Nico Williams bleibt in Bilbao – Barça enttäuscht! #Shorts
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Nico Williams bleibt bei Athletic Bilbao und lässt den FC Barcelona im Stich! Nach wochenlangen Spekulationen unterschreibt ...



Holstein Kiel – Borussia Dortmund | Bundesliga, 17. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio
Holstein Kiel – Borussia Dortmund | Bundesliga, 17. Spieltag Saison 2024/25 | sportstudio

Eine katastrophale erste Halbzeit bei Aufsteiger Holstein Kiel stürzt Borussia Dortmund in die nächste schwere Krise. Bei der 2:4 (0:3)-Niederlage kassierte der völlig indisponiert wirkende BVB drei Gegentore in den ersten 45 Minuten. Die Hinrunde in der Fußball-Bundesliga beendet der Champions-League-Finalist mit 25 Punkten damit klar außerhalb der internationalen Ränge, BVB-Coach Nuri Sahin geht unruhigen Tagen entgegen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Die Fußstapfen von Jürgen Klopp waren gewaltig, aber jetzt dominiert der FC Liverpool unter Arne Slot wie lange nicht. Wie hat der Nachfolger des Erfolgstrainers das geschafft? Im neuen Bolzplatz werfen wir einen Blick an die Anfield Road, sprechen mit Experten und diskutieren die Frage, wie die künftige Entwicklung des FC Liverpool unter Slot aussehen kann: https://kurz.zdf.de/1CCcU/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ So ideen- und harmlos die Gäste offensiv auftraten, so sorglos präsentierten sie sich defensiv. Vor dem 0:1 ließ sich Julian Brandt den Ball vom starken Alexander Bernhardsson klauen, der prompt Shuto Machino in eine ideale Position brachte. Aus 16 Metern erzielte der japanische Nationalspieler sehenswert sein siebtes Saisontor. Fünf Minuten später stand es schon 2:0: Lasse Rosenboom schickte von rechts eine scharfe Flanke vors BVB-Tor, wo Phil Harres schneller reagierte als Emre Can und wuchtig einköpfte. Auch für ihn war es Saisontor Nummer sieben. Immer wieder schalteten die Kieler schnell um und stürzten den BVB damit ins Chaos. Das 3:0, als Bernhardsson nach einer feinen Kombination über die linke Seite frei vor Gregor Kobel vollstreckte, sorgte im kalten Stadion für ein weiteres Stimmungshoch. Nach der Pause fand der keineswegs glanzvoll aufspielende BVB tatsächlich noch mal ins Spiel. Gio Reyna und Jamie Gittens verkürzten binnen sechs Minuten fast aus dem Nichts. Das Zittern auf Kieler Seite begann - erst recht, als Lewis Holtby für eine ebenso unnötige wie heftige Grätsche von hinten gegen Felix Nmecha vom Feld musste. Doch in der langen Nachspielzeit setzte Fiete Arp den finalen Stich, als er den Ball aus über 40 Metern ins von Torhüter Gregor Kobel verlassene BVB-Tor schob. Die Aufstellungen: Holstein Kiel: Weiner - Becker, Zec, Komenda (76. Geschwill) - Rosenboom, Remberg, Knudsen, Porath (84. Javorcek) - Bernhardsson (69. Gigovic), Machino (76. Holtby) - Harres (76. Arp) Trainer: Marcel Rapp Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson (46. Anton), Can, Schlotterbeck, Bensebaini (46. Beier) - Nmecha - Duranville (59. Couto), Sabitzer (59. Reyna), Brandt, Gittens - Guirassy Trainer: Nuri Sahin Schiedsrichter: Martin Petersen (Stuttgart) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga



Rücktritt wie Kroos nach der EM? Müller scherzt über Situation bei Bayern
Rücktritt wie Kroos nach der EM? Müller scherzt über Situation bei Bayern

