Alle Spiele, alle Tore: Bereits kurz nach Abpfiff zeigt der Bayerische Fußball-Verband (BFV) auf seinem YouTube-Kanal an jedem ...
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Borussia Dortmund hat die Pleite des FC Bayern München ausgenutzt und die Tabellenführung der Bundesliga übernommen. Der BVB demontierte am Samstagabend Eintracht Frankfurt und lieferte mit einem 4:0 den ersehnten Leistungsnachweis für die eigenen Titelambitionen. Dank der Treffer von Jude Bellingham (19.), Donyell Malen (24./66.) und Mats Hummels (41.) rangiert der BVB fünf Spieltage vor dem Saisonende einen Zähler vor dem Meister der vergangenen zehn Jahren aus München. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der SC Freiburg setzt auf Kontinuität und hat damit seit Jahren Erfolg. Jetzt winkt sogar die Teilnahme an der Champions League. Gesicht des Erfolgs: Christian Streich. Manu Thiele entschlüsselt in der neuen Folge Bolzplatz das Erfolgsrezept von Klub und Trainer: https://kurz.zdf.de/qPey/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Nach verhaltenem Spielbeginn mit leichten Feldvorteilen, aber keinen Torchancen in den ersten 15 Minuten, nutzte der BVB gleich seine ersten beiden Möglichkeiten eiskalt zur 2:0-Führung. Eine sehenswerte Kombination über Raphael Guerreiro und Julian Brandt veredelte der englische Nationalspieler Jude Bellingham mit einem platzierten Flachschuss ins rechte Eck zum viel umjubelten 1:0 (19.). Dieser Treffer löste die Zurückhaltung. Fortan lieferten sich beide Teams einen sehenswerten und offenen Schlagabtausch mit reichlich Torraumszenen. Nur fünf Minuten nach der Führung gab es auf Dortmunder Seite erneut Grund zum Jubeln: Nach Kopfballvorlage von Karim Adeyemi war Donyell Malen aus kurzer Distanz zur Stelle und traf im fünften Spiel in Serie (24.). Die Eintracht reagierte mit wütenden Angriffen und war bei einem Schuss von Randal Kolo Muani (26.) und einem Kopfball von Aurelio Buta (34.) dem Anschlusstreffer nahe, scheiterte aber an BVB-Keeper Gregor Kobel. Und hatte das Pech, dass der Gegner auch weiterhin sehr effektiv blieb. Nach einer vergebenen Großchance von Adeyemi (31.) sorgte Innenverteidiger Hummels inmitten der Frankfurter Druckphase für den nächsten Schlag gegen die Eintracht. Der Weltmeister von 2014 beförderte eine Flanke von Guerreiro per Kopf ins Netz und brachte den BVB noch vor der Pause mit 3:0 in Führung (41.). Im Gefühl der deutlichen Führung ließ es der BVB nach Wiederanpfiff ruhiger angehen, behielt aber die Kontrolle über die Partie. Gegen die nun passivere Eintracht genügte es den Dortmundern zunächst, den Ball lange in den eigenen Reihen zu halten und das eigene Tor konsequent abzusichern. Doch aus der Schnelligkeit von Adeyemi und Malen schlugen sie erneut Kapital: Das Zuspiel von Adeyemi nutzte Malen zu seinem zweiten Treffer (66.). Damit war der Widerstand der Hessen endgültig gebrochen. Der Abwärtstrend bei der Eintracht hält damit an. Nach nunmehr acht Spielen ohne Sieg sind die Chancen der Hessen auf eine Rückkehr nach Europa über die Liga weiter gesunken. Vor allem in der zweiten Halbzeit blieb der Pokal-Halbfinalist weit unter seinen Möglichkeiten. Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - Ryerson, Hummels, Schlotterbeck (25. Süle), Guerreiro (70. Wolf) - Can - Bellingham (77. Salih Özcan), Brandt (70. Reus) - Malen, Haller (77. Moukoko), Adeyemi Trainer: Terzic Frankfurt: Trapp - Tuta, Hasebe (70. Gebuhr), Lenz - Buta, Rode (52. Borre), Sow, Knauff (46. Kamada) - Dina Ebimbe (84. Alidou), Götze - Kolo Muani (70. Aaronson) Trainer: Glasner Schiedsrichter: Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Ein eiskalter Moment und eine defensive "Masterclass" haben die drei Punkte gegen Darmstadt eingebracht. Wir haben die ...
