Widerliche Plakate in Gladbach. Beim Heimspiel gegen RB Leipzig gibt es Plakate gegen Max Eberl, der sich zu Jahresbeginn ...
Borussia Mönchengladbach hat das Heimspiel gegen RB Leipzig mit 3:0 gewonnen. Das Team vom Ex-Gladbach-Trainer Marco Rose spielte sich nur wenige gute Chancen heraus und bekam die Probleme in der Defensive über 90. Minuten nicht behoben. Vor allem Jonas Hofmann stand immer wieder frei vor dem Leipziger Tor. Dieser bestrafte RB gleich doppelt (10. und 35. Minute). In der 53. Minute entschied Ramy Bensebaini die Partie mit einem sehenswerten Lupfer zum 3:0-Endstand. Das Spiel wurde von Protestaktionen der Gladbach-Fans gegen Leipzig begleitet, darunter gehörten ein Pfeifkonzert in den ersten 19. Minuten und mehrere Banner gegen Marco Rose und Max Eberl. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ In der Bundesliga spielen immer mehr internationale junge Talente. Mathys Tel, Jude Bellingham und Co. sind die Hoffnungsträger ihrer Klubs und heben die Qualität der Liga in Deutschland an. Gleichzeitig wird es für deutsche Talente erheblich schwerer, in der Bundesliga Fuß zu fassen. Was muss sich in Stützpunkten und Leistungszentren verändern, um den DFB-Nachwuchs besser zu fördern? Darum geht es in der neuen Folge Bolzplatz by Manu Thiele: https://kurz.zdf.de/sUO/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Gladbach startete vor 50.186 Zuschauer*innen im Borussia-Park gut in die Partie. In der 9. Minute rettete RB-Keeper Péter Gulácsi den Kopfball von Nico Elvedi. Nur eine Minute später hatte der Leipziger Torwart aber gegen die Gladbacher das Nachsehen: Joe Scally setzte sich gegen David Raum durch und flankte auf Marcus Thuram. Gulacsi konnte den Kopfball nicht festhalten, der Ball landete bei Hofmann, der zur 1:0-Führung traf (10.) Die im Anschluss beste Chance der Leipziger hatte Christopher Nkunku, der nach dem Zuspiel von André Silva frei vor Yann Sommer stand, aber über die Latte schoss. Nach einem Ballverlust von Raum konterte Gladbach, Thuram legte den Ball Hofmann auf, der alleine auf Gulacsi zulief und die Kugel am gegnerischen Torhüter zum 2:0 vorbeischob (35.). Nur zwei Minuten später versuchte es der Doppelpacker Hofmann mit einem Distanzschuss, doch der Ball ging knapp am Tor vorbei. Wegen Schmähungen auf einem Plakat der Gladbach-Ultras unterbrach Schiedsrichter Patrick Ittrich die Partie kurz vor der Halbzeit für einige Sekunden, daraufhin wurde das Plakat wieder abgehängt (42.). Leipzig erarbeitete sich in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit einige Halbchancen, doch die klareren Torchancen hatte weiterhin Gladbach. Wieder war es Hofmann, der in der 52. Minute frei auf den Leipziger Schlussmann zulief. Hofmanns Schuss aus halbrechter Position konnte Gulasci zur Ecke klären - den darauffolgenden Eckball aber nicht: Lars Stindl flankte auf Ramy Bensebaini. Der Algerier nahm den Ball mit der Brust an und lupfte ihn über den herausstürmenden Gulasci (53.) Hofmann bekam in der 88. Minute die nächste Chance, als er bei einem Konter von Christoph Kramer freigespielt wurde. Doch der deutsche Nationalspieler vergab und schoss rechts am Tor vorbei. Die Startaufstellungen: Borussia Mönchengladbach: Sommer – Scally, Friedrich, Elvedi, Bensebaini – Weigl (91. Jantschke), Kramer, Koné, Hofmann (91. Lainer), Stindl (82. Wolf, 86. Herrmann) – Thuram (91. Ngoumou) Trainer: Daniel Farke RB Leipzig: Gulacsi – Henrichs (80. Novoa), Orban, Gvardiol, Raum – A. Haidara (46. Schlager), Kampl, Szoboszlai, Forsberg (46. Werner), Nkunku – Silva (67. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Patrick Ittrich (Hamburg) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Max Eberl nahm sich zu Beginn des Jahres eine Auszeit bei Borussia Mönchengladbach, legte sein Amt als Sportdirektor nieder.
