Welche drei Transfers fordert Xabi Alonso von Florentino Perez? Wer könnte Nico Schlotterbeck bei der Klub-WM ersetzen?
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Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat das Halbfinale der Nations League erreicht und damit die Finalrunde nach Deutschland geholt. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann spielte im Viertelfinal-Rückspiel gegen Italien 3:3 (3:0). Das reichte nach dem 2:1 im Hinspiel. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/fJVd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Deutschland legte furios los. Bereits nach 15 Sekunden hatte Maximilian Mittelstädt die erste Abschlussmöglichkeit. Auch Leon Goretzka kam nach rund einer Minute frei am Sechzehner zum Abschluss, verzog aber knapp. Angeführt von den beiden Bayern-Kumpels Joshua Kimmich und Goretzka drückte die DFB-Elf den ewigen Rivalen immer weiter in die eigene Hälfte. Dann drehte die deutsche Elf zu Höchstformen auf: Zunächst bediente Goretzka den extrem präsenten Tim Kleindienst, der von Alessandro Buongiorno nur mit einem Foul im Strafraum zu stoppen war. Kapitän Kimmich ging beim Elfmeter voran und verwandelteden Strafstoß für das DFB-Team. Kimmich war es auch, der alle Augen auf sich warf. Ein Balljunge warf nach der Parade von Gianluigi Donnarumma geistesgegenwärtig den Ball direkt zu Kimmich. Dieser bemerkte Italiens Unaufmerksamkeit im Strafraum und spielte direkt flach in die Mitte, wo Bayern-Kollege Jamal Musiala freistand und ins leere Tor vollenden konnte. Italien fiel daraufhin in sich zusammen und wurde noch vor der Halbzeit mit einem dritten Gegentreffer bestraft. Nach einer sehenswerten Kombination chippte Kimmich den Ball von rechts in die Mitte, wo Kleindienst seine Lufthoheit ausspielte und zum 3:0 vollendete. Die Pause wirkte im Spiel wie ein ganz harter Bruch. Nach dem Seitenwechsel wich die deutsche Begeisterung plötzlich einer Verunsicherung, die zu einigen Fehlpässen und technischen Patzern führte. Moise Keans erstes Tor für Italien (49.) folgte auf ein unsauberes Zuspiel von Leroy Sané. Der nach dem Wechsel herausragende Angreifer des AC Florenz tanzte 20 Minuten später noch einmal Jonathan Tah aus und schloss trocken zum 2:3 ab (69.). Als Giovanni di Lorenzo wenige Minuten später im Strafraum nach einem Zweikampf mit Nico Schlotterbeck zu Fall kam und Szymon Marciniak auf den Elfmeterpunkt zeigte, wirkte das deutsche Team kurzzeitig in Schockstarre. Marciniak aber kassierte seine Entscheidung nach Sichtung der Videobilder wieder. Um das denkwürdige Comeback innerhalb von 45 Minuten zu schaffen, war Italiens Hypothek nach den ersten drei Halbzeiten zu groß. Giacomo Raspadoris Elfmeter in der Nachspielzeit kam für Italien zu spät. Die Aufstellungen: Deutschland: Baumann - Rüdiger (77. Bisseck), Tah, Schlotterbeck – Kimmich, Stiller (63. Groß), Goretzka (63. Amiri), Mittelstädt - Sané (63. Adeyemi), Musiala (77. Andrich), Kleindienst Trainer: Julian Nagelsmann Italien: Donnarumma - Gatti (46. Politano), Buongiorno, Bastoni – di Lorenzo, Barella, Ricci (85. Zaccagni), Tonali (68. Raspatori), Udogie – Kean (85. Lucca), Maldini (46. Frattesi) Trainer: Luciano Spalletti Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfnationsleague
Superjoker Tim Kleindienst und der bärenstarke Rückkehrer Leon Goretzka haben der Nationalmannschaft gegen Italien die Tür zum Final-Four-Turnier der UEFA Nations League weit geöffnet. Gladbachs Stürmer und der von Nagelsmann zurückgeholte Mittelfeldarbeiter Goretzka sorgten mit ihren Kopfballtoren im Viertelfinal-Hinspiel für den 2:1-Sieg. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/WQg/ sportstudio bei Instagram: https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp: https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Auf dem Rasen kontrollierte die DFB-Elf zwar zunächst den Ball. Doch bevor der Offensive eine erste Aktion gelang, schlug der Gastgeber bereits gnadenlos zu. Außenbahnspieler Matteo Politano nutzte einen Stellungsfehler von David Raum und startete über rechts bis zur Grundlinie durch. Seine Hereingabe bekam Jonathan Tah nur unzureichend geklärt, wodurch Sandro Tonali unbedrängt zur Führung einschießen konnte. Während die italienischen Aktionen zielgerichtet wirkten, war in Deutschlands Offensive vorrangig Comebacker Leon Goretzka präsent. Der 30-Jährige setzte einen Kopfball aufs Tornetz (16.) und schloss später mit einem satten Dropkick (20.) ab. Erneut Torschütze Tonali (30.) sowie der agile Moise Kean (32.) hatten bei ihren strammen Abschlüssen das 2:0 auf dem Fuß, scheiterten aber am stark reagierenden Baumann. Und Italien machte das, was es am besten kann: Aus einer kompakten und gut sortierten Fünferkette gefährliche Nadelstiche setzen. Schon nach 45 Minuten hatte Nagelsmann zwei Wechsel vorgenommen - und er lag damit goldrichtig. Tim Kleindienst und Nico Schlotterbeck ersetzten den anfälligen Raum und den unauffälligen Jonathan Burkardt. Mit seiner ersten Aktion bewies Kleindienst seine große Stärke und köpfte präzise an Gianluigi Donnarumma vorbei zum Ausgleich – Joshua Kimmich hatte präzise in die Mitte geflankt. Kleindienst war nicht nur als Torschütze wertvoll, sondern auch als unermüdlich laufender Fußball-Arbeiter. Mit Schlotterbeck statt Raum wirkte das DFB-Spiel nicht nur stabiler, sondern auch flexibler. Kapitän Kimmich schob sich immer wieder nach vorne und kurbelte das Offensivspiel an. Bestnoten in beiden Halbzeiten verdiente sich vor allem Oliver Baumann, der auch nach dem Wechsel einer der stärksten Deutschen war und unter anderem gegen Giacomo Raspadori (67.) mit starker Fußabwehr das zwischenzeitliche Remis wahrte. Die deutschen Anhänger sangen und jubelten bereits in der Nachspielzeit. Die Aufstellungen: Italien: G. Donnarumma - di Lorenzo, Bastoni, Calafiori – Rovella (64. Ricci), Politano (64. Bellanova), Barella (83. Frattesi), Tonali, Udogie – Kean (83. Lucca), Raspadori (71. Maldini) Trainer: Luciano Spalletti Deutschland: Baumann - Kimmich, Rüdiger, Tah, Raum (46. N. Schlotterbeck) - P. Groß (90. Andrich), Goretzka, Amiri (66. Leweling), Musiala - L. Sané (82. Adeyemi), Burkardt (46. Kleindienst) Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Francois Letexier (Frankreich) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfnationsleague
Schlotterbeck ➡️ Adeyemi ➡️ Brandt ▷ Subscribe & hit the bell: https://goo.gl/kujepC BVB-TV: https://www.bvb.tv/ Twitch: ...
