Paris Saint-Germain ist mit einem Rekordsieg gegen Inter Mailand zum historisch ersten Champions-League-Triumph gestürmt. Neben einem herausragenden Désiré Doué sorgten auch Achraf Hakimi und Ousmane Dembélé beim 5:0 (2:0) für Glanzpunkte im einseitigen Finale - es war der höchste Endspielerfolg in Europas Fußball-Königsklasse überhaupt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die UEFA Champions League ist das größte jährliche Sportereignis der Welt – aber wer hat sie eigentlich erfunden? Es waren zwei Deutsche und sie erzählen in unserer neuen Doku „Trophy Men – Die Erfindung der UEFA Champions League“ erstmals exklusiv ihre Geschichte. War die Champions League die Rettung des europäischen Fußballs – oder der Anfang einer Spirale der Über-Kommerzialisierung? Die Doku gibt’s hier https://kurz.zdf.de/yk5/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ In der Allianz Arena feierten 64.500 Zuschauer eine große Fußballparty samt Gastspiel von Linkin Park. Auf dem Platz ließ es auch Paris krachen. Seine Elf schnürte den Gegner mit ihrem aggressiven Pressingstil am Sechzehner ein, Mailand versuchte vergeblich, mit italienischer Verteidigungskunst und Fünferkette dagegen zu halten. Ein Zuckerpass des genialen Spielmachers Vitinha riss den Abwehrverbund in Stücke. Der angespielte Désiré Doué legte quer, Achraf Hakimi musste nur noch einschieben (12.). Ousmane Dembélé hebelte mit einer sehenswerten Verlagerung die Inter-Abwehr aus, Federico Dimarco fälschte Doués Schuss unhaltbar für den früheren Münchner Torwart Yann Sommer ab (20.). Schon nach dem 2:0 gab es kaum Zweifel: Nach Liverpool, Aston Villa und Arsenal würde Inter kapitulieren müssen. Wer in der zweiten Halbzeit einen Mailänder Sturmlauf erwartet hatte, sah sich getäuscht. Nichts schien übrig von der wilden Vehemenz, der sogar der FC Barcelona erlegen war. Wenn Inter doch mal durchbrach, warfen sich Marquinhos und die anderen mutig in die Schüsse. Doué machte erneut nach feinem Pass von Vitinha den Deckel drauf, Khvicha Kwarazchelia (73.) und Senny Mayulu legten wie im Rausch noch nach. Die Aufstellungen: Paris St. Germain: Donnarumma - Hakimi, Marquinhos, Pacho, Nuno Mendes (78. Hernández) - Vitinha - João Neves (84. Zaire-Emery), Fabián (84. Mayulu) - Doué (66. Barcola), Dembélé, Kwarazchelia (84. Ramos) Trainer: Luis Enrique Inter Mailand: Sommer - Pavard (54. Bisseck, 62. Darmian), Acerbi, Bastoni - Calhanoglu (70. Asllani) - Dumfries, Barella, Mchitarjan (62. Carlos Augusto), Dimarco (54. Zalewski) - Martínez, Thuram Trainer: Simone Inzaghi Schiedsrichter: Istvan Kovacs (Rumänien) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfchampionsleague
➞ Spare jetzt 10% mit dem Code "MARC" auf deine gesamte Bestellung bei PROZIS (Europas Marktführer bei Sportnahrung): https://prozis.com/rdK4 ➞ Proteinpulver (Das Beste Preis/Leistung-Verhältnis) (https://prozis.com/rdVv) ➞ Kreatin (Das einzige, dass du brauchst) (https://prozis.com/rdW4) ➞ Omega 3 (Für deine Gesundheit) (https://prozis.com/rdWs) ____________________ Folg mir gerne, Bro! Instagram: https://www.instagram.com/marccreiter/ ____________________ Die mit "➞" gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links, die mit dem Partnerprogramm von Prozis verknüpft sind. Kommt über einen solchen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer Provision beteiligt. Für Dich entstehen dabei keine Mehrkosten. Danke für deine Unterstützung Bro! :) #shorts
