schoss Noussair Mazraoui nach einer Ecke aus neun Metern in die Wolken. Das Spiel wurde danach wilder: Der BVB entwickelte mehr Druck, Reus scheiterte am stark reagierende Manuel Neuer (56.), auf der anderen Seite parierte Kobel gegen Sané (58.). Dortmund erhöhte nun immer mehr das Risiko, zumal der sichere Upamecano nach knapp einer Stunde runter ging und durch den jungen Aleksandar Pavlovic ersetzt wurde. Goretzka rückte in die Innenverteidigung. Die spannende Frage lautete nun: Entscheiden die Bayern durch die sich bietenden Konterchancen das Spiel oder kommt der BVB noch einmal zurück? Kane beantwortete sie (72./90.+3). Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - Marius Wolf (46. Süle), Hummels, N. Schlotterbeck, Ryerson - Özcan (57. F. Nmecha), Sabitzer - Malen (57. Adeyemi), Brandt (66. Moukoko), Reus - Füllkrug (79. Haller) Trainer: Edin Terzic Bayern: Neuer - Mazraoui, Upamecano (60. Pavlovic), Kim, Davies - Laimer, Goretzka - L. Sané (89. Th. Müller), Musiala (89. Choupo-Moting), Coman - Kane Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Carl Mbassa kennt das Gebot der Stunde. „Wir wollen unsere Zuschauer mit einer ansprechenden Vorstellung wieder versöhnen“ ...
Harry Kane ging erstmals leer aus, dafür sprang Mathys Tel kurz vor Schluss in die Bresche: Mit einem harten Stück Arbeit hat Bayern München seinen eigentlichen Angstgegner Borussia Mönchengladbach nach Rückstand mit 2:1 (0:1) bezwungen und seine weiße Weste in der Bundesliga bewahrt. Der gewohnte Platz an der Spitze bleibt den Bayern aber auch nach drei Spieltagen verwehrt. Leroy Sané (58.) und der kurz zuvor eingewechselte Matchwinner Tel (87.) trafen für die überlegene, lange Zeit aber harmlose Mannschaft von Thomas Tuchel in dessen 250. Bundesliga-Spiel als Trainer, nachdem Ko Itakura die Hausherren nach einer halben Stunde in Führung geköpft hatte. Bayern bricht Gladbach-Fluch 100-Millionen-Mann Kane kam nur zu wenigen Abschlüssen – somit bleiben Mario Mandzukic (2012), Luca Toni (2007) und Ruggiero Rizzitelli (1996) die einzigen Stürmer der Bayern-Historie, die in jedem ihrer ersten drei Bundesliga-Einsätze erfolgreich waren. Die Bayern liegen somit voll im Plan: Wie schon im Vorjahr hat der Titelverteidiger nach drei Spieltagen volle neun Punkte auf dem Konto. Die Borussia steht nach ihrem XXL-Umbruch dagegen weiter mit nur einem Zähler da und stellte zudem einen Negativ-Rekord auf: Erstmals in ihrer Geschichte kassierten die Fohlen neun Gegentore an den ersten drei Spieltagen. „Sobald eine Serie gegen uns läuft, glauben wir nicht an Serien“, hatte Tuchel vor der Partie angesichts der mageren Bilanz gegen die Elf vom Niederrhein gesagt. Im 111. Bundesliga-Duell beider Teams begann seine Mannschaft wie erwartet: Die Partie spielte sich fast nur in der Gladbacher Hälfte ab, schon nach sechs Minuten hatten die Bayern drei Ecken auf dem Konto. Itakura lässt Fohlen jubeln Kane begann erstmals an der Seite von Müller, der Nationalspieler Serge Gnabry verdrängte. Beide liefen und gestikulierten viel, wechselten die Seiten, waren aber in Borussias Defensive gut aufgehoben. Torhüter Moritz Nicolas, der den verletzten Jonas Omlin vertrat, wurde in seinem ersten Bundesliga-Spiel für die