Grazer Flyers: U7 Testspiel vs 99ers 23.2.2013
Grazer Flyers: U7 Testspiel vs 99ers 23.2.2013

http://www.grazerflyers.at/ Der Rahmen unserer sportlichen Aktivitäten beinhaltet Eislaufschule, Eishockey, Inlineskaten, Stunt- und Speedskaten. Hier finden Kinder ab 3 Jahren Spaß an der Bewegung und am spielerischen Sporttreiben. Sportliche Orientierung, präventive pädagogische Schulung im koordinativen und kognitiven Bereich sind unsere Schwerpunkte. Die Grazer Flyers bieten Sommer- und Winteraktivitäten für Mädchen und Buben ab 3 Jahren an.



YoungStar VollEy Cup 2011 für U 13
YoungStar VollEy Cup 2011 für U 13

Doppelsieg für Austria So überlegen, wie sich die beiden österreichischen Ski-Adler Thomas Morgenstern und Andreas Kofler beim WM-Skispringen von der kleinen Schanze am Holmenkollen durchsetzten, beherrschten die jungen Volleyballer aus Amstetten und Bisamberg die Konkurrenz aus Deutschland beim 9. YoungStar VollEy Cup (U 13) des VC Dresden. Die beiden österreichischen Teams spielten wie in einer anderen Liga und erreichten unangefochten das Finale, das der VC Amstetten gegen SUS Bisamberg mit 2:0 gewann. Sie waren ihren deutschen Kontrahenten vor allem in der technischen Ausbildung weit überlegen. Bereits am Samstag legten sie mit klaren 2:0-Siegen über ihre Gegner die Grundlage für den späteren Erfolg. In den Halbfinals besiegte Amstetten die Mädchen des Berliner VV und Bisamberg die Mädchen aus Angermünde mit 2:0. Die Mädchenteams spielten überhaupt in diesem Turnier eine starke Rolle. Sie stellten nicht nur mit dem Berliner VV das bestplatzierte deutsche Team, sondern erreichten mit den Rängen 3 bis 5 und 8 eine hervorragende Platzierung. Im Gegensatz zu den Vorjahren, in denen die VC-Jungs mehrfach gewannen, aber mindestens unter den besten Drei platziert waren, enttäuschten die Mannschaften des Gastgebers diesmal und belegten nur die beiden letzten Plätze. Die 1. VC-Mannschaft wurde in ihren beiden ersten Spielen am gestrigen Tag von den österreichischen Teams förmlich überrollt. Die VC-Jungs waren beeindruckt und konnten sich im Laufe des Turniers davon nicht mehr befreien. Nach weiteren Niederlagen gegen Warnemünde und die Mädchen aus Angermünde in der gestrigen Vorrunde und gegen die Angermünder Jungs am heutigen Vormittag konnten sie nur die 2. Dresdner VC-Mannschaft, die kurzfristig und ohne Vorbereitung für SV Alemania Templin eingesprungen war, besiegen. Das ist zu wenig. VC-Trainer Robert Eckelt meinte: „Ausschlaggebend für das schlechte Abschneiden unserer 1. Mannschaft waren die beiden Auftaktspiele gegen Bisamberg und Amstetten. Auf solche starke Gegner waren unsere Jungs bisher noch nicht gestoßen, und die erdrückende Überlegenheit dieser Gegner zeigte bei uns Wirkung über das gesamte Turnier hinweg. Die Jungs waren einfach im Kopf nicht frei. Allerdings hat sich auch gezeigt, dass wir gegenwärtig noch Ausbildungsdefizite nicht nur gegenüber den österreichischen Mannschaften haben. An der Beseitigung dieser werden wir in der nächsten Zeit intensiv arbeiten. Mit der Leistung der 2. Mannschaft, die kurzfristig einsprang, bin ich soweit zufrieden." Für den VC Dresden spielten: VCD 1: Paul Schumacher, Mathis Rehse und Tom Liebald VCD 2: Nicolas Krug, Nils Püschel, Sven Machold und Arne Gretzschel als Wechselspieler in beiden Teams. Ein besonderer Dank auch im Namen der Gastmannschaften geht an das Organisationsteam unter der bewährten Leitung von Frank Elsner und an die Eltern der Dresdner Spieler für den perfekten Ablauf des Turniers und die vorbildliche Betreuung der Mannschaften. Endstand des Turniers: 1. VC Amstetten, m 2. SUS Bisamberg, m 3. Berliner VV, w 4. VC Angermünde, w 5. Netzhoppers KWH, w 6. Berliner TSC, m 7. L.E. Volleys, m 8. Luckenwalder VC, w 9. Schweriner SC, m 10. VC Potsdam-Waldstadt, m 11. VC Bitterfeld, m 12. SV Warnemünde, m 13. VC Angermünde, m 14. VC Dresden 1, m 15. VC Dresden 2, m Als beste Spieler wurden von den Trainern gewählt: 1. Tobias Kriener/ VC Amstetten 2. Nadine Wolf/ VC Angermünde 3. Tommy Mehlberg/ SV Warnemünde



