Leroy Sané erweist der deutschen Nationalmannschaft einen Bärendienst und sieht für eine Tätlichkeit die Rote Karte. Der Bayern-Star erklärt sich nach dem Spiel. Für die deutsche Nationalmannschaft ist es beim letzten Länderspiel des Jahres knüppeldick gekommen. Nachdem die DFB-Elf nach schwachen 45 Minuten 0:1 zurücklag, sollte nach dem Seitenwechsel alles besser werden. Doch bereits in der 49. Minute gab es den nächsten harten Rückschlag. Nachdem Leroy Sané seinen Gegenspieler Phillipp Mwene an der Ferse getroffen hatte, ging dieser zu Boden. Schiedsrichter Slavko Vincic pfiff auf Foul, der österreichische Verteidiger hatte aber noch Redebedarf und schnappte sich Sané. Der Bayern-Star ließ sich provozieren und schob Mwene seine Hand ins Gesicht - eine klare Tätlichkeit! Der Österreicher fiel zu Boden und krümmte sich auf dem Boden. Der Referee zögerte nicht und zeigte Sané die Rote Karte. Für den 27-Jährigen war es im 402. Spiel als Profi der erste Platzverweis. Damit musste Deutschland die restlichen Minuten in Unterzahl bestreiten - und verlor am Ende mit 0:2. ► Zur SPORT1-App: https://go.sport1.de/3dQ5Ht ► Channel abonnieren: https://go.sport1.de/LkcEDq ► SPORT1 auf Facebook: https://www.facebook.com/SPORT1News ► SPORT1 bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sport1news ► SPORT1 auf Instagram: https://www.instagram.com/sport1news/ ► SPORT1 auf WhatsApp: https://go.sport1.de/Di54Dx ► SPORT1 Videowelt: https://go.sport1.de/OKlpV6 #SPORT1 #Bundesliga #Fußball #sane #dfb #öfbdfb #leroysane #nationalmannschaft #länderspiel #rotekarte #juliannagelsmann #nagelsmann #deutschland #fußball #österreich
Deutschland hat auch das letzte Länderspiel des Jahres 2023 verloren. Gegen stark aufspielende Österreicher setzte es eine verdiente 0:2-Niederlage. Dabei haderten die Gastgeber gar noch an ihrer Chancenverwertung. Leroy Sané ließ sich obendrein zu einer Tätlichkeit hinziehen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Ronaldo, Neymar und Benzema. Saudi-Arabien holt Superstars für gigantische Summen in die heimische Liga – und lockt mit Jahresgehältern von bis zu 200 Millionen Euro. Welcher Plan steckt hinter dem Millionen-Investment? Hier geht’s zur Doku: https://kurz.zdf.de/Rw5nA/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Ein Fehlpass von Antonio Rüdiger in der zweiten Minute brachte die österreichische Offensive direkt ins Rollen. Christoph Baumgartner kam halbrechts im Sechzehner zum Abschluss, doch Rüdiger konnte den Schuss noch ans Außennetz abfälschen. Deutschland übernahm augenscheinlich die Spielkontrolle, doch nur Österreich kam zu dicken Chancen – insbesondere Michael Gregoritsch: Zuerst verzog der Freiburger eine Direktabnahme nach einem schnell ausgeführten Freistoß von David Alaba (12.), dann lief der Stürmer nach einem genauen langen Ball aus der eigenen Hälfte alleine auf Kevin Trapp zu, der Keeper konnte den Schuss aber noch blocken (17.). In der 29. Minute das verdiente 1:0: Österreich löste sich aus dem deutschen Pressing und kombinierte sich schnell nach vorne. Marcel Sabitzer drang in den Sechzehner, zog einen Haken und schloss trocken durch die Beine von Jonathan Tah ins linke untere Eck ab. Nachdem Baumgartners Fernschuss