Fohlen lange Zeit nicht ernsthaft geprüft. Weil der Borussia-Beton hielt, wurden die Gastgeber mit der Zeit mutiger. Ein Kopfball von Marvin Friedrich senkte sich auf die Latte (26.), doch nicht nur das: Wenig später gelang Itakura gar die Führung, als er ebenfalls per Kopfball-Bogenlampe ins lange Eck traf. Bundesliga-Datencenter Sané und Tel führen Bayern zum Sieg Erstmals in dieser Saison lagen die Bayern in Rückstand, gaben bis zur Pause aber noch einmal Vollgas - einen Schuss des starken Sané lenkte Nicolas an die Latte (39.). Im zweiten Durchgang folgte das erwartete Powerplay der Bayern. Müller (56.) zog noch knapp vorbei, dann war es aber so weit: Joshua Kimmich chippte zu Sané, der aus spitzem Winkel den Ball an Nicolas vorbei ins Netz drückte. Gladbach befreite sich nun kaum noch aus der Umklammerung, das zweite Tor der Gäste lag in der Luft. Die zuletzt so gescholtene Borussia-Abwehr wehrte sich mit Kräften, ehe Tel einen Eckball von Kimmich per Kopf in die Maschen wuchtete. ► Zur SPORT1-App: https://go.sport1.de/3dQ5Ht ► Channel abonnieren: https://go.sport1.de/LkcEDq ► SPORT1 auf Facebook: https://www.facebook.com/SPORT1News ► SPORT1 bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sport1news ► SPORT1 auf Instagram: https://www.instagram.com/sport1news/ ► SPORT1 Videowelt: https://www.sport1.de/tv-video #SPORT1 #Bundesliga #Fußball #fcbayern
Mit einem 3:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern hat der FC Schalke 04 seinen ersten Saisonsieg in der 2. Bundesliga gefeiert. Kapitän Simon Terodde brachte die Königsblauen in der Anfangsphase in Führung (13.). In der Schlussphase erhöhten Kenan Karaman (70.) und Bryan Lasme (90.+2) gegen die dezimierten Gäste auf 3:0. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ 48 Spiele, 126 Tore: Das war die Gruppenphase der FIFA WM 2023. Wir zeigen euch unsere zehn besten Treffer der WM-Vorrunde – mit den emotionalen internationalen Originalkommentaren. Welches Tor findet ihr am besten? https://kurz.zdf.de/lItG/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nach ihren Auftaktniederlagen am ersten Spieltag standen beide Mannschaften entsprechend unter Druck. Die erste Chance des Spiels hatte Kaiserslautern: Nach Vorarbeit von Ragnar Ache versuchte es Marlon Ritter aus gut 16 Metern, doch Torhüter Marius Müller parierte stark (4.). Die Gäste machten zu Beginn vor allem gegen den Ball viel Druck und waren gut in der Partie. Die Knappen dagegen setzten auf Standards. Nach schöner Hereingabe von Thomas Ouwejan, stieg Simon Terodde am höchsten und köpfte aus fünf Metern zur 1:0-Führung für die Gastgeber ein. In der Folge entwickelte sich eine hitzige Partie mit vielen Zweikämpfen und Unterbrechungen. Nach gut einer halben Stunde musste Müller gegen den umtriebigen Tobias Raschl zupacken (31.). Die Hintermannschaft des 1. FC Kaiserslautern verteidigte weitestgehend konzentriert, leistete sich kurz vor der Pause jedoch einen groben Patzer: Nach langem Ball von Müller rückte die FCK-Abwehr nicht rechtzeitig raus, sodass Ouwejan Richtung Tor ziehen konnte. FCK-Torwart Andreas Luthe zog die Notbremse und flog folgerichtig mit Rot vom Platz (39.). Auch beim anschließenden Freistoß war S04 noch einmal