Gladiators TV - Bayernliga 2010/2011 8.Spieltag - Erding Gladiators vs. EV Weiden
Gladiators TV - Bayernliga 2010/2011 8.Spieltag - Erding Gladiators vs. EV Weiden

Nach dem hart erkämpften 4:3 (2:1, 1:1, 1:1) gegen den 1. EV Weiden, und der gleichzeitigen überraschenden Niederlage von Miesbach gegen Buchloe sind die Erding Gladiators jetzt erstmals alleiniger Bayernliga-Tabellenführer. Die Partie gegen Weiden war an Dramatik nicht zu überbieten. „Trotz unserer deutlichen Niederlage gegen Sonthofen war für mich Weiden der bislang stärkste Gegner hier in Erding", meinte TSV-Pressesprecher Patrick Kreßler. Schnell waren die Gladiators 2:0 in Führung gegangen, durch Ales Jirik, nach 25 Sekunden, und Sebastian Lachner bei doppelter Überzahl (7.). „Dann haben wir ein bisschen aufgehört zu spielen", sagte Erdings Trainer Petr Vorisek. Etwas deutlicher formulierte es Eishockey-Legende Hans Huber. „Die Tore sind zu schnell gefallen, und da haben einige gedacht, es geht so weiter und sind überheblich geworden", analysierte der 80-Jährige. „Das hat man deutlich daran gesehen, wie pomadig einige Spieler zum Wechseln gefahren sind." Das wurde bestraft, denn angetrieben von einem überragenden Spielertrainer David Musial nahmen die Gäste jetzt das Heft in die Hand und kamen durch Marinus Kritzenberger zum 1:2 (17.). „Wir haben gesagt, wir müssen weiter Gas geben, was wir dann auch getan haben", erklärte Musial, „aber das Mädchen hat gut gehalten". Mit dem „Mädchen" meinte er TSV-Torhüterin Viona Harrer, die immer mehr in den Mittelpunkt rückte. Unter anderem entschärfte sich ein Break von Marcel Waldowsky, der ihr nach der Glanzparade mit einem Lächeln anerkennend auf die Schulter klopfte. Diese Szene war letztlich symptomatisch für diese Partie, denn trotz aller Verbissenheit und trotz des hohen körperlichen Einsatzes blieb das Geschehen auf dem Eis und den sehr gut besetzten Rängen fair. Bei den Gladiators musste Markus Poetzel mit einer Schulterverletzung in die Kabine, ihn ersetzte Lorenz Dichtl. Und der hatte in der 38. Minute seinen großen Auftritt, als er einen Schlagschuss zum 3:1 versenkte. Aber nur 61 Sekunden später verkürzte Musial auf 2:3 und alles war wieder offen. In den letzten zehn Minuten reduzierte Vorisek auf zwei Reihen, „um mit kurzen Wechseln das hohe Tempo besser halten zu können". Als in der 56. Minute Daniel Krzizok in Unterzahl ein Break zum 4:2 abschloss, schien die Sache gelaufen, doch nur 48 Sekunden später traf Florian Zellner in Überzahl zum 3:4. „In den letzten zwei Minuten ist Erding gar nicht mehr aus dem Drittel gekommen, aber es hat nicht mehr gereicht", sagte EVW-Coach Musial, und sein Gegenüber Vorisek pflichtete ihm bei: „Da haben wir auch ein bisschen Glück gehabt." Und während die knapp 900 Zuschauer, darunter etwa 200 Weidener, beide Mannschaften für ihre erstklassige Vorstellung bejubelten, warnte Kreßler: „Spitzenreiter ist zwar schön, aber nur eine Momentaufnahme."




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