Wir zitieren die Fanhilfe Fortuna, die sich nun ausführlich zu den Geschehnissen vom vergangenen Sonntag in Köln äußerte, als ...
Der FC Bayern ist dem anvisierten Meistertitel einen großen Schritt näher gekommen. Die Münchner kamen im Topspiel der Fußball-Bundesliga bei Meister Bayer Leverkusen zu einem glücklichen 0:0 und behaupteten ihren Acht-Punkte-Vorsprung auf den ärgsten Verfolger. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Wer aus der Bundesliga absteigt, hängt schnell in Liga 2 fest - aktuell bittere Realität für Schalke 04, Hertha BSC, Hannover 96 und allen voran den Hamburger SV. Der 1. FC Köln will das mit allen Mitteln verhindern und macht dabei aktuell eine wesentlich bessere Figur als all die anderen Traditionsvereine. Woran das liegt? Das dröseln wir im neuen Bolzplatz auf: https://kurz.zdf.de/n6Q/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Leverkusen begann mutiger, wohin gegen Bayern-Coach Vincent Kompany es defensiver angehen ließ. Jamal Musiala rieb sich in einigen harten Zweikämpfen mit DFB-Teamkollege Jonathan Tah auf. Florian Wirtz gelang es dagegen, dem Duell der Ausnahmekönner umgehend seinen Stempel aufzudrücken: Der Jungstar scheiterte nach einem Super-Solo an Manuel Neuer, im Nachsetzen köpfte Jeremie Frimpong an die Latte (21.). Dazu versuchte es Wirtz einmal frech aus über 50 Metern (33.). Zuvor hatte auch Nathan Tella aus besserer Position nur den Querbalken getroffen (25.). Die Münchner überstanden die Bayer-Drangphase unbeschadet - und fingen sich etwas. Die gefürchtete Offensive der Bayern, die im Vergleich zum Champions-League-Spiel bei Celtic Glasgow (2:1) auf vier Positionen wechselten und erstmals mit Hiroki Ito in der ersten Elf aufliefen, blieb ungefährlich. Die Führung wäre Mitte des zweiten Durchgangs für engagierte Rheinländer durchaus verdient gewesen. Kompany handelte und wechselte vierfach: Doch auch nach der Einwechslung von Leroy Sané, Leon Goretzka, Serge Gnabry und dem Ex-Leverkusener Josip Stanisic änderte sich wenig. Bayer drückte mit aller Macht auf einen Treffer. Erst in der 87. Minute nahm Xavi Alonso einen Wechsel vor, für Tella kam aber weder Patrik Schick noch Victor Boniface, sondern der schnelle Amine Adli. Adli scheiterte kurz nach seiner Einwechslung aus kurzer Distanz, Neuer reagierte glänzend. Den Abpraller schoss Wirtz knapp am linken Pfosten vorbei (90.+1). Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Hradecky – Mukiele, Tah, Tapsoba, Hincapie – Frimpong, Palacios, Xhaka, Grimaldo (90.+2 Schick) – Wirtz, Tella (85. Adli) Trainer: Xavi Alonso FC Bayern München: Neuer – Laimer, Upamecano, Kim, Ito (68. Stanisic) – Kimmich, Pavlovic (68. Goretzka) – Coman (68. Sané), Musiala (86. Boey), Olise (68. Gnabry) – Kane Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: Daniel Siebert (Berlin) Kommentator: Gari Paubandt #zdfbundesliga
K.o. verhindert - und dem Traum einen Schritt näher: Bayer Leverkusen hat den 1. FC Köln in einem mitreißenden Pokalkrimi niedergerungen und sich mit Comeback-Qualitäten ins Halbfinale gekämpft. Im rheinischen Duell mit dem leidenschaftlichen Zweitliga-Tabellenführer setzte sich der Vorjahressieger im Viertelfinale des DFB-Pokals nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 (0:1, 2:2) nach Verlängerung durch und darf weiter von drei Titeln in dieser Saison träumen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Die TSG Hoffenheim: Ein Dorfverein, der mit Millionen von Mäzen Dietmar Hopp in die Bundeliga kam. Doch wo einst Euphorie und Erfolg waren, herrschen jetzt Chaos und Verunsicherung. Abstiegskampf statt Europa-Träume. Ist das das Ende eines einst so spannenden Projekts? Die neue sportliche Leitung kommt geschlossen von CL-Teilnehmer Sturm Graz und ist die große Hoffnung, um wieder Ruhe in den Verein zu bringen. Das alles in einer neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/uuQ1/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Ein besonderes Spiel war es auch für Florian Wirtz, in Pulheim geboren, in der Jugend des FC ausgebildet und 2020 unter großem Getöse nach Leverkusen gewechselt. Um eine Überraschung zu schaffen, müsse Köln den "deutschen Messi" unbedingt "bändigen", forderte FC-Coach Gerhard Struber. Dies gelang den Gästen zunächst, nachdem die Partie aufgrund des Pyrorauchs aus dem Kölner Block in der Anfangsphase für fast zehn Minuten unterbrochen war. Der FC war es auch, der durch Damion Downs (15.) erstmals Gefahr ausstrahlte. Die Leverkusener, die in der Runde zuvor in München gewonnen hatten (1:0), benötigten einen Freistoß von Alejandro Grimaldo (30.), um zum ersten Abschluss zu kommen. Nur kurz nach seinem Lattentreffer hatte der Spanier erneut die Führung auf dem Fuß, der Ball rutschte knapp vorbei (34.). Aus dem Plus an Ballbesitz sprang für Bayer ansonsten wenig Torgefahr heraus. Die Kölner hielten in ihrem ersten Pokal-Viertelfinale seit 15 Jahren leidenschaftlich dagegen, agierten offensiv jedoch zu ungenau - bis Downs einen der wenigen Konter nutzte und für Ekstase im Kölner Block sorgte (45.