DORTMUND / STUTTGART, 15.04.23: Der BVB präsentiert sich in Stuttgart zunächst eiskalt, führt mit 2:0 – und blamiert sich dann ...
Der FC Bayern München ist im ersten Spiel unter seinem neuen Trainer Thomas Tuchel mit einer Machtdemonstration zurück an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga gestürmt. Knapp eine Woche nach der Trennung von Julian Nagelsmann überrollte der Serienmeister in einem furiosen Spitzenspiel den Erzrivalen Borussia Dortmund mit 4:2. Ein Slapstick-Eigentor von Torwart Gregor Kobel (13.), zweimal Thomas Müller (18. & 23.) und Kingsley Coman (50.) sorgten für den Sieg, Emre Can per Foulelfmeter (72.) und Donyell Malen (90.) gelangen noch die Ehrentreffer. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Tuchel für Nagelsmann – der Trainerwechsel des FC Bayern München hat für große Empörung gesorgt. Doch was macht den Ex-Chelsea-Trainer so gut und genügt er den Ansprüchen des FCB? Über die Stärken und Schwächen von Thomas Tuchel spricht Manu Thiele in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/e48g/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der BVB kam vor 75.000 Zuschauer*innen gut in die Partie. Dortmund kombinierte sich in der siebten Minute das erste Mal gefährlich in den Münchener Strafraum, den Abschluss von Marco Reus (7.) blockte Matthijs de Ligt in höchster Not. Die Münchner Führung kam aus dem Nichts: Dayot Upamecano schlug tief aus der eigenen Hälfte einen Ball in die Spitze, der herausgeeilte Gregor Kobel trat jedoch am Ball vorbei und konnte ihm nach einer leichten Berührung nur noch dabei zusehen, wie er ins Tor kullerte. Dortmund war in der Folge sichtlich angeknockt, die Bayern entdeckten ihre Spielfreude. Erst scheiterte Leon Goretzka (17.) innerhalb weniger Sekunden freistehend an Kobel und an einem Dortmunder Abwehrbein, die daraus resultierende Ecke verwerteten die Bayern dann aber eiskalt. De Ligt verlängerte die Hereingabe von Joshua Kimmich an den zweiten Pfosten, wo Thomas Müller seinen Oberschenkel reinhielt. Nur wenig später ließ Kobel einen Abschluss von Leroy Sané nach vorne abprallen, Müller hatte bei seinem zweiten Tor leichtes Spiel. Die Münchener schalteten in der Folge ein paar Gänge zurück, dominierten aber weiter nach Belieben und ließen den Ball durch die eigenen Reihen laufen. Unter anderem hätte Kingsley Coman (45.) noch vor der Pause auf 4:0 stellen können, rutschte aber beim Schussversuch aus. In der zweiten Halbzeit machte es der Franzose besser und verwertete nach starker Vorarbeit von Sané zur endgültigen Entscheidung. Die Bayern hatten das Spiel auch in der Folge komplett unter Kontrolle, Dortmund ließ die Sturmläufe ohne viel Gegenwehr über sich ergehen und hatte vielmehr Glück, dass Müller (61.) oder Eric Maxim Choupo-Moting (63.) das Ergebnis nicht noch weiter in die Höhe schraubten. In der Schlussphase ließen es die Münchener lockerer angehen. Der eingewechselte Gnabry verursachte einen Foulelfmeter, den Can verwandelte (72.). Den Schlusspunkt setzte Donyell Malen in der 90. Minute. Die Aufstellungen: Bayern München: Sommer - Pavard, Upamecano, de Ligt, Davies (79. Joao Cancelo) - Kimmich, Goretzka (86. Gravenberch) - Coman (79. Musiala), Thomas Müller (69. Gnabry), Leroy Sané - Choupo-Moting (69. Mané) Trainer: Thomas Tuchel Borussia Dortmund: Kobel – Wolf, Süle, Schlotterbeck (44. Hummels), Ryerson (46. Salih Özcan) - Can - Bellingham, Guerreiro - Brandt (46. Malen), Reus (61. Moukoko) - Haller (61. Dahoud) Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) Kommentatorin: Claudia Neumann #zdfbundesliga
SV Drochtersen/Assel – BSV SW Rehden, 31. Spieltag Regionalliga Nord 2022/23 So langsam geht es für den BSV Rehden um ...
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