knapp über das Tor zischte, ging es in die Pause. Der tiefsitzende Frust der DFB-Elf entfaltete sich in Person von Leroy Sané: Erst foulte der Münchener Philipp Mwene, der dann Sané hinterhereilte. Der Deutsche ließ sich so zu einer Tätlichkeit hinreißen und griff Mwene an den Hals – Rote Karte (49.). Julian Nagelsmann reagierte mit vier Wechseln und einer anderen Grundordnung. Doch das Bild änderte sich wenig, Österreich hatte mit Posch (51.) und Gregoritsch (64.) gute Chancen auf das zweite Tor. Das fiel dann in der 73. Minute: Gregoritsch legte in den Lauf von Baumgartner. Der Leipziger nahm die Kugel mit Tempo mit und lupfte sehenswert über Trapp hinweg zum 2:0. Ein Fernschuss von Joshua Kimmich knapp über die Querlatte blieb der einzige erwähnenswerte Versuch auf einen Anschlusstreffer (78.). Stattdessen hätte Österreich in der Schlussphase mit Sabitzer (87.), Matthias Seidl (90.) und Xaver Schlager (90.+1) noch das dritte Tor erzielen können. Damit war die nächste deutsche Länderspiel-Pleite besiegelt. Die Aufstellungen: Österreich: A. Schlager - Posch, Lienhart, Alaba (90. Danso), Mwene (69. Wöber) - Seiwald, X. Schlager, Baumgartner (81. Schmid), Laimer (90. Entrup), Sabitzer (90. Seidl) – Gregoritsch (81. Kalaijdzic) Trainer: Ralf Rangnick Deutschland: Trapp - Tah, Hummels, Rüdiger, Havertz (77. Duksch) – Goretzka (61. Andrich), Gündogan (61. Kimmich), Gnabry (61. Wirtz), Brandt (53. Henrichs) - L. Sané, Füllkrug Trainer: Julian Nagelsmann Schiedsrichter: Slavko Vincic (Slowenien) Kommentator: Annette Sommerkorn
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat beim Heim-Debüt von Bundestrainer Julian Nagelsmann eine bittere Niederlage kassiert. Das 2:3 (1:2) gegen die Türkei immit 72.592 Zuschauer*innen ausverkauften Berliner Olympiastadion war ein bitterer Stimmungsdämpfer sieben Monate vor dem Anpfiff der Heim-EM. Der überraschend als linker Verteidiger aufgebotene Kai Havertz (5. Minute) und Niclas Füllkrug (48.) sorgten für die deutschen Tore. Die Türken deckten aber nicht nur bei den Treffern von Ferdi Kadioglu (38.) und Kenan Yildiz (45.+2) die Defizite in der Rückwärtsbewegung auf. Das Tor von Yusuf Sari (71.), der einen umstrittenen Handelfmeter verwandelte, besiegelte die Niederlage. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Ronaldo, Neymar und Benzema. Saudi-Arabien holt Superstars für gigantische Summen in die heimische Liga – und lockt mit Jahresgehältern von bis zu 200 Millionen Euro. Welcher Plan steckt hinter dem Millionen-Investment? Hier geht’s zur Doku: https://kurz.zdf.de/Rw5nA/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Auf dem Rasen zeigten beide Teams ein munteres Spiel, das die deutsche Mannschaft zunächst kontrollierte und sich bereits in der fünften Minute durch das Tor von Kai Havertz belohnte. Leroy Sané hätte in der 16. Minute erhöhen können, schoss aber aus 18 Metern sowohl am weit heraus geeilten Keeper Altay Bayindir wie auch am Tor vorbei. Nach einer starken Anfangsphase schlichen sich bei Julian Nagelsmanns Schützlingen allerdings immer mehr die schon aus den vergangenen Monaten bekannten Wackler in der Defensive ein. Gerade an diesen Schwächen wollte der Bundestrainer beim aktuellen Lehrgang eigentlich