gefährlich, doch der frisch eingewechselte Julian Krahl konnte gegen Karaman parieren (42.). In der Anfangsphase des zweiten Durchgangs übernahm Schalke die Kontrolle über das Spiel. Vor allem Thomas Ouwejan machte über seine linke Seite immer wieder Dampf. Die Gäste gerieten dagegen immer mehr unter Druck: Der bereits vorbelastete Boris Tomiak zog Brunner am Trikot und sah die Gelb-Rote Karte. Kaiserslautern verteidigte mit zwei Spielern weniger kompakt und machten es den Knappen dementsprechend schwer. Dennoch spielte Königsblau seine Dominanz aus und verpasste das 2:0 durch Karaman denkbar knapp (65.). Fünf Minuten später nutzte der Stürmer jedoch seine Chance: Bei einer Flanke von Lasme rutschte Krahl leicht weg und konnte den Ball nicht entschärfen. Der mitgelaufene Karaman musste nur noch ins leere Tor einschieben (70.). Der FCK wehrte sich gegen den Schalker Druck und konnten in der Schlussphase einige Nadelstiche setzen. Der eingewechselte Terrence Boyd scheiterte nach gutem Solo zunächst an Müller (87.) und köpfte zwei Minuten später knapp am Pfosten vorbei (89.). Den Schlusspunkt setzten dann jedoch die Hausherren: Nach gutem Pass von Karaman fasste sich Lasme ein Herz und jagte den Ball aus spitzem Winkel zum 3:0-Enstand unter die Latte (90.+2). Die Aufstellungen: FC Schalke 04: Müller – Brunner, Baumgartl, Kaminski, Ouwejan (80. Matriciani) – Tempelmann (62. Lasme), Schallenberg, Ouedraogo (46. Seguin) – Drexler (73. Latza), Terodde (73. Polter), Karaman Trainer: Thomas Reis 1. FC Kaiserslautern: Luthe – Tomiak, Kraus, Elvedi – Puchacz (41. Krahl), Raschl, Niehues (75. Hanslik), Zimmer – Ritter (62. Zuck), Redondo (62. Opoku), Ache (74. Boyd) Trainer: Dirk Schuster Schiedsrichter: Harm Osmers Kommentator: Holger Pfandt #zdfbundesliga
for frisparket her som opfølgning på fældningen af Nicolaj Thomsen har mere karakter af et Field Goal. Mikkel satte i stedet for den ...
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Eintracht Frankfurt steht im DFB-Pokal-Finale 2023. Gegen den VfB Stuttgart setzten sich die Hessen mit 3:2 durch. Nachdem Tiago Tomas (19.) die Hausherren in der ersten Halbzeit zunächst in Führung gebracht hatte, drehten Evan Ndicka (51.), Daichi Kamada (56.) und Randal Kolo Muani (77.) das Spiel im zweiten Durchgang zugunsten der SGE. Das Anschlusstor von Enzo Millot (83.) genügte Stuttgart nicht mehr, um die Partie zu drehen. Im Finalspiel am 3. Juni trifft das Team von Cheftrainer Oliver Glasner auf RB Leipzig. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Aktuell läuft es bei der TSG Hoffenheim alles andere als rund: Der Klub steckt mitten im Abstiegskampf und auch hinter den Kulissen brodelt es. Die Fans sind sauer. In einem offenen Brief werfen sie Mäzen Dietmar Hopp vor, er habe zu viel Macht, obwohl er gar keine operative Rolle im Verein hat. Was steckt hinter diesem Vorwurf? Im aktuellen Bolzplatz analysiert Manu Thiele die Rolle von Hopp in der aktuellen Krise und ob dieser seine Macht vielleicht irgendwann abgeben sollte: https://kurz.zdf.de/MkLb/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nachdem RB Leipzig am Vorabend als erstes Team seinen Platz im DFB-Pokal-Finale gesichert hatte, startete vor allem Eintracht Frankfurt