Der VfB Stuttgart hat zum vierten Mal in seiner Vereinsgeschichte den DFB-Pokal gewonnen. Im Endspiel in Berlin besiegte der Fußball-Bundesligist den Überraschungsfinalisten und Drittliga-Meister Arminia Bielefeld mit 4:2 (3:0). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Bei der AS Rom wird Mats Hummels vom Bankdrücker zur Stammkraft, vom Eigentor-Schützen zum gefeierten Helden in der Nachspielzeit. In sehr persönlichen Gesprächen nimmt Mats Hummels Tommi Schmitt mit auf seine italienische Reise. Eine Reise, auf der sich das Dolce Vita für Mats Hummels in eine sportliche Achterbahnfahrt verwandelt. Die Doku gibt’s hier https://kurz.zdf.de/3Cf/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Zwar ließ sich Bielefeld vor rund 74.000 Zuschauern im Olympia Stadion in Berlin zu Beginn bei einzelnen kleinen Stockfehlern die Nervosität anmerken, der Außenseiter suchte jedoch mutig den Weg nach vorne. Und schockte beinahe den Favoriten. Nach starker Kombination fand Arminia-Stürmer Joel Grodowski im Strafraum den unbehelligten Noah Sarenren Bazee (12.), der aus fünf Metern nur die Latte traf. Doch Stuttgart hatte eben Angelo Stiller, der mit jeder Aktion stärker wurde. Nur zwei Minuten nach dem Fast-Rückstand steckte der Mittelfeld-Regisseur perfekt auf den kürzlich von Bundestrainer Julian Nagelsmann für das Final Four der Nations League in die Nationalmannschaft berufenen Nick Woltemade durch. Der Pokal-Experte, der nun in fünf von sechs Runden erfolgreich war, schüttelte Bielefelds Stefano Russo ab und vollstreckte im Duell mit Arminia-Torwart Jonas Kersken eiskalt. Auch wenn die Arminia zurückzuschlagen versuchte, bestach Stuttgart durch Effizienz. Nach Bielefelder Ecke konterte der VfB das Team von Trainer Mitch Kniat blitzschnell aus, Enzo Millot musste nach Deniz Undav-Vorlage nur noch einschieben. Der VfB bestrafte nun nahezu jeden Fehler gnadenlos, die Arminia wackelte defensiv bedenklich. Im Mittelfeld luchste Stiller Bielefelds Maximilian Großer den Ball ab und setzte Undav in Szene, der gegen Jonas Kersken problemlos verwandelte. Laut Daten-Service Opta schoss kein Verein im Pokalfinale so früh drei Tore. Direkt nach der Pause machte Stuttgart weiter Druck, Kerksen parierte einen Schuss von Woltemade (47.) mit dem Fuß. In der vermeintlichen Gewissheit des sicheren Sieges agierten Hoeneß' Mannschaft etwas schluderig in der Chancenverwertung. Erst verzog Undav (51.) aus einiger Entfernung, ehe er drei Minuten später nach einem Kabinettstückchen im Sechszehner unnötig querlegte, anstatt selbst abzuschließen. Millot machte es nach einem Fehlpass von Louis Oppie besser - es war der vierte individuelle Patzer, der an diesem Abend zu einem Gegentor führte. In der Schlussphase kam Bielefeld tatsächlich noch einmal heran, doch es war zu spät. Die Aufstellungen: Arminia Bielefeld: Kersken - Hagmann (46. Lannert), L. Schneider, Großer, Oppie - Russo, Schreck (46. Young), Corboz, Sarenren Bazee (59. Felix), Wörl (83. Kunze) - Grodowski (80. Kania) Trainer: Michél Kniat VfB Stuttgart: Nübel - Vagnoman, Jaquez, Chabot (76. Jeltsch), Mittelstädt - Karazor, Stiller (87. Nartey), Millot (69. Demirovic), Undav, Führich (69. Hendriks) - Woltemade Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Christian Dingert (Lebecksmühle) Kommentator: Gari Paubandt #zdfdfbpokal
SV Lövenich Widdersdorf - FV Bonn-Endenich I Pass Schuss Tor +++++ Topspiel in der Frauen Bezirksliga Staffel 2.