Borussia Dortmund hat die direkte Qualifikation fürs Achtelfinale der Champions League verpasst. Zwar gewann der BVB sein letztes Spiel der Ligaphase gegen Schachtar Donezk mit 3:1 (2:0), für einen Platz unter der besten acht Teams genügte es aber nicht. Somit muss Dortmund den Umweg über die Play-offs gehen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Jürgen Klopp wird vom gefeierten "Normal One" zum umstrittenen Red-Bull-Mitarbeiter. Ernstgemeinter Einstieg ins globale Fußball-Netzwerk oder Marketing-Gag? Die Kritik wächst, doch was bedeutet das für sein Ansehen und eine mögliche Trainer-Zukunft? Wir schauen uns die Aufgaben des Deutschen an und welche Rolle er im Unternehmen einnehmen wird. Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/B14qJ/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Tullberg hatte diesmal eine deutlich offensivere Aufstellung gewählt. Sein Team hatte gegen einen allerdings auch extrem harmlosen Gegner von Beginn an erheblich mehr Ballbesitz und führte zu Halbzeit bereits völlig verdient durch einen Doppelpack von Serhou Guirassy (17. Minute, 44.). Ein übler Aussetzer Kobels brachte die Gäste dann kurzzeitig wieder ins Spiel. Nicht zum ersten Mal zeigte der Schweizer Nationalkeeper Probleme im Spielaufbau und verarbeitete einen Rückpass von Pascal Groß allzu leichtfertig. Dies nutzte der heraneilende Marlon Gomes aus und blockte den Ball ins Netz. Die Dortmunder wirkten danach bedrohlich verunsichert, hatten aber weitere gute Gelegenheiten. Eine davon nutzte Bensebaini mit einem sehenswerten Tor zum Endstand. Die Aufstellungen: Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (89. Anton) - Sabitzer, Brandt (64. Reyna), Gittens (85. Couto) - Adeyemi (64. Duranville), Beier (46. Groß), Guirassy Trainer: Mike Tullberg Schachtar Donezk: Risnyk - Tobias, Bondar, Matwijenko, Asarowi (72. Pedro Henrique) - Kryskiw (89. Stepanenko) - Subkow (72. Traoré), Marlon Gomes (84. Bondarenko), Sudakow, Kevin - Pedrinho (83. Newerton) Trainer: Marino Pusic Schiedsrichter: Glenn Nyberg (Schweden) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfchampionsleague
Eintracht Frankfurt hat die Krise von Borussia Dortmund weiter verschärft und auch ohne Topstürmer Omar Marmoush den nächsten Sieg eingefahren. Der BVB unterlag zum Auftakt der Bundesliga-Rückrunde mit 0:2 (0:1) bei den formstarken Hessen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Matthäus, Basler, Effenberg: Mehr Theater als beim FC Hollywood war im Fußball nie. Wie ist das heute? Wie hat sich die Branche verändert? Und was macht einen Typen eigentlich aus? Im neuen Bolzplatz sprechen wir mit Reportern und Experten über die Unterschiede von früher zu heute: https://kurz.zdf.de/ZprL/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Die Partie begann mit Großchancen auf beiden Seiten: Nach rund einer Minute hatte Hugo Larsson nach einem Abspielfehler von Gregor Kobel die Führung für Frankfurt auf dem Fuß, doch der BVB-Schlussmann machte seinen Fauxpas per Fußabwehr wieder wett. Auf der Gegenseite scheiterte Serhou Guirassy mit einem Kopfball am Pfosten (9.). Der BVB war vor 58.000 Zuschauern auf Kontrolle bedacht, Frankfurt präsentierte sich aktiver – und startete über Rasmus Kristensen nach gut einer Viertelstunde einen Konter, den Hugo Ekitiké aus kurzer Distanz zur Führung vollendete (18.). Die Hausherren blieben mit ihren schnellen Gegenstößen auch danach brandgefährlich und erarbeiteten sich durch Ansgar Knauff (22.), Ekitiké (34.) und Nathaniel Brown (37.) weitere Möglichkeiten. Dortmund hingegen fand in der Offensive nur selten Zugriff. Zu Beginn der zweiten Halbzeit verbuchten die Westfalen dann deutlich mehr Spielanteile, wurden zunehmend drückender und