intensiv und körperlich in die Partie. Bereits nach fünf Minuten hatte Schiedsrichter Daniel Schlager Mario Götze und Djibril Sow aufgrund zweier Fouls mit Gelben Karten verwarnt, weitere vier Minuten später gab es die erste Verwarnung wegen Reklamierens für Stuttgarts Serhou Guirassy. Der erste sportliche Stich gelang dem VfB in Minute 19: Nach einer Hereingabe von Josha Vagnoman kam Tiago Tomas frei vom Strafraumrand zum Abschluss und überwand SGE-Torwart Kevin Trapp mit Hilfe des rechten Innenpfostens. Nach rund einer halben Stunde musste Sebastian Hoeneß Konstantinos Mavropanos verletzungsbedingt auswechseln. Zuvor war der Grieche in einem Zweikampf von Evans Ndicka am Fuß getroffen worden. Bis zur Halbzeit spielten sich beide Teams weitere gute Gelegenheiten heraus, bis zum Pausenpfiff blieb es allerdings beim Spielstand von 1:0. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Eintracht Frankfurt den Druck und spielte zunächst deutlich offensiver. Auf die Umstellung fand Stuttgart in der Startphase der zweiten Halbzeit keine Antwort, wodurch Randal Kolo Muani den Ball nach einer hohen Flanke im Strafraumzentrum ablegen konnte. Dort musste Ndicka den Ball nur noch annehmen und trocken vorbei an Bredlow ins Tor schieben (51.). Kurz darauf brachte sich auch Daichi Kamada am Strafraumrand in Position, von wo aus er den Stuttgarter Schlussmann mit einem Schuss ins untere linke Toreck überwand (55.). Binnen fünf Minuten hatte die Eintracht das Spiel gedreht. Stuttgart reagierte mit der Einwechslung von Tanguy Coulibaly und Enzo Millot, woraufhin das Spiel wieder ausgeglichener verlief. Kolo Muani erhöhte per Foulelfmeter - Bredlow hatte ihn zuvor nach einem Frankfurter Konter im Strafraum zu Fall gebracht - zwischenzeitlich zum 1:3 (77.). Wenige Minuten später gelang Millot allerdings der Stuttgarter Anschlusstreffer (83.). Das Spiel verlief in der Schlussphase ähnlich körperlich, wie es begonnen hatte. Borna Sosa, der nur sechs Minuten zuvor wegen Ballwegschlagens mit einer gelben Karte verwarnt wurde, wurde nach einem Foulspiel in Minute 86 sogar vom Platz gestellt. In der Nachspielzeit überprüfte der Videoschiedsrichter ein mögliches Handspiel von SGE-Verteidiger Aurélio Buta, entschied sich nach einer Analyse jedoch gegen einen späten Elfmeter. Die Partie endete somit nach 90 + 8 Minuten mit einem 3:2 für Eintracht Frankfurt. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: Bredlow - Mavropanos (31. Zagadou), Anton (63. Coulibaly), H. Ito - Vagnoman, W. Endo (78. Führich), Karazor, Sosa - Tomás (63. Millot), Katompa Mvumpa - Guirassy Trainer: Sebastian Hoeneß Eintracht Frankfurt: Eintracht Frankfurt: K. Trapp - Tuta, Hasebe, N´Dicka - Dina Ebimbe, Rode (46. Rode), Sow, Lenz - Kamada, M. Götze (78. Lindström) - Kolo Muani (83. Borré) Trainer: Oliver Glasner Schiedsrichter: Daniel Schlager Kommentator: Michael Krämer #zdfdfbpokal