Dynamo Dresden - Hansa Rostock 1:4 | Hansa-Ultras Pyro Empfang Feiern Derbysieg vs Dynamo 06.02.2022 „Legenden sterben nie!“ & Empfang mit Pyro Das Ost-Duell zwischen Dynamo Dresden und dem FC Hansa Rostock stand am gestrigen Sonntag ganz im Zeichen des Gedenkens an Hans-Jürgen „Dixie“ Dörner. Die Vereinslegende von Dynamo war am 19. Januar 2022 verstorben. Beim ersten Heimspiel der SGD gedachten Fans und Verein „Dixie“ Dörner nochmal. Am 21. Januar 2022 organisierte die Fanszene von Dynamo Dresden bereits eine Abschiedszeremonie für Dörner, bei der im Rudolf-Harbig-Stadion zahlreiche Bengalische Fackeln entzündet wurden. Zum gestrigen Heimspiel wurden zudem die Sitzschalen der Südtribüne im Rudolf-Harbig-Stadion so umgestellt, dass sich mit dem Dynamo-Wappen und der Rückennummer 3 ein Dixie-Schriftzug ergab. Auf der gegenüberliegenden Seite prangte im K-Block ein großes „Hans-Jürgen ‚Dixie‘ Dörner – Legenden sterben nie!“-Plakat. Auch im Mittelkreis und an der Außenfassade des Stadions wurde an den hundertfachen Nationalspieler der DDR erinnert. Ein Platz blieb in Gedenken an Dörner ebenfalls frei. Zum Warmmachen trugen die SGD-Spieler außerdem Gedenkshirts mit einem Bild von Dörner. Die Zweitligapartie startete mit einer emotionalen Gedenkminute für Dörner. Anschließend konnte die Gäste von der Ostsee erstmals seit über 39 Jahren wieder einen Auswärtssieg bei Dynamo Dresden feiern. Hansa Rostock gewann das gestrige Ost-Duell zur Freude der 500 FCH-Fans im Gästeblock deutlich mit 4:1. Das Rudolf-Harbig-Stadion war mit 10.000 Zuschauenden ausverkauft. Als der Mannschaftsbus von Hansa Rostock gegen 21:30 Uhr am Ostseestadion in Rostock vorfuhr, empfingen zahlreiche Hansa-Fans die eigenen Spieler und feierten den Auswärtssieg in Dresden mit Pyrotechnik und Feuerwerk. Der Empfang der Hansa-Fans mit „Auswärtssieg“-Gesängen. ------------------------- hansa rostock, dresden rostock, dynamo dresden hansa rostock, hansa dresden, dresden hansa, Dynamo Hansa,
Sportflich war das Spiel zwischen dem VFL Bochum und dem SV Sandhausen sicherlich nichts für schwache Nerven. Nach einem fast optimalen Start lagen die Gastgeber schnell mit 2:0 in Führung. Noch vor der Pause aber kassierten die Bochumer den Ausgleich zum 2:2. Nach der Pause spüielten die Gastgeber wieder sicherer auf und schossen eine 4:2 Führung heraus. aber auch darauf fanden die Gäste Antworten. In der Schlussphase kassierten er VFL einen unglücklichen Elfmeter, den die Gäste zum letztendlich nicht einmal unverdienten 4:4 nutzten. Für mindestens genau so viel Gesprächsstoff sorgte auch in Bochum ein Schmähplakat gegen Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp. VFL Coach Thomas Reis bezog nach dem Spiel auf der Pressekonferenz dazu klar Stellung.