Rücktritt nach der EM? Müller scherzt über Situation bei Bayern Wird Thomas Müller durch den Rücktritt von Toni Kroos nach der Europameisterschaft 2024 inspiriert und kann er sich ebenfalls ein Karriereende im Sommer vorstellen? Die Antwort auf diese Frage liefert der Bayern-Star auf der Pressekonferenz des DFB. Normalerweise ist es in einem Trainingslager der Nationalmannschaft dem Kapitän vorenthalten, als erster Spieler in einer Pressekonferenz die Öffentlichkeit auf die kommenden Wochen einzustimmen. Doch weil der etatmäßige Spielführer Ilkay Gündogan erst verspätet im thüringischen Blankenhain eintrifft und auch dessen Vorgänger Manuel Neuer wegen eines Magen-Darm-Infekts erst am Donnerstag erwartet wird, wurde Thomas Müller vom DFB auserkoren. Der Routinier ist zwar längst kein fester Bestandteil der Startelf mehr, aber ungeachtet dessen weiterhin eine bedeutende und wortgewandte Führungskraft. „Die Vorfreude ist da, nicht nur bei mir, bei der gesamten Mannschaft. Seit Weihnachten wird viel darüber gesprochen. Jetzt freuen wir uns, dass es losgeht“, sagte Müller in Blankenhain, wo der noch arg reduzierte Kader von Julian Nagelsmann zusammenfinden will. Müller hat dabei vom Bundestrainer einen ganz besonderen Auftrag erhalten. „Seine Rolle ist klar, er wird Einsätze kriegen, wenn auch nicht immer von Beginn. Er ist einfach ein Verbindungsglied“, hatte Nagelsmann am Vortag verdeutlicht, Müller sei dafür prädestiniert: „Er kommt mit allen gut klar, er hat zu allen einen guten Draht.“ Allerdings hatte der Bundestrainer sogleich hinzugefügt, Müller sei beileibe nicht nur „Gute-Laune-Onkel“ oder „Pausen-Clown“. Mit dieser Job-Beschreibung für die nächsten Wochen kann sich der 128-malige Nationalspieler gut anfreunden. „Ich habe nicht den Auftrag, die Leute zu unterhalten, denn durch Unterhaltung kommen wir nicht weit“, betonte er. Vielmehr wolle mit seiner Art dazu beitragen, „dass jeder sein Potenzial entfalten kann, denn darum geht es“. Die im März durch den Bundestrainer vorgenommenen Rollen-Verteilungen nennt er „sehr wichtig und eine gute Maßnahme“. Natürlich gebe es weiter Positionskämpfe: „Trotzdem ist es wichtig zu wissen, ob man vorn dran ist oder hinten. Damit gibt es keine Enttäuschungen kurz vor dem Spiel.“ Müller spricht da aus Erfahrung, die gelungenen Beispiele bei den Weltmeisterschaften 2010 und 2014, aber auch die Fehler bei der trotz Halbfinale enttäuschenden EM 2012 und der trostlosen WM 2018. 2012 war der als Meister und Pokalsieger gekürte Dortmund-Block mit hohen Erwartungen angereist und so mancher – zum Beispiel Marcel Schmelzer, Marco Reus, Mario Götze und Ilkay Gündogan – mächtig enttäuscht gewesen über die wenigen Einsatzminuten. Und beim Russland-Desaster gab es einen Graben zwischen den von Löw treu protegierten Weltmeistern und den jungen Confed-Cup-Gewinnern, die sich nicht ausreichend berücksichtigt sahen. „Da gab es stimmungsmäßig mehr Angespanntheit als jetzt“, räumte Müller rückblickend ein. Für Müller ist diese Heim-EM das achte große Turnier. Nach der desolaten Katar-WM hatte er zunächst erhebliche Zweifel, ob er daran noch teilnehmen werde. Seine Worte an die Fans nach dem 4:2 gegen Costa Rica, das das blamable Vorrunden-Aus besiegelte, klangen wie Abschiedsworte. An Rücktritt aber habe er weder da noch in den folgenden Wochen gedacht, betonte er am Dienstag: „Am Rücktritt war ich nie wirklich dran, am Verabschieden schon. Ich wusste ja nicht, ob ich es weiter in die Nationalmannschaft schaffen kann.“ Hansi Flick hat ihn danach auch neun Monate nicht mehr berücksichtigt und ihn erst im September vergangenen Jahres zurückgeholt. Müllers Comeback wurde beim desolaten 1:4 gegen Japan Flicks Abschiedsvorstellung, unter Nagelsmann wurde er wieder fester Bestandteil der DFB-Auswahl. Ob er das auch nach der EM bleiben will, ließ er am Dienstag offen. „Ich denke noch nicht ans Abtreten, sondern an die Aufgaben, die vor uns stehen. Was danach ist, wird man sehen“, sagte er. Ein Karriereende, wie es Toni Kroos verkündete, wird es bei ihm in diesem Sommer allerdings definitiv nicht geben. „Ich habe ja noch ein Jahr Vertrag und kann meinen Arbeitgeber ja nicht im Stich lassen“, entgegnete er auf eine entsprechende Nachfrage und schob in typischer Müller-Manier lachend hinterher: „Die bauen ja auf mich - also in gewisser Art und Weise.“ ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Nagelsmann völlig bedient: "Dann brennen Sané die Sicherungen durch" | Österreich - Deutschland 2:0
Nagelsmann völlig bedient: "Dann brennen Sané die Sicherungen durch" | Österreich - Deutschland 2:0

Nagelsmann völlig bedient: "Dann brennen Sane die Sicherungen durch" | Österreich - Deutschland 2:0 Julian Nagelsmann suchte nach der Niederlage gegen Österreich nach Erklärungen. Der Bundestrainer ist sich bewusst, dass so keine Euphorie im Land aufkommen wird und sprach auch mit deutlichen Worten über die Rote Karte von Leroy Sane. Es war der negative Höhepunkt beim bedenklichen 0:2 der deutschen Nationalelf in Wien gegen Österreich: Leroy Sané sah wegen einer Unbeherrschtheit Rot - und das könnte nicht unerhebliche Folgen für den Münchner haben. Es lief die 49. Spielminute, Deutschland lag 0:1 zurück, Leory Sané wurde nach einem Foul an Phillipp Mwene vom Mainzer provoziert und ließ sich daraufhin zu einer Tätlichkeit verleiten. Der 27-Jährige reagierte mit einem heftigem Griff und Schubser an den Halsbereich seines Gegenspielers und wurde daraufhin von Schiedsrichter Slavko Vincic (Slowenien) vom Platz gestellt. Für Sané war das in seinem 402. Profi-Spiel die erste Rote Karte überhaupt. "Er hat sich vor der Mannschaft entschuldigt", verriet Bundestrainer Julian Nagelsmann nach der 0:2-Niederlage beim ZDF und zeigte zugleich durchaus Verständnis für seinen Offensivspieler: "Man muss auch sehen, was Mwene macht. Er reißt nach dem Foul das Bein hoch und geht dann auf Leroy los." Nagelsmann betonte aber auch, dass der Münchner besser cool geblieben wäre: "Natürlich muss er da so clever sein, dass er das nicht macht." Und Sané? Der wusste das auch und zeigte sich reumütig. "Das Spiel geht heute auf mich, das geht auf meine Kappe. Da muss ich mich beherrschen, das kann nicht passieren, da habe ich die Mannschaft im Stich gelassen", so der der 27-Jährige, der auch betonte, dass seine Aktion nicht zielgerichtet gegen Mwene persönlich gewesen sei, sondern viel mehr dem eigenen Frust geschuldet war: "Das war nichts Persönliches gegen Philipp, das war meine eigene Leistung - wie gesagt, das darf mir nicht passieren. Ich bin motiviert, ich will, dass wir in die richtige Richtung gehen." Nun aber ist es so, dass geschehen ist, was geschehen ist: Sané musste frühzeitig runter und muss jetzt mit einer Sperre rechnen. Die Entscheidung obliegt dabei der FIFA. Rechnen muss er aller Voraussicht nach mit einer Sperre von "mindestens" drei Spielen. Die Regularien sehen nämlich für "Tätlichkeiten, einschließlich Ellbogenschlag, Boxen, Treten, Beißen, Spucken oder Schlagen" genau das, eine Mindestsperre von drei Spielen vor - oder eine Sperre für "eine angemessene Zeitspanne". Es kann also auch passieren, dass die Disziplinarkommission dem 27-Jährigen sogar eine noch längere Zwangspause verordnet. Sané, der in der laufenden Saison beim FC Bayern viele gute Spiele gemacht hat (acht Tore, sieben Vorlagen und ein kicker-Notenschnitt von 1,86 in elf Bundesliga-Spielen) droht also große Teile der EM-Vorbereitung zu verpassen. Deutschland plant noch vier Testspiele vor dem Start der Heim-EM im kommenden Sommer - zwei Partien in der Länderspielpause im März und zwei in der direkten Vorbereitung auf das Turnier nach dem Saisonende in der Bundesliga. ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Deep Break
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Provided to YouTube by The Orchard Enterprises Deep Break · Mette Krone · Ravjot Ahluwalia Peaceful Headlight ℗ 2023 Stich ...



VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt Highlights | DFB-Pokal Halbfinale 2022/23 | sportstudio
VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt Highlights | DFB-Pokal Halbfinale 2022/23 | sportstudio