arbeiten, um die Zahl der Gegentreffer zu verringern. Fast schon folgerichtig fiel der Ausgleich für die nun immer stärker werdenden Türken: Benjamin Henrichs und Sané ließen Ferdi Kadioglu in ihrem Rücken entwischen, der türkische Wirbelwind vollstreckte eiskalt ins kurze Eck. Wieder also gelang der deutschen Mannschaft nicht das erhoffte Zu-Null-Spiel. Und es kam noch schlimmer: Kurz vor der Pause flog ein Diagonalball von Kaan Ayhan über den eingerückten Henrichs hinweg, dahinter war Yildiz ganz allein. Der in Regensburg geborene und beim FC Bayern ausgebildete 18-Jährige drosch die Kugel herrlich in den rechten Torwinkel, Trapp war wieder chancenlos (45.+2). Die Pausen-Ansprache von Nagelsmann zeigte dann aber schnell Wirkung. Schon mit dem ersten Angriff stellte seine Elf auf 2:2: Florian Wirtz fand nach schönem Solo den bis dahin komplett abgemeldeten Füllkrug, der mit einem trockenen Flachschuss sein zehntes Tor im zwölften Länderspiel erzielte. Doch kurz darauf folgte der nächste Schreckmoment, als Dortmunds Salih Özcan aus 18 Metern den Außenpfosten des deutschen Tores traf (52.). Die DFB-Auswahl bekam die Partie einfach nicht mehr in den Griff, weil die Türken mit großer Leidenschaft dagegenhielten und ihnen auch der Videobeweis half: Ein diskutables Handspiel von Havertz ahndete der polnische Schiedsrichter Bartosz Frankowski mit einem Elfmeter. Yusuf Sari überwand Kevin Trapp, der noch mit den Fingern am Ball war. Serge Gnabry hatte noch die Chance zum Ausgleich, rutschte aber knapp an einer Flanke von Henrichs vorbei (86.). Die Aufstellungen: Deutschland: Trapp – Henrichs, Tah, Rüdiger – Kimmich (71. Goretzka), Gündogan - L. Sané, Brandt (81. Ducksch), Wirtz (71. Gnabry), Havertz – Füllkrug Trainer: Julian Nagelsmann Türkei: Bayindir - Celik , Kabak, Bardakci, Kadioglu (63. Elmali) - Ayhan, Yüksek (46. Özcan)- Kahveci (63. Sari), Akbaba (34. Ömür), Yildiz (72. Aktürkoglu), Yazici (63. Yilmaz) Trainer: Vincenzo Montella Schiedsrichter: Bartosz Frankowski (Polen) Kommentator: Boris Büchler
Viel Spass mit den Highlights der EM-Qualifikation 2024 vom Spiel Italien gegen Nordmazedonien auf SRF Sport. Tore: 1:0 Darmian (17.), 2:0 Chiesa (41.), 3:0 Chiesa (45+2.), 3:1 Atanasov (52.), 3:2 Atanasov (74.), 4:2 Raspadori (81.), 5:2 El Shaarawy (90+3.) ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF Sport auf TikTok 🤳 https://www.tiktok.com/@srfsport #srfsport auf YouTube abonnieren 📱 https://youtube.com/SRFSport?sub_confirmation=1 SRF Sport App (Android/iOS) 🤖🍏 https://www.srf.ch/sport/allgemein/fuer-ios-und-android-die-srf-sport-app SRF Sport auf Instagram 📸 https://www.instagram.com/srfsport/ SRF Sport auf Twitter 🐦 https://twitter.com/srfsport SRF Sport auf Facebook 👥 http://fb.com/srfsport ---------------------------------------------------------------------------------------- SRF Sport ist der offizielle Youtube-Kanal von SRF Sport. Hier findest du ausgewählte Video-Highlights von nationalen und internationalen Top-Events. Der Fokus liegt dabei auf Schweizer Sportlerinnen und Sportlern. Weitere Inhalte findest du auf https://www.srf.ch/sport oder in der SRF Sport App für iOS und Android. ___ Netiquette und User Generated Content (UGC): ► https://www.srf.ch/hilfe/rechtliches/netiquette-und-user-generated-content-ugc
Müller: "Es läuft schon auch einiges ganz gut hier" | FC Bayern - Galatasaray 2:1 Mit einem 2:1-Heimsieg über Galatasaray Istanbul hat sich der FC Bayern bereits als Gruppensieger für das Achtelfinale in der Champions League qualifiziert. Thomas Müller über eine Leistung mit kleinen Schwachstellen, laute Fans - und Jamal Musiala. Der kleine Kader der Bayern wird weiter ausgedünnt. Im Champions-League-Spiel gegen Galatasaray Istanbul musste Jamal Musiala früh ausgewechselt werden und wird in der Bundesliga zunächst ausfallen. Das medizinische Personal behandelte Musiala am linken hinteren Oberschenkel noch kurz auf dem Rasen, ehe er in der 40. Minute für Thomas Müller vom Platz musste. Zunächst war noch offen, wie schwer die Verletzung ist und ob womöglich ein längerer Ausfall droht. Nach dem Spiel bestätigte Trainer Thomas Tuchel eine Muskelverletzung. "Im schlimmsten Fall ist es ein Faserriss, hoffentlich nur eine Zerrung", sagte er direkt nach dem Spiel im Interview bei DAZN und ergänzte: "Für Heidenheim gar keine Chance." Am Samstag steht die Partie gegen den Aufsteiger auf dem Programm (15.30 LIVE! bei kicker). Der dünne Kader der Bayern - zuletzt meldete sich Abwehrspieler Matthijs de Ligt schon für einige Wochen ab - wird bis Weihnachten noch in acht Pflichtspielen (ohne Länderspiele) bestehen müssen, ehe das Wintertransferfenster öffnet. Immerhin - ein schwacher Trost - hat Trainer Thomas Tuchel in der Offensive weit mehr Möglichkeiten, einen Ausfall wie den von Musiala zu kompensieren. In der Defensivreihe sind den Münchnern da deutlich mehr die Hände gebunden. ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de
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Gündogan über die DFB-Zukunft von Manuel Neuer | Mexiko - Deutschland 2:2 Ilkay Gündogan ist neuer Kapitän der deutschen Nationalmannschaft und übernahm damit das Amt von Manuel Neuer. Dieser kämpft sich nach seiner Verletzung noch immer zurück - und würde von den Kollegen bei einem Comeback mit offenen Armen empfangen. Im Vergleich zum 3:1 gegen die USA nahm Nagelsmann zwei Änderungen vor: Müller (125. Länderspiel), den Nagelsmann "in der Struktur, die wir jetzt haben" sehen wollte, spielte anstelle von Füllkrug. Das Innenverteidiger-Duo bildeten Tah und Rüdiger. "Ich will so ein paar Pärchen sehen", so Nagelsmann vor dem Spiel in der ARD - mit dem Pärchen Rüdiger/Hummels war der 36-Jährige gegen die USA "sehr zufrieden" gewesen. Tahs Rechtsverteidiger-Position bekleidete Süle. Erneut setzte die deutsche Mannschaft mit Ball die Vorgaben des neuen Trainers erkennbar um, erneut kam sie nach einem Rückstand zurück - und erneut war auf dem Platz viel Leidenschaft zu sehen. Das waren die positiven Aspekte beim 2:2 gegen Mexiko. Allerdings offenbarte der Weltranglisten-Zwölfte, engagiert unterstützt von über 60.000 Landsleuten im Lincon Financial Field zu Philadelphia, auch noch die aufzuarbeitenden Defizite im DFB-Team. Wie schon in der ersten Halbzeit gegen die USA mangelte es im Defensivverhalten an Tempo und Stabilität. Da gilt es für Nagelsmann, noch den richtigen Mix zu finden. ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de