näherten sich durch den eingewechselten Yan Couto (50.), Jamie Gittens (58.) und Guirassy (61.) dem SGE-Gehäuse an. Der BVB schien dem Ausgleich näher zu kommen, doch zwingende Chancen wusste die weitestgehend stabile Frankfurter Defensive zu verhindern. Glück hatte die Eintracht allerdings, als Arthur Theate im Strafraum Guirassy aufhielt, ein Elfmeterpfiff aber ausblieb (85.). Oscar Höjlund machte dann mit seinem ersten Bundesligator alles klar (90+2.). Die Aufstellungen: Eintracht Frankfurt: Trapp – Collins, Koch, Theate – Kristensen (75. Tuta), Skhiri, Larsson (75. Höjlund), Brown – Götze (87. Uzun), Knauff (87. Bahoya) – Ekitiké (90.+4 Chaibi) Trainer: Dino Toppmöller Borussia Dortmund: Kobel – Anton, Can, Nico Schlotterbeck - Ryerson (87. Reyna), Groß, Felix Nmecha (72. Beier), Bensebaini (46. Couto) – Brandt (71. Adeyemi), Gittens – Guirassy Trainer: Nuri Şahin Schiedsrichter: Daniel Schlager (Hügelsheim) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfbundesliga
Eine katastrophale erste Halbzeit bei Aufsteiger Holstein Kiel stürzt Borussia Dortmund in die nächste schwere Krise. Bei der 2:4 (0:3)-Niederlage kassierte der völlig indisponiert wirkende BVB drei Gegentore in den ersten 45 Minuten. Die Hinrunde in der Fußball-Bundesliga beendet der Champions-League-Finalist mit 25 Punkten damit klar außerhalb der internationalen Ränge, BVB-Coach Nuri Sahin geht unruhigen Tagen entgegen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Die Fußstapfen von Jürgen Klopp waren gewaltig, aber jetzt dominiert der FC Liverpool unter Arne Slot wie lange nicht. Wie hat der Nachfolger des Erfolgstrainers das geschafft? Im neuen Bolzplatz werfen wir einen Blick an die Anfield Road, sprechen mit Experten und diskutieren die Frage, wie die künftige Entwicklung des FC Liverpool unter Slot aussehen kann: https://kurz.zdf.de/1CCcU/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ So ideen- und harmlos die Gäste offensiv auftraten, so sorglos präsentierten sie sich defensiv. Vor dem 0:1 ließ sich Julian Brandt den Ball vom starken Alexander Bernhardsson klauen, der prompt Shuto Machino in eine ideale Position brachte. Aus 16 Metern erzielte der japanische Nationalspieler sehenswert sein siebtes Saisontor. Fünf Minuten später stand es schon 2:0: Lasse Rosenboom schickte von rechts eine scharfe Flanke vors BVB-Tor, wo Phil Harres schneller reagierte als Emre Can und wuchtig einköpfte. Auch für ihn war es Saisontor Nummer sieben. Immer wieder schalteten die Kieler schnell um und stürzten den BVB damit ins Chaos. Das 3:0, als Bernhardsson nach einer feinen Kombination über die linke Seite frei vor Gregor Kobel vollstreckte, sorgte im kalten Stadion für ein weiteres Stimmungshoch. Nach der Pause fand der keineswegs glanzvoll aufspielende BVB tatsächlich noch mal ins Spiel. Gio Reyna und Jamie Gittens verkürzten binnen sechs Minuten fast aus dem Nichts. Das Zittern auf Kieler Seite begann - erst recht, als Lewis Holtby für eine ebenso unnötige wie heftige Grätsche von hinten gegen Felix Nmecha vom Feld musste. Doch in der langen Nachspielzeit setzte Fiete Arp den finalen Stich, als er den Ball aus über 40 Metern ins von Torhüter Gregor Kobel verlassene BVB-Tor schob. Die Aufstellungen: Holstein Kiel: Weiner - Becker, Zec, Komenda (76. Geschwill) - Rosenboom, Remberg, Knudsen, Porath (84. Javorcek) - Bernhardsson (69. Gigovic), Machino (76. Holtby) - Harres (76. Arp) Trainer: Marcel Rapp Borussia Dortmund: Kobel - Ryerson (46. Anton), Can, Schlotterbeck, Bensebaini (46. Beier) - Nmecha - Duranville (59. Couto), Sabitzer (59. Reyna), Brandt, Gittens - Guirassy Trainer: Nuri Sahin Schiedsrichter: Martin Petersen (Stuttgart) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga