FC Bayern München – Borussia Mönchengladbach | Bundesliga, 33. Spieltag 2024/25 | sportstudio
FC Bayern München – Borussia Mönchengladbach | Bundesliga, 33. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Thomas Müller riss im rot-weißen Konfettiregen bei seiner Abschiedsshow als Erster die Meisterschale in die Höhe. Die scheidende Club-Ikone hat bei einem emotionalen Abschied einen letzten Heimsieg mit dem FC Bayern gefeiert. Im finalen Heimspiel für die Münchner bejubelte Müller vor 75.000 Zuschauern ein 2:0 (1:0) gegen Borussia Mönchengladbach. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Real Madrid ein Weltklub, dessen königliches Image immer wieder Kratzer bekommt. Diese Saison fallen sie vor allem neben dem Platz auf: Boykotts, Hetz-Kampagnen und Ausraster. Dazu droht dem Weltklub sportlich die erste titellose Saison seit fünf Jahren und das trotz Kylian Mbappé. In einer neuen Folge Bolzplatz schauen wir auf die sportlichen Probleme in dieser Saison und das fragwürdige Verhalten - vor allem gegenüber Schiedsrichtern. https://kurz.zdf.de/llV/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Auf große Abschiedsworte verzichtete Müller bei der offiziellen Ehrung durch die Bayern-Vorstände in Tracht vor dem Anpfiff. Während des Spiels war der Hauptdarsteller dann immer wieder auf der Video-Leinwand hoch oben unter dem Stadiondach zu sehen. Bedanken konnte er sich bei seinem langjährigen Weggefährten Manuel Neuer, dass die Thomas-Müller-Festspiele nicht mit einem Rückstand begannen. Der Kapitän, der zwei Monate nach seinem Muskelfaserriss das Comeback gab, rettete nach einer Flanke von Stefan Lainer (8.). Und er bewahrte den ebenfalls im Sommer den Verein verlassenden Eric Dier vor einem Eigentor (23.). Harry Kane brachte die Bayern dann auf Siegkurs. Nach einem sehenswerten Schuss von Michael Olise tippte sich Müller an den Kopf und zeigte schnell an, dass der englische Titel-Debütant den Ball noch ins Tor gelenkt hatte. Kurz vor der Pause hätte Müller fast seine Spezialität gezeigt. Viel fehlte nach dem Zuspiel des Vorlagen-Rekordhalters nicht - und Kane hätte auf 2:0 erhöht. Das besorgte kurz vor Schluss dann Olise. Groß gefeiert wurde dann mit dem Schlusspfiff. Es war der Start für viele Feierlichkeiten mit dem Besuch des Rathaus-Balkons am 18. Mai als nächstem emotionalen Müller-Tag. Die Aufstellungen:  FC Bayern München: Neuer - Laimer, Dier, Stanisic (62. Pavlovic), Guerreiro (83. Palhinha) - Kimmich, Goretzka - Olise, Müller (84. Gnabry), Coman (62. Sané) - Kane (90.+2 Vidovic)   Trainer: Vincent Kompany Borussia Mönchengladbach: Omlin - Lainer, Elvedi (46. Scally), Chiarodia, Ullrich - Weigl, Reitz (84. Neuhaus), Sander (76. Plea), Honorat (76. Cvancara), Hack (76. Stöger) - Kleindienst   Trainer: Gerardo Seoane Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga



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TSG Hoffenheim – Borussia Dortmund | Bundesliga, 31. Spieltag 2024/25 | sportstudio
TSG Hoffenheim – Borussia Dortmund | Bundesliga, 31. Spieltag 2024/25 | sportstudio

Borussia Dortmund und Torjäger Serhou Guirassy sind bei ihrer späten Jagd auf einen Champions-League-Platz nicht aufzuhalten. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac gewann am viertletzten Bundesliga-Spieltag durch einen Treffer von Waldemar Anton in der Nachspielzeit und nach VAR-Beweis mit 3:2 (1:0) bei der TSG 1899 Hoffenheim. Damit feierte der BVB den vierten Sieg in den vergangenen fünf Spielen und verbesserte sich auf den sechsten Tabellenplatz. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Ein offizielles Angebot von den Bayern liegt laut Fernando Carro für Florian Wirtz nicht vor. „Sie haben sich mit uns nicht in Verbindung gesetzt", erklärte der Geschäftsführer der Leverkusener. Doch nicht nur um ein Bayern-Interesse gibt es Gerüchte. Auch internationale Schwergewichte wie Real Madrid und Manchester City sollen an Deutschlands Zauberfuß interessiert sein. Doch was wäre für Wirtz das beste Transferziel? Wir schauen uns seine Zukunfts-Optionen in einer neuen Folge Bolzplatz an! https://kurz.zdf.de/GNjx/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Mit Rückkehrer Leo Östigard als Abwehrchef und einer Fünferkette erhofften sich die Gastgeber mehr Stabilität in der Defensive, wurden aber von Beginn an eingeschnürt. Julian Brandt hatte nach knapp zehn Minuten freie Bahn im Strafraum. Seinen unplatzierten Schuss parierte Oliver Baumann mühelos. Die Hoffenheimer rannten der ballsicheren Borussia viel hinterher und taten sich schwer im Spielaufbau. Nach einem schnellen Gegenangriff über Brandt traf Serhou Guirassy aus kurzer Entfernung zum 1:0. Zum ausgiebigen Torjubel konnte der 29-Jährige erst einige Minuten später ansetzen, als der VAR-Beweis zeigte, dass Brandt nicht im Abseits gestanden hatte. Nach einem von ihm selbst gegen Östigard herausgeholten Elfmeter hätte Guirassy auf 2:0 erhöhen können. Der Torjäger schoss aber vom Punkt zu ungenau und schwach, sodass Baumann zum dritten Mal in dieser Spielzeit einen Strafstoß hielt (34.). Nach der Pause blieben die Kraichgauer zunächst unterlegen. Jamie Gittens rannte allein auf Baumann zu, der TSG-Kapitän ließ sich den Ball aber nicht durch die Beine schießen. Die Nachlässigkeiten beim Abschluss rächten sich für Dortmund: Der Ex-Leverkusener Adam Hlozek nutzte einen Fehlpass von Anton Stach und traf zum unerwarteten Ausgleich. Eine herrliche Direktabnahme von Brandt aus spitzem Winkel führte dann zum 2:1 für die Borussia. Der sträflich freie Pavel Kaderabek köpfte aber zum erneuten Ausgleich ein. Als es bereits nach einem Remis aussah, folgte eine strittige Szene um Baumann. Der Keeper kollidierte mit Carney Chukwuemeka und verletzte sich an der Stirn. Der Ball blieb im Spiel, sodass Waldemar Anton ins leere Tor traf. Der Treffer hielt auch nach VAR-Überprüfung bestand. Die Aufstellungen:  TSG Hoffenheim: Baumann - Chaves, Östigard, Akpoguma (30. Nsoki) - Kaderabek, Stach, Geiger (77. Tohumcu), Bülter (71. Jurásek) - Kramaric - Touré, Hlozek (71. Tabakovic) Trainer: Christian Ilzer Borussia Dortmund: Kobel - Süle (81. Reyna), Anton, Bensebaini - Ryerson (77. Couto), Can, F. Nmecha (68. Özcan), Svensson - Brandt (81. Chukwuemeka), Gittens (68. Adeyemi) - Guirassy Trainer: Niko Kovac Schiedsrichter: Benjamin Brand (Gerolzhofen) Kommentator: Moritz Zschau #zdfbundesliga



FC Gütersloh - 1. FC Bocholt // Stimmen zum Spiel
FC Gütersloh - 1. FC Bocholt // Stimmen zum Spiel

Die Stimmen zum Spiel von FCB-Kapitän Jan Holldack und Trainer Gabriele Di Benedetto.



Kapitán Tomáš Pavelka po konci sezony 2024/25
Kapitán Tomáš Pavelka po konci sezony 2024/25

Je konec. Hradečtí hokejisté se v pátém semifinále snažili bojovat o záchranu série a po brzkém gólu to vypadalo nadějně.



ML 24/25, SF4: Dukla - Vsetín 3:0, Tomáš Čachotský
ML 24/25, SF4: Dukla - Vsetín 3:0, Tomáš Čachotský

Jihlavský kapitán Tomáš Čachotský hodnotí 4. zápas semifinálové série proti Vsetínu. Ten se Dukle povedl zcela odlišně než ten ...



Deutschland – Italien | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio
Deutschland – Italien | UEFA Nations League, Viertelfinale Saison 2024/25 | sportstudio

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat das Halbfinale der Nations League erreicht und damit die Finalrunde nach Deutschland geholt. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann spielte im Viertelfinal-Rückspiel gegen Italien 3:3 (3:0). Das reichte nach dem 2:1 im Hinspiel. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/  Deutschland als Torhüter-Nation war gestern. Ein neuer Manuel Neuer ist nicht in Sicht. Oder doch? Haben Youngster wie Atubolu oder Urbig das Potential zur Weltspitze? Wir finden es für euch raus – in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/fJVd/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/      sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de      sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Deutschland legte furios los. Bereits nach 15 Sekunden hatte Maximilian Mittelstädt die erste Abschlussmöglichkeit. Auch Leon Goretzka kam nach rund einer Minute frei am Sechzehner zum Abschluss, verzog aber knapp. Angeführt von den beiden Bayern-Kumpels Joshua Kimmich und Goretzka drückte die DFB-Elf den ewigen Rivalen immer weiter in die eigene Hälfte. Dann drehte die deutsche Elf zu Höchstformen auf: Zunächst bediente Goretzka den extrem präsenten Tim Kleindienst, der von Alessandro Buongiorno nur mit einem Foul im Strafraum zu stoppen war. Kapitän Kimmich ging beim Elfmeter voran und verwandelteden Strafstoß für das DFB-Team. Kimmich war es auch, der alle Augen auf sich warf. Ein Balljunge warf nach der Parade von Gianluigi Donnarumma geistesgegenwärtig den Ball direkt zu Kimmich. Dieser bemerkte Italiens Unaufmerksamkeit im Strafraum und spielte direkt flach in die Mitte, wo Bayern-Kollege Jamal Musiala freistand und ins leere Tor vollenden konnte. Italien fiel daraufhin in sich zusammen und wurde noch vor der Halbzeit mit einem dritten Gegentreffer bestraft. Nach einer sehenswerten Kombination chippte Kimmich den Ball von rechts in die Mitte, wo Kleindienst seine Lufthoheit ausspielte und zum 3:0 vollendete. Die Pause wirkte im Spiel wie ein ganz harter Bruch. Nach dem Seitenwechsel wich die deutsche Begeisterung plötzlich einer Verunsicherung, die zu einigen Fehlpässen und technischen Patzern führte. Moise Keans erstes Tor für Italien (49.) folgte auf ein unsauberes Zuspiel von Leroy Sané. Der nach dem Wechsel herausragende Angreifer des AC Florenz tanzte 20 Minuten später noch einmal Jonathan Tah aus und schloss trocken zum 2:3 ab (69.). Als Giovanni di Lorenzo wenige Minuten später im Strafraum nach einem Zweikampf mit Nico Schlotterbeck zu Fall kam und Szymon Marciniak auf den Elfmeterpunkt zeigte, wirkte das deutsche Team kurzzeitig in Schockstarre. Marciniak aber kassierte seine Entscheidung nach Sichtung der Videobilder wieder. Um das denkwürdige Comeback innerhalb von 45 Minuten zu schaffen, war Italiens Hypothek nach den ersten drei Halbzeiten zu groß. Giacomo Raspadoris Elfmeter in der Nachspielzeit kam für Italien zu spät. Die Aufstellungen:  Deutschland: Baumann - Rüdiger (77. Bisseck), Tah, Schlotterbeck – Kimmich, Stiller (63. Groß), Goretzka (63. Amiri), Mittelstädt - Sané (63. Adeyemi), Musiala (77. Andrich), Kleindienst Trainer: Julian Nagelsmann Italien: Donnarumma - Gatti (46. Politano), Buongiorno, Bastoni – di Lorenzo, Barella, Ricci (85. Zaccagni), Tonali (68. Raspatori), Udogie – Kean (85. Lucca), Maldini (46. Frattesi) Trainer: Luciano Spalletti Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfnationsleague




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