+ 10). Mit einer Doppelchance eröffnete Leverkusen den zweiten Durchgang: Jeremie Frimpong scheiterte an FC-Torhüter Marvin Schwäbe, Wirtz verpasste knapp im Nachsetzen (51.). Bayer wurde für die Nachlässigkeiten bestraft, als Linton Maina (54.) den nächsten Konter eiskalt zum 2:0 für Köln nutzte. Bayer schüttelte sich nur kurz, die Antwort folgte prompt. Auf Vorarbeit von Wirtz verkürzte Patrik Schick (61.) aus kurzer Distanz - und läutete damit eine stürmische Schlussoffensive der Leverkusener ein. Erst tief in der Nachspielzeit glich Schick per Kopf aus (90.+ 6). Köln hatte in der Verlängerung nicht mehr viel zu bieten. Boniface, der vor einer Woche noch fast nach Saudi-Arabien gewechselt war, sorgte für den dritten Streich. Auch in der Verlängerung dominierte Leverkusen das Geschehen. Boniface (98.) sorgte fast schon folgerichtig für das 3:2 und verhinderte damit die Kölner Pokal-Sensation - auch weil der Treffer von Imad Rondic (112.) nicht zählte. Die Entscheidung teilte Schiedsrichter Frank Willenborg den Zuschauern per Durchsage mit. Die Aufstellungen: Bayer 04 Leverkusen: Kovár - Mukiele (86. García), Tah, Tapsoba (46. Hincapié) - Frimpong, Xhaka, Palacios (76. Boniface), Grimaldo (100. Hermoso) - Wirtz, Buendía (60. Tella) - Schick Trainer: Xabi Alonso 1. FC Köln: Schwäbe - Hübers, Schmied, Heintz - Thielmann (93. Gazibegovic), Ljubicic, Martel, Huseinbasic (72. Olesen), Finkgräfe (73. Paqarada) - Downs (65. Tigges), Maina (79. Rondic) Trainer: Gerhard Struber Schiedsrichter: Frank Willenborg (Osnabrück) Kommentator: Moritz Zschau #zdfdfbpokal
Rot-Weiss Essen gewinnt erstmals in dieser Saison zwei Spiele in Folge. Das 2:1 in Bielefeld unterstreicht: RWE hat im Winter ...
Der HCD verlor erstmals in dieser Woche, und zwar mit 0:3 in Lausanne. Das Heimteam war am Freitagabend kaltblütiger und ...
Wenig Glanz, dennoch Wintermeister: Dank Torgarant Harry Kane hat Tabellenführer Bayern München im verschneiten Mönchengladbach einen 1:0 (0:0)-Arbeitssieg geholt und seinen Vier-Punkte-Vorsprung auf Meister Bayer Leverkusen verteidigt. Damit wird der Rekordmeister zum 27. Mal die Hinrunde auf Platz eins beenden. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/Optr1/ Die Fußstapfen von Jürgen Klopp waren gewaltig, aber jetzt dominiert der FC Liverpool unter Arne Slot wie lange nicht. Wie hat der Nachfolger des Erfolgstrainers das geschafft? Im neuen Bolzplatz werfen wir einen Blick an die Anfield Road, sprechen mit Experten und diskutieren, wie die Zukunft des FC Liverpool aussehen kann: https://kurz.zdf.de/1CCcU/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Weil den überlegenen Bayern gegen Gladbachs kompakte Abwehr wenig einfiel, waren Chancen lange Zeit Mangelware. Es dauerte bis zur 23. Minute, ehe es erstmals gefährlich wurde: Thomas Müller, der Jamal Musiala ersetzte und erst zum fünften Mal in dieser Saison begann, kam zu seiner eigenen Überraschung vor dem Tor an den Ball, Keeper Moritz Nicolas parierte im Nachfassen. Bis zur Pause blieb das Bild gleich: Der nach seinem Rippenbruch ins Tor zurückgekehrte Manuel Neuer war nahezu arbeitslos, auch weil Bayern-Schreck Tim Kleindienst abgemeldet war. Der Gladbacher Nationalspieler hatte in der vergangenen Saison für Heidenheim drei Tore gegen die Bayern erzielt. Die Münchner Überlegenheit war nach 45 Minuten angesichts von 76 Prozent Ballbesitz und 8:0 Torschüssen eindeutig. Gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs vergab Kleindienst per Kopf die große Chance zur Führung (49.). Die Begegnung wurde im Schneeregen nun rassiger, nach einem Foul von Lukas Ullrich an Michael Olise zeigte Schiedsrichter Felix Zwayer auf den Punkt. Harry Kane schnappte sich den Ball - und verwandelte sicher (68.). Routiniert spielten die Münchner den Sieg anschließend herunter. Die Aufstellungen: Borussia Mönchengladbach: Nicolas - Scally (82. Lainer), Itakura, Elvedi, Ullrich (90. +3 Fukuda) - Reitz, Weigl - Sander (82. Cvancara), Plea (62. Stöger), Hack (62. Netz) - Kleindienst Trainer: Gerardo Seoane FC Bayern München: Neuer - Laimer, Dier, Kim, Davies - Kimmich, Goretzka - Olise, Müller (60. Coman), Sane (73. Gnabry) - Kane Trainer: Vincent Kompany Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Der HCD hat am Dienstagabend erstmals seit dem 8. Dezember 2024 in der Meisterschaft wieder gewonnen. Bis der ...
Die Siegesserie des ERC Ingolstadt reißt ab. Erstmals nach dreizehn Spielen müssen sich die Tabellenführer gegenüber den ...