Eintracht Frankfurt steht im DFB-Pokal-Finale 2023. Gegen den VfB Stuttgart setzten sich die Hessen mit 3:2 durch. Nachdem Tiago Tomas (19.) die Hausherren in der ersten Halbzeit zunächst in Führung gebracht hatte, drehten Evan Ndicka (51.), Daichi Kamada (56.) und Randal Kolo Muani (77.) das Spiel im zweiten Durchgang zugunsten der SGE. Das Anschlusstor von Enzo Millot (83.) genügte Stuttgart nicht mehr, um die Partie zu drehen. Im Finalspiel am 3. Juni trifft das Team von Cheftrainer Oliver Glasner auf RB Leipzig. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/      Aktuell läuft es bei der TSG Hoffenheim alles andere als rund: Der Klub steckt mitten im Abstiegskampf und auch hinter den Kulissen brodelt es. Die Fans sind sauer. In einem offenen Brief werfen sie Mäzen Dietmar Hopp vor, er habe zu viel Macht, obwohl er gar keine operative Rolle im Verein hat. Was steckt hinter diesem Vorwurf? Im aktuellen Bolzplatz analysiert Manu Thiele die Rolle von Hopp in der aktuellen Krise und ob dieser seine Macht vielleicht irgendwann abgeben sollte: https://kurz.zdf.de/MkLb/  sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/   sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de   sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio     Nachdem RB Leipzig am Vorabend als erstes Team seinen Platz im DFB-Pokal-Finale gesichert hatte, startete vor allem Eintracht Frankfurt intensiv und körperlich in die Partie. Bereits nach fünf Minuten hatte Schiedsrichter Daniel Schlager Mario Götze und Djibril Sow aufgrund zweier Fouls mit Gelben Karten verwarnt, weitere vier Minuten später gab es die erste Verwarnung wegen Reklamierens für Stuttgarts Serhou Guirassy. Der erste sportliche Stich gelang dem VfB in Minute 19: Nach einer Hereingabe von Josha Vagnoman kam Tiago Tomas frei vom Strafraumrand zum Abschluss und überwand SGE-Torwart Kevin Trapp mit Hilfe des rechten Innenpfostens. Nach rund einer halben Stunde musste Sebastian Hoeneß Konstantinos Mavropanos verletzungsbedingt auswechseln. Zuvor war der Grieche in einem Zweikampf von Evans Ndicka am Fuß getroffen worden. Bis zur Halbzeit spielten sich beide Teams weitere gute Gelegenheiten heraus, bis zum Pausenpfiff blieb es allerdings beim Spielstand von 1:0. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Eintracht Frankfurt den Druck und spielte zunächst deutlich offensiver. Auf die Umstellung fand Stuttgart in der Startphase der zweiten Halbzeit keine Antwort, wodurch Randal Kolo Muani den Ball nach einer hohen Flanke im Strafraumzentrum ablegen konnte. Dort musste Ndicka den Ball nur noch annehmen und trocken vorbei an Bredlow ins Tor schieben (51.). Kurz darauf brachte sich auch Daichi Kamada am Strafraumrand in Position, von wo aus er den Stuttgarter Schlussmann mit einem Schuss ins untere linke Toreck überwand (55.). Binnen fünf Minuten hatte die Eintracht das Spiel gedreht. Stuttgart reagierte mit der Einwechslung von Tanguy Coulibaly und Enzo Millot, woraufhin das Spiel wieder ausgeglichener verlief. Kolo Muani erhöhte per Foulelfmeter - Bredlow hatte ihn zuvor nach einem Frankfurter Konter im Strafraum zu Fall gebracht - zwischenzeitlich zum 1:3 (77.). Wenige Minuten später gelang Millot allerdings der Stuttgarter Anschlusstreffer (83.). Das Spiel verlief in der Schlussphase ähnlich körperlich, wie es begonnen hatte. Borna Sosa, der nur sechs Minuten zuvor wegen Ballwegschlagens mit einer gelben Karte verwarnt wurde, wurde nach einem Foulspiel in Minute 86 sogar vom Platz gestellt. In der Nachspielzeit überprüfte der Videoschiedsrichter ein mögliches Handspiel von SGE-Verteidiger Aurélio Buta, entschied sich nach einer Analyse jedoch gegen einen späten Elfmeter. Die Partie endete somit nach 90 + 8 Minuten mit einem 3:2 für Eintracht Frankfurt. Die Aufstellungen:      VfB Stuttgart: Bredlow - Mavropanos (31. Zagadou), Anton (63. Coulibaly), H. Ito - Vagnoman, W. Endo (78. Führich), Karazor, Sosa - Tomás (63. Millot), Katompa Mvumpa - Guirassy Trainer: Sebastian Hoeneß    Eintracht Frankfurt: Eintracht Frankfurt: K. Trapp - Tuta, Hasebe, N´Dicka - Dina Ebimbe, Rode (46. Rode), Sow, Lenz - Kamada, M. Götze (78. Lindström) - Kolo Muani (83. Borré) Trainer: Oliver Glasner     Schiedsrichter: Daniel Schlager     Kommentator: Michael Krämer    #zdfdfbpokal



Mainz ganz stark - Hertha sieht keinen Stich! | Mainz vs. Hertha 4:1 | Highlights Bundesliga
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1. Bundesliga - 7. Spieltag | Mainz vs. Hertha 4:1 | Wichtig: Das Video dient lediglich zur Unterhaltung und stellt nicht das ...




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