Dem VfB Stuttgart ist ein packendes 3:3-Remis gegen Borussia Dortmund gelungen. Dortmund führte bereits nach knapp einer halben Stunde durch die Tore von Sébastian Haller und Donyell Malen 2:0. In der Schlussphase gelang Stuttgart durch die Treffer von Tanguy Coulibaly und Josha Vagnoman noch der 2:2-Ausgleich. In der Nachspielzeit schien Giovanni Reyna mit dem Tor zum 3:2 für den BVB die drei Punkte gesichert zu haben, doch Silas traf mit der letzten Möglichkeit in der 97. Minute zum 3:3-Endstand vor ausverkaufter Heimkulisse. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern München ist nur die Nummer 2 in Deutschland – zumindest bei den Frauen. Seit Jahren dominiert der VfL Wolfsburg die Liga. Doch dieses Jahr steht nach 17 Spieltagen der FC Bayern an der Tabellenspitze, der Vorsprung auf die Wölfinnen beträgt nur einen Punkt. Manu Thiele analysiert die Entwicklung von Bayerns Frauen und deren Chancen, Wolfsburg in der Bundesliga den Rang abzulaufen: https://kurz.zdf.de/B8R/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die 47.900 Zuschauer*innen bekamen von Beginn an eine rasante Partie zu sehen, in der sich Borussia Dortmund zunächst als effizienteres Team zeigte: Nach knapp einer halben Stunde brachte Sébastian Haller den BVB in Führung. Donyell Malens Hereingabe legte der Stürmer per Direktabnahme und mit Hilfe der Unterkante zum 1:0 ab (26.). Und nur wenige Minuten später reihte sich der Vorbereiter des 1:0 Malen selbst in die Torschützenliste ein: Chris Führich bekam einen Eckball nicht entscheidend geklärt, so dass Malens strammer Schuss aus zentraler Position zum 2:0 einschlug (33.). Obwohl Stuttgart durchaus Chancen auf den Anschlusstreffer hatte, mussten die Schwaben zunächst die Situation verkraften, ab der 39. Minute in Unterzahl zu spielen. Binnen vier Minuten wurde Konstantinos Mavropanos nach zwei taktischen Fouls vom Unparteiischen Harm Osmers mit Gelb-Rot frühzeitig vom Platz geschickt. Kurz nach der Halbzeit schien dem VfB der Befreiungsschlag gelungen zu sein, als Serhou Guirassy über BVB-Torhüter Gregor Kobel zum 1:2-Anschluss traf (52.). Doch der Videobeweis schaltete sich ein und annullierte wegen Abseitsstellung des Schützen das Tor. Stuttgart nahm den Druck aber nicht heraus und Dortmund vergab mehrfach die Möglichkeit zu einer möglichen Vorentscheidung zu treffen. Stattdessen fielen Tore auf der anderen Seite: Der eingewechselte Tanguy Coulibaly setzte sich links am Strafraumrand durch, zog nach innen. Sein Rechtschuss wurde durch Emre Can unhaltbar für Kobel abgefälscht, so dass der 1:2-Anschlusstreffer tatsächlich fiel (78.). Nach einem Eckball von links prallte der Ball durch Salih Özcan vor die Füße von Josha Vagnoman, der zum 2:2-Ausgleich traf (84.). In der Nachspielzeit schien das Tor von Giovanni Reyna zum vermeintlichen 3:2-Endstand Dortmund die drei Punkte zu sichern (90. +2), doch mit der letzten Möglichkeit schaffte Silas in der Nähe des Elfmeterpunktes den 3:3-Ausgleich (90. +7) und markierte mit dieser Aktion das Spielende. Die Aufstellungen: VfB Stuttgart: Bredlow – Mavropanos, Zagadou, Anton – Vagnoman, Karazor, W. Endo, Sosa, Millot (74. Coulibaly), Führich (62. Silas) – Guirassy (74. Tiago Thomas) Trainer: Sebastian Hoeneß Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Hummels (46. Coulibaly), Guerreiro – Özcan, Bellingham, Brandt (63. Reus), Malen (69. Bynoe-Gittens), Adeyemi (82. Reyna) – Haller (63. Moukoko) Trainer: Edin Tersic Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover) Kommentator: Matthias Naebers #zdfbundesliga