Thomas Müller riss im rot-weißen Konfettiregen bei seiner Abschiedsshow als Erster die Meisterschale in die Höhe. Die scheidende Club-Ikone hat bei einem emotionalen Abschied einen letzten Heimsieg mit dem FC Bayern gefeiert. Im finalen Heimspiel für die Münchner bejubelte Müller vor 75.000 Zuschauern ein 2:0 (1:0) gegen Borussia Mönchengladbach. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Real Madrid ein Weltklub, dessen königliches Image immer wieder Kratzer bekommt. Diese Saison fallen sie vor allem neben dem Platz auf: Boykotts, Hetz-Kampagnen und Ausraster. Dazu droht dem Weltklub sportlich die erste titellose Saison seit fünf Jahren und das trotz Kylian Mbappé. In einer neuen Folge Bolzplatz schauen wir auf die sportlichen Probleme in dieser Saison und das fragwürdige Verhalten - vor allem gegenüber Schiedsrichtern. https://kurz.zdf.de/llV/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Auf große Abschiedsworte verzichtete Müller bei der offiziellen Ehrung durch die Bayern-Vorstände in Tracht vor dem Anpfiff. Während des Spiels war der Hauptdarsteller dann immer wieder auf der Video-Leinwand hoch oben unter dem Stadiondach zu sehen. Bedanken konnte er sich bei seinem langjährigen Weggefährten Manuel Neuer, dass die Thomas-Müller-Festspiele nicht mit einem Rückstand begannen. Der Kapitän, der zwei Monate nach seinem Muskelfaserriss das Comeback gab, rettete nach einer Flanke von Stefan Lainer (8.). Und er bewahrte den ebenfalls im Sommer den Verein verlassenden Eric Dier vor einem Eigentor (23.). Harry Kane brachte die Bayern dann auf Siegkurs. Nach einem sehenswerten Schuss von Michael Olise tippte sich Müller an den Kopf und zeigte schnell an, dass der englische Titel-Debütant den Ball noch ins Tor gelenkt hatte. Kurz vor der Pause hätte Müller fast seine Spezialität gezeigt. Viel fehlte nach dem Zuspiel des Vorlagen-Rekordhalters nicht - und Kane hätte auf 2:0 erhöht. Das besorgte kurz vor Schluss dann Olise. Groß gefeiert wurde dann mit dem Schlusspfiff. Es war der Start für viele Feierlichkeiten mit dem Besuch des Rathaus-Balkons am 18. Mai als nächstem emotionalen Müller-Tag. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Laimer, Dier, Stanisic (62. Pavlovic), Guerreiro (83. Palhinha) - Kimmich, Goretzka - Olise, Müller (84. Gnabry), Coman (62. Sané) - Kane (90.+2 Vidovic) Trainer: Vincent Kompany Borussia Mönchengladbach: Omlin - Lainer, Elvedi (46. Scally), Chiarodia, Ullrich - Weigl, Reitz (84. Neuhaus), Sander (76. Plea), Honorat (76. Cvancara), Hack (76. Stöger) - Kleindienst Trainer: Gerardo Seoane Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Der FC Bayern hat seine 34. Meisterschaft praktisch sicher, muss die Titelfeier nach einem Last-Minute-Schock aber noch etwas verschieben. Die Münchner drehten das Spiel bei RB Leipzig nach einem 0:2-Rückstand bis kurz vor Schluss in ein 3:2, ehe Yussuf Poulsen (90.+4) mit seinem 3:3 (0:2)-Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit zum großen Party-Crasher avancierte. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Vor 25 Jahren war der TSV 1860 München Derbysieger gegen den FC Bayern, dann kam der Absturz. Vor der Insolvenz rettete sie Investor Hasan Ismaik, doch statt Aufbruch folgten Machtkämpfe, Missverständnisse und Misstrauen. Jetzt könnte sich erneut ein Machtwechsel anbahnen. Hasan Ismaik hat erklärt, nach 14 Jahren seine Anteile verkaufen zu wollen – und sorgt mit seiner Preisvorstellung für Aufsehen. Wie steht es um den Münchner Verein aus Giesing, wäre der Ausstieg von Ismaik die Rettung? Das siehst du in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/UU6/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Benjamin Sesko schockte die Bayern schon in der 11. Minute, als er den Ball mit einem Außenrist-Schuss am aus dem Tor geeilten Bayern-Torwart Jonas Urbig vorbei im Netz versenkte. Wenig später hätte der Slowene nach einem Konter erhöhen können, doch sein Abschluss von der Strafraumgrenze geriet zu zentral. Dafür sorgte der für Tore höchst unverdächtige Lukas Klostermann für seltene Ekstase. David Raum brachte einen Freistoß aus halblinker Position in den Bayern-Strafraum, Klostermann traf den perfekt mit dem Kopf und beförderte den Ball gegen die Laufrichtung von Urbig ins Tor. Bayern fehlten trotz spielerischer Dominanz, die Leipzig allerdings auch zuließ, die richtig großen Chancen. Serge Gnabry kam der Sache im ersten Abschnitt noch am nächsten, doch sein Kopfball nach einer Ecke flog deutlichst über das Tor. Aleksandar Pavlovic (51.) machte es etwas besser, doch auch sein Kopfball war am Ende harmlos. Die Bayern wollten nun, Leipzig stemmte sich dagegen. Das Spiel wurde ruppiger, gewann an Fahrt. Noch gelang es Leipzig, in der Defensive kompakt zu stehen und alle Laufduelle mitzugehen. Allerdings verspielten die Sachsen schon häufiger in dieser Saison Führungen. Allein, es fehlte den Bayern zunächst an herausgespielten Chancen. Joshua Kimmich (60.) versuchte es aus 20 Metern, doch der Ball flog klar drüber. Dann war Schluss für Thomas Müller, die Bayern-Ikone wurde durch Kingsley Coman (61.) ersetzt. Direkt im Anschluss passte es dann - und zwar gleich doppelt. Zuerst stand Eric Dier nach einer Olise-Ecke am kurzen Pfosten genau richtig. Direkt nach dem RB-Anstoß waren die Bayern wieder da, Gnabry bediente Michael Olise, der mühelos ins lange Eck traf. Ausgerechnet der Ex-Leipziger Konrad Laimer (69.) hatte die komplette Wende auf dem Kopf, doch der Ball flog über das Tor. Kingsley Coman (76.) tauchte völlig frei vor RB-Keeper Maarten Vandevoordt auf, legte sich dann aber den Ball zu weit vor. Leroy Sané (83.) traf später zum umjubelten 3:2 für die Gäste. Aus dem Bayern-Block flogen schon Raketen - dann traf Yussuf Poulsen (90.+4) tief in der Nachspielzeit. Die Aufstellungen Leipzig: Vandevoordt - Nedeljkovic (86. Geertruida), Klostermann, Lukeba, Raum - Seiwald, Haidara (70. Vermeeren), Kampl (78. Baku), Simons - Openda (86. Nusa), Sesko (69. Poulsen) Trainer: Zslot Löw München: Urbig - Boey (61. Goretzka), Dier, Stanisic, Laimer - Kimmich, Pavlovic, Olise, Sané - Gnabry (88. Palhinha), Müller (61. Coman). Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga
Trainer Hansi Flick hat mit dem FC Barcelona dank einer famosen Aufholjagd im spektakulären Halbfinal-Hinspiel gegen Inter Mailand seine Chancen auf den Champions-League-Triumph gewahrt. Barça rettete im heimischen Olympiastadion nach einem zweimaligen Rückstand gegen den Bayern-Bezwinger immerhin noch ein 3:3 (2:2). Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Ein offizielles Angebot von den Bayern liegt laut Fernando Carro für Florian Wirtz nicht vor. „Sie haben sich mit uns nicht in Verbindung gesetzt", erklärte der Geschäftsführer der Leverkusener. Doch nicht nur um ein Bayern-Interesse gibt es Gerüchte. Auch internationale Schwergewichte wie Real Madrid und Manchester City sollen an Deutschlands Zauberfuß interessiert sein. Doch was wäre für Wirtz das beste Transferziel? Wir schauen uns seine Zukunfts-Optionen in einer neuen Folge Bolzplatz an! https://kurz.zdf.de/GNjx/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Für Barça war der Start ins Spiel ein Schock. Mit dem zweiten Angriff ging Inter in Führung, weil Innenverteidiger Inigo Martinez ausrutschte und Marcus Thuram (1.) eine Hereingabe von Denzel Dumfries artistisch mit der Hacke vollendete. Danach zog sich der italienische Meister mit dem deutschen Nationalspieler Yann Aurel Bisseck in die eigene Hälfte zurück, um seinen berüchtigten Catenaccio aufzuziehen. Barcelona erarbeitete sich durch Ferran Torres (12./19.) zwei Ausgleichschancen - ehe Inter nach einer Ecke erneut eiskalt zuschlug. Dass Barça wieder Hoffnung schöpfte, lag vor allem an Lamine Yamal. Der 17-Jährige machte mächtig Dampf über den rechten Flügel, traf zum Anschluss (24.) und kurz danach noch die Latte (26.). Den zweiten Treffer des Jungstars verhinderte Inter-Torwart Sommer mit einem starken Reflex. Inters Abwehr-Block stand nun nicht mehr ganz so sicher, außerdem fehlte es an Entlastungsangriffen. Die drei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge nach dem Weiterkommen gegen den FC Bayern waren dem Team anzumerken. Nachdem der frühere Leipziger Dani Olmo zweimal an Yann Sommer gescheitert war, musste der Ex-Bundesligaprofi wieder hinter sich greifen. Torres (38.) musste nach Vorarbeit von Raphinha nur noch den Fuß hinhalten. Nach der Pause blieb Inters Topstürmer Lautaro Martinez angeschlagen in der Kabine. Das schwächte die Offensivbemühungen der Nerazzurri zusätzlich - doch nach Standards blieben die Gäste wie beim zweiten Tor von Dumfries (63.) gefährlich. Dann hatte Sommer Pech, als der Ball nach einem Schuss von Raphinha von der Latte an seinen Körper und dann ins Tor prallte (65.). Weitere Treffer sahen sie nicht mehr, obwohl sich beide Mannschaften nicht dem Unentschieden zufriedengaben. Die Aufstellungen: FC Barcelona: Szczesny - Koundé (42. García), Cubarsi (83. Christensen), I. Martínez, Martin (Araújo) - de Jong, Pedri (83. Gavi) - Olmo (67. López) - Yamal, Ferran Torres, Raphinha. Trainer: Hansi Flick Inter Mailand: Sommer - Bisseck, Acerbi, Bastoni - Dumfries (81. Darmian), Barella, Calhanoglu (71. Frattesi), Mkhitaryan, Dimarco (55. Augusto) - Thuram (81. Zielinski), L. Martinez (46. Taremi Trainer: Simone Inzaghi Schiedsrichter: Clement Turpin (Frankreich) Kommentator: Moritz Zschau #zdfchampionsleague
Warum will die fifa den torhüter verbieten, vor Elfmetern Wasser zu trinken? Das gab es schon früher, aber bei der letzten euro wurde klar, wie unfair das ist. Im Elfmeterschießen der Europameisterschaft hatte Pickford beispielsweise auf seine Wasserflasche geschrieben, wo die gegnerischen Spieler wahrscheinlich schießen würden. Tatsächlich hielt er mehrmals inne, um auf seinen Spickzettel zu schauen, und es gelang ihm den Schuss Von Akanji zu parieren und so England ins Halbfinale zu bringen. Das ist nicht das erste Mal, dass so etwas passiert. Tim Krull war derjenige, der es populär gemacht hat. Dieser Torhüter wurde sogar erst eingewechselt, als das Spiel durch Elfmeterschießen entschieden werden sollte. Er war ein Experte auf diesem Gebiet und hatte immer eine Flasche mit einem Spickzettel dabei, auf dem die Nummern der Spieler und deren typische Schussposition vermerkt waren. Viele sagen, das sei Betrug aber wenn man bedenkt, dass 7 von 10 Elfmetern nicht gehalten werden, könnte diese Technik den Torhütern einen kleinen Vorteil verschaffen. #youtubeshorts #fussball