⚽ Es hätte die grosse Thuner-Party-Nacht werden können. Mit einem Heimsieg gegen Lugano wäre der FC Thun Schweizer Meister geworden. Die Thuner verlieren aber das Spiel. In der Nachspielzeit trifft Luganos Ezgjan Alioski per Elfmeter zum 1:0-Auswärtssieg. ⚽ Leonardo Bertone ist nach dem Spiel enttäuscht. Sie hätten sich mehr vorgenommen, gegen Lugano hätten sie aber immer Schwierigkeiten, so der Mittelfeldspieler. Laut Trainer Mauro Lustrinelli ist der Lugano-Sieg verdient. Sein Team habe den Tessinern zu viele Räume gelassen, meint er im SRF-Interview. ⚽ Thun könnte am Sonntag auf dem Sofa Meister werden. Wenn St. Gallen in Bern nicht gewinnt, wird in Thun an diesem Wochenende doch noch eine Party steigen. 📺 Alle Interviews sowie die Highlights des Spiels findest du in der SRF Sport App. ___ SRF Sport auf TikTok 🤳 https://www.tiktok.com/@srfsport #srfsport auf YouTube abonnieren 📱 https://youtube.com/SRFSport?sub_confirmation=1 SRF Sport App (Android/iOS) 🤖🍏 https://www.srf.ch/sport/allgemein/fuer-ios-und-android-die-srf-sport-app SRF Sport auf Instagram 📸 https://www.instagram.com/srfsport/ SRF Sport auf Facebook 👥 http://fb.com/srfsport ___ SRF Sport ist der offizielle Youtube-Kanal von SRF Sport. Hier findest du ausgewählte Video-Highlights von nationalen und internationalen Top-Events. Der Fokus liegt dabei auf Schweizer Sportlerinnen und Sportlern. Weitere Inhalte findest du auf https://www.srf.ch/sport oder in der SRF Sport App für iOS und Android. ___ Netiquette und User Generated Content (UGC): ► https://www.srf.ch/hilfe/rechtliches/netiquette-und-user-generated-content-ugc
Während des Elfmeterschießens lässt der Torwart jeden Ball einfach durch, ohne auch nur zu versuchen ihn zu halten. Ein Spieler verschoss nachdem anderen mit absicht. Und sobald man versteht, warum, ergibt plötzlich alles Sinn. Als das spiel mit einem 1 zu 1 ins elfmeterschießen ging,hat absolut niemand damit gerechnet was als nächstes passiert. Alles begann In der allerletzten Aktion des Spiels. Denn Caracas erzielt ein völlig reguläres Tor. Kein Abseits. Die Aufnahmen sind eindeutig, dennoch erkennt der Schiedsrichter den Treffer wegen eines nicht existierenden Abseits ab. Und dann wird es noch schlimmer. Der Spieler, der gerade getroffen hat, wird für seinen Jubel und seine Proteste vom Platz gestellt. In diesem Moment begreifen die Spieler von Caracas etwas. In diesem spiel geht es um mehr als nur fussball. Die Spieler entschlossen sich, dass sie absichtlich alle elfmeter verschießen. Der Torwart springt nicht einmal. #fussball
Oliver Kahn war der X-Faktor in diesem Finale der Champions League gegen Valencia in dem er drei Elfmeter hielt.
Dino Hermann wackelt ein bisschen mit der Hüfte und Leverkusen trifft das Tor nicht mehr.
Diese Freunde haben einen neuen Sport erfunden weil das Ziel ist es einen Elfmeter zu schießen während die anderen versuchen dich mit einem Lasso zu fangen. Die Spieler haben unterschiedliche Taktiken wie zum grade durchzulaufen, laufen und springen oder im Zick Zack zu laufen. Aber leider bekommt es keiner hin den Ball auch nur zu berühren weil sie sofort eingefangen werden und selbst der Torhüter bekam es nicht hin. Aber würdest du es schaffen? #shorts
Wehen Wiesbaden schlägt Jahn Regensburg trotz verschossenem Elfmeter verdient mit 2:0. Wehen findet nach der ...
Nächster herber Rückschlag für den Vizemeister: Bayer Leverkusen hat den ersten Sieg in der neuen Bundesligasaison nach einem bösen Einbruch verpasst. Bei Werder Bremen kam Bayer trotz einer Zwei-Tore-Führung und Überzahl in einer vogelwilden Schlussphase nicht über ein 3:3 (2:1) hinaus. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Du willst in die Kabine eines Profiklubs schauen und live dabei sein, wenn der Mannschaft die Entlassung ihres Trainers erklärt wird? Die sechsteilige Doku-Serie "Always Hamburg" begleitet den HSV über eineinhalb Jahre bis zum langersehnten Aufstieg. Sie zeigt den Klub sowohl am Abgrund als auch im Moment der Erlösung und gewährt dabei authentische Einblicke in eine Welt, die Kameras sonst verborgen bleibt. Jetzt hier streamen: https://kurz.zdf.de/SVQ/ Aktuell kollidieren in Hamburg die Wünsche des Umfelds mit den Plänen der sportlichen Leitung, wenn man über den HSV in der 1. Liga spricht. Die Bundesliga-Rückkehr nach sieben Jahren bedeutet einiges an Umstellung, nicht nur die Liga, auch der Verein hat sich verändert. Cheftrainer Merlin Polzin und HSV-Kenner beschreiben die neue Philosophie in der neuen Folge Bolzplatz, die du hier streamen kannst: https://kurz.zdf.de/iMl5/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Bei den Bremern hatte sich vor der Partie auch noch Kapitän Marco Friedl in die ohnehin lange Verletztenliste eingereiht. Für ihn rückte der 18 Jahre alte Karim Coulibaly ins Team - er erlebte zunächst ein ganz bitteres Bundesliga-Startelfdebüt, rettete Werder aber spät. Nathan Tella fing einen schlampigen Pass Coulibalys ab, umkurvte die Werder-Abwehr und bediente Patrick Schick mustergültig zur frühen Führung. Für Bayers prominenten Neuzugang Lucas Vázquez kam die Partie in Bremen noch zu früh, 35-Millionen-Transfer MalikTillman hingegen bestritt sein erstes Pflichtspiel für die Werkself, die weiter mitten in ihrem XXL-Umbruch steckt. Der Offensivspieler krönte es noch vor der Pause mit seinem abgezockten Abschluss nach schönem Angriff über links. Romano Schmids Anschlusstreffer vom Punkt nach einem Foul von Axel Tape im Strafraum brachte kurz darauf die Hoffnung zurück ins Weserstadion. Coulibalys nächster Patzer im Werder-Aufbau blieb unbestraft, weil Christian Kofane den Ball nur an die Latte chipte (45.+1). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ließ Werder auf der Gegenseite zwei weitere gute Chancen durch Grüll liegen. Nach dem Seitenwechsel ging es auf dem Rasen wieder kontrollierter zu, ehe Leverkusen die Führung ausbaute. Verteidiger Edmond Tapsoba führte einen Abstoß aus, genau in den Lauf von Christian Kofane. Der war im Strafraum nur durch ein Foul zu stoppen - von Ersatzkapitän Niklas Stark, der die zweite Gelbe Karte kassierte. Schick ließ sich vom Punkt nicht bitten. Eine Viertelstunde vor Schluss brachte ein unnötiger Patzer von Bayer-Keeper Mark Flekken die Spannung noch einmal zurück. Isaac Schmidt (76.) und Karim Coulibaly (90.+4) gelangen die Tore für Werder. Die Aufstellungen: Werder Bremen: Backhaus - Sugawara, Stark, Coulibaly, Agu - Covic (65. Bittencourt), Lynen - Njinmah (65. Alvero), Schmid, Mbangula (71. Schmidt) - Grüll (71. Topp). Trainer: Horst Steffen Bayer 04 Leverkusen: Flekken - Tape (72. Badé), Quansah, Tapsoba - Tella (87. Maza), Garcia (61. Palacios), Andrich, Grimaldo - Tillman (62. Echeverri), Kofane (72. Poku) - Schick. - Trainer: Erik ten Hag Schiedsrichter: Robin Braun (Wuppertal) Kommentator: Adrian von der Groeben #zdfbundesliga